Zum Inhalt springen

Hepatosplenomegalie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Klassifikation nach ICD-10
R16.2 Hepatomegalie verbunden mit Splenomegalie, anderenorts nicht klassifiziert
{{{02-BEZEICHNUNG}}}
{{{03-BEZEICHNUNG}}}
{{{04-BEZEICHNUNG}}}
{{{05-BEZEICHNUNG}}}
{{{06-BEZEICHNUNG}}}
{{{07-BEZEICHNUNG}}}
{{{08-BEZEICHNUNG}}}
{{{09-BEZEICHNUNG}}}
{{{10-BEZEICHNUNG}}}
{{{11-BEZEICHNUNG}}}
{{{12-BEZEICHNUNG}}}
{{{13-BEZEICHNUNG}}}
{{{14-BEZEICHNUNG}}}
{{{15-BEZEICHNUNG}}}
{{{16-BEZEICHNUNG}}}
{{{17-BEZEICHNUNG}}}
{{{18-BEZEICHNUNG}}}
{{{19-BEZEICHNUNG}}}
{{{20-BEZEICHNUNG}}}
{{{21-BEZEICHNUNG}}}
ICD-10 online (WHO-Version 2019)

Vorlage:Infobox International Classification of Diseases 11

Bei der Hepatosplenomegalie (HSM) handelt es sich um ein Symptom der gleichzeitigen Vergrößerung der Leber (Hepatomegalie) und Milz (Splenomegalie). Sie tritt bei hepatolienalen Krankheiten wie zum Beispiel Rechtsherzinsuffizienz oder Lebererkrankungen, aber auch bei Lymphomen und anderen Bluterkrankungen wie der Polycythaemia vera auf. Bei Kindern, deren Mutter in der Schwangerschaft eine Primärinfektion mit dem Cytomegalievirus erfahren, kann neben schweren Organschäden auch eine Hepatosplenomegalie auftreten.

Siehe auch

Vorlage:Hinweisbaustein