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Isidora

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Isidora (kyrillisch: Иcидopa, {{#invoke:Vorlage:lang|full |CODE=el |SCRIPTING=Grek |SERVICE={{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0 }} | neu}}griechisch |SUITABLE=prefix neu}}: Ισιδώρα) ist ein weiblicher Vorname.

Etymologie

Der Name Isidora kommt von dem griechischen Wort Ἰσίδωρος (Isidoros) und bedeutet das Geschenk der Isis (ägyptische Göttin).<ref name="Heiligenlexikon Isidora">[https://www.heiligenlexikon.de/{{#switch: b |b=Biographien{{#invoke:Str|left|Isidora.html|1}} |l=Literatur }}/Isidora.html {{ #if:|{{{3}}}|Isidora }}.] In: Joachim Schäfer: Ökumenisches Heiligenlexikon{{ #if:|, abgerufen am {{{4}}}}}</ref>

Ursprung der Verbreitung des Namens

Die Heilige Isidora erlitt bei den Christenverfolgungen unter dem römischen Kaiser Decius oder unter Valerian den Märtyrertod. Mit ihr starb ihre Schwester Neophyta. Dies geschah um 251 oder 258 nach Christus.<ref name="Heiligenlexikon Isidora"/>

Ihre sterblichen Überreste sind in einem Reliquienschrein in der Frauenkirche in Günzburg ausgestellt.

Verbreitung

Der Name wird in der christlichen Kultur mit dem Schwerpunkt auf Serbien, Russland, Italien, Spanien und besonders in Griechenland gebraucht.

Varianten

  • Isadora
  • Isidore, jedoch meist männlich, siehe Isidore
  • als Spitzname: Isa, Isica, Iso, Isi
  • die männliche Form: Isidor

Namenstag

Namensträgerinnen

Siehe auch

Einzelnachweise

<references/>