Kambyses II.
Kambyses II. ({{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|neu}}persisch{{#if:کمبوجیه| {{#invoke:Vorlage:lang|fold}}{{#if:| {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:|, DMG {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:| <templatestyles src="IPA/styles.css" />
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}}{{#invoke:TemplatePar|check
|all= 1= |opt= 2= Tondatei= |template=Vorlage:IPA |errNS= 0 |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:IPA |format=@@@ }}], altpersisch Kambǚjiya,<ref>Rüdiger Schmitt: Die altpersischen Inschriften der Achaimeniden. Editio minor mit deutscher Übersetzung. Reichert, Wiesbaden 2009, S. 41 (archive.org).</ref> griechisch Καμβύσης Kambýsēs;<ref>Wilhelm Gemoll, Karl Vretska, Heinze Kronasser: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9. Auflage, G. Freytag, München / Hölder-Pichler-Tempsky, Wien; beide 1979, S. 406 linke Spalte.</ref> * um 558 v. Chr.; † Juli 522 v. Chr.) war ein persischer König. Er war der älteste Sohn des Kyros II., der als dessen Nachfolger und 7. achämenidischer König von 529 bis 522 v. Chr. regierte.<ref>Konrat Ziegler, Walther Sontheimer (Hrsg.): Der Kleine Pauly. Band 3: Iuppiter bis Nasidienus. Druckenmüller, Stuttgart 1969, Spalte 418.</ref>
Etymologie
Der Name Kambyses ist sowohl von den altpersischen Keilinschriften (Inschrift DB)<ref>Rüdiger Schmitt: Wörterbuch der altpersischen Königsinschriften. Reichert, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-95490-017-6, S. 97.</ref> als auch von vielen Nebenüberlieferungen wie der griechischen (Καμβυσησ), elamischen (Kán-bu-zi-ia), babylonischen (Kam-bu-zi-ia/Ka-am-bu-zi-ia), aramäischen (knbwzy), ägyptischen (knbwd), demotischen (kbd) und einigen anderen Sprachen überliefert.<ref>Manfred Mayrhofer: Iranisches Personennamenbuch. Band 1: Die altiranischen Namen. Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien 1979, ISBN 3-7001-0300-X, S. II/23; Rüdiger Schmitt: Die iranischen und Iranier-Namen in den Schriften Xenophons. Sitzungsberichte der Österreichische Akademie der Wissenschaften, Veröffentlichungen zur Iranistik 29. Wien 2002, ISBN 3-7001-3057-0, S. 54ff.</ref> Die Aussprache, die morphologische Zerlegung und die Deutung des Namens von Kambyses sind nicht endgültig geklärt.<ref>Rüdiger Schmitt: Wörterbuch der altpersischen Königsinschriften. Reichert, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-95490-017-6, S. 198.</ref>
Ein Vorgehen zerlegt den Namen in *Kam-bujiya-. Die erste Silbe würde dem altiranischen kam- entsprechen, das gut (bene) bedeutet. Zusammen mit der zweiten Silbe, die vom altiranischen bhuǰ (Genuss schaffen, genießen) abgeleitet ist, wäre der Name mit glücksgenießend zu übersetzen.<ref>Willy Foy: Beiträge zur erklärung der altpersischen keilinschriften (=Zeitschrift für vergleichende Sprachforschung auf dem Gebiete der indogermanischen Sprachen. Band 35, 1. Heft). Berlin 1899, S. 1–78, hier S. 62. (jstor.org)</ref><ref>Ulla Remmer: „Wie erfreulich!“ Kamadū -, Καμβυσησ und die indoiranische Präfigierung * KA(M). In: Velizar Sadovski, David Stifter (Hrsg.): Iranistische und indogermanistische Beiträge in memoriam Jochem Schindler (1944–1994) (= Sitzungsberichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Veröffentlichungen zur Iranistik. Band 51). Wien 2012, ISBN 978-3-7001-6606-1, S. 311–329, hier S. 322–323. (verlag.oeaw.ac.at)</ref>
Eine in der Vergangenheit oft geäußerte Deutung verbindet Kambyses mit dem altiranischen Volks- und Landesnamen Kamboja-.<ref>Manfred Mayrhofer: Iranisches Personennamenbuch. Band 1: Die altiranischen Namen. Wien 1979, S. II/23.</ref> Diese Lesung wird nicht mehr unterstützt.<ref>Rüdiger Schmitt: Wörterbuch der altpersischen Königsinschriften. Reichert, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-95490-017-6, S. 97.</ref>
Eine weitere Interpretation zerlegt den Namen in *kanbū und -jiya.<ref>Christian Bartholomae: Altiranisches Wörterbuch. Straßburg 1904, S. 437.</ref> Der zweite Teil könnte vom indoiranischen *ǰiiā- abstammen und würde Bogen-(Sehne) bedeuten.<ref>Chlodwig Werba: Zu einigen offenen Fragen der achämenidischen Onomastik. In: Anzeiger der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Band 116, Wien 1979, S. 14.</ref><ref>Rüdiger Schmitt: Wörterbuch der altpersischen Königsinschriften. Reichert, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-95490-017-6, S. 97.</ref>
Zu guter Letzt gibt es Stimmen,<ref>Richard Nelson Frye: Persien. Darmstadt 1965, S. 173.</ref> die Kambyses als nicht iranischen Namen einstufen.<ref>Manfred Mayrhofer: Iranisches Personennamenbuch. Band 1: Die altiranischen Namen. Wien 1979, S. II/23.</ref>
Anfänge
Etwa ein Jahr nach dem festlichen Empfang von Kyros II. in Babylon starb Ugbaru<ref>In der Literatur wird auch die Angabe kurz danach verwendet und das Jahr 539 v. Chr. angesetzt. Rüdiger Schmitt verweist jedoch in der Encyclopædia Iranica [1] auf die Möglichkeit von einem Jahr. Die Chronologie der Nabonaid-Chronik setzt entsprechend auch eine einjährige Amtsdauer an.</ref> im Jahr 538 v. Chr. am 18. Oktober.<ref>Gemäß Nabonaid-Chronik in der Nacht des 11. Arahsamna. Im proleptischen julianischen Kalender 538 v. Chr. fiel der 11. Arahsamna auf den 25. Oktober und der Frühlingsanfang auf den 28. März. - In Umrechnung auf den heutigen gregorianischen Kalender müssen daher 7 Tage in Abzug gebracht werden. - Berechnungen nach Jean Meeus: Astronomische Algorithmen – Anwendungen für Ephemeris Tool 4,5, Barth, Leipzig 2000 und Ephemeris Tool 4,5 Umrechnungsprogramm.</ref> Nach dem Tod des Ugbaru setzte Kyros II. seinen Sohn Kambyses II. als Nachfolger ein<ref>Hubert Cancik: Der Neue Pauly (DNP) – Enzyklopädie der Antike. Band 6, Metzler, Stuttgart 2003, S. 219.</ref> und verlieh ihm den Titel „König von Babylon“, während er selbst den übergeordneten Rang „König der Länder“ führte.<ref name="RLA2">Dietz-Otto Edzard: Reallexikon der Assyriologie und vorderasiatischen Archäologie (RLA). Band 6, Berlin 1983, S. 402.</ref> Kassandane, die Gattin des Perserkönigs,<ref>Herodot, Historien 2, 1; 3, 2.</ref> erlitt wenige Monate später das gleiche Schicksal wie Ugbaru und starb am 28. März 537 v. Chr.<ref>Gemäß Nabonaid-Chronik am 26. Adaru. Im proleptischen julianischen Kalender 537 v. Chr. fiel der 26. Adaru auf den 4. April und der Frühlingsanfang auf den 28. März. In Umrechnung auf den heutigen gregorianischen Kalender müssen daher 7 Tage in Abzug gebracht werden. Berechnungen nach Jean Meeus: Astronomische Algorithmen – Anwendungen für Ephemeris Tool 4,5, Barth, Leipzig 2000 und Ephemeris Tool 4,5 Umrechnungsprogramm.</ref> Nach der angeordneten siebentägigen Staatstrauer begannen am 5. April 537 v. Chr.<ref>Gemäß Nabonaid-Chronik am 4. Nisanu (8 Tage nach dem Todesdatum der Kassandane).</ref> die offiziellen Feierlichkeiten des babylonischen Neujahrsfests. Kambyses II., der anscheinend mit dem babylonischen Protokoll nicht vertraut war, erschien in Heereskleidung zur Begrüßung der babylonischen Gottheiten. Er löste damit einen Eklat aus, der die Priesterschaft brüskierte und beleidigte. Wahrscheinlich musste Kambyses II. deshalb bald darauf sein Amt dem Nachfolger Gobryas übergeben, der in der babylonischen Chronik offiziell ab 536 v. Chr. als Satrap von Babylon und der Transeuphratene geführt wurde.<ref>Nach Urkunden im 4. Regierungsjahr von Kyros II., vgl. dazu Hubert Cancik: Der Neue Pauly (DNP) – Enzyklopädie der Antike. Band 4, Metzler, Stuttgart 2003, S. 1126. Ein genaues Datum wird in der Chronik nicht genannt. Nach babylonischer Zählung der Regierungsjahre wird das gesamte Jahr dem alten Amtsinhaber zugeschlagen, auch wenn er nicht das volle Jahre regiert hat. Die Amtsübergabe an Gobryas erfolgte im Laufe des Jahres 537 v. Chr.; die Nennung als neuer Amtsinhaber wurde dann offiziell ab 536 v. Chr. chronologisch vermerkt.</ref> Noch bevor Kyros II. einige Jahre später zu seinem letzten Feldzug aufbrach, bestimmte er – um die Thronfolge zu gewährleisten – Kambyses II. zu seinem Nachfolger. Er folgte seinem Vater im Juli/August 529 v. Chr. auf den persischen Königsthron.
Ägyptenfeldzug
Als Kambyses II. die Macht von seinem Vater übernahm, war Ägypten das einzige Reich, das neben Persien eine ernstzunehmende Macht darstellte. Bereits Kyros II. hatte die Absicht, Gebiete jenseits des Euphrats an Babylonien anzuschließen, „was über kurz oder lang die tatsächliche Unterwerfung der Länder zwischen Euphrat und Nil voraussetzte“. Dadurch kamen die persischen Interessen mit denjenigen von Ägypten in Konflikt, das zu griechischen Städten und Inseln in Europa und Kleinasien verschiedenste wirtschaftliche Verbindungen hatte.<ref>Pierre Briant: Histoire de l’Empire perse. De Cyrus à Alexandre. Paris 1996, S. 61.</ref>
Die ab 526 v. Chr. durchgeführten Kriegsvorbereitungen waren sorgfältig geplant. Dies kann daran abgelesen werden, dass Kambyses II. ein Bündnis mit Polykrates von Samos abschloss, dessen Bruder Syloson ein Flottenkontingent von Samos nach Ägypten führte, das allerdings meuterte. Angeblich war auch Krösus als Berater am Feldzug beteiligt. Die Wasserversorgung für den Wüstenzug der Truppen wurde durch einen Vertrag mit den Arabern der Sinai-Halbinsel gesichert. Die Schlacht bei Pelusium im Mai 525 v. Chr. brachte den Sieg über die ägyptischen Grenztruppen. Die Hauptstadt Memphis mit der versammelten Flotte wurde nach einer kurzen Belagerung genommen.
Der Aufenthalt des Kambyses II. in Ägypten von nahezu drei Jahren lässt einigen Raum für Spekulationen. Nach Herodot führte er einen Feldzug nach Nubien durch. Dieser scheint Herodot zufolge erfolglos verlaufen zu sein, doch deuten archäologische Funde darauf hin, dass die Perser wenigstens im nördlichen Nubien einige Erfolge verbuchen konnten.<ref>Pierre Briant: From Cyrus to Alexander. Winona Lake 2002, S. 54–55.</ref> Eine laut Herodot zur Oase Siwa entsandte Armee soll in einem Sandsturm untergegangen sein.
Nach Herodot (3,1) heiratete er die – mindestens 40 Jahre alte – ägyptische Prinzessin Nitetis, wahrscheinlich die letzte Überlebende der saitischen Dynastie, um seinen Anspruch auf den ägyptischen Thron zu legitimieren.
Tod
Durch die Inschrift von Behistun (DB§ 11) und babylonische Archivaufzeichnungen ist belegt, dass Kambyses II. nach dem 1. Juli 522 v. Chr. gestorben ist und sich gemäß Herodot<ref>Herodot, Historien 3.62. (online).</ref> zum Zeitpunkt seines Todes in Syrien befand. Die Umstände seines Todes sind unklar. Die Inschrift von Behistun spricht von einem Tod „durch eigene Hand“. Nach heutigem Wissensstand kann diese Aussage als natürlicher Tod, ein Unfall oder als Selbstmord interpretiert werden. Neben der Behistun-Inschrift berichten ägyptische und antike Quellen über das Ende von Kambyses II. Die Demotische Chronik sagt, dass er auf seiner Reise gestorben sei. Herodot berichtet von einem selbstverschuldeten Tod, als Kambyses II. sein Pferd besteigen wollte und sich mit seinem eigenen Schwert dabei verletzte.<ref>Herodot, Historien 3.64 online</ref> Gemäß einem weiteren antiken Schriftsteller, Ktesias von Knidos, ist der König zuhause in Babylon verunfallt.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#invoke:TemplatePar|match |template=Vorlage:EIr |cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:EIr |format=@@@ |1=1=+ |2=Autor=* |3=Verfasser=* |4=Titel=* |5=Artikelname=* |6=Band=n |7=TB=n |8=SeiteVon=n |9=SeiteBis=n |10=Fundstelle=* |11=Datum=* |12=Artikeldatum=* |13=Abruf=* |14=Zugriff=* }}</ref>
Kambyses II. hinterließ keine Kinder. Bei Pasargadae hatte er sich ein dem Grab seines Vaters ähnliches Grabmal bauen lassen, das jedoch nicht vollendet wurde.<ref>Erika Bleibtreu: Achaimenidische Kunst. In: Wilfried Seipel (Hrsg.): 7000 Jahre persische Kunst. Meisterwerke aus dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran: Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien und des Iranischen Nationalmuseums in Teheran. Kunsthistorisches Museum, Wien 2001, S. 186–219, hier: S. 188.</ref>
Literarische Rezeption
Spätestens seit Herodot galt Kambyses in der antiken Literatur als Inbegriff des tyrannischen Herrschers.<ref>Truesdell S. Brown: Herodotus’ Portrait of Cambyses. In: Historia. Band 31, Nr. 4, 1982, S. 387–403; John Dillery: Cambyses and the Egyptian Chaosbeschreibung Tradition. In: The Classical Quarterly. Band 55, Nr. 2, 2005, S. 387–406.</ref> Im spätantiken koptischen Kambysesroman etwa wird Kambyses als grausam, feige und hinterlistig geschildert und dem ebenfalls als gottlosem Despoten verrufenen babylonischen König Nebukadnezar II. gleichgesetzt.<ref>Alan B. Lloyd: Cambyses in late tradition. In: Christopher Eyre, Anthony Leahy, Lisa Montagno Leahy (Hrsg.): The Unbroken Reed. Studies in the Culture and Heritage of Ancient Egypt in Honour of A. F. Shore. London 1994, S. 195–204; S. 196.</ref> Diese Einschätzung spiegelt die persische und ägyptische Propaganda gegen Kambyses II. wider. Er war bei der persischen Stammesaristokratie unbeliebt, weil er dazu neigte, die Macht in seinen eigenen Händen zu zentralisieren. Ägyptische Priester wiederum verbreiteten falsche Geschichten über ihn, weil er Einnahmen ihrer Tempel reduzierte.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#invoke:TemplatePar|match |template=Vorlage:EIr |cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:EIr |format=@@@ |1=1=+ |2=Autor=* |3=Verfasser=* |4=Titel=* |5=Artikelname=* |6=Band=n |7=TB=n |8=SeiteVon=n |9=SeiteBis=n |10=Fundstelle=* |11=Datum=* |12=Artikeldatum=* |13=Abruf=* |14=Zugriff=* }}</ref>
Nach der Überlieferung des griechischen Historikers Herodot (Historien, Buch 5, Kapitel 25) ließ Kambyses II. den korrupten Richter Sisamnes hinrichten, da dieser ein Bestechungsgeld angenommen und ein ungerechtes Urteil gefällt habe. Kambyses ließ den Richter lebendig häuten. Die Haut soll zur Bespannung des Richterstuhls verwendet worden sein. Sisamnes' Sohn Otanes wurde zum neuen Richter ernannt. Er musste fortan auf dem mit der Haut des Vaters bezogenen Stuhl richten. An diese Begebenheit erinnerte der flämische Maler Gerard David 1498 mit zwei Gemälden für das Rathaus in Brügge, um Richter zur Ehrlichkeit zu ermahnen.
Stammbaum des Kambyses II.
Verheiratet war er mit seinen Halbschwestern Atossa und Roxane († 523 v. Chr. in Ägypten an einer Fehlgeburt) sowie der genannten Nitetis. Er hinterließ keine Kinder.
Siehe auch
Literatur
- Leo Depuydt: Saite and Persian Egypt, 664 BC–332 BC (Dyns. 26–31, Psammetichus I to Alexander’s Conquest of Egypt). In: Erik Hornung, Rolf Krauss, David A. Warburton (Hrsg.): Ancient Egyptian Chronology (= Handbook of Oriental studies. Section One. The Near and Middle East. Band 83). Brill, Leiden / Boston 2006, ISBN 90-04-11385-1, S. 265–283 (Online).
- Heidemarie Koch: Achämeniden-Studien. Harrassowitz, Wiesbaden 1993, ISBN 3-447-03328-2.
- Otto Kaiser, Bernd Janowski, Gernot Wilhelm, Daniel Schwemer (Hrsg.): Texte aus der Umwelt des Alten Testaments. Band 1 – Neue Folge, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2004, ISBN 3-579-05289-6.
- Thomas Schneider: Lexikon der Pharaonen. Albatros, Düsseldorf 2002, ISBN 3-491-96053-3, S. 142–143.
- Josef Wiesehöfer: Das antike Persien 550 v. Chr bis 650 n. Chr. Patmos, Düsseldorf 2005, ISBN 3-491-96151-3.
- {{#if: Karen Engelken|Karen Engelken: }}KAMBYSES. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL){{#if:3|. Band 3, Bautz, {{#switch:3
|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:992-999|, Sp. {{#iferror:{{#expr:992-999}}|992-999|{{#expr:1*992-999*0}}–{{#expr:-(0*992-999*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20070629033155/http://www.bautz.de/bbkl/k/Kambyses_II.shtml%7C}}.{{#if: 3 | |{{#ifeq:||}}}}
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