Zum Inhalt springen

Kastro-Kyllini

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Infobox Gemeindebezirk Griechenland

Kastro-Kyllini ({{#invoke:Vorlage:lang|full |CODE=el |SCRIPTING=Grek |SERVICE={{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0 }} | neu}}griechisch |SUITABLE=prefix neu}} (n. sg.)-{{#invoke:Vorlage:lang|flat}} (f. sg.)) war von 1997 bis 2010 eine Gemeinde in der Präfektur Elis im Nordwesten der griechischen Halbinsel Peloponnes. Verwaltungssitz war die kleine Hafenstadt Kyllini. Weitere Ortsteile der Gemeinde waren Kato Panagia, Kastro und Neochori. Das Gemeindegebiet umfasste den Westteil der Halbinsel Kyllini. Die am Ionischen Meer liegende Halbinsel ist der westlichste Teil der Peloponnes. Die Küste zeichnet sich durch einen über viele Kilometer erstreckenden Sandstrand aus. Dies macht das Gebiet bei in- und ausländischen Gästen sehr beliebt.

2010 wurde Kastro-Kyllini mit Andravida, Lechena und Vouprasia zur neuen Gemeinde Andravida-Kyllini fusioniert.

Verwaltungsgliederung

Der Gemeindebezirk ist in vier Ortsgemeinschaften untergliedert.

Dimotiki Kinotita griechischer Name Code Fläche (km²) Einwohner 2001 Einwohner 2011 Einwohner 2021 Dörfer und Siedlungen
Kyllini flat}} 39020401 04,672 1079 0631 0534 Kyllini, Kafkalida
Kastro flat}} 39020402 27,059 0930 1089 0818 Kastro, Analipsi, Kalamia, Karavaki, Loutra Kyllinis, Psili Rachi
Kato Panagia flat}} 39020403 07,923 1313 1149 1110 Ikaros, Kato Panagia, Moni Vlachernon
Neochori flat}} 39020404 10,359 1164 0753 0810 Neochori, Vytinaiika
Gesamt 390204 50,013 4486 3622 3272

Kyllini

Datei:Kyllini harbor.JPG
Der Hafen von der Fähre gesehen
Datei:Passenger Diesel Train in Killini.jpg
Die Bahnstrecke zum Hafen (1981)

Kyllini ({{#invoke:Vorlage:lang|flat}}, frühere Schreibweisen Cyllene oder Kyllênê) ist der Verwaltungssitz des Gemeindebezirks. Die Hafenstadt bildet ein Zentrum mit Schulen, Banken und touristischer Infrastruktur, vor allem wegen ihres Hafens. Der Hafen ist besonders für die Passagierschifffahrt wichtig, da von hier Fähren zu den Inseln Zakynthos und Kefalonia führen.

Kyllini erhielt 1891 Eisenbahnanschluss. Die Stichstrecke schloss im Bahnhof Kavasila an die Bahnstrecke Patras–Zevgolatio an und wurde 1996 stillgelegt, nachdem der Verkehr sich weitgehend auf die Straße verlagert hatte. {{#if: Bahnstrecke Patras–Zevgolatio#Stichstrecken|{{#ifexist:Bahnstrecke Patras–Zevgolatio#Stichstrecken|

|{{#if: |{{#ifexist:{{{2}}}|

→ Haupt{{#if:|seite|artikel}}: [[{{{2}}}{{#if: ||{{{titel2}}}}}]]{{#if: |{{#ifexist:{{{3}}}| und [[{{{3}}}{{#if: ||{{{titel3}}}}}]]|}}|}}

|{{#if: |{{#ifexist:{{{3}}}|

→ Haupt{{#if:|seite|artikel}}: [[{{{3}}}{{#if: ||{{{titel3}}}}}]]

|}}|}}|}}|}}|}}|Einbindungsfehler: Die Vorlage Hauptartikel benötigt immer mindestens ein Argument.}}

Kato Panagia

Kato Panagia ({{#invoke:Vorlage:lang|flat}}) ist nur 1 km von Kyllini entfernt.

Kastro

Kastro ({{#invoke:Vorlage:lang|flat}}) ist eine Ortschaft im Zentrum der Halbinsel Kyllini. Mit 800 Einwohnern bietet der Ort alle wichtigen touristischen Infrastruktureinrichtungen.

Loutra Kyllinis

In der Ortschaft Loutra Kyllinis ({{#invoke:Vorlage:lang|flat}}) entspringen warme Quellen. Die Ortschaft liegt im Südwesten der Halbinsel. Um die warmen Quellen herum sind Hotel- und Kureinrichtungen entstanden. 1892 erhielt der Ort deshalb Eisenbahnanschluss. Die Stichstrecke führte zum Bahnhof Vartholomio, der an der Strecke Kavassila–Kyllini lag und von dort weiter zur Strecke Patras–Zevgolatio. Die Stichstrecke nach Loutra wurde 1969 stillgelegt.{{#if: Bahnstrecke Patras–Zevgolatio#Stichstrecken|{{#ifexist:Bahnstrecke Patras–Zevgolatio#Stichstrecken|

|{{#if: |{{#ifexist:{{{2}}}|

→ Haupt{{#if:|seite|artikel}}: [[{{{2}}}{{#if: ||{{{titel2}}}}}]]{{#if: |{{#ifexist:{{{3}}}| und [[{{{3}}}{{#if: ||{{{titel3}}}}}]]|}}|}}

|{{#if: |{{#ifexist:{{{3}}}|

→ Haupt{{#if:|seite|artikel}}: [[{{{3}}}{{#if: ||{{{titel3}}}}}]]

|}}|}}|}}|}}|}}|Einbindungsfehler: Die Vorlage Hauptartikel benötigt immer mindestens ein Argument.}}

Festung Chlemoutsi

Auf einem Hügel bei Kastro steht auf einer Höhe von rund 200 m die Burg Chlemoutsi. Sie entstand 1218–1223 unter der Herrschaft von Gottfried II. von Villehardouin dem Fürsten von Achaia. Die Festung ist eine weithin sichtbare Dominante der Halbinsel.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />