Blutsverwandtschaft
Blutsverwandtschaft bezeichnet eine Verwandtschaft zwischen Personen durch Geburt aufgrund ihrer biologischen Abstammung von gemeinsamen Vorfahren. Die Abstammung kann entweder in gerader Linie (auf- oder absteigend) zwischen Vorfahren und Nachkommen bestehen (…↔Eltern↔Kinder↔Enkelkinder↔…) oder in der Seitenlinie zwischen den Nachkommen gemeinschaftlicher Stammeltern (Eltern, Großeltern oder weiter zurückgehend), etwa bei Geschwistern oder Cousins und Cousinen.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#ifeq: 0 | 0
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}}</ref> Blutsverwandtschaft unterscheidet sich von einer Verwandtschaft durch Adoption, von Stiefverwandten und der Affinalverwandtschaft zwischen Familien, die durch Heirat miteinander verbunden sind (Schwägerschaft).<ref>Affinalverwandte (Ethnologie). Brockhaus.at; abgerufen am 4. November 2020.</ref> Was genau als Blutsverwandtschaft verstanden wird, unterscheidet sich bei den einzelnen Kulturen, die verschiedenen Abstammungsregeln folgen.<ref>Lukas, Schindler, Stockinger: Blutsverwandte. In: Interaktives Online-Glossar: Ehe, Heirat und Familie. Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien, 1997 (vertiefende Anmerkungen, mit Quellenangaben); abgerufen am 5. November.</ref>
Historische Bedeutung
Im römischen Recht wurden jene Blutsverwandten, die in männlicher Linie von dem gemeinsamen Stammvater herstammten, als Agnaten bezeichnet. Anders als die Cognatio („Verwandtschaft durch Geburt“) konnte die Agnatio auch durch Adoption begründet werden.
Die alte hoch- und niederdeutsche Bezeichnung „Sippe“ ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=la |SCRIPTING=Latn |SERVICE=lateinisch}}) bezeichnete sowohl die Abstammung von einem gemeinsamen Stammvater als auch die durch ein Bündnis begründete Verwandtschaft.<ref>Vorlage:Deutsches Wörterbuch</ref> Der Ausdruck Sippe wird ab der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zunehmend durch die Bezeichnung Blutsverwandtschaft für die durch gemeinsame Abstammung begründete Verwandtschaft verdrängt.<ref>Blutsverwandtschaft. In: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen.</ref> Sie ist damit wesentlich älter als die Entdeckung der Blutgruppen durch Karl Landsteiner zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Nachweis adliger Abstammung durch eine Adelsprobe legitimierte insbesondere die mittelalterliche und frühneuzeitliche Ständeordnung.<ref>Elizabeth Harding: Adelsprobe. In: Historisches Lexikon Bayerns, 25. Januar 2010; abgerufen am 4. November 2020.</ref> Ein Lehnsherr hatte Rechte, die sonst nur den Blutsverwandten des Vasallen zukamen.
Verwandtschaftsgrade
Der genetische Verwandtschaftsgrad entspricht nicht dem rechtlichen Verwandtschaftsgrad.
Genetisch Verwandte ersten Grades (Elternteil ↔ Kind, Geschwister ↔ Geschwister) haben die Hälfte ihrer Erbanlagen gemeinsam; ihr Verwandtschaftskoeffizient beträgt 0,5.<ref>Verwandtschaftskoeffizient. In: Lexikon der Biologie; abgerufen am 4. November 2020.</ref> Bei genetisch Verwandten zweiten Grades (Großelternteil ↔ Enkelkind, Onkel, Tante ↔ Neffe, Nichte, Halbgeschwister ↔ Halbgeschwister untereinander) stammt im Durchschnitt ein Viertel der Gene von einem gemeinsamen Vorfahren (Koeffizient: 0,25).
Zur Ermittlung des rechtlichen Verwandtschaftsgrads wird der kürzeste Verwandtschaftsweg (ohne Ahnenverlust) zwischen zwei Personen gesucht und die Anzahl der Zeugungen ermittelt, die dabei insgesamt stattfanden. Alternativ kann auch die Summe der an diesem Weg beteiligten Personen (inklusive Ausgangspunkt und Ziel) gebildet werden. Wird nun hiervon die Bezugsperson (Proband) abgezogen, ergibt sich dasselbe Ergebnis wie beim ersten Verfahren.
Moderne Abstammungsgutachten können die biologische Elternschaft eindeutig feststellen.
Rechtslage in Deutschland
Die Blutsverwandtschaft ist auf verschiedenen Rechtsgebieten von Bedeutung.
Strafrecht
Die Strafbarkeit des Inzests auf deutschem Gebiet lässt sich bis ins 6. Jahrhundert n. Chr. zurückverfolgen.<ref>Hans-Jörg Albrecht, Ulrich Sieber: Stellungnahme zu dem Fragenkatalog des Bundesverfassungsgerichts in dem Verfahren 2 BvR 392/07 zu § 173 Abs. S. 2 StGB – Beischlaf zwischen Geschwistern. (PDF; 510 kB) Fassung vom 19. November 2007. mpicc.de; abgerufen am 13. Juni 2025.</ref> Blutsverwandtschaft spielt bis in die Gegenwart beim Schutz von Ehe und Familie eine große Rolle. Auch heute noch stellt {{#switch: juris
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Persönlichkeitsrecht
Nicht nur im Hinblick auf mögliche Erb- und Unterhaltsansprüche, sondern auch als Ausprägung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts ist das Recht des Kindes auf Kenntnis der eigenen Abstammung mit Auskunfts-, Informations- und Feststellungsansprüchen bezüglich seiner genetisch-biologischen Herkunft anerkannt.<ref>Christine Marlene Straub: Das Recht des Kindes auf Kenntnis der eigenen Abstammung und seine Einbettung in das Abstammungsrecht. Unter besonderer Berücksichtigung des Gesetzes zur Regelung des Rechts auf Kenntnis der Abstammung bei heterologer Verwendung von Samen. Nomos-Verlag, 2020, ISBN 978-3-8487-6560-7.</ref>
Zivilehe
Eine Ehe darf nicht geschlossen werden zwischen Verwandten in gerader Linie sowie zwischen vollbürtigen und halbbürtigen Geschwistern ({{#switch: juris
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Katholische Kirche
Im katholischen Kirchenrecht stellt Blutsverwandtschaft nicht nur in gerader Linie (Eltern↔Kinder, Großeltern↔Enkelkinder) ein Ehehindernis dar, sondern auch in der Seitenlinie bis in den vierten Grad (Geschwister sind Blutsverwandte zweiten Grades, Onkel/Nichte oder Tante/Neffe sind Blutsverwandte dritten Grades, Cousins ersten Grades sind Verwandte vierten Grades). Es ist unter Kirchenrechtlern umstritten, in welchen Fällen dieses Ehehindernis göttliches Recht (also direkt aus der Schöpfungsordnung abgeleitet) und wann rein kirchliches Recht ist. Daher präzisiert das Gesetzbuch des Kirchenrechts in {{#switch:http://www.vatican.va/archive/DEU0036/__P3X.HTM
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Siehe auch
Weblinks
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}} In: Interaktives Online-Glossar: Ehe, Heirat und Familie. Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien, 10. Oktober 1997 (vertiefende Anmerkungen mit Quellenangaben).
Einzelnachweise
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- Abstammungsrecht (Deutschland)
- Verwandtschaft