Kunstverein Hannover
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| Gründung | 1832 |
| Auflösung | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Gründer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Sitz | Hannover |
| Vorläufer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Nachfolger | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Zweck | Ausstellung, Förderung und Vermittlung zeitgenössischer Kunst |
| Vorsitz | Frauke Wandrey<ref>Beschreibung auf der Website des Vereins, Abruf am 23. September 2025</ref> |
| Geschäftsführung | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Eigentümer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Umsatz | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Stiftungskapital | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Beschäftigte | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Freiwillige | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Mitglieder | > 1.500 (Stand 2025)<ref name="Mitgl.">o. V. Partner, Fördernde und Dank auf der Seite kunstverein-hannover.de [o. D.], zuletzt abgerufen am 16. Juli 2025</ref> |
| Website | kunstverein-hannover.de |
Der Kunstverein Hannover e. V. ist ein Kunstverein, der seinen Sitz im Künstlerhaus in Hannover hat. Der Verein richtet jährlich fünf bis sechs Ausstellungen zeitgenössischer Kunst aus.
Geschichte
Fotodruck nach einer Gruppenbild-Aufnahme von Ernst August Fischer, 1903
Am 3. März 1832 wurde der „Kunst-Verein für das Königreich Hannover“ gegründet. Gründer waren Bernhard Hausmann, ein hannoverscher Bürger und Hofkramer des hannoverschen Vizekönigs, sowie Johann Hermann Detmold.<ref>Stadtlexikon Hannover … (s. Literatur) S. 124.</ref>
Die Vereinsgründung nahm Hausmann im Kreis bürgerlicher Kunstfreunde „im Locale der Hausmannschen Gemälde-Galerie“<ref name="katenhusen">Ines Katenhusen: 1832-2007. In: Kunstverein Hannover (Hrsg.): 175 Jahre Kunstverein Hannover. 2007, S. 178–275.</ref> vor. Zweck war, den „sich in unserem Lande erfreulicherweise regenden Sinn für die bildenden Künste zu beleben und zu verbreiten“.<ref name="katenhusen" /> Hausmann hatte bereits 1818 eine eigene Sammlung in seinen Privaträumen der adeligen und bürgerlichen Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Der Verein hat auch in der Zeit des Nationalsozialismus regelmäßig Ausstellungen ausgerichtet, so 1933 die 101. und 1940 die 108. Große Frühjahrsausstellung. 1941 fand unter dem Thema „Die Jugend unter dem Liktorenbündel“ die Ausstellung des faschistischen italienischen Wettbewerbs Premio Cremona statt.<ref>Die Kunst für alle: Malerei, Plastik, Graphik, Architektur (57.1941-1942). Abgerufen am 8. April 2024.</ref>
Mitte 2025 hatte der Verein mehr als 1500 Mitglieder.<ref name="Mitgl." />
Struktur
Der Kunstverein trifft als eingetragener Verein nach seiner Satzung Entscheidungen in Mitgliederversammlungen, durch den Vorstand und den Beirat. Die Mitgliederversammlung wählt die Mitglieder des Vorstands und des Beirats und beschließt über die Grundsätze für die Jahresgabenverteilung und den Beitrag. Der Vorstand hat die Aufgabe, die Arbeit des Vereins zu leiten, er wird vom Beirat beraten.<ref name="Satz_">Satzung des Kunstvereins, Abruf am 8. August 2019.</ref> Der Beirat umfasst 15 Personen, von denen mindestens fünf bildende Künstler sein sollen. Der Beirat berät die Direktoren in künstlerischen Fragen und ist vor wichtigen Beschlüssen des Vorstands zu hören. Die Wahl erfolgt auf drei Jahre, wobei die 1973 revidierte Satzung vorsieht, dass jedes Jahr fünf Mitglieder gewählt werden mit der Besonderheit, dass eine Wiederwahl zwar möglich, aber nach Ablauf einer Amtszeit eine Amtierpause von einem Jahr vorgeschrieben ist.<ref>Satzung, s. § 16 Satz 4, Abruf am 8. August 2019.</ref>
Vorsitzende und Präsidenten
- Minister Ernst von Malortie saß dem Verein die ersten drei Jahrzehnte als Präsident vor.<ref name="HGBl. 1957">Johann Frerking: Zur Geschichte des Kunstvereins Hannover. In: Hannoversche Geschichtsblätter, Neue Folge Band 11, Heft 1/2, S. 163–189; hier: S. 170ff. u.ö.; Vorschau über Google-Bücher</ref>
- Um 1868 war Carl Rümpler Vorsitzender des Kunstvereins.<ref>Vergleiche den Brief an den Vorstand des Kunstvereins in Hannover, Carl Rümpler von Franz Stegmann vom 6. Februar 1868 in der Autographensammlung der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn laut Angaben des Kalliope-Verbunds</ref>
- um 1895: Rudolf von Bennigsen war Präsident.<ref name="HGBl. 1957" />
- Martin Neuffer war während seiner Amtszeit als Oberstadtdirektor Vorsitzender des Kunstvereins. Ihm folgte der hannoversche Kulturstadtrat Heinz Lauenroth, dessen Nachfolger wiederum Karl-Ernst Bungenstab nicht nur in der Aufgabe als Kulturstadtrat, sondern auch als Vorsitzender des Kunstvereins (1975 bis 1991) wurde.<ref>Helmut Brade: Kunst aus der DDR, Bezirk Halle. Kunstverein Hannover Kunstverein Hannover 1979. Abgerufen am 8. August 2019.</ref> Von 1991 bis zu ihrem Tod 2020 führte Ellen Lorenz den Vorsitz des Kunstvereins; sie wurde 2018 mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Gegenwärtig ist Frauke Wandrey erste Vorsitzende des Vereins.<ref>Bericht auf der Website des Kunstvereins, Abruf am 23. September 2025</ref>
Direktoren
Nach der Satzung des Kunstvereins kann der Vorstand „für die Führung der Geschäfte und die Durchführung der Vereinsveranstaltungen einen Direktor und weitere Mitarbeiter“ berufen.<ref name="Satz_" />
- 1966–1969: Rudolf Jüdes<ref>Stadtarchiv Hannover: Stadtchronik 1989–2003, Teil B: 1997–2003 (unpag. PDF). Datenbasis Karljosef Kreter und Uta Ziegan, Bearbeitung: Uta Ziegan, S. 235.</ref><ref>Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.): Stadtlexikon Hannover. Von den Anfängen bis in die Gegenwart. Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 378. (Link zum Digitalisat, Abruf am 27. November 2019)</ref>
- 1969–1972: Manfred de la Motte
- 1972–1975: Helmut R. Leppien
- 1976–1990: Katrin Sello
- 1990–2001: Eckhard Schneider
- 2001–2008: Stephan Berg
- 2008–2014: René Zechlin
- 2014–2022: Kathleen Rahn
- seit März 2022: Christoph Platz-Gallus<ref>Thomas Kaestle: Porträt / Das galoppierende Pferd umsatteln: Christoph Platz-Gallus leitet seit März den Kunstverein Hannover, illustrierter Artikel auf der Seite der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung [o. D.], zuletzt abgerufen am 16. Juli 2025</ref>
Preis des Kunstvereins
Der „Preis des Kunstvereins“ wird seit 1983 alle zwei Jahre vergeben. Bis 2009 waren die Preisträger jeweils zwei Künstler aus Niedersachsen oder Bremen. Sie erhielten zweijährige Arbeitsstipendien mit Wohn- und Studioräumen in einem Atelierhaus, das in Anlehnung an die Villa Massimo in Rom „Villa Minimo“ genannt wird. Abschluss des Stipendiums bilden eine Ausstellung in den Räumen des Kunstvereins sowie nach Möglichkeit ein Katalog. Seit 2010 spaltet sich der Preis des Kunstvereins in drei unterschiedliche Stipendien mit gleichen Rahmenbedingungen auf. Es gibt ein Förderstipendium, ein Nachwuchsstipendium und ein nationales Nachwuchsstipendium für Künstler.
Ausstellungen
Die folgende ausklappbare Liste enthält eine Auswahl von Gruppen- und Einzelausstellungen seit 1960:
- 1960: Kurt Sohns<ref name="Chronik 175">o. V.: Ausstellungen 1832–2007, in: Stephan Berg (Hrsg.): 175 Jahre Kunstverein Hannover. 1832–2007, Hannover: Kunstverein Hannover, 2007, ISBN 978-3-934421-14-1, S. 294–299</ref>
- 1968: Ludwig Gabriel Schrieber<ref name="Chronik 175" />
- 1970: Markus Prachensky<ref name="Chronik 175" />
- 1975: Timm Ulrichs: Tätowier-Bilder, 26. Januar 1975 Tätowier-Aktion mit Horst Streckenbach und Manfred Kohrs.<ref>Sprengel Museum Hannover (Hrsg.): Timm Ulrichs Die Druckgrafik, 2003, S. 154, ISBN 3-89169-183-1</ref><ref>Paul-Henri Campbell: Tattoo & Religion. Die bunten Kathedralen des Selbst. (Interviews) S. 86–95: Manfred Kohrs – Geschichte machen, Geschichte schreiben, Heidelberg 2019, ISBN 978-3-88423-606-2.</ref>
- 1979–1980:Kunst aus der DDR, Bezirk Halle<ref name="Chronik 175" />
- 1980: Joachim Schmettau<ref name="Chronik 175" />
- 1983: Zwischen Kunst und Psychiatrie Siegfried Neuenhausen<ref name="Chronik 175" />
- 1983: Maria Lassnig<ref name="Chronik 175" />
- 1984: Zwischen Malerei und Plastik<ref name="Chronik 175" />
- 1988: Miriam Cahn: Lesen in Staub<ref name="Chronik 175" />
- 1989: Marianne Werefkin: Retrospektive<ref name="Chronik 175" />
- 1995: Angela Grauerholz Photographien<ref name="Chronik 175" />
- 1995: Günther Förg<ref name="Chronik 175" />
- 1996: Guillaume Bijl<ref name="Chronik 175" />
- 1997: Christiane Möbus: Laute und leise Stücke<ref name="Chronik 175" />
- 1997: Axel Hütte<ref name="Chronik 175" />
- 1998: Walter Stöhrer<ref name="Chronik 175" />
- 1998: Tony Oursler<ref name="Chronik 175" />
- 1998: Douglas Gordon<ref name="Chronik 175" />
- 1999: Marc Quinn<ref name="Chronik 175" />
- 2000: Gerhard Merz (Künstler): Pavillon – Passage – Fragmente<ref name="Chronik 175" />
- 2001: Stephan Huber: 7,5 Zi.-Whg. f. Künstler, 49 J.<ref name="Chronik 175" />
- 2002: Kara Walker: For the Benefit of all the Races of Mankind<ref name="Chronik 175" />
- 2003: Lois und Franziska Weinberger<ref name="Chronik 175" />
- 2003: On Stage<ref name="Chronik 175" />
- 2004: Leni Hoffmann: beautiful one day — perfect the next<ref name="Chronik 175" />
- 2004: Peter Kogler<ref name="Chronik 175" />
- 2004: Tauchfahrten – Zeichnung als Reportage<ref name="Chronik 175" />
- 2005: Georg Herold<ref name="Chronik 175" />
- 2005: Gregory Crewdson: 1985-2005<ref name="Chronik 175" />
- 2005: PLATTFORM #2<ref name="Chronik 175" />
- 2006: Jonathan Monk: yesterday today tomorrow etc.<ref name="Chronik 175" />
- 2006: Heimspiel – 83. Herbstausstellung<ref name="Chronik 175" />
- 2006: Marcel van Eeden: Celia<ref name="Chronik 175" />
- 2006: John M. Armleder: Too Much Is Not Enough<ref name="Chronik 175" />
- 2006: Jörg Sasse<ref name="Chronik 175" />
- 2007: Made in Germany (in Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover und der Kestnergesellschaft)<ref name="Chronik 175" />
- 2007: Julie Mehretu: Black City<ref name="Chronik 175" />
- 2007: Mark Manders<ref name="Chronik 175" />
- 2007: Aernout Mik<ref name="Chronik 175" />
- 2008: Leigh Bowery<ref name="Rückblick 2000–2019">o. V.: Rückblick der Ausstellungen von 2000 bis 2019 auf der Seite kunstverein-hannover.de [ohne Datum], zuletzt abgerufen am 20. Juni 2019</ref>
- 2008: Omer Fast<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2009: Friedrich Kunath: Home wasn't built in a day<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2010: Jason Dodge: Ich wachte auf. Ein Zettel in meiner Tasche erklärte, was geschehen war.<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2010: David Schnell: Stunde<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2010: Charles Avery: Onomatopoeia<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2010/2011 Timm Ulrichs: Betreten der Ausstellung verboten! Werke von 1960 bis 2010 (in Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover)<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2011: Özlem Sulak: Reform, Revolution, Putsch<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2011: Sebastian Neubauer: Scheine weiter, liebste Phantasie!<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2011: Über die Metapher des Wachstums (in Kooperation mit dem Frankfurter Kunstverein und dem Kunsthaus Baselland)<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2011: Siegfried Neuenhausen: Kleine Welten (in Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover)<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2011: Markus Schinwald: Orient<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2011: Eva Rothschild: Hot Touch<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2012: Hernan Bas: The other side<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2012: MADE IN GERMANY ZWEI – Internationale Kunst in Deutschland<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2012: Hans Op de Beeck: visual fictions<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2012: Los Carpinteros: Silence Your Eyes<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2013: Samuel Henne: Formationen<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2013: Anahita Razmi: Swing State<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2013: Fabian Reimann: Amateur und Überflieger<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2013: Brian Jungen<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2014: Ulla von Brandenburg: Drinnen ist nicht Draußen<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2016: Susan Philipsz Returning<ref name="Rückblick 2000–2019" />
- 2018: Hiwa K Moon Calendar
- 2018/2019: Slavs and Tatars Sauer Power
- 2019: Manuel Graf GodboX
- 2019: Henrike Naumann Mensch. Natur. Twipsy
- 2023/2024: Akinbode Akinbiyi Manchmal heißt verloren sein gefunden werden
- 2024: Preis des Kunstvereins Hannover: Mit Ole Blank, Lena Marie Emrich, Pablo Schlumberger, Tuğba Şimşek und Catharina Szonn
- 2025: Kateryna Lysovenko Animals
- 2026: Under the Milky Way. Abstraktion, Autonomie und post-vandalische Tendenzen in der Kunst der Gegenwart, Gruppenausstellung mit Amos Angeles, Alexandre Bavard, Cäcilia Brown, Stephen Burke, Bus126, Brad Downey und Akim, Antwan Horfee, Hams Klemens, Klub7, Daniel Laufer, Mischa Leinkauf, Martina Morger, Moses & Taps, Christoph und Sebastian Mügge, Patrick Niemann, Rocco und seine Brüder, Veli Silver, Mathias Weinfurter, Angst Yok.<ref>Under the Milky Way. In: Kunstverein Hannover. Abgerufen am 10. April 2026.</ref>
Herbstausstellung
Nach der Satzung soll das Ausstellungsprogramm „hannoversche und niedersächsische Künstler berücksichtigen“.<ref>Satzung, s. § 2 letzter Satz, Abruf am 8. August 2019.</ref> Der Kunstverein Hannover richtet in der Regel alle zwei Jahre die Herbstausstellung des Kunstvereins Hannover aus.
„Stufen zur Kunst“
In Zusammenarbeit mit der Stiftung Niedersachsen finden in der Regel jährlich wechselnde Installationen im Treppenhaus des Ostflügels statt.<ref>Stufen zur Kunst. Stiftung Niedersachsen, abgerufen am 11. Juli 2021.</ref> Von 2019 bis 2022 war dies die Licht- und Spiegelinstallation Pontracost von Sebastian Kuhn, danach eine mehrteilige Installation der Künstlerin Jasmin Werner.
Publikationen
- Henning Rischbieter: Die zwanziger Jahre in Hannover. Bildende Kunst, Literatur, Theater, Tanz, Architektur, 1916–1933. Vom 12. August bis 30. September 1962. Katalog zur Ausstellung. Kunstverein e. V., Hannover 1962.
- Stephan Berg (Hrsg.): 175 Jahre Kunstverein Hannover. Kunstverein Hannover, Hannover 2007, ISBN 978-3-934421-14-1.
Literatur
- Hannoversche Kunstblätter. Hrsg. von Johann Hermann Detmold und Georg Osterwald. Hannover 1835 und 1836<ref>Hugo Thielen: Hannoversche Kunstblätter. In: Stadtlexikon Hannover. S. 260</ref>
- Franz Rudolf Zankl: Die erste Jahresgabe des Kunstvereins für das Königreich Hannover. Lithografie von J. Giere nach F. und J. Riepenhausen. In: Hannover Archiv, Blatt K 15
- Ines Katenhusen: Kunstverein Hannover. In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u. a.: Stadtlexikon Hannover. Von den Anfängen bis in die Gegenwart. Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 377f.
Weblinks
- Website des Kunstvereins Hannover
- Herbstausstellung von 2018 auf Kulturerbe.Niedersachsen.de in Form einer virtuellen Ausstellung
- Ausstellungen des Kunstvereins auf kunstaspekte.de
- Literatur von und über Kunstverein Hannover im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
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