Als es im Jahr 2000 infolge einer vermutlich durch einen technischen Defekt ausgelösten Explosion in der Barentssee sank, behauptete das russische Militär zunächst, die Kursk sei von einem US-amerikanischen U-Boot gerammt worden. Die russische Marine besaß kein spezielles Rettungs-U-Boot, das über zur Kursk kompatible Rettungsschleusen bzw. Roboterarme verfügte, sondern lediglich Tauchkapseln. Die zögerliche russische Informationspolitik, die zunächst gescheiterten Rettungsversuche der schlecht ausgerüsteten russischen Marine, mit Hilfe norwegischer Taucher die Ausstiegsluke zu öffnen, sowie die Skepsis russischer Marineoffiziere, ob das Öffnen der angeblich beschädigten Ausstiegsluke überhaupt noch möglich sei, führte zu einer gravierenden Verzögerung und zur sehr späten Annahme der ausländischen Hilfsangebote.
Nach zeitraubenden Fehlversuchen gelang es den norwegischen Tauchern drei Tage nach ihrem Eintreffen und über eine Woche nach der Explosion, nun von ihrer eigenen Tauchplattform aus operierend, die innere Luke zu öffnen. Dabei mussten sie feststellen, dass es keine Überlebenden mehr geben konnte, da alle Sektionen bereits geflutet waren. Allerdings sagte der norwegische Offizier Erland Raanes aus, dass, entgegen den Behauptungen russischer Marineoffiziere, an der Ausstiegsluke keine Schäden festgestellt wurden. Die russische Regierung bat darauf die norwegische Regierung, die Bergung der Leichen durchzuführen.
Später stellte sich heraus, dass etwa 23 Besatzungsmitglieder zunächst überlebt hatten und sich in die hinterste Sektion retten konnten, wo auch die Notausstiegsluken waren. Durch einen heruntergefallenen CO2-Filter, der mit Wasser oder Öl in Kontakt geriet, wurde eine chemische Reaktion hervorgerufen, die zu einem Brand führte. Dieser verbrauchte den restlichen Luftsauerstoff und die Männer erstickten.
Geschichte
Bau
Am 22. März 1990 wurden die ersten Sektionen verschweißt, damit wurde K-141 auf Kiel gelegt. Die Russische Seekriegsflotte nahm das U-Boot am 31. Januar 1991 in die Bestandsliste auf und ordnete es am 3. Juni 1992 den atomgetriebenen Raketen-U-Kreuzern zu. Auf Befehl des Oberkommandos der Seekriegsflotte wurde K-141 am 6. April offiziell der Name Kursk verliehen. Am 16. Mai 1994 wurde K-141 Kursk aus der Bauhalle gezogen und damit erfolgte der Stapellauf. Die Unterschrift unter der Abnahmeakte und das Hissen der Seekriegsflagge erfolgten am 30. Dezember 1994. Am 1. März 1995 erfolgte die Übergabe an die Nordflotte sowie die Stationierung in Ura Guba / Widjajewo.
Erste Fahrten
Der erste Kommandant der Kursk, Wiktor Roschkow, konnte sich seine Mannschaft neu zusammenstellen. Der Besatzung gelang es, K-141 Kursk innerhalb von sechs Monaten zur Einsatzbereitschaft zu führen. Die Probleme in der inneren Führung der Flotte nahmen jedoch zu, da sich Russland selbst in einer Krise befand und das Militär chronisch unterfinanziert beziehungsweise durch die damals herrschende allumfassende Korruption gelähmt war. 1996 wurde bereits über ernste Folgen spekuliert, falls keine Befehle mehr ausgeführt würden. An Bord gab es unregelmäßige und unzureichende Verpflegung. Roschkow bat den Bürgermeister der Stadt Kursk um Hilfe; daraufhin fuhren alle drei Monate Lastwagen mit Lebensmitteln zum Stützpunkt. 1997 quittierte Roschkow seinen Dienst und verließ die Flotte.
Am 12. August 2000 nahm die Kursk an einem Manöver der russischen Nordflotte in der Barentssee teil. Um 11:28 Uhr Moskauer Zeit wurde in Norwegen in diesem Seegebiet eine Explosion mit der Stärke 1,5 auf der Richter-Skala, um 11:30 Uhr eine weitere der Stärke 3,5 aufgezeichnet. Laut dem offiziellen Untersuchungsbericht wurde vermutlich der Motor eines Übungstorpedos zu früh eingeschaltet. Aufgrund der fehlenden Kühlung durch das umgebende Meereswasser überhitzte der Torpedo, wodurch eine Wasserstoffperoxidleitung leckte (85–98-prozentiges Wasserstoffperoxid, sogenanntes HTP oder High Test Peroxide, wird für Raketen und Torpedoantriebe verwendet). Diese Chemikalie reagiert stark mit Messing und Kupfer (beides befindet sich im Torpedo) und bildet dabei unter großer Hitzeentwicklung Wasserdampf und gasförmigen Sauerstoff.<ref>Evonik Product Stories „Hoch konzentriert ins All“. auf: evonik.com, 21. Oktober 2011.</ref>
Dabei kann sich ein großer Gasdruck ausbilden,<ref>Martin Bright: What really happened to Russia's 'unsinkable' sub.Guardian, 5. August 2001, abgerufen am 2. Mai 2017. Der Autor nennt eine Volumsvergrößerung um den Faktor 5000, ohne jedoch Angaben über Drücke zu machen. Laut dem Artikel vermutet der Torpedo-Experte Maurice Stradling, dass sich auf der Kursk ein ähnlicher Vorgang abgespielt habe wie die Explosion eines Torpedos im britischen U-Boot Sidon 1955. – Die Herkunft des Volumenfaktors 5000 lässt sich spekulativ rekonstruieren aus 400-facher Volumenzunahme zwischen flüssigem Wasserstoffperoxid und 0,5 Mol/Mol Sauerstoffgas bei Normalbedingungen sowie 12 bar Anfangsdruck. Man beachte: Der Druck des Meerwassers in 108 m Tiefe beträgt etwas über 11 bar.</ref> der beim Bersten der Hülle des Torpedos seine Fragmente auseinandersprengt. Es brach ein Feuer aus, das sich schnell bis in den Bugtorpedoraum ausbreitete und dort durch die Explosion der Sprengköpfe ein großes Loch in die Außenhülle des U-Bootes riss. Zu alledem wurde durch die verheerende Druckwelle die Sektion 2 stark beschädigt, wo sich der Kommando- und Steuerstand mit den meisten Offizieren und dem Kommandanten befand. Durch das daraufhin eindringende Wasser sank die Kursk 180 Kilometer nordöstlich von Murmansk (etwa {{Coordinate{{#ifeq:|y|Simple|Complex}}|NS=69/40//N|EW=37/35//E|type=landmark|region=XN|globe=|dim=400000|elevation=|pop=|lw=|name={{#invoke:Coordinates/kml|kmlTitle|1=Kursk Untergang}}|article=|text=DM|sortkey=|tooltip=|tooltipformat=|map=|mapsize=|maplevel=|maptype=|maplabel=|maplayer=|mapcaption=}}{{#if:|{{#switch:5
US-amerikanische Untersuchungen unter Zuhilfenahme russischer Experten kommen zu einem ähnlichen Schluss, wobei sie anstelle des Frühstarts des Torpedomotors jedoch Undichtigkeiten des Wasserstoffperoxidsystems infolge mangelhafter Wartung als Ursache annehmen. Als Grund dafür, dass die wesentlich stärkere innere Torpedorohrklappe bei der ersten kleineren Explosion brach, wird angenommen, dass die Matrosen in diesem Moment versuchten, die Klappe erneut zu öffnen oder zu schließen, um Probleme mit den elektrischen Kontakten der Klappe zu beseitigen. Dass es nach dem Brandausbruch nicht zu einem Löschversuch oder irgendwelchen Notfallmaßnahmen (Auftauchen) kam, führt der Bericht darauf zurück, dass ein Lüftungsschacht zwischen Bug- und Kommandosektion der ersten Explosion nicht standhielt und so die Besatzung der Kommandobrücke ebenfalls getötet wurde.
Anfangs galt eine Fehlfunktion eines Superkavitationstorpedos vom Typ „Schkwal“ als mögliche Ursache, was sowohl laut russischen als auch US-amerikanischen Analysen später verworfen wurde.
Mindestens 23 Besatzungsmitglieder überlebten zunächst im Inneren des Bootes, konnten sich aber nicht aus eigener Kraft aus dieser Tiefe befreien. Um den Anstieg des CO2-Gehalts der Luft im U-Boot zu verlangsamen und den Sauerstoffgehalt zu erhöhen, versuchte die Besatzung, darunter Kapitänleutnant Sergei Sadilenko, die noch verfügbaren CO2-Filterkartuschen des Gaswäscher-Systems aufzuhängen. Diese entziehen der Luft mit Hilfe der Luftfeuchtigkeit das CO2 und setzen Sauerstoff frei. Kommen Kaliumhyperoxid-enthaltende Filterkartuschen mit viel Wasser in Kontakt, werden unter starker Wärmeentwicklung größere Mengen an reinem Sauerstoff freigesetzt, die im Zusammenhang mit aufschwimmendem Maschinenöl stark brandfördernd wirken, wodurch es zur schlagartigen Brandentwicklung kam.<ref name="KO2_Brand01">{{#if:|{{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|Vorlage:FormatDate/Wartung/Error}}| |}}}}{{#if:Joshua Jonathan LaPenna|Joshua Jonathan LaPenna: }}{{#if:|{{#if:Surfacing Rescue Container Concept Design for Trident Submarines|[{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivURL|1={{#invoke:URLutil|getNormalized|1={{{archiv-url}}}}}}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=Surfacing Rescue Container Concept Design for Trident Submarines}}]{{#if:PDF| (PDF)}}{{#if:| {{{titelerg}}}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel={{{titelerg}}}}}}}}}|{{#if:https://dspace.mit.edu/handle/1721.1/49873%7C{{#if:{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C}}%7C{{#invoke:Vorlage:Internetquelle%7CTitelFormat%7Ctitel={{#invoke:WLink%7CgetEscapedTitle%7C1=Surfacing Rescue Container Concept Design for Trident Submarines}}}}|[{{#invoke:URLutil|getNormalized|1=https://dspace.mit.edu/handle/1721.1/49873}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Surfacing Rescue Container Concept Design for Trident Submarines}}}}]}}{{#if:PDF| (PDF{{#if:Massachusetts Institute of Technology2009-05-0821{{#if: 2023-06-24 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}}}}
URL ungültig}}}}{{#if:Surfacing Rescue Container Concept Design for Trident Submarines|{{#if:{{#invoke:WLink|isValidLinktext|1=Surfacing Rescue Container Concept Design for Trident Submarines|lines=0}}
Linktext ungültig}}}}{{#if: | In: {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{{werk}}}}}}}{{#if: Massachusetts Institute of Technology| Massachusetts Institute of Technology{{#if: 2009-05-0821|,|{{#if: 2023-06-24 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|;|,}}}}}}}}{{#if: 2009-05-08| {{#if:{{#invoke:DateTime|format|2009-05-08|noerror=1}}
format|2009-05-08|T._Monat JJJJ}}
failure|1=Fehler bei Vorlage:Internetquelle, datum=2009-05-08|class=Zitationswartung}} }}{{#if: 21|,|{{#if: 2023-06-24 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|;|,}}}}}}}}{{#if: 21| S. 21{{#if: |,|{{#if: 2023-06-24 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|;|,}}}}}}}}{{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty|}}| {{#if:212009-05-08Massachusetts Institute of Technology|{{#if:|archiviert|ehemals}}|{{#if:|Archiviert|Ehemals}}}} {{#if:|vom|im}} Vorlage:Referrer{{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}| (nicht mehr online verfügbar)}}{{#if: | am {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|Vorlage:FormatDate/Wartung/Error}}|{{{archiv-datum}}}{{#if:34351
;}}}}{{#if: 2023-06-24| {{#if:212009-05-08Massachusetts Institute of Technology{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|abgerufen|Abgerufen}} {{#switch: {{#invoke:Str|len| {{#invoke:DateTime|format| 2023-06-24 |ISO|noerror=1}} }}
4=im Jahr
7=im
10=am
failure|1=Fehler bei Vorlage:Internetquelle, abruf=2023-06-24|class=Zitationswartung}} }} {{#invoke:DateTime|format|2023-06-24|T._Monat JJJJ}}
}}</ref> Es ist anzunehmen, dass eines der Besatzungsmitglieder in der Dunkelheit einen dieser Filter ins Wasser fallen ließ.<ref name="KO2_Brand02">{{#if:|{{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|Vorlage:FormatDate/Wartung/Error}}| |}}}}{{#if:Anette Mikes & Amram Migdal|Anette Mikes & Amram Migdal: }}{{#if:|{{#if:Learning from the Kursk Submarine Rescue Failure: the Case for Pluralistic Risk Management|[{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivURL|1={{#invoke:URLutil|getNormalized|1={{{archiv-url}}}}}}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=Learning from the Kursk Submarine Rescue Failure: the Case for Pluralistic Risk Management}}]{{#if:PDF| (PDF)}}{{#if:| {{{titelerg}}}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel={{{titelerg}}}}}}}}}|{{#if:https://www.hbs.edu/ris/Publication%20Files/15-003_f69cf9de-5517-4355-95c4-5555674a37ee.pdf%7C{{#if:{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C}}%7C{{#invoke:Vorlage:Internetquelle%7CTitelFormat%7Ctitel={{#invoke:WLink%7CgetEscapedTitle%7C1=Learning from the Kursk Submarine Rescue Failure: the Case for Pluralistic Risk Management}}}}|[{{#invoke:URLutil|getNormalized|1=https://www.hbs.edu/ris/Publication%20Files/15-003_f69cf9de-5517-4355-95c4-5555674a37ee.pdf}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Learning from the Kursk Submarine Rescue Failure: the Case for Pluralistic Risk Management}}}}]}}{{#if:PDF| (PDF{{#if:Working Paper 15-003Harvard Business School2014-07-195, 11{{#if: 2023-06-24 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}}}}
URL ungültig}}}}{{#if:Learning from the Kursk Submarine Rescue Failure: the Case for Pluralistic Risk Management|{{#if:{{#invoke:WLink|isValidLinktext|1=Learning from the Kursk Submarine Rescue Failure: the Case for Pluralistic Risk Management|lines=0}}
Linktext ungültig}}}}{{#if: Working Paper 15-003| In: {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=Working Paper 15-003}}}}{{#if: Harvard Business School| Harvard Business School{{#if: 2014-07-195, 11|,|{{#if: 2023-06-24 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|;|,}}}}}}}}{{#if: 2014-07-19| {{#if:{{#invoke:DateTime|format|2014-07-19|noerror=1}}
format|2014-07-19|T._Monat JJJJ}}
failure|1=Fehler bei Vorlage:Internetquelle, datum=2014-07-19|class=Zitationswartung}} }}{{#if: 5, 11|,|{{#if: 2023-06-24 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|;|,}}}}}}}}{{#if: 5, 11| S. 5, 11{{#if: |,|{{#if: 2023-06-24 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|;|,}}}}}}}}{{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty|}}| {{#if:5, 112014-07-19Harvard Business School|{{#if:|archiviert|ehemals}}|{{#if:|Archiviert|Ehemals}}}} {{#if:|vom|im}} Vorlage:Referrer{{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}| (nicht mehr online verfügbar)}}{{#if: | am {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|Vorlage:FormatDate/Wartung/Error}}|{{{archiv-datum}}}{{#if:34351
Russische Rettungsmannschaften versuchten unter anderem mit Rettungs-U-Booten der Pris-Klasse vergeblich, eine Rettung durchzuführen. Die angebotene internationale Hilfe unter anderem von Großbritannien, Norwegen und den USA, und selbst Vorbereitungen dazu, waren zuvor von russischer Seite abgelehnt worden, so dass deren – unter Umständen rechtzeitiges – Eintreffen verzögert wurde. Die Medien und die Angehörigen der Besatzung wurden über den Zustand des Bootes und den Verlauf der Rettungsarbeiten nur schleppend und widersprüchlich informiert. Als norwegische Taucher über eine Woche später mit der Tauchplattform „Regalia“ zum Wrack hinabtauchten, konnten sie keine Überlebenden mehr finden. Mittlerweile waren auch die letzten der 118 Mann Besatzung ums Leben gekommen.
Während des Unglücks befand sich das norwegische Aufklärungsschiff Marjata 19 Seemeilen von der Unglücksstelle entfernt und registrierte mit seinen Sensoren die beiden Explosionen.
Brieffragment eines Besatzungsmitgliedes
12.08.2000 15.45
Здесь темно писать, но
наощупь попробую.
Шансов похоже нет % – 10–20
Будем надеяться,
что хоть кто-нибудь прочитает
Здесь список л/с отсеков, которые
находятся в 9-м и будут
пытаться выйти
Всем привет, отчаиваться
не надо.
Колесников.
12. August 2000 15:45
Hier ist es zu dunkel, um zu schreiben,
aber ich versuche es durch Fühlen.
Es scheint keine Chance zu geben, 10–20 Prozent.
Hoffentlich
liest das jemand.
Hier ist eine Liste des Personals der Sektionen,
die in der neunten [Sektion] sind,
und versuchen werden, rauszukommen.
Grüße an alle,
nicht verzweifeln.
Kolesnikow
Bergung
Nach dem Einsatz von Tauchrobotern begannen im Juli 2001 Taucher damit, am Wrack die Stellen zu markieren, an denen Löcher für die Seile zum Heben des Wracks gebohrt werden sollten.<ref>Salvage divers at work on Kursk. In: The Telegraph. Im Einsatz befand sich das diving support vessel (DSV) DSND Mayo. DSND ist ein norwegisches Unternehmen, das die DSND Mayo gemeinsam mit Subsea 7 betrieb und 2004 verkaufte. (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20150518083317
}}Vorlage:Webarchiv/Wartung/DatumDer Wert des Parameters {{#if: wayback | wayback | Datum }} muss ein gültiger Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS sein!
{{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Subsea 7 sells diving support vessel DSND Mayo.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.m2.com/m2/web/story.php/20043179A86820E2C9F185256E9F002BE120}} }}] {{#ifeq: | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{{webciteID}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
{{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Subsea 7 sells diving support vessel DSND Mayo.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.m2.com/m2/web/story.php/20043179A86820E2C9F185256E9F002BE120}} }}] {{#ifeq: | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{#invoke:Expr|base62|{{{webciteID}}}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!Vorlage:Webarchiv/Wartung/webcitation{{#if:
}}
}}
{{{webciteID}}}}} {{#if: Subsea 7 sells diving support vessel DSND Mayo. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Subsea 7 sells diving support vessel DSND Mayo.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.m2.com/m2/web/story.php/20043179A86820E2C9F185256E9F002BE120}} }}] (Memento{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
}}{{#if:
getdomain|{{{archiv-url}}}}}
web.archive.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von Internet Archive erkannt, bitte Parameter 'wayback' benutzen.|1}}
webcitation.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von WebCite erkannt, bitte Parameter 'webciteID' benutzen.|1}}
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von archive.today erkannt, bitte Parameter 'archive-today' benutzen.|1}}
}}{{#if:
}}{{#if: 1 |Vorlage:Webarchiv/Wartung/URL}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
}}
}}
}})</ref>
Das Schiff wurde von den niederländischen Firmen Mammoet und Smit Internationale am 8. Oktober 2001 gehoben. Zuvor war der Bug mit der Torpedo-Sektion unter Wasser vom Rest des Schiffes abgetrennt worden.<ref>Die russische Regierung begründete das damit, es sei zu gefährlich, diesen Teil zu bergen, da er noch scharfe Gefechtsköpfe enthalte. (Martin Bright: Guardian. 2001.)</ref> Die dazu eingesetzte Seilsäge war von einer Krefelder Firma gefertigt worden. Diese Seilsäge bestand aus Hülsen, die mit JG-DUR-Hartmetall beschichtet waren.<ref>Nach dem gleichen Prinzip wurde 2003 die Tricolor zersägt.</ref>
Mit Hilfe des PontonsGiant-4 schleppte der Hochseeschlepper Singapur die Kursk in den Hafen von Rosljakowo ({{Coordinate{{#ifeq:|y|Simple|Complex}}|NS=69/03/35/N|EW=33/12/14/E|type=landmark|region=RU-MUR|globe=|dim=300|elevation=|pop=|lw=|name={{#invoke:Coordinates/kml|kmlTitle|1=Kursk Trockendock}}|article=|text=DM|sortkey=|tooltip=|tooltipformat=|map=|mapsize=|maplevel=|maptype=|maplabel=|maplayer=|mapcaption=}}{{#if:|{{#switch:5
}}}}). Dort wurde sie in das Schwimmdock PD-50 gebracht und abgewrackt. Die Kursk ist das einzige der fünf gesunkenen Atom-U-Boote sowjetischer Bauart, das gehoben wurde. Ebenso sanken K-8 (1970, liegt in 4500 m Tiefe), K-219 (1986, 5500 m), Komsomolez (1989, 1850 m) und K-159 (2003, 240 m).<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
In Murmansk sollte nahe der Kathedrale ein Mahnmal für das Unglück und seine Opfer entstehen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20090404051352
}}Vorlage:Webarchiv/Wartung/DatumDer Wert des Parameters {{#if: wayback | wayback | Datum }} muss ein gültiger Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS sein!
{{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Kursk-Turm gefunden: Verschrottetes Mahnmal.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.sueddeutsche.de/panorama/26/463632/text/}} }}] {{#ifeq: | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{{webciteID}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
{{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Kursk-Turm gefunden: Verschrottetes Mahnmal.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.sueddeutsche.de/panorama/26/463632/text/}} }}] {{#ifeq: | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{#invoke:Expr|base62|{{{webciteID}}}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!Vorlage:Webarchiv/Wartung/webcitation{{#if:
}}
}}
{{{webciteID}}}}} {{#if: Kursk-Turm gefunden: Verschrottetes Mahnmal. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Kursk-Turm gefunden: Verschrottetes Mahnmal.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.sueddeutsche.de/panorama/26/463632/text/}} }}] (Memento{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
}}{{#if:
getdomain|{{{archiv-url}}}}}
web.archive.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von Internet Archive erkannt, bitte Parameter 'wayback' benutzen.|1}}
webcitation.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von WebCite erkannt, bitte Parameter 'webciteID' benutzen.|1}}
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von archive.today erkannt, bitte Parameter 'archive-today' benutzen.|1}}
}}{{#if:
}}{{#if: 1 |Vorlage:Webarchiv/Wartung/URL}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
}}
}}
}} auf: sueddeutsche.de, 1. April 2009.</ref> In das Mahnmal sollte der Turm des U-Bootes eingearbeitet werden. Im März 2009 tauchte der Turm jedoch auf einem Schrottplatz bei Murmansk auf, wo er von Mitgliedern einer Organisation zur Unterstützung der russischen Flotte entdeckt wurde.<ref>Turm der russischen "Kursk" auf Schrotthalde entdeckt. auf: spiegel.de, 31. März 2009.</ref> Der folgende öffentliche Protest führte dazu, dass das Mahnmal schließlich im Sommer 2009 eingeweiht wurde.<ref>„Kursk“-Denkmal endlich enthüllt. Auf: wartist.org, 12. August 2009.</ref> Es steht mit Blick auf die Kola-Bucht in der Nähe der Kirche des Erlösers auf dem Wasser.
Ein weiteres Denkmal für die Besatzung wurde am 12. August 2002 – dem 2. Jahrestag des Untergangs – in Moskau eingeweiht.
Ursache der Katastrophe
Monatelang behauptete das russische Militär, dass die Kursk durch ein US-amerikanisches U-Boot – erwähnt wurde die Memphis (welche die Kursk angeblich beschattete) – gerammt worden sei und es so zu dem Unglück kam. Kollisionen zwischen US-amerikanischen und sowjetischen oder russischen U-Booten gab es seit dem Kalten Krieg tatsächlich einige Male. So kollidierte am 11. Februar 1992 das US-U-Boot Baton Rouge mit dem russischen Boot B 276. Diese Möglichkeit des Untergangs der Kursk konnte später ausgeschlossen werden, da bewiesen werden konnte, dass die Stärke der Druckwelle, die bei dem angeblichen Zusammenprall entstanden wäre, keinesfalls mit der tatsächlichen Stärke der Explosion übereinstimmen konnte. Andere Quellen kamen zunächst zu dem Schluss, dass das U-Boot bei einem Probeschießen versehentlich durch eine Rakete des Kreuzers Pjotr Weliki versenkt wurde.<ref>Katastrophen: Ein großer Bluff. In: Der Spiegel. 43/2001. 22. Oktober 2001, zuletzt abgerufen am 2. Mai 2017.</ref>
Russischer Untersuchungsbericht
Im Februar 2002 präsentierte die staatliche Untersuchungskommission das Ergebnis ihrer Ermittlungen. Ein defekter Übungstorpedo habe letztlich die Katastrophe verursacht. Generalstaatsanwalt Wladimir Ustinow benannte die Chefs der Nordflotte und die Besatzung der Kursk unter Kommandant Gennadi Ljatschin als Verantwortliche für schwere Nachlässigkeiten. Das Strafverfahren gegen die Marineführung endete jedoch im Juli 2002 ergebnislos und wurde eingestellt. Die Unterlagen werden amtlich für die Dauer von 25 Jahren geheim gehalten, ausgenommen der Teil über die Schlussfolgerungen der Untersuchung.
Olaf Pestow: Die "KURSK" – das Drama in der Barentssee letzte Änderung vom 18. Februar 2003 (Umfassende Beschreibung des Unfalls, der Oscar-Klasse (Projekt 949A), der Bergungsversuche)
}}Vorlage:Webarchiv/Wartung/DatumDer Wert des Parameters {{#if: wayback | wayback | Datum }} muss ein gültiger Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS sein!
{{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Artikel des nationalen Informationsdienstes Strana}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://kursk.strana.ru/english/}} }}] {{#ifeq: | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y|20070930225852}} im Internet Archive{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
}}
{{#if:
{{{webciteID}}}}}
len|{{{webciteID}}}}}
{{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Artikel des nationalen Informationsdienstes Strana}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://kursk.strana.ru/english/}} }}] {{#ifeq: | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{{webciteID}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
{{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Artikel des nationalen Informationsdienstes Strana}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://kursk.strana.ru/english/}} }}] {{#ifeq: | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{#invoke:Expr|base62|{{{webciteID}}}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!Vorlage:Webarchiv/Wartung/webcitation{{#if:
}}
}}
{{{webciteID}}}}} {{#if: Artikel des nationalen Informationsdienstes Strana | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Artikel des nationalen Informationsdienstes Strana}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://kursk.strana.ru/english/}} }}] (Memento{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
}}{{#if:
getdomain|{{{archiv-url}}}}}
web.archive.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von Internet Archive erkannt, bitte Parameter 'wayback' benutzen.|1}}
webcitation.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von WebCite erkannt, bitte Parameter 'webciteID' benutzen.|1}}
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von archive.today erkannt, bitte Parameter 'archive-today' benutzen.|1}}
}}{{#if:
}}{{#if: 1 |Vorlage:Webarchiv/Wartung/URL}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}