Landkreis Cottbus
{{#if: behandelt den historischen Landkreis Cottbus. Zum Kreis Cottbus-Land im Bezirk Cottbus der DDR (1952–1990) und den flächengleichen Landkreis Cottbus im Land Brandenburg (1990–1993) siehe Kreis Cottbus-Land.
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Der Landkreis Cottbus, bis 1886 Kreis Cottbus, war ein Landkreis in Brandenburg. Er bestand in der preußischen Provinz Brandenburg und im Land Brandenburg der SBZ bzw. DDR bis 1952.
Territorium
Der Landkreis Cottbus umfasste am 1. Januar 1945 die Stadt Peitz, 84 weitere Gemeinden und einen Forst-Gutsbezirk.
Verwaltungsgeschichte
Herrschaft Cottbus
1448 erwarb Kurfürst Friedrich II. von Brandenburg die Herrschaft Cottbus. Seit 1462 bestand sie als brandenburgische Exklave inmitten der böhmischen Lausitz. Sie wurde administrativ der Neumark eingegliedert.
1807 bis 1815 gehörte das Gebiet zum Königreich Sachsen.<ref>Herrschaft Cottbus und Peitz. In: Friedrich Wilhelm August Bratring: Beschreibung der Mark Brandenburg. 1809.</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Das umliegende Markgraftum Niederlausitz gehörte schon seit 1635 in Personalunion zu Sachsen.
Kreis Cottbus
1816 wurde der Kreis Cottbus im preußischen Regierungsbezirk Frankfurt gebildet, der die Herrschaften Cottbus und Peitz sowie auch umliegende Ortschaften umfasste, die bis dahin zur sächsischen Niederlausitz gehört hatten.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Das Landratsamt des Kreises war in der Stadt Cottbus.
Seit dem 1. Juli 1867 gehörte der Kreis zum Norddeutschen Bund und seit dem 1. Januar 1871 zum Deutschen Reich.
Landkreis Cottbus
Am 27. Oktober 1886 schied die Stadt Cottbus aus dem Kreis Cottbus aus und bildete fortan einen eigenen Stadtkreis.<ref>Amtsblatt der Königl. Preuß. Regierung zu Frankfurt a/O., Stück 46/1886, S. 337</ref> Damit erhielt der Kreis Cottbus die Bezeichnung Landkreis. Zum 1. Juli 1904 wurden die Landgemeinde Sandow und der Gutsbezirk Brunschwig aus dem Landkreis Cottbus in den Stadtkreis Cottbus umgegliedert.
Gegen Ende der 1920er Jahre wurden im Kreis Cottbus nahezu alle Gutsbezirke aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt.
Im Frühjahr 1945 wurde das Kreisgebiet durch die Rote Armee besetzt.
Sowjetische Besatzungszone / Deutsche Demokratische Republik
Mit Wirkung zum 1. April 1946 kamen durch Beschluss des Präsidiums der Provinzialverwaltung Mark Brandenburg die Gemeinden Dubrau, Bohrau, Briesnig, Groß Bademeusel, Groß Jamno, Groß Schacksdorf, Jethe, Jocksdorf, Klein Bademeusel, Klein Jamno, Mulknitz, Naundorf, Simmersdorf, Smarso und Weißagk des aufgelösten Landkreises Sorau zum Landkreis Cottbus.<ref>Der Kreis Sorau., bei Genealogy.net, Hrsg. Verein für Computergenealogie (CompGen) e. V. Berlin 2024.</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Durch das Gesetz über die Änderung zur Verbesserung der Kreis- und Gemeindegrenzen vom 28. April 1950 kam es am 1. Juli 1950 zu einer Reihe von Gebietsänderungen:
- Die Stadtkreise Cottbus, Forst und Guben wurden in den Landkreis Cottbus eingegliedert.
- Die Gemeinden Atterwasch, Bärenklau, Deulowitz, Grabko, Grano, Grießen, Groß Breesen, Groß Gastrose, Horno, Kaltenborn, Kerkwitz, Klein Gastrose, Krayne, Lübbinchen, Reichenbach, Schenkendöbern, Schlagsdorf und Taubendorf des aufgelösten Landkreises Guben wurden in den Landkreis Cottbus eingegliedert.
- Die Gemeinden Pinnow und Staakow wechselten aus dem Landkreis Lübben in den Landkreis Cottbus.
- Im Gegenzug wechselten die Gemeinden Babow, Briesen, Burg, Burg-Kauper, Burg-Kolonie, Fehrow, Guhrow, Müschen, Ruben, Saccasne, Schmogrow, Striesow und Werben in den Landkreis Lübben.
- Die Gemeinde Illmersdorf wechselte aus dem Landkreis Cottbus in den Landkreis Senftenberg.
- Die Gemeinden Drieschnitz, Jocksdorf und Kahsel wechselten aus dem Landkreis Cottbus in den Landkreis Spremberg.
Außerdem fanden am 1. Juli 1950 mehrere Eingemeindungen statt:
- Madlow, Sachsendorf, Saspow, Schmellwitz und Ströbitz zu Cottbus
- Klein Gastrose zu Groß Gastrose
- Groß Breesen, Kaltenborn und Reichenbach zu Guben
- Radewiese zu Heinersbrück
- Smarso zu Jethe
- Dahlitz und Zahsow zu Kolkwitz
- Kunersdorf zu Papitz
- Ottendorf zu Peitz
1952 erfolgte in der DDR eine weitere umfassende Gebietsreform:
- Die Stadt Forst sowie die Gemeinden Dubrau, Bohrau, Briesnig, Gahry, Gosda, Groß Bademeusel, Groß Jamno, Groß Schacksdorf, Grötsch, Heinersbrück, Klinge, Jethe, Jocksdorf, Klein Bademeusel, Klein Jamno, Mattendorf, Mulknitz, Naundorf, Simmersdorf, Smarso, Trebendorf und Weißagk kamen zum neuen Kreis Forst.
- Die Stadt Guben sowie die Gemeinden Atterwasch, Bärenklau, Deulowitz, Drewitz, Grabko, Grano, Grießen, Groß Breesen, Groß Gastrose, Horno, Jänschwalde, Kaltenborn, Kerkwitz, Klein Gastrose, Krayne, Lübbinchen, Pinnow, Reichenbach, Schenkendöbern, Schlagsdorf, Staakow, Taubendorf und Tauer kamen zum neuen Kreis Guben.
- Das verbleibende Kreisgebiet bildete den Kern des neuen Kreises Cottbus, der dem Bezirk Cottbus zugeordnet wurde.
- Aus dem Landkreis Lübben wechselten die Gemeinden Babow, Briesen, Burg, Burg-Kauper, Burg-Kolonie, Fehrow, Guhrow, Müschen, Ruben, Saccassne, Schmogrow, Striesow und Werben zurück in den Kreis Cottbus.
- Aus dem Landkreis Senftenberg wechselten die Stadt Drebkau sowie die Gemeinden Brodtkowitz, Casel, Domsdorf, Golschow, Greifenhain, Koschendorf, Laubst, Löschen, Raakow, Radensdorf b. Drebkau, Siewisch und Steinitz in den Kreis Cottbus.
- Aus dem Landkreis Spremberg wechselten die Gemeinden Jehserig und Rehnsdorf in den Kreis Cottbus.
Einwohnerentwicklung
| Jahr | Einwohner | Quelle |
|---|---|---|
| 1750 | 20.207 | f}}</ref> |
| 1796 | 33.260 | f}}</ref> |
| 1816 | 30.595 | f}}</ref> |
| 1840 | 46.498 | <ref>Topographisch-statistische Übersicht des Regierungsbezirks Frankfurt a. d. O. Harnecker, Frankfurt a. d. O. 1844, S. 30; books.google.de</ref> |
| 1871 | 66.303 | <ref>Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Brandenburg und ihre Bevölkerung 1871. Selbstverlag (Dr. Engel). Berlin 1873; kpbc.umk.pl (PDF).</ref> |
| 1890 | 52.338 | <ref name="demand">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref> |
| 1900 | 54.392 | <ref name="demand" /> |
| 1910 | 52.333 | <ref name="demand" /> |
| 1925 | 53.883 | <ref name="demand" /> |
| 1933 | 56.833 | <ref name="demand" /> |
| 1939 | 59.427 | <ref name="demand" /> |
| 1946 | 76.343 | <ref name="vz1946">Ausschuß der deutschen Statistiker für die Volks- und Berufszählung 1946 (Hrsg.): Volks- und Berufszählung vom 29. Oktober 1946 in den vier Besatzungszonen und Groß-Berlin. In: Deutsches Gemeindeverzeichnis, Duncker & Humblot, Berlin-München 1946. Volkszählung 1946. (PDF) destatis.de</ref> |
Zur Volkszählung 1900 gaben von insgesamt 54.392 Einwohnern des Landkreises 30.178 „Wendisch“ als alleinige Muttersprache an (55,5 %), weitere 616 Wendisch und Deutsch (1,1 %).<ref>Felix Burkhardt: Die Entwicklung des Wendentums im Spiegel der Statistik. In: Die Lausitzer Wenden, Berlin, 1932, Heft 6, S. 8.</ref>
Kommunalverfassung bis 1945
Der Landkreis Cottbus gliederte sich in Städte, in Landgemeinden und – bis zu deren fast vollständigen Auflösung im Jahr 1929 – in Gutsbezirke. Mit Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. Dezember 1933 sowie der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 wurde zum 1. April 1935 das Führerprinzip auf Gemeindeebene durchgesetzt.
Landräte
- –1749 Heinrich Wilhelm von Pannwitz
- 1749–1760 Julius Ulrich von Buggenhagen
- 1760–1781 Friedrich Wilhelm von Vernezobre
- 1781–1805 Friedrich Ehrenreich von Muschwitz
- 1805–1820 Friedrich Wilhelm von Normann
- 1821–1823 von Pannwitz
- 1824–1844 Ernst von Schönfeldt (?), Vater des Nachfolgenden
- 1844–1857 Ernst von Schönfeldt (Jurist, 1805)
- 1858–1870 Adolf von Werdeck
- 1871 Hubert (interimistisch)<ref>Rolf Jehke (Hrsg.): Landkreis Cottbus. In: Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874–1945. Herdecke, Stand 2015.</ref>
- 1871–1893 Danko von Funcke
- 1893–1919 Oskar von Wackerbarth
- 1919–1933 Felix Eichler
- 1933–1945 Johannes Schroeter<ref>In: Propagandistisch geprägte Literatur: Gerd Rühle: Kurmark. Die Geschichte eines Gaues. Verlag Alfred Lindemann, Berlin 1934, S. 82; google.de/books</ref>
Städte und Gemeinden
Stand 1945
Dem Landkreis Cottbus gehörten 1945 die folgenden Städte und Gemeinden an:
- Auras
- Babow
- Bärenbrück
- Branitz
- Briesen
- Burg
- Burg-Kauper
- Burg-Kolonie
- Dahlitz
- Dissen
- Dissenchen
- Döbbrick
- Drachhausen
- Drehnow
- Drewitz
- Drieschnitz
- Eichow
- Fehrow
- Frauendorf
- Gablenz
- Gahry
- Gallinchen
- Glinzig
- Gosda
- Groß Döbbern
- Groß Gaglow
- Groß Lieskow
- Groß Oßnig
- Grötsch
- Guhrow
- Gulben
- Haasow
- Hänchen
- Heinersbrück
- Illmersdorf
- Jänschwalde
- Kahren
- Kahsel
- Kathlow
- Kiekebusch
- Klein Döbbern
- Klein Gaglow
- Klein Oßnig
- Klinge
- Kolkwitz
- Komptendorf
- Koppatz
- Krieschow-Wiesendorf
- Kunersdorf
- Lakoma
- Laubsdorf
- Leuthen
- Limberg
- Madlow
- Mattendorf
- Maust
- Merzdorf
- Milkersdorf
- Müschen
- Neuendorf
- Neuhausen
- Ottendorf
- Papitz
- Peitz, Stadt
- Preilack
- Roggosen
- Ruben
- Sachsendorf
- Saspow
- Schlichow
- Schmellwitz
- Schmogrow
- Schorbus
- Sergen
- Sielow
- Skadow
- Striesow
- Ströbitz
- Tauer
- Tranitz
- Trebendorf
- Turnow
- Werben
- Willmersdorf
- Zahsow
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden auch Brahmow, Bräsinchen, Kackrow, Klein Lieskow, Radewiese und Saccasne wieder zu eigenständigen Gemeinden, nachdem sie in den 1930er Jahren eingemeindet worden waren.
Vor 1939 aufgelöste Gemeinden
- Krieschow, 1926/28 zu Krieschow-Wiesendorf
- Oelsnig, 1929 zu Auras
- Wiesendorf, 1926/28 zu Krieschow-Wiesendorf
- Wintdorf, 1926 zu Leuthen
- Sandow, 1904 zu Cottbus
Namensänderungen
1933 wurde die Schreibweise für die Gemeinde Roggosna in Roggosen geändert.
Literatur
- Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungs-Bezirks Frankfurt a. d. Oder. Aus amtlichen Quellen zusammengestellt. Frankfurt a. d. O. 1844, S. 37–46.
- Heinrich Berghaus: Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz, Band 3, Brandenburg 1856, S. 580–600.
- W. Riehl und J. Scheu (Hrsg.): Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande. Berlin 1861, S. 600–522.
- Topographisch-statistisches Handbuch des Regierungs-Bezirks Frankfurt a. O. Verlag von Gustav Harnecker u. Co., Frankfurt a. d. O. 1867, S. 38–49.
- Königliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung. Teil II: Provinz Brandenburg, Berlin 1873, S. 218–225.
- Gustav Neumann: Geographie des Preußischen Staates. 2. Auflage. Band 2, Berlin 1874, S. 105–106, Ziffer 15.
- Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht, GF Ludwig Hogrefe: Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg. [1929]. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet. In: Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher, Band VII, 4. Auflage, Band Regierungsbezirk Frankfurt a. O. Kreis Cottbus, (Letzte Ausgabe-Paul Niekammer-Reihe), Selbstverlag Niekammer’s Adreßbüchern GmbH, Leipzig 1929, S. 195–198.
- Kurt Reißmann: Die Kunstdenkmäler des Stadt- und Landkreises Cottbus. In: Die Kunstdenkmäler der Provinz Brandenburg. 5, 3; Hrsg. Brandenburgischer Provinzialverband, Deutscher Kunstverlag, Berlin 1938.
- Rudolf Lehmann: Historisches Ortslexikon für die Niederlausitz. Band 2: Die Kreise Cottbus, Spremberg, Guben und Sorau. Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde, Marburg 1979, ISBN 3-921254-96-5. Nachdruck: Klaus Becker Verlag, Potsdam 2011, ISBN 978-3-941919-90-7, doi:10.35998/9783830542988 (Open Access).
- Ernst von Schönfeldt: Der Landkreis Cottbus mit dem Spreewald. Hrsg. Kreisausschuss des Landkreises Cottbus. Kunstdruck- u. Verlagsbüro, Kiel-Magdeburg 1933. 191 S. Reprint: Radochla, Werben 2012. ISBN 978-3-938555-23-1. Reprint: Radochla, Werben (GT Ruben) 2024. ISBN 978-3-938555-74-3.
Weblinks
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Regierungsbezirke: Regierungsbezirk Frankfurt | Regierungsbezirk Potsdam | Regierungsbezirk Berlin (bis 1821)
Stadtkreise: Berlin (bis 1920) | Brandenburg an der Havel (ab 1881) | Charlottenburg (1877–1920) | Cottbus (ab 1886) | Deutsch-Wilmersdorf (1907–1920) | Eberswalde (ab 1911) | Forst (Lausitz) (ab 1897) | Frankfurt (Oder) (ab 1827) | Guben (ab 1884) | Landsberg (Warthe) (ab 1892) | Lichtenberg (1908–1920) | Potsdam | Rathenow (ab 1925) | Rixdorf (1899–1920) | Schöneberg (1899–1920) | Spandau (1886–1920) | Wittenberge (ab 1922)
Landkreise: Angermünde | Arnswalde (bis 1938) | Beeskow-Storkow (ab 1836) | Calau | Cottbus | Crossen | Cüstrin (bis 1836) | Frankfurt (bis 1826) | Friedeberg Nm. (bis 1938) | Guben | Jüterbog-Luckenwalde | Königsberg Nm. | Landsberg (Warthe) | Lebus | Lübben | Luckau | Meseritz (ab 1938) | Niederbarnim | Oberbarnim | Osthavelland | Ostprignitz | Oststernberg (ab 1873) | Prenzlau | Ruppin | Schwerin (Warthe) (ab 1938) | Soldin | Sorau | Spremberg (ab 1825) | Spremberg-Hoyerswerda (bis 1825) | Sternberg (bis 1873) | Teltow (bis 1816; ab 1836) | Teltow-Storkow (1817–1835) | Templin | Westhavelland | Westprignitz | Weststernberg (ab 1873) | Zauch-Belzig | Züllichau-Schwiebus
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