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Lebring-Sankt Margarethen

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Vorlage:Österreichbezogen

Marktgemeinde
Lebring-Sankt Margarethen
Wappen Österreichkarte
Basisdaten
Staat: Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Österreich
Land:
Politischer Bezirk: Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Bezirk unbekannt
Kfz-Kennzeichen:
Hauptort: Lebring
Fläche: Vorlage:RundenDez km²
Koordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 46° 52′ N, 15° 32′ OKoordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city 46° 51′ 49″ N, 15° 31′ 40″ O
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Höhe: Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
Einwohner: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ s1[[Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT-Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden.|Stand]] bitte im Format JJJJ-MM-TT, z. B. 2020-01-01
Bevölkerungsdichte: Vorlage:Str replace Einw. pro km²
Postleitzahl: 8403
Vorwahl: 03182
Gemeindekennziffer: 6 10 21
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Grazerstraße 1
8403 Lebring-Sankt Margarethen
Website: www.lebring-st-margarethen.gv.at
Politik
Bürgermeister: Franz Labugger (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2025)
(15 Mitglieder)
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Insgesamt Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < Sitze
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Bezirk unbekanntVorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Lebring Pfk 21.4.06 016.jpg
Pfarrkirche St. Margarethen bei Lebring
Datei:Militärfriedhof Lebring 5.JPG
Militärfriedhof aus dem Ersten Weltkrieg des II. bosnisch-hercegowinischen Infanterieregiments der k.u.k. Armee
Datei:Krafthaus 72364 in A-8403 Lebring-St. Margarethen.jpg
Krafthaus des Kraftwerks Lebring
Datei:Lebring-Bf-02.jpg
Haltestelle Lebring an der Südbahn
Datei:Landesfeuerwehrkommando Steiermark Lebring Landesfeuerwehrverband.JPG
Landesfeuerwehrverband Steiermark

Lebring-Sankt Margarethen ist eine steirische Marktgemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand ) im Bezirk Leibnitz.

Geografie

Lebring liegt am rechten Murufer etwa vier Kilometer südlich von Wildon und acht Kilometer nördlich der Stadt Leibnitz.

Der langgestreckte Rücken des Buchkogels beherrscht als Wahrzeichen die Ebenen am Mittellauf der Mur (Fluss). Seine höchste Erhebung ist in 550 m Höhe. Erdgeschichtlich ist der Berg ein Riff aus dem Pannonischen Meer der Tertiärzeit. An der Ostseite des Berges, am Übergang des Steilabfalles in den flachen Hang, wird die Brandungskehle des urzeitlichen Meeres heute noch sichtbar.

Naturschutzgebiet

Das Waldgebiet am Buchkogel im Grenzbereich des Murfeldes und des Leibnitzerfeldes in den Gemeinden Wildon, Lebring-St. Margarethen, Lang und Hengsberg wurde zum „Naturschutzgebiet Wildoner Buchkogel“ erklärt. Damit sollen die naturnahen Buchenwaldbestände und die artenreichen Pflanzenvorkommen dieses Gebietes geschützt werden. Zu diesen Pflanzen gehören Rotbuche, Wolfs-Eisenhut, Breitblatt-, Schmalblatt- und Purpur-Waldvöglein, Maiglöckchen, Alpenzyklame, Illyrisch-Krokus, Seidelbast, Ständelwurz, Hundszahnlilie, Hecken-Nieswurz, Frühlingsknotenblume, Türkenbund-Lilie, Groß-Zweiblatt, Vogelnestwurz, Weiß-Waldhyazinthe, Erd-Primel, Wald-Veilchen, Hain-Veilchen.<ref>Bezirkshauptmannschaft Leibnitz: Verordnung des Bezirkshauptmannes von Leibnitz vom 16. Dezember 2013 über die Erklärung des Waldbestandes am Wildoner Buchkogel zum Pflanzenschutzgebiet. Grazer Zeitung, Amtsblatt für die Steiermark. 20. Dezember 2013. Jahrgang 2013, 51./52. Stück. ZDB-ID 1291268-2, S. 722–723.</ref>

Gemeindegliederung

Am 1. Jänner 1954 wurden die Gemeinden Lebring und Sankt Margarethen bei Lebring zur Gemeinde Lebring-Sankt Margarethen vereinigt.

Die Gemeinde besteht seither aus den zwei Katastralgemeinden Lebring und St. Margareten.

Ortschaften (Einwohner Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>) sind:

Gliederung
Katastralgemeinden Ortschaften in der Gemeinde

Lebring (4,73 km²)
St. Margareten (2,87 km²)

Bachsdorf (D)
Lebring (M)
Sankt Margarethen bei Lebring (D)

Greith (ZH)
Vorlage:Klappleiste/Anfang
In der Spalte Katastralgemeinden sind sämtliche Katastralgemeinden einer Gemeinde angeführt. In der Klammer ist die jeweilige Fläche in km² angegeben.
In der Spalte Ortschaften sind sämtliche von der Statistik Austria erfassten Siedlungen, die auch eine eigene Ortschaftskennziffer aufweisen, angeführt. In der Hierarchieebene derselben Spalte, rechts eingerückt, werden nur Ansiedlungen, die mindestens aus mehreren Häusern bestehen, dargestellt.

Die wichtigsten der verwendeten Abkürzungen sind:

  • M = Hauptort der Gemeinde
  • Stt = Stadtteil
  • R = Rotte
  • W = Weiler
  • D = Dorf
  • ZH = Zerstreute Häuser
  • Sdlg = Siedlung
  • Hgr = Häusergruppe
  • E = Einzelgehöft (nur wenn sie eine eigene Ortschaftskennziffer haben)

Die komplette Liste der Statistik Austria ist in: Topographische Siedlungskennzeichnung nach STAT

Zu beachten ist, dass manche Orte unterschiedliche Schreibweisen haben können. So können sich Katastralgemeinden anders schreiben als gleichnamige Ortschaften bzw. Gemeinden.

Quelle: Statistik Austria

Vorlage:Klappleiste/Ende

Nachbargemeinden

Wildon
Lang Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Ragnitz
Tillmitsch Gralla

Geschichte

Im Jahr 1066 wird eine Kirche „innerhalb der Hengistburg“ urkundlich erwähnt. Ob es sich dabei um St. Margarethen handelte, ist nicht sicher. In jedem Fall wurde im Jahr 1136 die Kirche zur heiligen Margaretha an das Stift Suben übertragen. Als damals südlichste Pfarre des Bistums Seckau wird St. Margarethen „iuxta Wildoniam“ (bei Wildon) 1218/19 in dessen Gründungsurkunde namentlich angeführt. Die Pfarre, die die Orte Lebring und St. Margarethen umfasste, wurde bis zu den Reformen Josephs II. (1784) von den Chorherren des Stifts betreut. Auch im Ort befindet sich das Schloss Murstätten.

Das früheste Schriftzeugnis über Lebring ist von 1153 und lautet „Lewarn“. Der Name geht auf den althochdeutsch leo (Hügel, Grabhügel) zurück. Lewarn ist der Dativ (‚Bei den Leuten am Hügel‘).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Im Jahre 1896 wurde die Freiwillige Feuerwehr gegründet. Die Gründung der Raiffeisenkasse St. Margarethen bei Lebring fand 1899 statt.

1902/1903 erfolgte die Errichtung des denkmalgeschützten Elektrizitätswerks Lebring als Ausleitungskraftwerk, Schaukraftwerk, lange schon ersetzt durch ein Kraftwerk im Bett der Mur. Die zugleich errichtete etwa 22 km lange 20-kV-Überland-Hochspannungsleitung zum denkmalgeschützten Transformator(gebäude) 200 m südlich der Brauerei Puntigam in Graz war die erste mit so hoher Spannung in der Monarchie Österreich-Ungarn.<ref>Das Flusskraftwerk Lebring hengist.at, Infotafel, um 2010, abgerufen am 3. Juni 2022.</ref>

Im Jahre 1915 wurde in Lebring ein Barackenlager gebaut, die großen Baracken, wohl hundert an der Zahl, wurden in vier quadratische Gruppen geteilt und waren für militärische Zwecke bereit. Hauptzweck der Unterkünfte war die Unterbringung des Kaders bzw. des Ersatzbataillons des bosnisch-herzegowinischen Infanterie-Regimentes Nr. 2. Ein großer Teil des Lagers diente später auch als Kriegsgefangenenlager. Der Friedhof dieses Lagers mit 1670 Gräbern liegt im Gebiet der Nachbargemeinde Lang.<ref>Gernot Peter Obersteiner: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 23. August 2016 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. (abgerufen am 3. März 2023).</ref>

Ein eigener Gendarmerieposten wurde 1919 errichtet. 1973 entstand die Feuerwehr- und Zivilschutzschule Lebring. Bundespräsident Rudolf Kirchschläger eröffnete im Jahre 1974 das Philips-Farbbildröhrenwerk in Lebring, das mit dem Jahr 2002 wieder aufgrund der Umstellung auf Flachbaldbildschirme wieder geschlossen wurde.<ref>Philips schließt steirisches Werk Lebring im Standard vom 21. März 2002, abgerufen am 23. Dezember 2022.</ref> Die feierliche Eröffnung der Hauptschule fand im Jahr 1978 statt. Seit 1992 hat der Landesfeuerwehrverband für Steiermark seinen Sitz in Lebring. 1994 erfolgte die Markterhebung des Ortes.

Bevölkerungsentwicklung

Vorlage:Einwohner B Diagramm Das starke Wachstum der Einwohnerzahl erfolgte wegen der positiven Wanderungsbilanz, obwohl die Geburtenbilanz seit 1991 leicht negativ war. (Stand 2020)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2024 war die Abwanderung jedoch sehr groß und es gab mehr Geburten als Tote.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Wirtschaft und Infrastruktur

Auf die Gemeinde entfallen zwölf Prozent aller Arbeitsplätze des sekundären Sektors im Bezirk Leibnitz. Eine Vielzahl der Betriebe sind im und um das ehemalige Philips-Werk angesiedelt.

In der Umgebung ist Lebring bekannt für den „Gady-Markt“. Der Händler Gady veranstaltet im März und September – März 2020 zum 108. Mal – eine Verkaufsausstellung mit landwirtschaftlichen Maschinen, Traktoren und Autos, verbunden mit einem Zeltfest und Vergnügungspark.

Die Firma AXIS Flight Training Systems entwickelt und produziert zivile Flugsimulatoren.

In Lebring befindet sich die Feuerwehr- und Zivilschutzschule Steiermark sowie das Landesfeuerwehrkommando Steiermark. Übungen mit PFAS-hältigen Löschmitteln der Landesfeuerwehrschule wurden im Jahr 2021 als Ursache von Verunreinigungen des Grundwassers und des Trinkwassers im Leibnitzerfeld festgestellt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Der ÖAMTC betreibt in der Nachbargemeinde Lang ein Fahrtechnikzentrum. Weniger als 1/10 der Gesamtfläche liegen auf Lebringer Gebiet.

Lebring liegt am Murradweg und ist Startpunkt des Römerradwegs. An der Mur befindet sich ein modernes Flusskraftwerk im Ortszentrum ein historisches, das seit wenigen Jahren als Schaukraftwerk offen steht, die Aulandschaft im leicht aufgestauten Bereich wird von Wasservögeln als Zuflucht und Brutplatz genutzt.

In den letzten Jahren ist in Lebring ein schrittweiser Rückgang klassischer Gastronomiebetriebe zu beobachten. Mehrere traditionelle Cafés und Lokale stellten den Betrieb ein, darunter auch das über Jahrzehnte betriebene Tanzcafé Merci – später Tanzbar Haring<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> – das im Jahr 2017 mangels ausreichender Gästezahlen geschlossen wurde. Die Abschiedsveranstaltung war jedoch stark besucht und wurde auch von Bürgermeister Franz Labugger begleitet. Zu den wenigen verbliebenen Gastronomiebetrieben mit traditionell österreichischer Küche zählt heute das Hotel-Restaurant Gollner<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>, das als fixer Bestandteil des lokalen kulinarischen Angebots gilt.

Seit 2024 verfolgt die aktuelle Gemeinderegierung das Projekt „Lebring – die neue Mitte“ mit dem Ziel, das Ortszentrum von Lebring wiederzubeleben. Die Gemeinde wirbt dabei mit dem Leitbild eines „lebendigen Ortes der Begegnung für alle Generationen“. Erste Vorstudien begannen 2024, die Fertigstellung ist bis 2030 geplant. Das Projekt umfasst unter anderem eine neue Verkehrsplanung, die Gestaltung von Grün- und Freiräumen sowie die Errichtung eines Bildungscampus neben der Volksschule. Die Planung sieht einen Treffpunkt für alle Altersgruppen mit Fokus auf aktive Mobilität und Freiraumgestaltung vor. Da die Marktgemeinde über eine zentral gelegene, weitgehend unbebaute Fläche von mehr als zwei Hektar verfügt, ergibt sich die Chance, hier ein attraktives Ortszentrum zu entwickeln.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Bildungseinrichtungen

Lebring verfügt über eine Volksschule und eine Mittelschule.

Volksschule

Die Volksschule Lebring legt großen Wert auf eine ganzheitliche Bildung und ein positives Lernumfeld. Ihr Motto "LEBRING: Lernen, Elternarbeit, Bewegen, Respekt, Individualität, Nahtstelle, Gemeinsam" fasst die pädagogische Philosophie zusammen. Die Schule fördert aktiv die Elternarbeit als konstruktives Miteinander.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Mittelschule

Die Hauptschule Lebring wurde 1972 gegründet. Anfänglich wurde der Unterricht im Gebäude der Volksschule abgehalten, doch aufgrund steigender Schülerzahlen wurde bereits 1976 der Spatenstich für ein eigenes Hauptschulgebäude gesetzt, welches ein Jahr später bezogen werden konnte.

Besonders hervorzuheben ist die progressive Ausrichtung der Mittelschule Lebring im Bereich der Informatik. Sie war eine der ersten Schulen in der Steiermark, die Informatik als eigenen Pflichtgegenstand einführte. Diese frühe Fokussierung auf digitale Kompetenzen hat die Schule maßgeblich geprägt. Darüber hinaus ist die Mittelschule MINT-zertifiziert, was ihren starken Schwerpunkt in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik bestätigt und die Qualität der dortigen Ausbildung unterstreicht.

Seit 2003 wurde das Schulgebäude umfangreich saniert und die technische Infrastruktur modernisiert, um den Anforderungen eines modernen Unterrichts gerecht zu werden. Im Jahr 2011 erfolgte ein weiterer wichtiger Schritt, bei dem die Hauptschule offiziell zur Neuen Mittelschule (NMS) wurde.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Tourismus

Seit 2009 bildet die Gemeinde zusammen mit den Gemeinden Hengsberg, Lang, Stocking, Wildon und Weitendorf die Kleinregion Kulturpark Hengist. (Bei der Gemeindestrukturreform in der Steiermark wurden der Großteil der Gemeinde Stocking und die Gemeinde Weitendorf ab 2015 mit der Marktgemeinde Wildon zusammengeschlossen.)

Verkehr

Per Bahn kann man Lebring mit der S-Bahn aus Richtung Graz und Spielfeld-Straß erreichen. Es hält die S-Bahn Linie S5, welche im Stundentakt verkehrt, zur Hauptverkehrszeit auch öfters. In Lebring befindet sich auch eine Anschlussstelle der Pyhrn Autobahn A 9.

Der Ort wird durch seine Lage an der Landesstraße B67 geprägt. Diese kommt vom Wildonerberg im Norden, weist hier eine Abzweigung nach Westen zum A9-Anschluss auf und etwa in Ortsmitte eine Richtung Osten zu einer Brücke über die Mur etwas südlicher.

Der ebene, doch teilweise nicht asphaltierte rechtsufrige Murradweg ist kurz an den Ort angeschlossen.

Vereine

Lebring hat einen Fußballverein, den SV Lebring, aus dem die Profis Christoph Martschinko und Stefan Stangl hervorgingen. Im Ort befindet sich der Golfplatz „Gut Murstätten“.

Die Marktgemeinde verfügt auch über einen traditionellen Musikverein, die Trachtenkapelle Lebring-St. Margarethen, sowie über eine Feuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Lebring – St. Margarethen.<ref>Freiwillige Feuerwehr Lebring – St. Margarethen.</ref>

Politik

Datei:Gemeindeamt 82221 in A-8403 Lebring-St. Margarethen.jpg
Gemeindeamt Lebring-St. Margarethen

Gemeinderat

Der Gemeinderat umfasst 15 Mitglieder.

  • Nach dem Ergebnis der Gemeinderatswahl 2025 setzt sich dieser wie folgt zusammen: 11 ÖVP, 3 SPÖ und 1 FPÖ.
Die letzten Gemeinderatswahlen brachten folgende Ergebnisse:
Partei 2025<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Land Steiermark, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2020<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Land Steiermark, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2015<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Land Steiermark, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2010<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Land Steiermark, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2005<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Land Steiermark, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2000<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Land Steiermark, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 1995<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Land Steiermark, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Sti. % M. Sti. % M. Sti. % M. Sti. % M. Sti. % M. Sti. % M. Sti. % M.
ÖVP 979 71,04 11 912 71,70 12 765 58,26 9 740 58,87 9 698 55,57 9 662 54,35 9 598 48,90 8
SPÖ 267 19,38 3 300 23,58 3 433 32,98 5 414 32,94 5 333 26,51 4 261 21,43 3 342 27,96 4
FPÖ 132 9,58 1 60 4,72 0 115 8,76 1 103 8,19 1 225 17,91 2 223 18,31 3 192 15,70 2
Grüne Lebring nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert 59 4,84 0 91 7,44 1
Österreichische Autofahrer-
und Bürgerinteressen-Partei
nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert 13 1,07 0 nicht kandidiert
Wahlberechtigte 1.925 1.852 1.775 1.667 1.609 1.464 1.416
Wahlbeteiligung 72,57 % 69,17 % 75,77 % 76,78 % 79,30 % 84,84 % 88,49 %

Bürgermeister

  • 1945–1946: Josef Gruber
  • 1946–1954: Josef Siener
  • 1954–1965: Heinrich Ully
  • 1965–1989: Karl Bachernegg (ÖVP)
  • 1989–2004: Franz Steiner (ÖVP)
  • 2004–2015: Johann Weinzerl (ÖVP)
  • seit 2015: Franz Labugger (ÖVP)<ref name=":1">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Ehrenbürger

Persönlichkeiten

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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Gemeinde war bei Auflösung im: *Bezirk Feldbach; **Bezirk Radkersburg; ***Bezirk Südoststeiermark

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Lebring-Sankt Margarethen

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