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Leichtathletik-Europameisterschaften 2016

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23. Leichtathletik-Europameisterschaften
European Athletic Association
European Athletic Association
Das Olympiastadion in Amsterdam im Jahr 2005
Das Olympiastadion in Amsterdam im Jahr 2005
Das Olympiastadion in Amsterdam im Jahr 2005
Stadt NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Amsterdam, Niederlande
Stadion Olympiastadion Amsterdam
Teilnehmende Länder 49
Teilnehmende Athleten 1469
Wettbewerbe 44
Eröffnung 6. Juli 2016
Schlusstag 10. Juli 2016
Chronik
Zürich 2014 Berlin 2018
Medaillenspiegel (Endstand nach 44 Entscheidungen)
Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 6 5 1 12
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 5 4 7 16
3 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien 5 3 8 16
4 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei 4 5 3 12
5 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 4 1 2 7
6 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 3 4 1 7
7 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal 3 1 2 6
8 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 2 5 3 10
9 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 2 2 3 7
10 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien 2 1 - 3
Vollständiger Medaillenspiegel

Die 23. Leichtathletik-Europameisterschaften wurden vom 6. bis 10. Juli 2016 im Amsterdamer Olympiastadion von 1928 ausgetragen. Erstmals fanden damit die Leichtathletik-Europameisterschaften in den Niederlanden statt. Am 4. November 2011 erhielt die Hauptstadt Amsterdam den Zuschlag gegenüber den Mitbewerbern Istanbul (Türkei) und Split (Kroatien). Das Budget der fünftägigen Veranstaltung soll neunzehn Millionen Euro betragen haben.<ref>EK atletiek in 2016 in Amsterdam, nos.nl 4. November 2011 (niederländisch), abgerufen am 25. März 2023</ref>

Es waren die zweiten Europameisterschaften, die im Jahr von Olympischen Spielen wenige Wochen vor diesen Spielen mit reduziertem Programm – ohne die Gehwettbewerbe sowie einem Halbmarathon anstelle des Marathonlaufs – mit nur 44 statt 47 Disziplinen ausgetragen wurden.

Die Qualifikationswettbewerbe im Diskus- und Speerwurf fanden auf dem Museumplein statt.

Teilnehmer und Mitwirkende

Am 22. Juni 2016 wurden 104 Sportler, 51 Männer und 53 Frauen, vom Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) nominiert,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Peter Schmitt/Eberhard Vollmer, DLV nominiert 104 EM-Teilnehmer (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. Juli 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.leichtathletik.de, Aufgebot für Amsterdam, leichtathletik.de 22. Juni 2016, abgerufen am 18. März 2023</ref> worauf Sabrina Mockenhaupt verletzungsbedingt einen Tag später ihre Absage bekannt gab.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pamela Ruprecht, Sabrina Mockenhaupt zieht die Notbremse (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. Juni 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.leichtathletik.de, Vorstufe Ermüdungsbruch, leichtathletik.de 23. Juni 2016, abgerufen am 18. März 2023</ref> Verletzungsbedingt mussten auch Manuel Stöckert und Robert Polkowski zurückziehen. Aus Deutschland wurden schließlich 101 Teilnehmer entsandt. Kurzfristig musste schließlich noch Raphael Holzdeppe von einem Start absehen.<ref>Pamela Ruprecht, Raphael Holzdeppe sagt EM-Start ab, leichtathletik.de 4. Juli 2016, abgerufen am 18. März 2023</ref> Es war das größte DLV-Team bei Europameisterschaften seit achtzehn Jahren mit einem Durchschnittsalter von ca. 25 Jahren.<ref>Jan-Henner Reitze, Thomas Röhler freut sich auf Quali im Park, leichtathletik.de 5. Juli 2016, abgerufen am 18. März 2023</ref>

Die Schweiz entsandte 48 Athleten, unter anderem mit dem amtierenden 400-Meter-Hürden-Europameister Kariem Hussein. Polen schickte sein bislang größtes – 73-köpfiges – Team mit den Titelverteidigern Anita Włodarczyk (Hammerwurf) und Adam Kszczot (800-Meter-Lauf). Großbritannien nominierte 98 Sportler, unter denen sich sechs Titelverteidiger befanden.

Russische Leichtathleten und ihr Status

Nachdem der Leichtathletik-Weltverband IAAF (heute World Athletics) seine im Herbst 2015 ausgesprochene Sperre von Mitgliedern des russischen Nationalverbandes wegen systematischen Dopings Mitte Juni 2016 auf unbegrenzte Zeit verlängert hatte, blieb diesen die Teilnahme an den Europameisterschaften verwehrt. Russische Sportlerinnen und Sportler hatten zu den erfolgreichsten bei diesen Veranstaltungen gezählt, bei den vorangegangenen Europameisterschaften hatten sie im Medaillenspiegel Platz vier belegt. Von dem Bann ausgenommen blieben Athleten, die sich vorschriftsmäßig Dopingkontrollen unterzogen hatten. Ihnen wurde die Möglichkeit eingeräumt, eine persönliche Startgenehmigung zu beantragen.<ref>EM fast ohne russische Leichtathleten. In: Süddeutsche Zeitung 12. Juli 2016, sueddeutsche.de, abgerufen am 18. März 2023</ref> Einzige russische Teilnehmerin, die über diesen Weg hier starten konnte, war die Mittelstreckenläuferin Julia Stepanowa, die sich als Whistleblowerin an der Aufdeckung der skandalösen Zustände innerhalb ihres Verbandes aktiv beteiligt hatte.<ref>Kronzeugin Julia Stepanowa erhält EM-Startrecht. In: Süddeutsche Zeitung 1. Juli 2016, sueddeutsche.de, abgerufen am 18. März 2023</ref> Stepanowa trat nicht unter der russischen Flagge, sondern unter der des europäischen Leichtathletikverbandes im 800-Meter-Lauf an, blieb dabei aber erfolglos.<ref>Christoph Zöpf, Julia Stepanowa: Die Überläuferin. In: OÖN, 8. Juli 2016, nachrichten.at, abgerufen am 25. März 2023</ref>

Kritik am Einsatz eingebürgerter Athleten durch die Türkei

Heftige Kritik gab es an der Zusammensetzung des türkischen Kaders. Die Türkei setzte sieben frühere Kenianer, zwei ehemalige Jamaikaner und einen Ex-Kubaner ein, meist erst vor kurzer Zeit mit türkischer Staatsbürgerschaft ausgestattet. Die betreffenden Sportler lebten und trainierten in der Regel nicht einmal in der Türkei. Diesen eingebürgerten Läufern verdankte die Türkei alle vier Goldmedaillen, vier der fünf Silbermedaillen und damit den vierten Rang im Medaillenspiegel. So gab es kritische und verärgerte Stellungnahmen aus mehreren Verbänden – auch vom europäischen Verband, der EAA, Änderungen im Regelwerk des Weltleichtathletikverband World Athletics (damals: IAAF) wurden angestrebt.<ref>Leichtathleten sind empört über türkische EM-Erfolge. In: Focus, focus.de 12. Juli 2016, abgerufen am 25. März 2023</ref>

Doping

Über die Problematik mit Russland und der Frage des Startrechts für russische Athleten hinaus gab es auch bei diesen Europameisterschaften wieder sieben Fälle, in denen Sportler wegen Verstoßes gegen die Antidopingbestimmungen disqualifiziert wurden:

  • Kevin Moore (Malta), 100 Meter, im Vorlauf disqualifiziert und damit ausgeschieden – Er wurde positiv auf unerlaubte Substanzen getestet. Der Test erfolgte mittels einer am 11. Juni 2016 entnommenen Probe. Der Sprinter erhielt eine vierjährige Sperre bis zum 24. September 2020. Seine Resultate, die er ab dem 11. Juni 2016 erzielt hatte, wurden annulliert.<ref name="DopMoore">Moore handed four-year ban. In: Times Malta 22. Juni 2017 (englisch), timesofmalta.com, abgerufen am 25. März 2023</ref>
  • Gábor Pásztor (Ungarn), 200 Meter, im Vorlauf ausgeschieden – Er wurde nach seinem Rennen bei diesen Europameisterschaften am 7. Juli positiv auf unerlaubte Substanzen getestet und erhielt eine vierjährige Sperre bis zum 7. Juni 2020. Sein Resultat von diesen Europameisterschaften wurde annulliert.<ref name="DopPaszt1">IAAF confirms lengthly sanctions issued to athletes, sportsintegrityinitiative.com, 28. Februar 2017 (englisch), abgerufen am 18. März 2023</ref><ref name="DopPaszt2">Gabor Pasztor, dopingsanctions.com (englisch), abgerufen am 18. März 2023</ref>
  • Jamel Chatbi (Italien), 5000 Meter, zunächst Elfter / 3000 Meter Hindernis, zunächst Fünfter – Er wurde bei einer Trainingskontrolle während der Olympischen Spiele 2016 positiv auf das verbotene Mittel Clenbuterol getestet. Nach 2009 war es bereits Chatbis zweiter positiver Test.<ref name="DopChatb1">Jamel Chatbi, fidal.it (italienisch), abgerufen am 18. März 2023</ref> Der neuerliche Befund führte zunächst zu einer Sperre für zwei Jahre und acht Monate bis April 2019, die wegen des bereits zweiten Vergehens von der italienischen Antidopingagentur NADO italia bis August 2024 verlängert wurde.<ref name="DopChatb2">Atletica, Doping: Chatbi, altri 5 anni di squalifica. In: Napoli Magazine 28. Juli 2017 (italienisch), napolimagazine.com, abgerufen am 18. März 2023</ref>
  • Hakan Duvar (Türkei), 3000 Meter Hindernis, zunächst Zwölfter – Ihm wurden Abweichungen in seinem Biologischen Pass nachgewiesen, die zu einer vierjährigen Sperre und unter anderem der Streichung des Resultats bei diesen Europameisterschaften führten. Die Sperre begann am 26. Dezember 2016 und endete am 25. Dezember 2020.<ref name="DopDuvar">Hakan Duvar (M), dopingsanctions.com, (englisch), abgerufen am 18. März 2023</ref>
  • Andrei Toader (Rumänien), Kugelstoßen, zunächst Sechster – Seine Dopingprobe vom 10. Mai 2016 enthielt das verbotene Mittel Testosteron und war damit positiv. Dem Athleten wurden seine seitdem erzielten Resultate aberkannt, darunter sein Ergebnis von diesen Europameisterschaften. Außerdem wurde eine vierjährige Sperre vom 10. Mai 2016 bis 9. Mai 2020 gegen ihn verhängt.<ref name="DopToader1">Andrei Toader (M), dopingsanctions.com (englisch), abgerufen am 18. März 2023</ref><ref name="DopToader2">Bydgoszcz shot put silver medal Andrei Toader tested positive to testosterone, trackarena.com 24. Juli 2016 (englisch), abgerufen am 18. März 2023</ref>
  • Olessja Powch (Ukraine), 100 Meter, im Halbfinale ausgeschieden / 4 × 100 m, Rang vier – Bei ihr ergab ein Dopingtest vom 15. Juni 2016 eine deutlich zu hohe Testosteron-Konzentration. Sie erhielt eine vierjährige Sperre vom 15. Juni 2016 bis 14. Juni 2020, alle ihre seit der positiven Dopingprobe erzielten Resultate wurden annulliert.<ref name="DopPowch">Olesya Povh (W), dopingsanctions.com (englisch), abgerufen am 18. März 2023</ref><ref name="DopPowSem">Ukrainian sprinters fail in bid to get drugs bans overturned at CAS, insidethegames.biz 29. März 2019 (englisch), abgerufen am 18. März 2023</ref>
  • Olha Semljak (Ukraine), 400 Meter, im Halbfinale ausgeschieden / 4 × 400 m, Rang sechs – Bei einem Dopingtest vom 5. Juli 2016 wurde eine deutlich zu hohe Testosteron-Konzentration festgestellt. Da ihr bereits vorher einmal ein Dopingbetrug nachgewiesen worden war, erhielt sie eine Sperre von nicht vier, sondern acht Jahren vom 5. Juli 2016 bis 4. Juli 2024, alle ihre seit der positiven Dopingprobe erzielten Resultate wurden annulliert.<ref name="DopPowSem" /><ref name="DopSemlj">Olha Zemlyak (W), dopingsanctions.com (englisch), abgerufen am 18. März 2023</ref>

Sportliche Leistungen

Das Leistungsniveau bei diesen Europameisterschaften muss vor allem auch angesichts der nur in wenigen Wochen folgenden Olympischen Spielen hoch eingeschätzt werden. Der Jahreshöhepunkt, auf den die Athleten hinarbeiten, liegt natürlich vielmehr bei diesen Spielen als bei den kontinentalen Meisterschaften, die als eine allerdings wichtige Zwischenstation zu werten sind.

Folgende Rekorde wurden neu aufgestellt:

In der Medaillenwertung lag Polen mit sechs EM-Titeln sowie sechs weiteren Medaillen vorn. Deutschland und Großbritannien folgten mit je fünf Titeln, Deutschland hatte außerdem vier Silber- und sieben Bronzemedaillen auf dem Konto, die Briten kamen auf drei Silber- und acht Bronzemedaillen. Dahinter lagen die Türkei und die Niederlande mit je vier Europameistern. Spanien und Portugal hatten am Ende jeweils drei Europameister in ihren Reihen. Frankreich, Italien und Belgien kamen auf jeweils zwei Goldmedaillen. Das bei früheren Europameisterschaften erfolgsgewohnte Russland tauchte wegen seines Ausschlusses wie oben bereits beschrieben in dieser Wertung nicht auf.

Bei den einzelnen Sportlern sind besonders folgende Leistungen zu nennen.

Legende

Kurze Übersicht zur Bedeutung der Symbolik – so üblicherweise auch in sonstigen Veröffentlichungen verwendet:

NR Nationaler Rekord
WL Weltjahresbestleistung (World Lead)
EL Europajahresbestleistung (European Lead)
NU23R Nationaler U23-Rekord
EU23R Europäischer U23-Rekord
e egalisiert
DNF Wettkampf nicht beendet (did not finish)
DSQ disqualifiziert
DNS nicht am Start (did not start)
DOP wegen Dopingvergehens disqualifiziert
IWR Internationale Wettkampfregeln
TR Technische Regeln
w Windunterstützung über dem zulässigen Wert von 2,0 m/s

Resultate Männer

100 m

Datei:100 metres men podium - Jak Ali Harvey, Churandy Martina, Jimmy Vicaut - at the 2016 European Athletics Championships.jpg
Die Medaillengewinner (v. l. n. r.): Jak Ali Harvey, Churandy Martina, Jimmy Vicaut
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Churandy Martina NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 0010,07
2 Jak Ali Harvey TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR 0010,07
3 Jimmy Vicaut FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 0010,08
4 Bruno Hortelano SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 0010,12
5 James Ellington Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 0010,19
6 Ramil Guliyev TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR 0010,23
7 Solomon Bockarie NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 0010,25
DSQ Richard Kilty Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR IWR 162, TR16.7 – Fehlstart<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Internationale Wettkampfregeln -IWR- Ausgabe 2022-2023 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. September 2022 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.leichtathletik.de (PDF; 7,1 MB), S. 89f, leichtathletik.de, abgerufen am 25. März 2023</ref>

Finale: 7. Juli, 19:50 Uhr

Wind: ±0,0 m/s

In dieser Disziplin gab es einen Dopingfall:
Der für Malta startende Kevin Moore, der im Vorlauf disqualifiziert wurde und damit ausschied, wurde positiv auf unerlaubte Substanzen getestet. Der Test erfolgte mittels einer am 11. Juni 2016 entnommenen Probe. Der Sprinter erhielt eine vierjährige Sperre bis zum 24. September 2020. Seine Resultate, die er ab dem 11. Juni 2016 erzielt hatte, wurden annulliert.<ref name="DopMoore" />

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

200 m

Datei:Meeting de Paris, Stade Charlety - 30 juin 2018 (43129950291).jpg
Bruno Hortelano
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Bruno Hortelano SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 0020,45
2 Ramil Guliyev TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR 0020,51
3 Daniel Talbot Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 0020,56
4 Solomon Bockarie NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 0020,56
5 Nethaneel Mitchell-Blake Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 0020,60
6 Davide Manenti ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 0020,66
7 Alex Wilson SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI 0020,70
DSQ Churandy Martina NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED IWR 163, TR17.3.1 – Bahnübertreten<ref name="Reg163T173"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Internationale Wettkampfregeln (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. September 2022 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.leichtathletik.de (PDF; 7,1 MB), S. 93, leichtathletik.de, abgerufen am 25. März 2023</ref>

Finale: 8. Juli, 20:35 Uhr

Wind: −0,9 m/s

Der ursprünglich erstplatzierte Churandy Martina aus den Niederlanden wurde wegen Übertretens der Laufbahnbegrenzung disqualifiziert.

Dieser Wettkampf war von einem Dopingfall betroffen:
Der Ungar Gábor Pásztor, der im dritten Vorlauf ausschied, wurde nach seinem Rennen bei diesen Europameisterschaften am 7. Juli positiv auf unerlaubte Substanzen getestet. Er erhielt eine vierjährige Sperre bis zum 7. Juni 2020. Sein Resultat von diesen Europameisterschaften wurde annulliert.<ref name="DopPaszt1" /><ref name="DopPaszt2" />

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

400 m

Datei:Martyn Rooney Amsterdam 2016.jpg
Europameister Martyn Rooney
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Martyn Rooney Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 45,29
2 Pavel Maslák TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 45,36
3 Liemarvin Bonevacia NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 45,41
4 Kevin Borlée BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg BEL 45,60
5 Luka Janežič SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg SLO 45,65
6 Rafał Omelko PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 45,67
7 Mame-Ibra Anne FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 45,75
8 Matteo Galvan ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 45,80

Finale: 8. Juli, 19:50 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

800 m

Datei:803 finale 800m heren (27923885384).jpg
Die 800-Meter-Läufer eingangs der Zielkurve
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Adam Kszczot PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 1:45,18
2 Marcin Lewandowski PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 1:45,54
3 Elliot Giles Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 1:45,54
4 Amel Tuka Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg BIH 1:45,74
5 Pierre-Ambroise Bosse FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 1:45,79
6 Thijmen Kupers NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 1:46,67
7 Álvaro de Arriba SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 1:47,58
8 Giordano Benedetti ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 1:47,64

Finale: 10. Juli, 18:30 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

1500 m

Datei:Filip Ingebrigtsen in OG Rio 2016.jpg
Filip Ingebrigtsen
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Filip Ingebrigtsen NorwegenDatei:Flag of Norway.svg NOR 3:46,65
2 David Bustos SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 3:46,90
3 Henrik Ingebrigtsen NorwegenDatei:Flag of Norway.svg NOR 3:47,18
4 Richard Douma NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 3:47,32
5 Florian Carvalho FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 3:47,32
6 Lee Emanuel Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 3:47,57
7 Jake Wightman Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 3:47,68
8 Filip Sasínek TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 3:47,76

Finale: 9. Juli, 21:50 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

5000 m

Datei:769 5000m (28434946482).jpg
Szene aus dem 5000-Meter-Finale
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Ilias Fifa SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 13:40,85
2 Adel Mechaal SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 13:40,85
3 Richard Ringer DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 13:40,85
4 Henrik Ingebrigtsen NorwegenDatei:Flag of Norway.svg NOR 13:40,86
5 Morhad Amdouni FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 13:40,94
6 Hayle İbrahimov AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg AZE 13:42,20
7 Florian Orth DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 13:45,40
8 Yemaneberhan Crippa ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 13:46,30

Darum: 10. Juli, 18:10 Uhr

In diesem Wettbewerb kam es zu einem Dopingfall.
Der Italiener Jamel Chatbi, zeitweise auch für Marokko startberechtigt, zunächst auf Rang elf, außerdem über 3000 Meter Hindernis zunächst Fünfter, wurde bei einer Trainingskontrolle während der Olympischen Spiele 2016 positiv auf das verbotene Mittel Clenbuterol getestet. Nach 2009 war es bereits Chatbis zweiter positiver Test.<ref name="DopChatb1" /> Der neuerliche Befund führte zunächst zu einer Sperre für zwei Jahre und acht Monate bis April 2019, die wegen des bereits zweiten Vergehens von der italienischen Antidopingagentur NADO italia bis August 2024 verlängert wurde.<ref name="DopChatb2" />

Weiterer Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Martin Sperlich DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Platz 10 in 13:48,81 min

10.000 m

Datei:Polat Kemboi Arıkan Helsinki 2012.jpg
Der siegreiche Polat Kemboi Arikan
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Polat Kemboi Arıkan TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR 28:18,52
2 Ali Kaya TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR 28:21,42
3 Antonio Abadía SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 28:26,07
4 Dmytro Laschyn UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 28:27,90
5 Dewi Griffiths Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 28:28,55
6 Juan Antonio Pérez SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 28:37,42
7 Daniel Mateo SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 28:43,03
8 Soufiane Bouchikhi BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg BEL 29:03,74

Datum: 8. Juli, 20:45 Uhr

Keine Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern

Halbmarathon

Datei:4A8A3986.jpg
Tadesse Abraham – Gewinner des erstmals aus­ge­tra­ge­nen Halbmarathons
Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Tadesse Abraham SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI 1:02:03 CR
2 Kaan Kigen Özbilen TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR 1:02:27000
3 Daniele Meucci ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 1:02:38000
4 Marcin Chabowski PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 1:02:54000
5 Abdi Hakin Ulad DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg DEN 1:03:22000
6 Abdi Nageeye NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 1:03:43000
7 Hassan Chahdi FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 1:03:43000
8 Carles Castillejo SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 1:03:52000

Datum: 10. Juli, 9:50 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Julien Lyon SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Pl. 15 in 1:04:40 h / Lemawork Ketema OsterreichDatei:Flag of Austria.svg AUT – Pl. 20 in 1:05:10 h
Julian Flügel DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Pl. 24 in 1:05:18 h / Adrian Lehmann SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Pl. 26 in 1:05:21 h
Philipp Pflieger DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Pl. 33 in 1:06:01 h / Christian Kreienbühl SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Pl. 47 in 1:07:09 h
Jens Nerkamp DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Pl. 51 in 1:07:22 h / Edwin Kemboi OsterreichDatei:Flag of Austria.svg AUT – Pl. 58 in 1:07:51 h
Marcel Berni SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Pl. 67 in 1:08:47 h / Valentin Pfeil OsterreichDatei:Flag of Austria.svg AUT – Pl. 71 in 1:09:34 h
Andreas Kempf SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Pl. 80 in 1:11:10 h / Marcel Tschopp LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg LIE – Pl. 83 in 1:15:36 h
Hendrik Pfeiffer DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GERDNF / Arne Gabius DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GERDNF

Halbmarathon, Teamwertung

Platz Land Athleten Zeit (s)
1 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Tadesse Abraham
Julien Lyon
Adrian Lehmann
ohne Wertung für das Team:
Christian Kreienbühl
Marcel Berni
Andreas Kempf
3:12:04
2 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Carles Castillejo
Jesús España
Ayad Lamdassem
ohne Wertung für das Team:
Iván Fernández
3:12:06
3 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Daniele Meucci
Stefano la Rosa
Ruggero Pertile
ohne Wertung für das Team:
Xavier Chevrier
Daniele d’Onofrio
3:12:41
4 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei Kaan Kigen Özbilen
Ercan Muslu
Mert Girmalagese
ohne Wertung für das Team:
Serkan Kaya
Yavuz Ağralı
Kemboi Polat Arıkan
3:14:34
5 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Mikael Ekvall
Mustafa Mohamed
David Nilsson
ohne Wertung für das Team:
Fredrik Uhrbom
3:14:55
6 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Abdi Nageeye
Michel Butter
Tom Wiggers
ohne Wertung für das Team:
Bart van Nunen
Khalid Choukoud
3:15:36
7 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Paul Pollock
Mick Clohsey
Kevin Seaward
ohne Wertung für das Team:
Sergiu Ciobanu
Mark Hanrahan
Gary Murray
3:17:18
8 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Dmytro Laschyn
Ihor Russ
Oleksandr Matwijtschuk
ohne Wertung für das Team:
Jurij Russjuk
Roman Romanenko
Taras Salo
3:17:49

Datum: 10. Juli, 9:50 Uhr

Anmerkungen:

  • Diese Teamwertung wurde für den Medaillenspiegel der Europameisterschaften nicht mitgezählt.
  • Die Reihenfolge der einzelnen Mannschaften ergab sich aus der Addition der Zeiten für die jeweils besten drei Einzelläufer eines Teams.

Weiteres Team aus einem deutschsprachigen Land:
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland (Julian Flügel, Philipp Pflieger, Jens Nerkamp) – Platz 10 in 3:18:41 h

110 m Hürden

Datei:605 finale 110mH mannen (27923890034).jpg
Rückwärtige Ansicht der Medaillengewinner (v. l. n. r.): Wilhem Belocian, Balázs Baji, Dimitri Bascou
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Dimitri Bascou FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 13,25000
2 Balázs Baji UngarnDatei:Flag of Hungary.svg HUN 13,28 NR
3 Wilhem Belocian FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 13,33000
4 Damian Czykier PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 13,40000
5 Milan Traikovits Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg CYP 13,44000
6 Aurel Manga FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 13,47000
7 Yidiel Contreras SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 13,54000
DNS Andrew Pozzi Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR

Finale: 9. Juli, 21:30 Uhr

Wind: ±0,0 m/s

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

400 m Hürden

Datei:YasmaniCopelloRio2016 001.jpg
Europameister Yasmani Copello
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Yasmani Copello TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR 48,98
2 Sergio Fernández SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 49,06
3 Kariem Hussein SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI 49,10
4 Oskari Mörö FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN 49,24
5 Rhys Williams Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 49,63
6 Karsten Warholm NorwegenDatei:Flag of Norway.svg NOR 49,82
7 Martin Kučera SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg SVK 49,82
DNF Jack Green Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR

Finale: 8. Juli, 19:40 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

3000 m Hindernis

Datei:9047 mekhissi benabed 3000m Steeple (14822642749).jpg
Mahiedine Mekhissi-Benabbad, Sieger des Hindernislaufs
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Mahiedine Mekhissi-Benabbad FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 8:25,63
2 Aras Kaya TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR 8:29,91
3 Yoann Kowal FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 8:30,79
4 Sebastián Martos SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 8:31,93
5 Rob Mullett Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 8:33,29
6 Kaur Kivistik EstlandDatei:Flag of Estonia.svg EST 8:33,75
7 Abdoullah Bamoussa ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 8:35,35
8 Yuri Floriani ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 8:35,94

Finale: 8. Juli, 21:25 Uhr

In diesem Wettbewerb kam es zu zwei dopingbedingten nachträglichen Disqualifikationen.

  • Der Italiener Jamel Chatbi, zeitweise auch für Marokko startberechtigt, zunächst auf Rang fünf, außerdem über 5000 Meter zunächst Elfter, wurde bei einer Trainingskontrolle während der Olympischen Spiele 2016 positiv auf das verbotene Mittel Clenbuterol getestet. Nach 2009 war es bereits Chatbis zweiter positiver Test.<ref name="DopChatb1" /> Der neuerliche Befund führte zunächst zu einer Sperre für zwei Jahre und acht Monate bis April 2019, die wegen des bereits zweiten Vergehens von der italienischen Antidopingagentur NADO italia bis August 2024 verlängert wurde.<ref name="DopChatb2" />
  • Dem Türken Hakan Duvar, ursprünglich Zwölfter, wurden Abweichungen in seinem Biologischen Pass nachgewiesen, die zu einer vierjährigen Sperre und unter anderem der Streichung des Resultats bei diesen Europameisterschaften führten. Die Sperre begann am 26. Dezember 2016 und endet am 25. Dezember 2020.<ref name="DopDuvar" />

Keine Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern

4 × 100 m Staffel

Platz Land Athleten Zeit (s)
1 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien James Dasaolu
Adam Gemili
James Ellington
Chijindu Ujah
38,17
2 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Marvin René
Stuart Dutamby
Méba-Mickaël Zézé
Jimmy Vicaut
38,38
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Julian Reus
Sven Knipphals
Roy Schmidt (Finale)
Lucas Jakubczyk
im Vorlauf außerdem:
Robert Hering
38,47
4 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Solomon Bockarie (Finale)
Churandy Martina
Patrick van Luijk
Giovanni Codrington
im Vorlauf außerdem:
Dimitri Juliet
38,57
5 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Massimiliano Ferraro
Federico Cattaneo
Davide Manenti
Filippo Tortu
38,69
6 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Grzegorz Zimniewicz
Przemysław Słowikowski
Adam Pawłowski
Karol Zalewski
38,69
7 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Pascal Mancini
Amaru Reto Schenkel
Suganthan Somasunduram
Alex Wilson
39,11
8 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Roman Krawzow
Wolodymyr Suprun
Ihor Bodrow
Witalij Korsch
39,46

Finale: 10. Juli, 17:55 Uhr

Keine weiteren Staffeln aus deutschsprachigen Ländern

4 × 400 m Staffel

Datei:825 finale 4x400m (28247067835).jpg
Zweiter Wechsel in der 4 × 400-m-Staffel
Platz Land Athleten Zeit (min)
1 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien Julien Watrin
Jonathan Borlée
Dylan Borlée
Kevin Borlée (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Robin Vanderbemden
3:01,10 EL
2 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Łukasz Krawczuk
Kacper Kozłowski
Jakub Krzewina
Rafał Omelko (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Michał Pietrzak
3:01,18000
3 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien Rabah Yousif
Delano Williams
Jack Green (Finale)
Matthew Hudson-Smith (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Nigel Levine
Jarryd Dunn
3:01,44000
4 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien Jan Tesař
Pavel Maslák
Michal Desenský
Patrik Šorm
3:03,86000
5 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Brian Gregan
Craig Lynch
David Gillick
Thomas Barr
3:04,32000
6 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Danylo Danylenko
Jewhen Huzol
Wolodymyr Burakow
Witalij Butrym
3:03,86000
7 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Liemarvin Bonevacia
Terrence Agard
Bforn Blauwhof
Maarten Stuivenberg
3:04,52000
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Johannes Trefz
Patrick Schneider
Kamghe Gaba
Constantin Schmidt
3:05,67000

Finale: 10. Juli, 18:50 Uhr

Weitere Staffel aus einem deutschsprachigen Land:

In den Vorläufen (9. Juli) ausgeschieden:
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
(Luca Flück, Joel Burgunder, Daniele Angelella, Silvan Lutz)
Lauf 1, Platz 7 in 3:06,52 min

Hochsprung

Datei:740 tamberi (27923885184).jpg
Europameister Gianmarco Tamberi während einer Pause zwischen den Sprüngen
Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Gianmarco Tamberi ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 2,32
2 Robert Grabarz Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 2,29
3 Chris Baker Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 2,29
Eike Onnen DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 2,29
5 Tichomir Iwanow BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg BUL 2,24
6 Konstadínos Baniótis GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 2,24
7 Jaroslav Bába TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 2,24
Dimítrios Chondrokoúkis Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg CYP 2,24

Finale: 10. Juli, 17:00 Uhr

Keine weiteren Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern

Stabhochsprung

Datei:5170 sobera polsstok finale (28434940952).jpg
Robert Sobera bei seinem Siegessprung
Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Robert Sobera PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 5,60
2 Jan Kudlička TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 5,60
3 Robert Renner SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg SLO 5,50
4 Ben Broeders BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg BEL 5,50
Piotr Lisek PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 5,50
6 Mareks Ārents LettlandDatei:Flag of Latvia.svg LAT 5,50
7 Karsten Dilla DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 5,30
Konstadínos Filippídis GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 5,30
Ivan Horvat KroatienDatei:Flag of Croatia.svg CRO 5,30
Paweł Wojciechowski PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 5,30

Finale: 8. Juli, 19:10 Uhr

Der französische Favorit für diesen Wettbewerb Renaud Lavillenie scheiterte an seiner Anfangshöhe von 5,75 m.

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation (6. Juli) ausgeschieden:
Tobias Scherbarth DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe A, Platz 8 mit 5,35 m
Raphael Holzdeppe DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe A, DNS

Weitsprung

Datei:0663 rutherford ver (27923887594).jpg
Greg Rutherford – Europameister im  Weitsprung
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Greg Rutherford Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 8,2500
2 Michel Tornéus SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 8,21 w
3 Ignisious Gaisah NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 7,9300
4 Radek Juška TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 7,93 w
5 Kristian Bäck FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN 7,91 w
6 Fabian Heinle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 7,8700
7 Kafétien Gomis FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 7,8400
8 Kanstanzin Barytscheuski BelarusDatei:Flag of Belarus.svg BLR 7,7500

Finale: 7. Juli, 18:20 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation (6. Juli) ausgeschieden:
Benjamin Gföhler SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Gruppe B, Platz 7 mit 7,72 m
Alyn Camara DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe B, Platz 8 mit 7,66 m

Dreisprung

Datei:Max Hess by Frank Haug.jpg
Mit vier Zentimetern Vorsprung wurde Max Heß Europameister
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Max Heß DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 17,20 EL
2 Karol Hoffmann PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 17,16000
3 Julian Reid Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 16,76000
4 Momtschil Karailiew BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg BUL 16,65000
5 Maksim Neszjarenka BelarusDatei:Flag of Belarus.svg BLR 16,63000
6 Şeref Osmanoğlu TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR 16,55000
7 Georgi Zonow BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg BUL 16,53000
8 Pablo Torrijos SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 16,34000

Finale: 9. Juli, 19:45 Uhr

Weiterer Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:

In der Qualifikation (7. Juli) ausgeschieden:
Martin Jasper DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe A, Platz 9 mit 16,27 m

Kugelstoßen

Datei:147 david storl 2e met de kogel (19585419144).jpg
Dritter EM-Titel für David Storl
Platz Athlet Land Weite (m)
1 David Storl DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 21,31 EL
2 Michał Haratyk PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 21,19000
3 Tsanko Arnaudov PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR 20,59000
4 Konrad Bukowiecki PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 20,58000
5 Asmir Kolašinac SerbienDatei:Flag of Serbia.svg SRB 20,43000
6 Tobias Dahm DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 20,25000
7 Borja Vivas SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 20,16000
8 Stipe Žunić KroatienDatei:Flag of Croatia.svg CRO 19,95000

Finale: 10. Juli, 17:30 Uhr

In diesem Wettbewerb gab es einen Dopingfall, der eine nachträgliche Disqualifikation nach sich zog.
Die Dopingprobe des zunächst sechstplatzierten Rumänen Andrei Toader vom 10. Mai 2016 enthielt das verbotene Mittel Testosteron und war damit positiv. Dem Athleten wurden seine seitdem erzielten Resultate aberkannt, darunter sein Ergebnis von diesen Europameisterschaften. Außerdem wurde eine vierjährige Sperre vom 10. Mai 2016 bis 9. Mai 2020 gegen ihn verhängt.<ref name="DopToader1" /><ref name="DopToader2" />

Weiterer Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
In der Qualifikation (9. Juli) ausgeschieden:
Bob Bertemes LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg LUX – Gruppe A, Platz 9 mit 19,39 m

Diskuswurf

Datei:673 podium discus (28257168120).jpg
Die Medaillengewinner auf dem Podium
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Piotr Małachowski PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 67,06
2 Philip Milanov BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg BEL 65,71
3 Gerd Kanter EstlandDatei:Flag of Estonia.svg EST 65,27
4 Christoph Harting DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 65,13
5 Daniel Ståhl SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 64,77
6 Zoltán Kővágó UngarnDatei:Flag of Hungary.svg HUN 64,66
7 Martin Kupper EstlandDatei:Flag of Estonia.svg EST 63,55
8 Daniel Jasinski DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 63,35

Finale: 9. Juli, 20:35 Uhr

Weiterer Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:

In der Qualifikation (7. Juli) ausgeschieden:
Martin Wierig DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe A, Platz 6 mit 63,60 m

Hammerwurf

Datei:Pawel Fajdek.jpg
Pawel Fajdek – vor zwei Jahren Zweiter und nun Europameister
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Paweł Fajdek PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 80,93
2 Iwan Zichan BelarusDatei:Flag of Belarus.svg BLR 78,84
3 Wojciech Nowicki PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 77,53
4 Michalis Anastasakis GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 75,89
5 Marcel Lomnický SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg SVK 75,84
6 Sjarhej Kalamojez BelarusDatei:Flag of Belarus.svg BLR 74,65
7 David Söderberg FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN 74,22
8 Serghei Marghiev Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg MDA 73,21

Finale: 10. Juli, 17:10 Uhr

Keine weiteren Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern

Speerwurf

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Zigismunds Sirmais LettlandDatei:Flag of Latvia.svg LAT 86,66
2 Vítězslav Veselý TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 83,59
3 Antti Ruuskanen FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN 82,44
4 Risto Mätas EstlandDatei:Flag of Estonia.svg EST 82,03
5 Thomas Röhler DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 80,78
6 Marcin Krukowski PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 79,49
7 Kim Amb SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 79,36
8 Kacper Oleszczuk PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 79,34

Finale: 7. Juli, 18:35 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation (6. Juli) ausgeschieden:
Johannes Vetter DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe A, Platz 8 mit 79,98 m
Lars Hamann DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe A, Platz 10 mit 78,07 m

Zehnkampf

Datei:0756 thomas vdp eindstand (28434940622).jpg
Ein erschöpfter Thomas Van der Plaetsen im Interview
Platz Athlet Land Punkte
1 Thomas Van Der Plaetsen BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg BEL 8218
2 Adam Sebastian Helcelet TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 8157
3 Mihail Dudaš SerbienDatei:Flag of Serbia.svg SRB 8153
4 Oleksij Kasjanow UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 8072
5 Ashley Briant Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 8040
6 Romain Barras FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 8002
7 Pieter Braun NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 7945
8 Marcus Nilsson SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 7942

Datum: 6./7. Juli

Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:

Mathias Brugger DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Platz 9 mit 7886 P
Jonas Fringeli SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 15 mit 7602 P
René Stauß DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Platz 17 mit 6737 P
Tim Nowak DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Platz 19 mit 6646 P
Dominik Distelberger OsterreichDatei:Flag of Austria.svg AUTDNF

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Resultate Frauen

100 m

Datei:Dafne Schippers Amsterdam 2016.jpg
Die ehemalige Mehrkämpferin Dafne Schippers verteidigte erfolgreich ihren Sprint-Titel
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Dafne Schippers NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 10,90
2 Iwet Lalowa BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg BUL 11,20
3 Mujinga Kambundji SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI 11,25
4 Asha Philip Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 11,27
5 Natalija Pohrebnjak UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 11,28
6 Tatjana Pinto DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 11,33
7 Floriane Gnafoua FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 11,36
DNF Desirèe Henry Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR

Finale: 8. Juli, 21:45 Uhr

Wind: −0,2 m/s

In diesem Wettbewerb gab es einen Dopingfall.
Ein Dopingtest der Ukrainerin Olessja Powch, die hier im Halbfinale ausgeschieden war, vom 15. Juni 2016 ergab eine deutlich zu hohe Testosteron-Konzentration. Sie erhielt eine vierjährige Sperre vom 15. Juni 2016 bis 14. Juni 2020, alle ihre seit der positiven Dopingprobe erzielten Resultate wurden annulliert, darunter ihr Halbfinaleinzug über 100 Meter und ihr vierter Rang mit der ukrainischen 4-mal-100-Meter-Staffel.<ref name="DopPowch" /><ref name="DopPowSem" />

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

200 m

Datei:Dina Asher-Smith London 2017 (cropped).jpg
Dina Asher-Smith
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Dina Asher-Smith Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 22,37
2 Iwet Lalowa BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg BUL 22,52
3 Gina Lückenkemper DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 22,74
4 Jamile Samuel NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 22,83
5 Natalija Pohrebnjak UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 22,84
6 Jodie Williams Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 22,96
7 Tessa van Schagen NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 23,03
8 Lisa Mayer DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 23,10

Finale: 7. Juli, 19:10 Uhr

Wind: −0,4 m/s

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

400 m

Datei:5266 finale 400m dames (28463062501).jpg
Die Läuferinnen auf der Gegengerade des 400-Meter-Finales
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Libania Grenot ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 50,73
2 Floria Gueï FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 51,21
3 Anyika Onuora Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 51,47
4 Christine Ohuruogu Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 51,55
5 Małgorzata Hołub PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 51,89
6 Justyna Święty PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 51,96
7 Tamara Salaški SerbienDatei:Flag of Serbia.svg SRB 52,23
8 Nicky van Leuveren NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 52,76

Finale: 8. Juli, 20:25 Uhr

In diesem Wettbewerb gab es einen Dopingfall.
In einem Dopingtest vom 5. Juli 2016 der Ukrainerin Olha Semljak, die hier im Halbfinale ausgeschieden war, wurde eine deutlich zu hohe Testosteron-Konzentration festgestellt. Da ihr bereits vorher einmal ein Dopingbetrug nachgewiesen worden war, erhielt sie eine Sperre von nicht vier, sondern acht Jahren vom 5. Juli 2016 bis 4. Juli 2024, alle ihre seit der positiven Dopingprobe erzielten Resultate wurden annulliert, darunter ihr Halbfinaleinzug über 400 Meter und ihr vierter Rang mit der ukrainischen 4-mal-400-Meter-Staffel.<ref name="DopPowSem" /><ref name="DopSemlj" />

Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:

In den Halbfinals (7. Juli) ausgeschieden:
Ruth Sophia Spelmeyer DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 2, Platz 4 in 52,40 s

800 m

Datei:625 finale 800m dames (28434942452).jpg
Die 800-m-Läuferinnen auf der Gegengeraden der letzten Runde
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Natalija Pryschtschepa UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 1:59,70
2 Rénelle Lamote FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 2:00,19
3 Lovisa Lindh SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 2:00,37
4 Selina Büchel SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI 2:00,47
5 Yusneysi Santiusti ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 2:00,53
6 Joanna Jóźwik PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 2:00,57
7 Hedda Hynne NorwegenDatei:Flag of Norway.svg NOR 2:00,94
8 Aníta Hinriksdóttir IslandDatei:Flag of Iceland.svg ISL 2:02,55

Finale: 9. Juli, 21:40 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

1500 m

Datei:European Athletic Championships 2016 in Amsterdam - 10 July (28210577551).jpg
Das Feld der Läuferinnen im Finale über 1500 Meter
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Angelika Cichocka PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 4:33,00
2 Sifan Hassan NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 4:33,76
3 Ciara Mageean IrlandDatei:Flag of Ireland.svg IRL 4:33,75
4 Ingvill Måkestad Bovim NorwegenDatei:Flag of Norway.svg NOR 4:34,15
5 Marta Pen PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR 4:34,41
6 Maren Kock DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 4:34,54
7 Sofia Ennaoui PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 4:34,84
8 Solange Andreia Pereira SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 4:34,88

Finale: 10. Juli, 17:45 Uhr

Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:

In den Vorläufen (8. Juli) ausgeschieden:
Maren Kock DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 2, Platz 7 in4 2:11,67 min

5000 m

Datei:583 5000m dames (27923889854).jpg
Das Feld der 5000-Meter-Läuferinnen
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Yasemin Can TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR 15:18,15
2 Meraf Bahta SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 15:20,54
3 Stephanie Twell Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 15:20,70
4 Susan Kuijken NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 15:23,87
5 Laura Whittle Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 15:24,18
6 Eilish McColgan Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 15:28,53
7 Louise Carton BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg BEL 15:42,79
8 Fate Tola Geleto DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 15:43,30

Datum: 9. Juli, 21:05 Uhr

Weitere Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:
Maren Kock DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GERDNF

10.000 m

Datei:2017 European Athletics U23 Championships, 10000m women final12 14-07-2017.jpg
Yasemin Can – Siegerin beider Bahnlangstrecken von Amsterdam
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Yasemin Can TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR 31:12,86 EL/EU23R
2 Ana Dulce Félix PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR 31:19,03000000000
3 Karoline Bjerkeli Grøvdal NorwegenDatei:Flag of Norway.svg NOR 31:23,45000000000
4 Fionnuala McCormack IrlandDatei:Flag of Ireland.svg IRL 31:30,74000000000
5 Joanne Pavey Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 31:34,61000000000
6 Veronica Inglese ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 31:37,43000000000
7 Jess Andrews Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 31:38,02000000000
8 Jip Vastenburg NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 32:04,00000000000

Datum: 6. Juli, 19:00 Uhr

Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern

Halbmarathon

Datei:Sara Moreira Barcelona2010.jpg
Titelgewinnerin Sara Moreira
Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Sara Moreira PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR 1:10:19 CR
2 Veronica Inglese ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 1:10:35000
3 Jéssica Augusto PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR 1:10:55000
4 Rasa Drazdauskaitė LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg LTU 1:11:47000
5 Esma Aydemir TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR 1:11:49000
6 Ourania Rembouli GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 1:11:52000
7 Monica Mădălina Florea RumänienDatei:Flag of Romania.svg ROM 1:11:56000
8 Eva Vrabcová-Nývltová TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 1:12:01000

Datum: 10. Juli, 09:30 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Martina Strähl SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Pl. 15 in 1:12:55 h / Anja Scherl DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Pl. 17 in 1:13:03 h
Maja Neuenschwander SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Pl. 23 in 1:13:18 h / Andrea Mayr OsterreichDatei:Flag of Austria.svg AUT – Pl. 23 in 1:13:49 h
Laura Hrebec SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Pl. 39 in 1:15:08 h / Isabell Teegen DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Pl. 51 in 1:16:32 h
Katharina Heinig DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Pl. 55 in 1:17:15 h / Martina Tresch SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Pl. 65 in 1:17:47 h
Anita Baierl OsterreichDatei:Flag of Austria.svg AUT – Pl. 66 in 1:17:48 h / Anna Hahner DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Pl. 74 in 1:18:41 h
Franziska Reng DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GERDNF / Melina Tränkle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GERDNF

Halbmarathon, Teamwertung

Platz Land Athleten Zeit (s)
1 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal Sara Moreira
Jéssica Augusto
Ana Dulce Félix
ohne Wertung für das Team:
Marisa Barros
Vanessa Fernandes
3:33:53
2 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Veronica Inglese
Anna Incerti
Rosaria Console
ohne Wertung für das Team:
Laila Soufyane
Catherine Bertone
3:36:38
3 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei Esma Aydemir
Sultan Haydar
Sevilay Eytemiş
ohne Wertung für das Team:
Tubay Erdal
Yasemin Can
Meryem Erdoğan
3:39:59
4 BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Weißrussland Maryna Damanzewitsch
Nina Sawina
Nastassja Iwanowa
ohne Wertung für das Team:
Iryna Somawa
3:40:31
5 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Monica Mădălina Florea
Paula Todoran
Andreea Alina Pîşcu
ohne Wertung für das Team:
Liliana Danci
3:40:59
6 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Martina Strähl
Maja Neuenschwander
Laura Hrebec
ohne Wertung für das Team:
Martina Tresch
3:41:21
7 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien Gamma Steel
Alyson Dixon
Lily Partridge
ohne Wertung für das Team:
Tina Muir
Charlotte Purdue
3:42:03
8 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen Rasa Drazdauskaitė
Diana Lobačevskė
Monika Juodeškaitė
ohne Wertung für das Team:
Remalda Kergytė-Dauskurdienė
3:43:32

Datum: 10. Juli, 10:30 Uhr

Anmerkungen:

  • Diese Teamwertung wurde für den Medaillenspiegel der Europameisterschaften nicht mitgezählt.
  • Die Reihenfolge der einzelnen Mannschaften ergab sich aus die Addition der Zeiten für die jeweils besten drei Einzelläuferinnen eines Teams.

Weiteres Team aus einem deutschsprachigen Land:
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland (Anja Scherl, Isabell Teegen, Katharina Heinig) – Platz 13 in 3:46:50 h

100 m Hürden

Datei:20150725 1834 DM Leichtathletik Frauen 100m Hürden 9958.jpg
Cindy Roleder – nach der Vize­welt­meister­schaft 2015 nun der EM-Titel
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Cindy Roleder DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 12,62 EL
2 Alina Talaj BelarusDatei:Flag of Belarus.svg BLR 12,68000
3 Tiffany Porter Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 12,76000
4 Clélia Rard-Reuse SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI 12,96000
5 Anne Zagré BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg BEL 12,97000
6 Elisávet Pesirídou GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 13,05000
7 Cindy Billaud FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 13,29000
DNF Pamela Dutkiewicz DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER

Finale: 7. Juli, 19:40 Uhr

Wind: −0,7 m/s

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

400 m Hürden

Datei:Sara Slott Petersen London 2017.jpg
Europameisterin Sara Slott Petersen wurde im selben Jahr Olympiazweite
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Sara Slott Petersen DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg DEN 55,12000000
2 Joanna Linkiewicz PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 55,33000000
3 Léa Sprunger SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI 55,41000000
4 Ayomide Folorunso ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 55,50 NU23R
5 Kazjaryna Belanowitsch BelarusDatei:Flag of Belarus.svg BLR 56,10000000
6 Amalie Hammild Iuel NorwegenDatei:Flag of Norway.svg NOR 56,24000000
7 Stina Troest DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg DEN 56,34000000
8 Emilia Ankiewicz PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 57,31000000

Finale: 10. Juli, 17:05 Uhr

Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

3000 m Hindernis

Datei:2018 DM Leichtathletik - 3000 Meter Hindernislauf Frauen - Gesa Felicitas Krause - by 2eight - DSC9054.jpg
Gesa Felicitas Krause – mehr als neun Sekunden voraus
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Gesa Felicitas Krause DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 9:18,85 EL
2 Luiza Gega AlbanienDatei:Flag of Albania.svg ALB 9:28,52 NR
3 Özlem Kaya TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR 9:35,05000
4 Marija Schatalowa UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 9:38,17000
5 Fabienne Schlumpf SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI 9:40,01000
6 Anastassija Pusakowa BelarusDatei:Flag of Belarus.svg BLR 9:42.91000
7 Michelle Finn IrlandDatei:Flag of Ireland.svg IRL 9:43,19000
8 Diana Martín SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 9:43,65000

Finale: 10. Juli, 17:15 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

4 × 100 m Staffel

Datei:European Athletic Championships 2016 in Amsterdam - 10 July (28254851506).jpg
Die Niederländerinnen feierten ihren Titelgewinn
Platz Land Athletinnen Zeit (s)
1 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Jamile Samuel
Dafne Schippers (Finale)
Tessa van Schagen
Naomi Sedney
im Vorlauf außerdem:
Marije van Hunenstijn
42,04 NR
2 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien Asha Philip
Dina Asher-Smith
Bianca Williams
Daryll Neita
42,45000
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Tatjana Pinto
Lisa Mayer
Gina Lückenkemper
Rebekka Haase
42,48000
4 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Ajla Del Ponte
Sarah Atcho
Ellen Sprunger
Salomé Kora
43,00000
5 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Floriane Gnafoua
Céline Distel-Bonnet
Jennifer Galais
Stella Akakpo
43,05000
6 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Agata Forkasiewicz
Marika Popowicz-Drapała
Anna Kiełbasińska
Ewa Swoboda
43,24000
7 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Irene Siragusa
Gloria Hooper
Martina Amidei
Audrey Alloh
43,57000
DOP UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Olessja Powch
Natalija Pohrebnjak
Marija Rjemjen
Jelysaweta Bryshina
42,87000

Finale: 10. Juli, 17:35 Uhr

In diesem Wettbewerb gab es einen Dopingfall.
Ein Dopingtest der Ukrainerin Olessja Powch vom 15. Juni 2016 ergab eine deutlich zu hohe Testosteron-Konzentration. Dies führte zur Disqualifikation der ukrainischen 4-mal-100-Meter-Staffel, die den vierten Platz erreicht hatte. Olessja Powch erhielt eine vierjährige Sperre vom 15. Juni 2016 bis 14. Juni 2020, alle ihre seit der positiven Dopingprobe erzielten Resultate wurden annulliert, darunter auch ihr Halbfinaleinzug über 100 Meter.<ref name="DopPowch" /><ref name="DopPowSem" />

Keine weiteren Staffeln aus deutschsprachigen Ländern

4 × 400 m Staffel

Datei:813 4x400m dames (28434946762).jpg
Die Die Läuferinnen der 4 × 400-m-Staffel auf der dritten Runde
Platz Land Athletinnen Zeit (min)
1 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien Emily Diamond (Finale)
Anyika Onuora (Finale)
Eilidh Doyle
Seren Bundy-Davies
im Vorlauf außerdem:
Margaret Adeoye
Kelly Massey
3:25,05 WL
2 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Phara Anacharsis (Finale)
Brigitte Ntiamoah
Marie Gayot
Floria Gueï (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Agnès Raharolahy
Elea Mariama Diarra
3:25,96000
3 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Maria Benedicta Chigbolu
Maria Enrica Spacca
Chiara Bazzoni
Libania Grenot (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Elena Bonfanti
3:27,49000
4 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Ewelina Ptak
Małgorzata Hołub (Finale)
Patrycja Wyciszkiewicz
Justyna Święty (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Martyna Dąbrowska
Iga Baumgart-Witan
3:27,60000
5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Laura Müller
Friederike Möhlenkamp
Lara Hoffmann
Ruth Sophia Spelmeyer
3:27,60000
6 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Laura de Witte
Lisanne de Witte
Eva Hovenkamp
Nicky van Leuveren
3:29,23000
7 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Adelina Pastor
Anamaria Ioniță
Sanda Belgyan
Andrea Miklós
3:30,63000
DOP UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Julija Olischewska
Olha Bibik
Tetjana Melnyk
Olha Semljak

Finale: 10. Juli, 18:40 Uhr

In diesem Wettbewerb gab es einen Dopingfall.
In einem Dopingtest vom 5. Juli 2016 der Ukrainerin Olha Semljak wurde eine deutlich zu hohe Testosteron-Konzentration festgestellt. Dies führte zur Disqualifikation der ukrainischen 4-mal-400-Meter-Staffel, die den sechsten Platz erreicht hatte. Da der Athletin bereits vorher einmal ein Dopingbetrug nachgewiesen worden war, erhielt sie eine Sperre von nicht vier, sondern acht Jahren vom 5. Juli 2016 bis 4. Juli 2024, alle ihre seit der positiven Dopingprobe erzielten Resultate wurden annulliert, darunter auch ihr Halbfinaleinzug über 400 Meter.<ref name="DopPowSem" /><ref name="DopSemlj" />

Keine weiteren Staffeln aus deutschsprachigen Ländern

Hochsprung

Datei:0736 beitia vlag (28434940502).jpg
Ruth Beitia – zum dritten Mal Europameisterin, hier mit 37 Jahren
Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Ruth Beitia SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 1,98
2 Mirela Demirewa BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg BUL 1,96
Airinė Palšytė LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg LTU 1,96
4 Nafissatou Thiam BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg BEL 1,93
5 Marie-Laurence Jungfleisch DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 1,93
6 Oksana Okunjewa UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 1,89
Desirée Rossit ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 1,89
Alessia Trost ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 1,89

Finale: 7. Juli, 17:30 Uhr

Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern

Stabhochsprung

Datei:667 podium polsstok dames stefanidi.jpg
Auf dem Podium (v. l. n. r.): Lisa Ryzih, Ekaterini Stefanidi, Angelica Bengtsson
Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Ekaterini Stefanidi GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 4,81 CR0000
2 Lisa Ryzih DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 4,700000000
3 Angelica Bengtsson SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 4,650000000
4 Nikoleta Kyriakopoulou GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 4,550000000
5 Michaela Meijer SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 4,550000000
6 Femke Pluim NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 4,450000000
7 Angelica Moser SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI 4,45 NU23Re
Wilma Murto FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN 4,450000000

Finale: 9. Juli, 19:20 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

Finale:
Martina Strutz DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Platz 10 mit 4,45 m
Annika Roloff DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Platz 11 mit 4,35 m

Weitsprung

Datei:Ivana Spanovic by Augustas Didzgalvis.jpg
Es gewann die Vize­eu­ro­pa­meiste­rin von 2014 und zweifache WM-Dritte (2013/2015) Ivana Španović
Platz Athletin Land Weite (m)
1 Ivana Španović SerbienDatei:Flag of Serbia.svg SRB 6,9400
2 Jazmin Sawyers Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 6,86 w
3 Malaika Mihambo DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 6,6500
4 Ksenija Balta EstlandDatei:Flag of Estonia.svg EST 6,6500
5 Karin Melis Mey TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR 6,6200
6 Khaddi Sagnia SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 6,5900
7 Alexandra Wester DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 6,5100
8 Nadia Akpana Assa NorwegenDatei:Flag of Norway.svg NOR 6,5100

Finale: 8. Juli, 19:20 Uhr

Weitere Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:

Finale:
Nadja Käther DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Platz 9 mit 6,48 m

Dreisprung

Datei:814 mamona hinkstapkampioene (28463062821).jpg
Patrícia Mamona auf der Ehrenrunde
Platz Athletin Land Weite (m)
1 Patrícia Mamona PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR 14,58 NR
2 Hanna Knjasjewa-Minenko IsraelDatei:Flag of Israel.svg ISR 14,51 w0
3 Paraskevi Papachristou GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 14,47000
4 Anna Jagaciak-Michalska PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 14,40 w0
5 Susana Costa PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR 14,34000
6 Olha Saladucha UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 14,23000
7 Jenny Elbe DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 14,08000
8 Kristin Gierisch DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 14,03000

Finale: 10. Juli, 17:25 Uhr

Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern

Kugelstoßen

Datei:20150725 1825 DM Leichtathletik Frauen Kugelstoß 9917.jpg
Christina Schwanitz freute sich über ihren Titel
Platz Athletin Land Weite (m)
1 Christina Schwanitz DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 20,17 EL
2 Anita Márton UngarnDatei:Flag of Hungary.svg HUN 18,72000
3 Emel Dereli TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR 18,22000
4 Julija Leanzjuk BelarusDatei:Flag of Belarus.svg BLR 18,20000
5 Radoslawa Mawrodiewa BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg BUL 18,10000
6 Aljona Dubizkaja BelarusDatei:Flag of Belarus.svg BLR 18,03000
7 Sara Gambetta DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 17,95000
8 Melissa Boekelman NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 17,92000

Finale: 7. Juli, 17:05 Uhr

Weitere Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:

In der Qualifikation (6. Juli) ausgeschieden:
Lena Urbaniak DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe A, Platz 7 mit 16,83 m

Diskuswurf

Datei:Sandra Perković Doha 2015.jpg
Vierter EM-Titel in Folge für Sandra Perković
Platz Athletin Land Weite (m)
1 Sandra Perković KroatienDatei:Flag of Croatia.svg CRO 69,97
2 Julia Fischer DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 65,77
3 Shanice Craft DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 63,89
4 Nadine Müller DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 62,63
5 Mélina Robert-Michon FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 62,47
6 Natalija Semenowa UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 62,21
7 Jade Lally Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 60,29
8 Pauline Pousse FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 59,62

Finale: 8. Juli, 20:15 Uhr

Weitere Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:

In der Qualifikation (6. Juli) ausgeschieden:
Veronika Watzek OsterreichDatei:Flag of Austria.svg AUT – Gruppe B, Platz 11 mit 53,79 m

Hammerwurf

Datei:AnitaWRio2016 cropped.jpg
Die erfolgreichste Hammerwerferin der letzten Jahre Anita Włodarczyk siegte auch wieder bei diesen Europameisterschaften
Platz Athletin Land Weite (m)
1 Anita Włodarczyk PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 78,14
2 Betty Heidler DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 75,77
3 Hanna Skydan AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg AZE 73,83
4 Sophie Hitchon Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 71,74
5 Zalina Marghieva Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg MDA 71,73
6 Malwina Kopron PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 70,91
7 Martina Hrašnová SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg SVK 70,62
8 Iryna Nowoschylowa UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 70,18

Finale: 8. Juli, 18:10 Uhr

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:

In der Qualifikation (6. Juli) ausgeschieden:
Charlene Woitha DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe B, Platz 12 mit 64,90 m
Kathrin Klaas DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe B, Platz 13 mit 64,39 m

Speerwurf

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Tazzjana Chaladowitsch BelarusDatei:Flag of Belarus.svg BLR 66,34 NR000000
2 Linda Stahl DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 65,25000000000
3 Sara Kolak KroatienDatei:Flag of Croatia.svg CRO 63,50 NR/NU23R
4 Katharina Molitor DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 63,20000000000
5 Barbora Špotáková TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 62,66000000000
6 Martina Ratej SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg SLO 60,65000000000
7 Madara Palameika LettlandDatei:Flag of Latvia.svg LAT 60,39000000000
8 Ásdís Hjálmsdóttir IslandDatei:Flag of Iceland.svg ISL 60,37000000000

Finale: 9. Juli, 18:45 Uhr

Weitere Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:

In der Qualifikation (7. Juli) ausgeschieden:
Christin Hussong DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe B, Platz 6 mit 57,17 m

Siebenkampf

Datei:Anouk Vetter Amsterdam 2016.jpg
Anouk Vetter – Europameisterin mit neuem niederländischen Landesrekord
Platz Athletin Land Punkte
1 Anouk Vetter NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 6626 NR
2 Antoinette Nana Djimou Ida FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 6458000
3 Ivona Dadic OsterreichDatei:Flag of Austria.svg AUT 6408 NR
4 Xénia Krizsán UngarnDatei:Flag of Hungary.svg HUN 6266000
5 Györgyi Zsivoczky-Farkas UngarnDatei:Flag of Hungary.svg HUN 6144000
6 Kateřina Cachová TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 6051000
7 Verena Preiner OsterreichDatei:Flag of Austria.svg AUT 6050000
8 Sofia Yfandidou GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 6025000

Datum: 8. bis 9. Juli

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Anna Maiwald DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER – Platz 10 mit 6020 P
Michelle Zeltner SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 11 mit 6010 P
Valérie Reggel SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 13 mit 5667 P
Linda Züblin SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 15 mit 4960 P

Weblinks

Commons: 2016 European Championships in Athletics – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Videolinks

Einzelnachweise

<references />

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