Leichtathletik-Europameisterschaften 2016
| 23. Leichtathletik-Europameisterschaften | |
|---|---|
| Stadt | Datei:Flag of the Netherlands.svg Amsterdam, Niederlande |
| Stadion | Olympiastadion Amsterdam |
| Teilnehmende Länder | 49 |
| Teilnehmende Athleten | 1469 |
| Wettbewerbe | 44 |
| Eröffnung | 6. Juli 2016 |
| Schlusstag | 10. Juli 2016 |
| Chronik | |
| ← Zürich 2014 | Berlin 2018 → |
| Medaillenspiegel (Endstand nach 44 Entscheidungen) | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Platz | Land | Gold | Silber | Bronze | Gesamt |
| 1 | Datei:Flag of Poland.svg Polen | 6 | 5 | 1 | 12 |
| 2 | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | 5 | 4 | 7 | 16 |
| 3 | Datei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien | 5 | 3 | 8 | 16 |
| 4 | Datei:Flag of Turkey.svg Türkei | 4 | 5 | 3 | 12 |
| 5 | Datei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande | 4 | 1 | 2 | 7 |
| 6 | Datei:Flag of Spain.svg Spanien | 3 | 4 | 1 | 7 |
| 7 | Datei:Flag of Portugal.svg Portugal | 3 | 1 | 2 | 6 |
| 8 | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 2 | 5 | 3 | 10 |
| 9 | Datei:Flag of Italy.svg Italien | 2 | 2 | 3 | 7 |
| 10 | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien | 2 | 1 | - | 3 |
| Vollständiger Medaillenspiegel | |||||
Die 23. Leichtathletik-Europameisterschaften wurden vom 6. bis 10. Juli 2016 im Amsterdamer Olympiastadion von 1928 ausgetragen. Erstmals fanden damit die Leichtathletik-Europameisterschaften in den Niederlanden statt. Am 4. November 2011 erhielt die Hauptstadt Amsterdam den Zuschlag gegenüber den Mitbewerbern Istanbul (Türkei) und Split (Kroatien). Das Budget der fünftägigen Veranstaltung soll neunzehn Millionen Euro betragen haben.<ref>EK atletiek in 2016 in Amsterdam, nos.nl 4. November 2011 (niederländisch), abgerufen am 25. März 2023</ref>
Es waren die zweiten Europameisterschaften, die im Jahr von Olympischen Spielen wenige Wochen vor diesen Spielen mit reduziertem Programm – ohne die Gehwettbewerbe sowie einem Halbmarathon anstelle des Marathonlaufs – mit nur 44 statt 47 Disziplinen ausgetragen wurden.
Die Qualifikationswettbewerbe im Diskus- und Speerwurf fanden auf dem Museumplein statt.
Teilnehmer und Mitwirkende
Am 22. Juni 2016 wurden 104 Sportler, 51 Männer und 53 Frauen, vom Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) nominiert,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Peter Schmitt/Eberhard Vollmer, DLV nominiert 104 EM-Teilnehmer ( des Vorlage:IconExternal vom 8. Juli 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Aufgebot für Amsterdam, leichtathletik.de 22. Juni 2016, abgerufen am 18. März 2023</ref> worauf Sabrina Mockenhaupt verletzungsbedingt einen Tag später ihre Absage bekannt gab.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pamela Ruprecht, Sabrina Mockenhaupt zieht die Notbremse ( des Vorlage:IconExternal vom 24. Juni 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Vorstufe Ermüdungsbruch, leichtathletik.de 23. Juni 2016, abgerufen am 18. März 2023</ref> Verletzungsbedingt mussten auch Manuel Stöckert und Robert Polkowski zurückziehen. Aus Deutschland wurden schließlich 101 Teilnehmer entsandt. Kurzfristig musste schließlich noch Raphael Holzdeppe von einem Start absehen.<ref>Pamela Ruprecht, Raphael Holzdeppe sagt EM-Start ab, leichtathletik.de 4. Juli 2016, abgerufen am 18. März 2023</ref> Es war das größte DLV-Team bei Europameisterschaften seit achtzehn Jahren mit einem Durchschnittsalter von ca. 25 Jahren.<ref>Jan-Henner Reitze, Thomas Röhler freut sich auf Quali im Park, leichtathletik.de 5. Juli 2016, abgerufen am 18. März 2023</ref>
Die Schweiz entsandte 48 Athleten, unter anderem mit dem amtierenden 400-Meter-Hürden-Europameister Kariem Hussein. Polen schickte sein bislang größtes – 73-köpfiges – Team mit den Titelverteidigern Anita Włodarczyk (Hammerwurf) und Adam Kszczot (800-Meter-Lauf). Großbritannien nominierte 98 Sportler, unter denen sich sechs Titelverteidiger befanden.
Russische Leichtathleten und ihr Status
Nachdem der Leichtathletik-Weltverband IAAF (heute World Athletics) seine im Herbst 2015 ausgesprochene Sperre von Mitgliedern des russischen Nationalverbandes wegen systematischen Dopings Mitte Juni 2016 auf unbegrenzte Zeit verlängert hatte, blieb diesen die Teilnahme an den Europameisterschaften verwehrt. Russische Sportlerinnen und Sportler hatten zu den erfolgreichsten bei diesen Veranstaltungen gezählt, bei den vorangegangenen Europameisterschaften hatten sie im Medaillenspiegel Platz vier belegt. Von dem Bann ausgenommen blieben Athleten, die sich vorschriftsmäßig Dopingkontrollen unterzogen hatten. Ihnen wurde die Möglichkeit eingeräumt, eine persönliche Startgenehmigung zu beantragen.<ref>EM fast ohne russische Leichtathleten. In: Süddeutsche Zeitung 12. Juli 2016, sueddeutsche.de, abgerufen am 18. März 2023</ref> Einzige russische Teilnehmerin, die über diesen Weg hier starten konnte, war die Mittelstreckenläuferin Julia Stepanowa, die sich als Whistleblowerin an der Aufdeckung der skandalösen Zustände innerhalb ihres Verbandes aktiv beteiligt hatte.<ref>Kronzeugin Julia Stepanowa erhält EM-Startrecht. In: Süddeutsche Zeitung 1. Juli 2016, sueddeutsche.de, abgerufen am 18. März 2023</ref> Stepanowa trat nicht unter der russischen Flagge, sondern unter der des europäischen Leichtathletikverbandes im 800-Meter-Lauf an, blieb dabei aber erfolglos.<ref>Christoph Zöpf, Julia Stepanowa: Die Überläuferin. In: OÖN, 8. Juli 2016, nachrichten.at, abgerufen am 25. März 2023</ref>
Kritik am Einsatz eingebürgerter Athleten durch die Türkei
Heftige Kritik gab es an der Zusammensetzung des türkischen Kaders. Die Türkei setzte sieben frühere Kenianer, zwei ehemalige Jamaikaner und einen Ex-Kubaner ein, meist erst vor kurzer Zeit mit türkischer Staatsbürgerschaft ausgestattet. Die betreffenden Sportler lebten und trainierten in der Regel nicht einmal in der Türkei. Diesen eingebürgerten Läufern verdankte die Türkei alle vier Goldmedaillen, vier der fünf Silbermedaillen und damit den vierten Rang im Medaillenspiegel. So gab es kritische und verärgerte Stellungnahmen aus mehreren Verbänden – auch vom europäischen Verband, der EAA, Änderungen im Regelwerk des Weltleichtathletikverband World Athletics (damals: IAAF) wurden angestrebt.<ref>Leichtathleten sind empört über türkische EM-Erfolge. In: Focus, focus.de 12. Juli 2016, abgerufen am 25. März 2023</ref>
Doping
Über die Problematik mit Russland und der Frage des Startrechts für russische Athleten hinaus gab es auch bei diesen Europameisterschaften wieder sieben Fälle, in denen Sportler wegen Verstoßes gegen die Antidopingbestimmungen disqualifiziert wurden:
- Kevin Moore (Malta), 100 Meter, im Vorlauf disqualifiziert und damit ausgeschieden – Er wurde positiv auf unerlaubte Substanzen getestet. Der Test erfolgte mittels einer am 11. Juni 2016 entnommenen Probe. Der Sprinter erhielt eine vierjährige Sperre bis zum 24. September 2020. Seine Resultate, die er ab dem 11. Juni 2016 erzielt hatte, wurden annulliert.<ref name="DopMoore">Moore handed four-year ban. In: Times Malta 22. Juni 2017 (englisch), timesofmalta.com, abgerufen am 25. März 2023</ref>
- Gábor Pásztor (Ungarn), 200 Meter, im Vorlauf ausgeschieden – Er wurde nach seinem Rennen bei diesen Europameisterschaften am 7. Juli positiv auf unerlaubte Substanzen getestet und erhielt eine vierjährige Sperre bis zum 7. Juni 2020. Sein Resultat von diesen Europameisterschaften wurde annulliert.<ref name="DopPaszt1">IAAF confirms lengthly sanctions issued to athletes, sportsintegrityinitiative.com, 28. Februar 2017 (englisch), abgerufen am 18. März 2023</ref><ref name="DopPaszt2">Gabor Pasztor, dopingsanctions.com (englisch), abgerufen am 18. März 2023</ref>
- Jamel Chatbi (Italien), 5000 Meter, zunächst Elfter / 3000 Meter Hindernis, zunächst Fünfter – Er wurde bei einer Trainingskontrolle während der Olympischen Spiele 2016 positiv auf das verbotene Mittel Clenbuterol getestet. Nach 2009 war es bereits Chatbis zweiter positiver Test.<ref name="DopChatb1">Jamel Chatbi, fidal.it (italienisch), abgerufen am 18. März 2023</ref> Der neuerliche Befund führte zunächst zu einer Sperre für zwei Jahre und acht Monate bis April 2019, die wegen des bereits zweiten Vergehens von der italienischen Antidopingagentur NADO italia bis August 2024 verlängert wurde.<ref name="DopChatb2">Atletica, Doping: Chatbi, altri 5 anni di squalifica. In: Napoli Magazine 28. Juli 2017 (italienisch), napolimagazine.com, abgerufen am 18. März 2023</ref>
- Hakan Duvar (Türkei), 3000 Meter Hindernis, zunächst Zwölfter – Ihm wurden Abweichungen in seinem Biologischen Pass nachgewiesen, die zu einer vierjährigen Sperre und unter anderem der Streichung des Resultats bei diesen Europameisterschaften führten. Die Sperre begann am 26. Dezember 2016 und endete am 25. Dezember 2020.<ref name="DopDuvar">Hakan Duvar (M), dopingsanctions.com, (englisch), abgerufen am 18. März 2023</ref>
- Andrei Toader (Rumänien), Kugelstoßen, zunächst Sechster – Seine Dopingprobe vom 10. Mai 2016 enthielt das verbotene Mittel Testosteron und war damit positiv. Dem Athleten wurden seine seitdem erzielten Resultate aberkannt, darunter sein Ergebnis von diesen Europameisterschaften. Außerdem wurde eine vierjährige Sperre vom 10. Mai 2016 bis 9. Mai 2020 gegen ihn verhängt.<ref name="DopToader1">Andrei Toader (M), dopingsanctions.com (englisch), abgerufen am 18. März 2023</ref><ref name="DopToader2">Bydgoszcz shot put silver medal Andrei Toader tested positive to testosterone, trackarena.com 24. Juli 2016 (englisch), abgerufen am 18. März 2023</ref>
- Olessja Powch (Ukraine), 100 Meter, im Halbfinale ausgeschieden / 4 × 100 m, Rang vier – Bei ihr ergab ein Dopingtest vom 15. Juni 2016 eine deutlich zu hohe Testosteron-Konzentration. Sie erhielt eine vierjährige Sperre vom 15. Juni 2016 bis 14. Juni 2020, alle ihre seit der positiven Dopingprobe erzielten Resultate wurden annulliert.<ref name="DopPowch">Olesya Povh (W), dopingsanctions.com (englisch), abgerufen am 18. März 2023</ref><ref name="DopPowSem">Ukrainian sprinters fail in bid to get drugs bans overturned at CAS, insidethegames.biz 29. März 2019 (englisch), abgerufen am 18. März 2023</ref>
- Olha Semljak (Ukraine), 400 Meter, im Halbfinale ausgeschieden / 4 × 400 m, Rang sechs – Bei einem Dopingtest vom 5. Juli 2016 wurde eine deutlich zu hohe Testosteron-Konzentration festgestellt. Da ihr bereits vorher einmal ein Dopingbetrug nachgewiesen worden war, erhielt sie eine Sperre von nicht vier, sondern acht Jahren vom 5. Juli 2016 bis 4. Juli 2024, alle ihre seit der positiven Dopingprobe erzielten Resultate wurden annulliert.<ref name="DopPowSem" /><ref name="DopSemlj">Olha Zemlyak (W), dopingsanctions.com (englisch), abgerufen am 18. März 2023</ref>
Sportliche Leistungen
Das Leistungsniveau bei diesen Europameisterschaften muss vor allem auch angesichts der nur in wenigen Wochen folgenden Olympischen Spielen hoch eingeschätzt werden. Der Jahreshöhepunkt, auf den die Athleten hinarbeiten, liegt natürlich vielmehr bei diesen Spielen als bei den kontinentalen Meisterschaften, die als eine allerdings wichtige Zwischenstation zu werten sind.
Folgende Rekorde wurden neu aufgestellt:
- drei Meisterschaftsrekorde in drei Disziplinen:
- 1:02:03 h – Tadesse Abraham (Schweiz), Halbmarathon
- 1:10:19 h – Sara Moreira (Portugal), Halbmarathon
- 4,81 m – Ekaterini Stefanidi (Griechenland), Stabhochsprung
- eine Weltjahresbestleistung:
- 3:25,05 min – Großbritannien (Emily Diamond, Anyika Onuora, Eilidh Doyle, Seren Bundy-Davies), 4 × 400 Meter, Finale
- sieben Europajahresbestleistungen in sieben Disziplinen:
- 3:01,10 min – Belgien (Julien Watrin, Jonathan Borlée, Dylan Borlée, Kevin Borlée), 4 × 400 Meter, Finale
- 17,20 m – Max Heß (Deutschland), Dreisprung, Finale
- 21,31 m – David Storl (Deutschland), Kugelstoßen, Finale
- 31:12,86 min – Yasemin Can (Türkei), 10.000 Meter
- 12,62 s – Cindy Roleder (Deutschland), 100 Meter Hürden, Finale
- 9:18,85 min – Gesa Felicitas Krause (Deutschland), 3000 Meter Hindernis, Finale
- 20,17 m – Christina Schwanitz (Deutschland), Kugelstoßen, Finale
- ein egalisierter Landesrekord sowie zwanzig verbesserte Landesrekorde in insgesamt elf Disziplinen
In der Medaillenwertung lag Polen mit sechs EM-Titeln sowie sechs weiteren Medaillen vorn. Deutschland und Großbritannien folgten mit je fünf Titeln, Deutschland hatte außerdem vier Silber- und sieben Bronzemedaillen auf dem Konto, die Briten kamen auf drei Silber- und acht Bronzemedaillen. Dahinter lagen die Türkei und die Niederlande mit je vier Europameistern. Spanien und Portugal hatten am Ende jeweils drei Europameister in ihren Reihen. Frankreich, Italien und Belgien kamen auf jeweils zwei Goldmedaillen. Das bei früheren Europameisterschaften erfolgsgewohnte Russland tauchte wegen seines Ausschlusses wie oben bereits beschrieben in dieser Wertung nicht auf.
Bei den einzelnen Sportlern sind besonders folgende Leistungen zu nennen.
- Zwei Athletinnen errangen je zwei Goldmedaillen bei diesen Meisterschaften:
- Folgende Europameister von 2016 hatten bereits vorher EM-Titel gewonnen:
- Sandra Perković (Kroatien) – Diskuswurf, vierter Titel in Folge
- David Storl (Deutschland) – Kugelstoßen, dritter Titel in Folge
- Ruth Beitia (Spanien) – Hochsprung, dritter Titel in Folge
- Anita Włodarczyk (Polen) – Hammerwurf, dritter Titel in Folge
- Adam Kszczot (Polen) – 800 Meter, zweiter Titel in Folge
- Martyn Rooney (Großbritannien) – 400 Meter, Wiederholung seines Erfolgs von 2014
- Mahiedine Mekhissi-Benabbad (Frankreich) – 3000 Meter Hindernis, 2014 Sieger über 1500 Meter
- Greg Rutherford (Großbritannien) – Weitsprung, Wiederholung seines Erfolgs von 2014
- Dafne Schippers (Niederlande) – 100 Meter, Wiederholung ihres Erfolgs von 2014
- Libania Grenot (Italien) – 400 Meter, Wiederholung ihres Erfolgs von 2014
- Christina Schwanitz (Deutschland) – Kugelstoßen, Wiederholung ihres Erfolgs von 2014
Legende
Kurze Übersicht zur Bedeutung der Symbolik – so üblicherweise auch in sonstigen Veröffentlichungen verwendet:
| NR | Nationaler Rekord |
| WL | Weltjahresbestleistung (World Lead) |
| EL | Europajahresbestleistung (European Lead) |
| NU23R | Nationaler U23-Rekord |
| EU23R | Europäischer U23-Rekord |
| e | egalisiert |
| DNF | Wettkampf nicht beendet (did not finish) |
| DSQ | disqualifiziert |
| DNS | nicht am Start (did not start) |
| DOP | wegen Dopingvergehens disqualifiziert |
| IWR | Internationale Wettkampfregeln |
| TR | Technische Regeln |
| w | Windunterstützung über dem zulässigen Wert von 2,0 m/s |
Resultate Männer
100 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Churandy Martina | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 10,07 |
| 2 | Jak Ali Harvey | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 10,07 |
| 3 | Jimmy Vicaut | Datei:Flag of France.svg FRA | 10,08 |
| 4 | Bruno Hortelano | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 10,12 |
| 5 | James Ellington | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 10,19 |
| 6 | Ramil Guliyev | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 10,23 |
| 7 | Solomon Bockarie | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 10,25 |
| DSQ | Richard Kilty | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | IWR 162, TR16.7 – Fehlstart<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Internationale Wettkampfregeln -IWR- Ausgabe 2022-2023 ( des Vorlage:IconExternal vom 25. September 2022 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 7,1 MB), S. 89f, leichtathletik.de, abgerufen am 25. März 2023</ref> |
Finale: 7. Juli, 19:50 Uhr
Wind: ±0,0 m/s
In dieser Disziplin gab es einen Dopingfall:
Der für Malta startende Kevin Moore, der im Vorlauf disqualifiziert wurde und damit ausschied, wurde positiv auf unerlaubte Substanzen getestet. Der Test erfolgte mittels einer am 11. Juni 2016 entnommenen Probe. Der Sprinter erhielt eine vierjährige Sperre bis zum 24. September 2020. Seine Resultate, die er ab dem 11. Juni 2016 erzielt hatte, wurden annulliert.<ref name="DopMoore" />
Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (7. Juli) ausgeschieden:
Lucas Jakubczyk Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 1: Platz 5 in 10,16 s DSQ
Julian Reus Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 3: Platz 3 in 10,22 s
Alex Wilson Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 3: Platz 3 in 10,34 s - In den Vorläufen (6. Juli) ausgeschieden:
Markus Fuchs Datei:Flag of Austria.svg AUT – Lauf 3: Platz 6 in 10,56 s
200 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Bruno Hortelano | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 20,45 |
| 2 | Ramil Guliyev | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 20,51 |
| 3 | Daniel Talbot | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 20,56 |
| 4 | Solomon Bockarie | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 20,56 |
| 5 | Nethaneel Mitchell-Blake | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 20,60 |
| 6 | Davide Manenti | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 20,66 |
| 7 | Alex Wilson | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI | 20,70 |
| DSQ | Churandy Martina | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | IWR 163, TR17.3.1 – Bahnübertreten<ref name="Reg163T173"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Internationale Wettkampfregeln ( des Vorlage:IconExternal vom 25. September 2022 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 7,1 MB), S. 93, leichtathletik.de, abgerufen am 25. März 2023</ref> |
Finale: 8. Juli, 20:35 Uhr
Wind: −0,9 m/s
Der ursprünglich erstplatzierte Churandy Martina aus den Niederlanden wurde wegen Übertretens der Laufbahnbegrenzung disqualifiziert.
Dieser Wettkampf war von einem Dopingfall betroffen:
Der Ungar Gábor Pásztor, der im dritten Vorlauf ausschied, wurde nach seinem Rennen bei diesen Europameisterschaften am 7. Juli positiv auf unerlaubte Substanzen getestet. Er erhielt eine vierjährige Sperre bis zum 7. Juni 2020. Sein Resultat von diesen Europameisterschaften wurde annulliert.<ref name="DopPaszt1" /><ref name="DopPaszt2" />
Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (8. Juli) ausgeschieden:
Julian Reus Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 2: Platz 6 in 20,83 s
Robin Erewa Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 1: Platz 5 in 20,98 s
Aleixo Platini Menga Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 3: Platz 7 in 21,06 s - In den Vorläufen (7. Juli) ausgeschieden:
Silvan Wicki Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 3: Platz 7 in 21,41 s
400 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Martyn Rooney | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 45,29 |
| 2 | Pavel Maslák | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 45,36 |
| 3 | Liemarvin Bonevacia | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 45,41 |
| 4 | Kevin Borlée | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 45,60 |
| 5 | Luka Janežič | Datei:Flag of Slovenia.svg SLO | 45,65 |
| 6 | Rafał Omelko | Datei:Flag of Poland.svg POL | 45,67 |
| 7 | Mame-Ibra Anne | Datei:Flag of France.svg FRA | 45,75 |
| 8 | Matteo Galvan | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 45,80 |
Finale: 8. Juli, 19:50 Uhr
Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (7. Juli) ausgeschieden:
Johannes Trefz Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 1: Platz 5 in 46,07 s
Alexander Gladitz Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 3: Platz 8 in 46,57 s
Joel Burgunder Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 2: Platz 8 in 47,23 s
800 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Adam Kszczot | Datei:Flag of Poland.svg POL | 1:45,18 |
| 2 | Marcin Lewandowski | Datei:Flag of Poland.svg POL | 1:45,54 |
| 3 | Elliot Giles | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 1:45,54 |
| 4 | Amel Tuka | Datei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg BIH | 1:45,74 |
| 5 | Pierre-Ambroise Bosse | Datei:Flag of France.svg FRA | 1:45,79 |
| 6 | Thijmen Kupers | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 1:46,67 |
| 7 | Álvaro de Arriba | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 1:47,58 |
| 8 | Giordano Benedetti | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 1:47,64 |
Finale: 10. Juli, 18:30 Uhr
Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (8. Juli) ausgeschieden:
Benedikt Huber Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 2: Platz 5 in 1:47,56 min
Charles Grethen Datei:Flag of Luxembourg.svg LUX – Lauf 2: Platz 8 in 1:49,40 min
Sören Ludolph Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 1: Platz 7 in 1:51,69 min
1500 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Filip Ingebrigtsen | Datei:Flag of Norway.svg NOR | 3:46,65 |
| 2 | David Bustos | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 3:46,90 |
| 3 | Henrik Ingebrigtsen | Datei:Flag of Norway.svg NOR | 3:47,18 |
| 4 | Richard Douma | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 3:47,32 |
| 5 | Florian Carvalho | Datei:Flag of France.svg FRA | 3:47,32 |
| 6 | Lee Emanuel | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 3:47,57 |
| 7 | Jake Wightman | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 3:47,68 |
| 8 | Filip Sasínek | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 3:47,76 |
Finale: 9. Juli, 21:50 Uhr
Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
- Im Finale:
Homiyu Tesfaye Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 10 in 3:47,93 min - In den Vorläufen (7. Juli) ausgeschieden:
Timo Benitz Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 3: Platz 7 in 3:42,49 min
Andreas Vojta Datei:Flag of Austria.svg AUT – Lauf 1: Platz 11 in 3:46,32 min
5000 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Ilias Fifa | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 13:40,85 |
| 2 | Adel Mechaal | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 13:40,85 |
| 3 | Richard Ringer | Datei:Flag of Germany.svg GER | 13:40,85 |
| 4 | Henrik Ingebrigtsen | Datei:Flag of Norway.svg NOR | 13:40,86 |
| 5 | Morhad Amdouni | Datei:Flag of France.svg FRA | 13:40,94 |
| 6 | Hayle İbrahimov | Datei:Flag of Azerbaijan.svg AZE | 13:42,20 |
| 7 | Florian Orth | Datei:Flag of Germany.svg GER | 13:45,40 |
| 8 | Yemaneberhan Crippa | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 13:46,30 |
Darum: 10. Juli, 18:10 Uhr
In diesem Wettbewerb kam es zu einem Dopingfall.
Der Italiener Jamel Chatbi, zeitweise auch für Marokko startberechtigt, zunächst auf Rang elf, außerdem über 3000 Meter Hindernis zunächst Fünfter, wurde bei einer Trainingskontrolle während der Olympischen Spiele 2016 positiv auf das verbotene Mittel Clenbuterol getestet. Nach 2009 war es bereits Chatbis zweiter positiver Test.<ref name="DopChatb1" /> Der neuerliche Befund führte zunächst zu einer Sperre für zwei Jahre und acht Monate bis April 2019, die wegen des bereits zweiten Vergehens von der italienischen Antidopingagentur NADO italia bis August 2024 verlängert wurde.<ref name="DopChatb2" />
Weiterer Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Martin Sperlich Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 10 in 13:48,81 min
10.000 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Polat Kemboi Arıkan | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 28:18,52 |
| 2 | Ali Kaya | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 28:21,42 |
| 3 | Antonio Abadía | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 28:26,07 |
| 4 | Dmytro Laschyn | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 28:27,90 |
| 5 | Dewi Griffiths | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 28:28,55 |
| 6 | Juan Antonio Pérez | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 28:37,42 |
| 7 | Daniel Mateo | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 28:43,03 |
| 8 | Soufiane Bouchikhi | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 29:03,74 |
Datum: 8. Juli, 20:45 Uhr
Keine Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern
Halbmarathon
| Platz | Athlet | Land | Zeit (h) |
|---|---|---|---|
| 1 | Tadesse Abraham | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI | 1:02:03 CR |
| 2 | Kaan Kigen Özbilen | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 1:02:27 |
| 3 | Daniele Meucci | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 1:02:38 |
| 4 | Marcin Chabowski | Datei:Flag of Poland.svg POL | 1:02:54 |
| 5 | Abdi Hakin Ulad | Datei:Flag of Denmark.svg DEN | 1:03:22 |
| 6 | Abdi Nageeye | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 1:03:43 |
| 7 | Hassan Chahdi | Datei:Flag of France.svg FRA | 1:03:43 |
| 8 | Carles Castillejo | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 1:03:52 |
Datum: 10. Juli, 9:50 Uhr
Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Julien Lyon Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Pl. 15 in 1:04:40 h / Lemawork Ketema Datei:Flag of Austria.svg AUT – Pl. 20 in 1:05:10 h
Julian Flügel Datei:Flag of Germany.svg GER – Pl. 24 in 1:05:18 h / Adrian Lehmann Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Pl. 26 in 1:05:21 h
Philipp Pflieger Datei:Flag of Germany.svg GER – Pl. 33 in 1:06:01 h / Christian Kreienbühl Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Pl. 47 in 1:07:09 h
Jens Nerkamp Datei:Flag of Germany.svg GER – Pl. 51 in 1:07:22 h / Edwin Kemboi Datei:Flag of Austria.svg AUT – Pl. 58 in 1:07:51 h
Marcel Berni Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Pl. 67 in 1:08:47 h / Valentin Pfeil Datei:Flag of Austria.svg AUT – Pl. 71 in 1:09:34 h
Andreas Kempf Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Pl. 80 in 1:11:10 h / Marcel Tschopp Datei:Flag of Liechtenstein.svg LIE – Pl. 83 in 1:15:36 h
Hendrik Pfeiffer Datei:Flag of Germany.svg GER – DNF / Arne Gabius Datei:Flag of Germany.svg GER – DNF
Halbmarathon, Teamwertung
Datum: 10. Juli, 9:50 Uhr
Anmerkungen:
- Diese Teamwertung wurde für den Medaillenspiegel der Europameisterschaften nicht mitgezählt.
- Die Reihenfolge der einzelnen Mannschaften ergab sich aus der Addition der Zeiten für die jeweils besten drei Einzelläufer eines Teams.
Weiteres Team aus einem deutschsprachigen Land:
Datei:Flag of Germany.svg Deutschland (Julian Flügel, Philipp Pflieger, Jens Nerkamp) – Platz 10 in 3:18:41 h
110 m Hürden
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Dimitri Bascou | Datei:Flag of France.svg FRA | 13,25 |
| 2 | Balázs Baji | Datei:Flag of Hungary.svg HUN | 13,28 NR |
| 3 | Wilhem Belocian | Datei:Flag of France.svg FRA | 13,33 |
| 4 | Damian Czykier | Datei:Flag of Poland.svg POL | 13,40 |
| 5 | Milan Traikovits | Datei:Flag of Cyprus.svg CYP | 13,44 |
| 6 | Aurel Manga | Datei:Flag of France.svg FRA | 13,47 |
| 7 | Yidiel Contreras | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 13,54 |
| DNS | Andrew Pozzi | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR |
Finale: 9. Juli, 21:30 Uhr
Wind: ±0,0 m/s
Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (8. Juli) ausgeschieden:
Alexander John Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 2, Platz 7 in 13,60 s
Matthias Bühler Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 1, Platz 5 in 13,65 s
Gregor Traber Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 3, Platz 6 in 13,66 s - In den Vorläufen (9. Juli) ausgeschieden:
Brahian Peña Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 3, Platz 5 in 13,98 s
Tobias Furer Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 2, Platz 6 in 14,08 s
400 m Hürden
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Yasmani Copello | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 48,98 |
| 2 | Sergio Fernández | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 49,06 |
| 3 | Kariem Hussein | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI | 49,10 |
| 4 | Oskari Mörö | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 49,24 |
| 5 | Rhys Williams | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 49,63 |
| 6 | Karsten Warholm | Datei:Flag of Norway.svg NOR | 49,82 |
| 7 | Martin Kučera | Datei:Flag of Slovakia.svg SVK | 49,82 |
| DNF | Jack Green | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR |
Finale: 8. Juli, 19:40 Uhr
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (7. Juli) ausgeschieden:
Tobias Giehl Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 1, Platz 5 in 49,50 s - In den Vorläufen (6. Juli) ausgeschieden:
Felix Franz Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 3, Platz 3 in 51,21 s
Dominik Hufnagl Datei:Flag of Austria.svg AUT – Lauf 3, Platz 5 in 51,88 s
3000 m Hindernis
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Mahiedine Mekhissi-Benabbad | Datei:Flag of France.svg FRA | 8:25,63 |
| 2 | Aras Kaya | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 8:29,91 |
| 3 | Yoann Kowal | Datei:Flag of France.svg FRA | 8:30,79 |
| 4 | Sebastián Martos | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 8:31,93 |
| 5 | Rob Mullett | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 8:33,29 |
| 6 | Kaur Kivistik | Datei:Flag of Estonia.svg EST | 8:33,75 |
| 7 | Abdoullah Bamoussa | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 8:35,35 |
| 8 | Yuri Floriani | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 8:35,94 |
Finale: 8. Juli, 21:25 Uhr
In diesem Wettbewerb kam es zu zwei dopingbedingten nachträglichen Disqualifikationen.
- Der Italiener Jamel Chatbi, zeitweise auch für Marokko startberechtigt, zunächst auf Rang fünf, außerdem über 5000 Meter zunächst Elfter, wurde bei einer Trainingskontrolle während der Olympischen Spiele 2016 positiv auf das verbotene Mittel Clenbuterol getestet. Nach 2009 war es bereits Chatbis zweiter positiver Test.<ref name="DopChatb1" /> Der neuerliche Befund führte zunächst zu einer Sperre für zwei Jahre und acht Monate bis April 2019, die wegen des bereits zweiten Vergehens von der italienischen Antidopingagentur NADO italia bis August 2024 verlängert wurde.<ref name="DopChatb2" />
- Dem Türken Hakan Duvar, ursprünglich Zwölfter, wurden Abweichungen in seinem Biologischen Pass nachgewiesen, die zu einer vierjährigen Sperre und unter anderem der Streichung des Resultats bei diesen Europameisterschaften führten. Die Sperre begann am 26. Dezember 2016 und endet am 25. Dezember 2020.<ref name="DopDuvar" />
Keine Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern
4 × 100 m Staffel
Finale: 10. Juli, 17:55 Uhr
Keine weiteren Staffeln aus deutschsprachigen Ländern
4 × 400 m Staffel
Finale: 10. Juli, 18:50 Uhr
Weitere Staffel aus einem deutschsprachigen Land:
In den Vorläufen (9. Juli) ausgeschieden:
Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
(Luca Flück, Joel Burgunder, Daniele Angelella, Silvan Lutz)
Lauf 1, Platz 7 in 3:06,52 min
Hochsprung
| Platz | Athlet | Land | Höhe (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Gianmarco Tamberi | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 2,32 |
| 2 | Robert Grabarz | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 2,29 |
| 3 | Chris Baker | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 2,29 |
| Eike Onnen | Datei:Flag of Germany.svg GER | 2,29 | |
| 5 | Tichomir Iwanow | Datei:Flag of Bulgaria.svg BUL | 2,24 |
| 6 | Konstadínos Baniótis | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 2,24 |
| 7 | Jaroslav Bába | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 2,24 |
| Dimítrios Chondrokoúkis | Datei:Flag of Cyprus.svg CYP | 2,24 |
Finale: 10. Juli, 17:00 Uhr
Keine weiteren Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern
Stabhochsprung
| Platz | Athlet | Land | Höhe (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Robert Sobera | Datei:Flag of Poland.svg POL | 5,60 |
| 2 | Jan Kudlička | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 5,60 |
| 3 | Robert Renner | Datei:Flag of Slovenia.svg SLO | 5,50 |
| 4 | Ben Broeders | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 5,50 |
| Piotr Lisek | Datei:Flag of Poland.svg POL | 5,50 | |
| 6 | Mareks Ārents | Datei:Flag of Latvia.svg LAT | 5,50 |
| 7 | Karsten Dilla | Datei:Flag of Germany.svg GER | 5,30 |
| Konstadínos Filippídis | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 5,30 | |
| Ivan Horvat | Datei:Flag of Croatia.svg CRO | 5,30 | |
| Paweł Wojciechowski | Datei:Flag of Poland.svg POL | 5,30 |
Finale: 8. Juli, 19:10 Uhr
Der französische Favorit für diesen Wettbewerb Renaud Lavillenie scheiterte an seiner Anfangshöhe von 5,75 m.
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
In der Qualifikation (6. Juli) ausgeschieden:
Tobias Scherbarth Datei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe A, Platz 8 mit 5,35 m
Raphael Holzdeppe Datei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe A, DNS
Weitsprung
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Greg Rutherford | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 8,25 |
| 2 | Michel Tornéus | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 8,21 w |
| 3 | Ignisious Gaisah | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 7,93 |
| 4 | Radek Juška | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 7,93 w |
| 5 | Kristian Bäck | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 7,91 w |
| 6 | Fabian Heinle | Datei:Flag of Germany.svg GER | 7,87 |
| 7 | Kafétien Gomis | Datei:Flag of France.svg FRA | 7,84 |
| 8 | Kanstanzin Barytscheuski | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 7,75 |
Finale: 7. Juli, 18:20 Uhr
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
In der Qualifikation (6. Juli) ausgeschieden:
Benjamin Gföhler Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Gruppe B, Platz 7 mit 7,72 m
Alyn Camara Datei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe B, Platz 8 mit 7,66 m
Dreisprung
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Max Heß | Datei:Flag of Germany.svg GER | 17,20 EL |
| 2 | Karol Hoffmann | Datei:Flag of Poland.svg POL | 17,16 |
| 3 | Julian Reid | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 16,76 |
| 4 | Momtschil Karailiew | Datei:Flag of Bulgaria.svg BUL | 16,65 |
| 5 | Maksim Neszjarenka | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 16,63 |
| 6 | Şeref Osmanoğlu | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 16,55 |
| 7 | Georgi Zonow | Datei:Flag of Bulgaria.svg BUL | 16,53 |
| 8 | Pablo Torrijos | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 16,34 |
Finale: 9. Juli, 19:45 Uhr
Weiterer Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
In der Qualifikation (7. Juli) ausgeschieden:
Martin Jasper Datei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe A, Platz 9 mit 16,27 m
Kugelstoßen
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | David Storl | Datei:Flag of Germany.svg GER | 21,31 EL |
| 2 | Michał Haratyk | Datei:Flag of Poland.svg POL | 21,19 |
| 3 | Tsanko Arnaudov | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 20,59 |
| 4 | Konrad Bukowiecki | Datei:Flag of Poland.svg POL | 20,58 |
| 5 | Asmir Kolašinac | Datei:Flag of Serbia.svg SRB | 20,43 |
| 6 | Tobias Dahm | Datei:Flag of Germany.svg GER | 20,25 |
| 7 | Borja Vivas | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 20,16 |
| 8 | Stipe Žunić | Datei:Flag of Croatia.svg CRO | 19,95 |
Finale: 10. Juli, 17:30 Uhr
In diesem Wettbewerb gab es einen Dopingfall, der eine nachträgliche Disqualifikation nach sich zog.
Die Dopingprobe des zunächst sechstplatzierten Rumänen Andrei Toader vom 10. Mai 2016 enthielt das verbotene Mittel Testosteron und war damit positiv. Dem Athleten wurden seine seitdem erzielten Resultate aberkannt, darunter sein Ergebnis von diesen Europameisterschaften. Außerdem wurde eine vierjährige Sperre vom 10. Mai 2016 bis 9. Mai 2020 gegen ihn verhängt.<ref name="DopToader1" /><ref name="DopToader2" />
Weiterer Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
In der Qualifikation (9. Juli) ausgeschieden:
Bob Bertemes Datei:Flag of Luxembourg.svg LUX – Gruppe A, Platz 9 mit 19,39 m
Diskuswurf
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Piotr Małachowski | Datei:Flag of Poland.svg POL | 67,06 |
| 2 | Philip Milanov | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 65,71 |
| 3 | Gerd Kanter | Datei:Flag of Estonia.svg EST | 65,27 |
| 4 | Christoph Harting | Datei:Flag of Germany.svg GER | 65,13 |
| 5 | Daniel Ståhl | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 64,77 |
| 6 | Zoltán Kővágó | Datei:Flag of Hungary.svg HUN | 64,66 |
| 7 | Martin Kupper | Datei:Flag of Estonia.svg EST | 63,55 |
| 8 | Daniel Jasinski | Datei:Flag of Germany.svg GER | 63,35 |
Finale: 9. Juli, 20:35 Uhr
Weiterer Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
In der Qualifikation (7. Juli) ausgeschieden:
Martin Wierig Datei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe A, Platz 6 mit 63,60 m
Hammerwurf
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Paweł Fajdek | Datei:Flag of Poland.svg POL | 80,93 |
| 2 | Iwan Zichan | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 78,84 |
| 3 | Wojciech Nowicki | Datei:Flag of Poland.svg POL | 77,53 |
| 4 | Michalis Anastasakis | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 75,89 |
| 5 | Marcel Lomnický | Datei:Flag of Slovakia.svg SVK | 75,84 |
| 6 | Sjarhej Kalamojez | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 74,65 |
| 7 | David Söderberg | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 74,22 |
| 8 | Serghei Marghiev | Datei:Flag of Moldova.svg MDA | 73,21 |
Finale: 10. Juli, 17:10 Uhr
Keine weiteren Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern
Speerwurf
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Zigismunds Sirmais | Datei:Flag of Latvia.svg LAT | 86,66 |
| 2 | Vítězslav Veselý | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 83,59 |
| 3 | Antti Ruuskanen | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 82,44 |
| 4 | Risto Mätas | Datei:Flag of Estonia.svg EST | 82,03 |
| 5 | Thomas Röhler | Datei:Flag of Germany.svg GER | 80,78 |
| 6 | Marcin Krukowski | Datei:Flag of Poland.svg POL | 79,49 |
| 7 | Kim Amb | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 79,36 |
| 8 | Kacper Oleszczuk | Datei:Flag of Poland.svg POL | 79,34 |
Finale: 7. Juli, 18:35 Uhr
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
In der Qualifikation (6. Juli) ausgeschieden:
Johannes Vetter Datei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe A, Platz 8 mit 79,98 m
Lars Hamann Datei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe A, Platz 10 mit 78,07 m
Zehnkampf
| Platz | Athlet | Land | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1 | Thomas Van Der Plaetsen | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 8218 |
| 2 | Adam Sebastian Helcelet | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 8157 |
| 3 | Mihail Dudaš | Datei:Flag of Serbia.svg SRB | 8153 |
| 4 | Oleksij Kasjanow | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 8072 |
| 5 | Ashley Briant | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 8040 |
| 6 | Romain Barras | Datei:Flag of France.svg FRA | 8002 |
| 7 | Pieter Braun | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 7945 |
| 8 | Marcus Nilsson | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 7942 |
Datum: 6./7. Juli
Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Mathias Brugger Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 9 mit 7886 P
Jonas Fringeli Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 15 mit 7602 P
René Stauß Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 17 mit 6737 P
Tim Nowak Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 19 mit 6646 P
Dominik Distelberger Datei:Flag of Austria.svg AUT – DNF
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100 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Dafne Schippers | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 10,90 |
| 2 | Iwet Lalowa | Datei:Flag of Bulgaria.svg BUL | 11,20 |
| 3 | Mujinga Kambundji | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI | 11,25 |
| 4 | Asha Philip | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 11,27 |
| 5 | Natalija Pohrebnjak | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 11,28 |
| 6 | Tatjana Pinto | Datei:Flag of Germany.svg GER | 11,33 |
| 7 | Floriane Gnafoua | Datei:Flag of France.svg FRA | 11,36 |
| DNF | Desirèe Henry | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR |
Finale: 8. Juli, 21:45 Uhr
Wind: −0,2 m/s
In diesem Wettbewerb gab es einen Dopingfall.
Ein Dopingtest der Ukrainerin Olessja Powch, die hier im Halbfinale ausgeschieden war, vom 15. Juni 2016 ergab eine deutlich zu hohe Testosteron-Konzentration. Sie erhielt eine vierjährige Sperre vom 15. Juni 2016 bis 14. Juni 2020, alle ihre seit der positiven Dopingprobe erzielten Resultate wurden annulliert, darunter ihr Halbfinaleinzug über 100 Meter und ihr vierter Rang mit der ukrainischen 4-mal-100-Meter-Staffel.<ref name="DopPowch" /><ref name="DopPowSem" />
Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (8. Juli) ausgeschieden:
Rebekka Haase Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 1, Platz 3 in 11,46 s
Salomé Kora Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 2, Platz 7 in 11,65 s - In den Vorläufen (7. Juli) ausgeschieden:
Marisa Lavanchy Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 2, Platz 7 in 11,89 s
200 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Dina Asher-Smith | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 22,37 |
| 2 | Iwet Lalowa | Datei:Flag of Bulgaria.svg BUL | 22,52 |
| 3 | Gina Lückenkemper | Datei:Flag of Germany.svg GER | 22,74 |
| 4 | Jamile Samuel | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 22,83 |
| 5 | Natalija Pohrebnjak | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 22,84 |
| 6 | Jodie Williams | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 22,96 |
| 7 | Tessa van Schagen | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 23,03 |
| 8 | Lisa Mayer | Datei:Flag of Germany.svg GER | 23,10 |
Finale: 7. Juli, 19:10 Uhr
Wind: −0,4 m/s
Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (6. Juli) ausgeschieden:
Mujinga Kambundji Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 2, Platz 4 in 23,23 s
Nadine Gonska Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 3, Platz 4 in 23,24 s
Ellen Sprunger Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 1, Platz 6 in 23,54 s - In den Vorläufen (6. Juli) ausgeschieden:
Cornelia Halbheer Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 2, Platz 6 in 23,61 s
400 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Libania Grenot | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 50,73 |
| 2 | Floria Gueï | Datei:Flag of France.svg FRA | 51,21 |
| 3 | Anyika Onuora | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 51,47 |
| 4 | Christine Ohuruogu | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 51,55 |
| 5 | Małgorzata Hołub | Datei:Flag of Poland.svg POL | 51,89 |
| 6 | Justyna Święty | Datei:Flag of Poland.svg POL | 51,96 |
| 7 | Tamara Salaški | Datei:Flag of Serbia.svg SRB | 52,23 |
| 8 | Nicky van Leuveren | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 52,76 |
Finale: 8. Juli, 20:25 Uhr
In diesem Wettbewerb gab es einen Dopingfall.
In einem Dopingtest vom 5. Juli 2016 der Ukrainerin Olha Semljak, die hier im Halbfinale ausgeschieden war, wurde eine deutlich zu hohe Testosteron-Konzentration festgestellt. Da ihr bereits vorher einmal ein Dopingbetrug nachgewiesen worden war, erhielt sie eine Sperre von nicht vier, sondern acht Jahren vom 5. Juli 2016 bis 4. Juli 2024, alle ihre seit der positiven Dopingprobe erzielten Resultate wurden annulliert, darunter ihr Halbfinaleinzug über 400 Meter und ihr vierter Rang mit der ukrainischen 4-mal-400-Meter-Staffel.<ref name="DopPowSem" /><ref name="DopSemlj" />
Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:
In den Halbfinals (7. Juli) ausgeschieden:
Ruth Sophia Spelmeyer Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 2, Platz 4 in 52,40 s
800 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Natalija Pryschtschepa | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 1:59,70 |
| 2 | Rénelle Lamote | Datei:Flag of France.svg FRA | 2:00,19 |
| 3 | Lovisa Lindh | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 2:00,37 |
| 4 | Selina Büchel | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI | 2:00,47 |
| 5 | Yusneysi Santiusti | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 2:00,53 |
| 6 | Joanna Jóźwik | Datei:Flag of Poland.svg POL | 2:00,57 |
| 7 | Hedda Hynne | Datei:Flag of Norway.svg NOR | 2:00,94 |
| 8 | Aníta Hinriksdóttir | Datei:Flag of Iceland.svg ISL | 2:02,55 |
Finale: 9. Juli, 21:40 Uhr
Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (7. Juli) ausgeschieden:
Christina Hering Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 1, Platz 5 in 2:02,56 min - In den Vorläufen (6. Juli) ausgeschieden:
Fabienne Kohlmann Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 3, Platz 7 in 2:05,54 min
1500 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Angelika Cichocka | Datei:Flag of Poland.svg POL | 4:33,00 |
| 2 | Sifan Hassan | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 4:33,76 |
| 3 | Ciara Mageean | Datei:Flag of Ireland.svg IRL | 4:33,75 |
| 4 | Ingvill Måkestad Bovim | Datei:Flag of Norway.svg NOR | 4:34,15 |
| 5 | Marta Pen | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 4:34,41 |
| 6 | Maren Kock | Datei:Flag of Germany.svg GER | 4:34,54 |
| 7 | Sofia Ennaoui | Datei:Flag of Poland.svg POL | 4:34,84 |
| 8 | Solange Andreia Pereira | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 4:34,88 |
Finale: 10. Juli, 17:45 Uhr
Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:
In den Vorläufen (8. Juli) ausgeschieden:
Maren Kock Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 2, Platz 7 in4 2:11,67 min
5000 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Yasemin Can | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 15:18,15 |
| 2 | Meraf Bahta | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 15:20,54 |
| 3 | Stephanie Twell | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 15:20,70 |
| 4 | Susan Kuijken | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 15:23,87 |
| 5 | Laura Whittle | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 15:24,18 |
| 6 | Eilish McColgan | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 15:28,53 |
| 7 | Louise Carton | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 15:42,79 |
| 8 | Fate Tola Geleto | Datei:Flag of Germany.svg GER | 15:43,30 |
Datum: 9. Juli, 21:05 Uhr
Weitere Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:
Maren Kock Datei:Flag of Germany.svg GER – DNF
10.000 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Yasemin Can | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 31:12,86 EL/EU23R |
| 2 | Ana Dulce Félix | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 31:19,03 |
| 3 | Karoline Bjerkeli Grøvdal | Datei:Flag of Norway.svg NOR | 31:23,45 |
| 4 | Fionnuala McCormack | Datei:Flag of Ireland.svg IRL | 31:30,74 |
| 5 | Joanne Pavey | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 31:34,61 |
| 6 | Veronica Inglese | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 31:37,43 |
| 7 | Jess Andrews | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 31:38,02 |
| 8 | Jip Vastenburg | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 32:04,00 |
Datum: 6. Juli, 19:00 Uhr
Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern
Halbmarathon
| Platz | Athletin | Land | Zeit (h) |
|---|---|---|---|
| 1 | Sara Moreira | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 1:10:19 CR |
| 2 | Veronica Inglese | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 1:10:35 |
| 3 | Jéssica Augusto | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 1:10:55 |
| 4 | Rasa Drazdauskaitė | Datei:Flag of Lithuania.svg LTU | 1:11:47 |
| 5 | Esma Aydemir | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 1:11:49 |
| 6 | Ourania Rembouli | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 1:11:52 |
| 7 | Monica Mădălina Florea | Datei:Flag of Romania.svg ROM | 1:11:56 |
| 8 | Eva Vrabcová-Nývltová | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 1:12:01 |
Datum: 10. Juli, 09:30 Uhr
Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Martina Strähl Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Pl. 15 in 1:12:55 h / Anja Scherl Datei:Flag of Germany.svg GER – Pl. 17 in 1:13:03 h
Maja Neuenschwander Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Pl. 23 in 1:13:18 h / Andrea Mayr Datei:Flag of Austria.svg AUT – Pl. 23 in 1:13:49 h
Laura Hrebec Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Pl. 39 in 1:15:08 h / Isabell Teegen Datei:Flag of Germany.svg GER – Pl. 51 in 1:16:32 h
Katharina Heinig Datei:Flag of Germany.svg GER – Pl. 55 in 1:17:15 h / Martina Tresch Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Pl. 65 in 1:17:47 h
Anita Baierl Datei:Flag of Austria.svg AUT – Pl. 66 in 1:17:48 h / Anna Hahner Datei:Flag of Germany.svg GER – Pl. 74 in 1:18:41 h
Franziska Reng Datei:Flag of Germany.svg GER – DNF / Melina Tränkle Datei:Flag of Germany.svg GER – DNF
Halbmarathon, Teamwertung
Datum: 10. Juli, 10:30 Uhr
Anmerkungen:
- Diese Teamwertung wurde für den Medaillenspiegel der Europameisterschaften nicht mitgezählt.
- Die Reihenfolge der einzelnen Mannschaften ergab sich aus die Addition der Zeiten für die jeweils besten drei Einzelläuferinnen eines Teams.
Weiteres Team aus einem deutschsprachigen Land:
Datei:Flag of Germany.svg Deutschland (Anja Scherl, Isabell Teegen, Katharina Heinig) – Platz 13 in 3:46:50 h
100 m Hürden
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Cindy Roleder | Datei:Flag of Germany.svg GER | 12,62 EL |
| 2 | Alina Talaj | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 12,68 |
| 3 | Tiffany Porter | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 12,76 |
| 4 | Clélia Rard-Reuse | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI | 12,96 |
| 5 | Anne Zagré | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 12,97 |
| 6 | Elisávet Pesirídou | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 13,05 |
| 7 | Cindy Billaud | Datei:Flag of France.svg FRA | 13,29 |
| DNF | Pamela Dutkiewicz | Datei:Flag of Germany.svg GER |
Finale: 7. Juli, 19:40 Uhr
Wind: −0,7 m/s
Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (7. Juli) ausgeschieden:
Nadine Hildebrand Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 2, Platz 3 in 12,95 s
Stephanie Bendrat Datei:Flag of Austria.svg AUT – Lauf 2, Platz 7 in 14,00 s - In den Vorläufen (6. Juli) ausgeschieden:
Eva Wimberger Datei:Flag of Austria.svg AUT – Lauf 2, Platz 6 in 13,43 s
400 m Hürden
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Sara Slott Petersen | Datei:Flag of Denmark.svg DEN | 55,12 |
| 2 | Joanna Linkiewicz | Datei:Flag of Poland.svg POL | 55,33 |
| 3 | Léa Sprunger | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI | 55,41 |
| 4 | Ayomide Folorunso | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 55,50 NU23R |
| 5 | Kazjaryna Belanowitsch | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 56,10 |
| 6 | Amalie Hammild Iuel | Datei:Flag of Norway.svg NOR | 56,24 |
| 7 | Stina Troest | Datei:Flag of Denmark.svg DEN | 56,34 |
| 8 | Emilia Ankiewicz | Datei:Flag of Poland.svg POL | 57,31 |
Finale: 10. Juli, 17:05 Uhr
Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (9. Juli) ausgeschieden:
Petra Fontanive Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 3, Platz 7 in 57,42 s - In den Vorläufen (8. Juli) ausgeschieden:
Robine Schürmann Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 1, Platz 4 in 57,91 s
Jackie Baumann Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 3, Platz 5 in 58,17 s
3000 m Hindernis
| Platz | Athletin | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Gesa Felicitas Krause | Datei:Flag of Germany.svg GER | 9:18,85 EL |
| 2 | Luiza Gega | Datei:Flag of Albania.svg ALB | 9:28,52 NR |
| 3 | Özlem Kaya | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 9:35,05 |
| 4 | Marija Schatalowa | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 9:38,17 |
| 5 | Fabienne Schlumpf | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI | 9:40,01 |
| 6 | Anastassija Pusakowa | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 9:42.91 |
| 7 | Michelle Finn | Datei:Flag of Ireland.svg IRL | 9:43,19 |
| 8 | Diana Martín | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 9:43,65 |
Finale: 10. Juli, 17:15 Uhr
Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
- Im Finale:
Maya Rehberg Datei:Flag of Germany.svg GER – DSQ - In den Vorläufen (8. Juli) ausgeschieden:
Jana Sussmann Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 1, Platz 9 in 9:49,04 min
4 × 100 m Staffel
Finale: 10. Juli, 17:35 Uhr
In diesem Wettbewerb gab es einen Dopingfall.
Ein Dopingtest der Ukrainerin Olessja Powch vom 15. Juni 2016 ergab eine deutlich zu hohe Testosteron-Konzentration. Dies führte zur Disqualifikation der ukrainischen 4-mal-100-Meter-Staffel, die den vierten Platz erreicht hatte. Olessja Powch erhielt eine vierjährige Sperre vom 15. Juni 2016 bis 14. Juni 2020, alle ihre seit der positiven Dopingprobe erzielten Resultate wurden annulliert, darunter auch ihr Halbfinaleinzug über 100 Meter.<ref name="DopPowch" /><ref name="DopPowSem" />
Keine weiteren Staffeln aus deutschsprachigen Ländern
4 × 400 m Staffel
Finale: 10. Juli, 18:40 Uhr
In diesem Wettbewerb gab es einen Dopingfall.
In einem Dopingtest vom 5. Juli 2016 der Ukrainerin Olha Semljak wurde eine deutlich zu hohe Testosteron-Konzentration festgestellt. Dies führte zur Disqualifikation der ukrainischen 4-mal-400-Meter-Staffel, die den sechsten Platz erreicht hatte. Da der Athletin bereits vorher einmal ein Dopingbetrug nachgewiesen worden war, erhielt sie eine Sperre von nicht vier, sondern acht Jahren vom 5. Juli 2016 bis 4. Juli 2024, alle ihre seit der positiven Dopingprobe erzielten Resultate wurden annulliert, darunter auch ihr Halbfinaleinzug über 400 Meter.<ref name="DopPowSem" /><ref name="DopSemlj" />
Keine weiteren Staffeln aus deutschsprachigen Ländern
Hochsprung
| Platz | Athletin | Land | Höhe (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Ruth Beitia | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 1,98 |
| 2 | Mirela Demirewa | Datei:Flag of Bulgaria.svg BUL | 1,96 |
| Airinė Palšytė | Datei:Flag of Lithuania.svg LTU | 1,96 | |
| 4 | Nafissatou Thiam | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 1,93 |
| 5 | Marie-Laurence Jungfleisch | Datei:Flag of Germany.svg GER | 1,93 |
| 6 | Oksana Okunjewa | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 1,89 |
| Desirée Rossit | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 1,89 | |
| Alessia Trost | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 1,89 |
Finale: 7. Juli, 17:30 Uhr
Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern
Stabhochsprung
| Platz | Athletin | Land | Höhe (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Ekaterini Stefanidi | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 4,81 CR |
| 2 | Lisa Ryzih | Datei:Flag of Germany.svg GER | 4,70 |
| 3 | Angelica Bengtsson | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 4,65 |
| 4 | Nikoleta Kyriakopoulou | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 4,55 |
| 5 | Michaela Meijer | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 4,55 |
| 6 | Femke Pluim | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 4,45 |
| 7 | Angelica Moser | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI | 4,45 NU23Re |
| Wilma Murto | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 4,45 |
Finale: 9. Juli, 19:20 Uhr
Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Finale:
Martina Strutz Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 10 mit 4,45 m
Annika Roloff Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 11 mit 4,35 m
Weitsprung
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Ivana Španović | Datei:Flag of Serbia.svg SRB | 6,94 |
| 2 | Jazmin Sawyers | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 6,86 w |
| 3 | Malaika Mihambo | Datei:Flag of Germany.svg GER | 6,65 |
| 4 | Ksenija Balta | Datei:Flag of Estonia.svg EST | 6,65 |
| 5 | Karin Melis Mey | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 6,62 |
| 6 | Khaddi Sagnia | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 6,59 |
| 7 | Alexandra Wester | Datei:Flag of Germany.svg GER | 6,51 |
| 8 | Nadia Akpana Assa | Datei:Flag of Norway.svg NOR | 6,51 |
Finale: 8. Juli, 19:20 Uhr
Weitere Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:
Finale:
Nadja Käther Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 9 mit 6,48 m
Dreisprung
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Patrícia Mamona | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 14,58 NR |
| 2 | Hanna Knjasjewa-Minenko | Datei:Flag of Israel.svg ISR | 14,51 w |
| 3 | Paraskevi Papachristou | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 14,47 |
| 4 | Anna Jagaciak-Michalska | Datei:Flag of Poland.svg POL | 14,40 w |
| 5 | Susana Costa | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 14,34 |
| 6 | Olha Saladucha | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 14,23 |
| 7 | Jenny Elbe | Datei:Flag of Germany.svg GER | 14,08 |
| 8 | Kristin Gierisch | Datei:Flag of Germany.svg GER | 14,03 |
Finale: 10. Juli, 17:25 Uhr
Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern
Kugelstoßen
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Christina Schwanitz | Datei:Flag of Germany.svg GER | 20,17 EL |
| 2 | Anita Márton | Datei:Flag of Hungary.svg HUN | 18,72 |
| 3 | Emel Dereli | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 18,22 |
| 4 | Julija Leanzjuk | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 18,20 |
| 5 | Radoslawa Mawrodiewa | Datei:Flag of Bulgaria.svg BUL | 18,10 |
| 6 | Aljona Dubizkaja | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 18,03 |
| 7 | Sara Gambetta | Datei:Flag of Germany.svg GER | 17,95 |
| 8 | Melissa Boekelman | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 17,92 |
Finale: 7. Juli, 17:05 Uhr
Weitere Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:
In der Qualifikation (6. Juli) ausgeschieden:
Lena Urbaniak Datei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe A, Platz 7 mit 16,83 m
Diskuswurf
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Sandra Perković | Datei:Flag of Croatia.svg CRO | 69,97 |
| 2 | Julia Fischer | Datei:Flag of Germany.svg GER | 65,77 |
| 3 | Shanice Craft | Datei:Flag of Germany.svg GER | 63,89 |
| 4 | Nadine Müller | Datei:Flag of Germany.svg GER | 62,63 |
| 5 | Mélina Robert-Michon | Datei:Flag of France.svg FRA | 62,47 |
| 6 | Natalija Semenowa | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 62,21 |
| 7 | Jade Lally | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 60,29 |
| 8 | Pauline Pousse | Datei:Flag of France.svg FRA | 59,62 |
Finale: 8. Juli, 20:15 Uhr
Weitere Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:
In der Qualifikation (6. Juli) ausgeschieden:
Veronika Watzek Datei:Flag of Austria.svg AUT – Gruppe B, Platz 11 mit 53,79 m
Hammerwurf
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Anita Włodarczyk | Datei:Flag of Poland.svg POL | 78,14 |
| 2 | Betty Heidler | Datei:Flag of Germany.svg GER | 75,77 |
| 3 | Hanna Skydan | Datei:Flag of Azerbaijan.svg AZE | 73,83 |
| 4 | Sophie Hitchon | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 71,74 |
| 5 | Zalina Marghieva | Datei:Flag of Moldova.svg MDA | 71,73 |
| 6 | Malwina Kopron | Datei:Flag of Poland.svg POL | 70,91 |
| 7 | Martina Hrašnová | Datei:Flag of Slovakia.svg SVK | 70,62 |
| 8 | Iryna Nowoschylowa | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 70,18 |
Finale: 8. Juli, 18:10 Uhr
Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
In der Qualifikation (6. Juli) ausgeschieden:
Charlene Woitha Datei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe B, Platz 12 mit 64,90 m
Kathrin Klaas Datei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe B, Platz 13 mit 64,39 m
Speerwurf
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Tazzjana Chaladowitsch | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 66,34 NR |
| 2 | Linda Stahl | Datei:Flag of Germany.svg GER | 65,25 |
| 3 | Sara Kolak | Datei:Flag of Croatia.svg CRO | 63,50 NR/NU23R |
| 4 | Katharina Molitor | Datei:Flag of Germany.svg GER | 63,20 |
| 5 | Barbora Špotáková | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 62,66 |
| 6 | Martina Ratej | Datei:Flag of Slovenia.svg SLO | 60,65 |
| 7 | Madara Palameika | Datei:Flag of Latvia.svg LAT | 60,39 |
| 8 | Ásdís Hjálmsdóttir | Datei:Flag of Iceland.svg ISL | 60,37 |
Finale: 9. Juli, 18:45 Uhr
Weitere Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:
In der Qualifikation (7. Juli) ausgeschieden:
Christin Hussong Datei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe B, Platz 6 mit 57,17 m
Siebenkampf
| Platz | Athletin | Land | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1 | Anouk Vetter | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 6626 NR |
| 2 | Antoinette Nana Djimou Ida | Datei:Flag of France.svg FRA | 6458 |
| 3 | Ivona Dadic | Datei:Flag of Austria.svg AUT | 6408 NR |
| 4 | Xénia Krizsán | Datei:Flag of Hungary.svg HUN | 6266 |
| 5 | Györgyi Zsivoczky-Farkas | Datei:Flag of Hungary.svg HUN | 6144 |
| 6 | Kateřina Cachová | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 6051 |
| 7 | Verena Preiner | Datei:Flag of Austria.svg AUT | 6050 |
| 8 | Sofia Yfandidou | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 6025 |
Datum: 8. bis 9. Juli
Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Anna Maiwald Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 10 mit 6020 P
Michelle Zeltner Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 11 mit 6010 P
Valérie Reggel Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 13 mit 5667 P
Linda Züblin Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 15 mit 4960 P
Weblinks
- 06–10 JUL 2016, European Championships, Results, european-athletics.com, abgerufen am 25. März 2023
- European Championships 2016, News, european-athletics.com, abgerufen am 25. März 2023
- Ergebnisse Europameisterschaften Amsterdam (Niederlande), 06.07 - 10.07.2016, leichtathletik.de, abgerufen am 25. März 2023
- Leichtathletik-EM 2016 Amsterdam/Niederlande 6.-10. Juli 2016 Team-Broschüre des DLV, leichtathletik.de (PDF; 3906 ), abgerufen am 25. März 2023
- "Road to Rio": Über die EM zu den Olympischen Spielen, News-Übersicht zur Leichtathletik-EM 2016, leichtathletik.de, abgerufen am 25. März 2023
- Athletics XXIII European Championships 2016 Amsterdam (NED), todor66.com, abgerufen am 25. März 2023
- European Championships - Statistics Handbook Athletics, 24th European Athletics Championships Amsterdam NED 06–10 JUL 2016 Olympisch Stadion, Men 100m, S. 706–717, englisch (PDF, 30.741 KB), downloads.european-athletics.com, abgerufen am 25. März 2023
- Track and Field Statistics, XXIII European Championship, Amsterdam 2016, trackfield.brinkster.net, abgerufen am 25. März 2023
Videolinks
- Full video Opening Ceremony Amsterdam 2016,youtube.com (englisch), abgerufen am 17. März 2020
- Best moments of European Athletics in 2016,youtube.com (englisch), abgerufen am 17. März 2020
- Day One Highlights | European Athletics Championship 2016,youtube.com (englisch), abgerufen am 17. März 2020
- Day two highlights | European Athletics Championships 2016,youtube.com (englisch), abgerufen am 17. März 2020
- Day three highlights | European Athletics Championships 2016,youtube.com (englisch), abgerufen am 17. März 2020
- Day four highlights | European Athletics Championships 2016,youtube.com (englisch), abgerufen am 17. März 2020
- Day five highlights | European Athletics Championship 2016,youtube.com (englisch), abgerufen am 17. März 2020
Einzelnachweise
<references />
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Turin 1934 |
Paris/Wien 1938 |
Oslo 1946 |
Brüssel 1950 |
Bern 1954 |
Stockholm 1958 |
Belgrad 1962 |
Budapest 1966 |
Athen 1969 |
Helsinki 1971 |
Rom 1974 |
Prag 1978 |
Athen 1982 |
Stuttgart 1986 |
Split 1990 |
Helsinki 1994 |
Budapest 1998 |
München 2002 |
Göteborg 2006 |
Barcelona 2010 |
Helsinki 2012 |
Zürich 2014 |
Amsterdam 2016 |
Berlin 2018 |
Paris 2020 |
München 2022 |
Rom 2024 |
Birmingham 2026 |
Chorzów 2028
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang Männer: 100 m | 200 m | 400 m | 800 m | 1500 m | 5000 m | 10.000 m | Halbmarathon | 110 m Hürden | 400 m Hürden | 3000 m Hindernis | 4 × 100 m | 4 × 400 m | Hochsprung | Stabhochsprung | Weitsprung | Dreisprung | Kugelstoßen | Diskuswurf | Hammerwurf | Speerwurf | Zehnkampf
Frauen: 100 m | 200 m | 400 m | 800 m | 1500 m | 5000 m | 10.000 m | Halbmarathon | 100 m Hürden | 400 m Hürden | 3000 m Hindernis | 4 × 100 m | 4 × 400 m | Hochsprung | Stabhochsprung | Weitsprung | Dreisprung | Kugelstoßen | Diskuswurf | Hammerwurf | Speerwurf | Siebenkampf Vorlage:Klappleiste/Ende