Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ubi libertas, ibi patria.
„Wo Freiheit ist, da ist meine Heimat.“
Motto von Carl Schurz, dem US-amerikanischen Politiker und Publizist deutscher Herkunft. Manchmal wird der Spruch auch dem US-Präsidenten Thomas Jefferson zugeschrieben.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ubi mel, ibi apes.
„Wo Honig ist, da sind auch Bienen.“
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ubi non accusator, ibi non iudex.
„Wo kein Kläger, da kein Richter.“
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ubi panis, ibi patria.
„Wo Brot ist, da ist die Heimat.“
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ubi papa, ibi Roma.
„Wo der Papst ist, da ist Rom!“
Hat seinen Ursprung in der Zeit der Vertreibung des Papstes aus Rom im Mittelalter. Damals saßen die Päpste eine Zeit lang unter anderem in Avignon, wo noch heute ein Papstpalast steht. Siehe Papsttum in Avignon und Abendländisches Schisma.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ubi Primum.
„Sobald …“ – … es Gott gefällt, uns zu einer Obrigkeit zu erheben.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ubi pus, ibi evacua.
Eine dem Hippokrates zugeschriebene medizinische Anweisung, die heute noch gilt.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ubi societas, ibi ius.
„Wo eine Gesellschaft ist, da ist Recht.“
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ubi solitudinem faciunt, pacem appellant.
„Wo sie eine Ödnis schaffen, nennen sie es Frieden.“ – Tacitus, Agricola 30 (Vorwurf gegen die Römer in der Rede des Britanniers Calgacus).
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ubi sunt?
„Wo sind sie (geblieben)?“
Der vollständige Topos lautet: „Ubi sunt qui ante nos in mundo fuere?“ („Wo sind sie [geblieben], die vor uns auf der Welt waren?“) Es handelt sich dabei um eine formelhafte Wendung in Predigten und der Dichtung des Mittelalters, die dazu diente, an Beispielen vergangener Macht oder Schönheit die Vergänglichkeit alles Irdischen in Erinnerung zu rufen.
Weiterhin ist der vollständige Topos ein Vers in der lateinischen Version des studentischen Liedes Gaudeamus igitur.
Ululare
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ululare cum lupis
„mit den Wölfen heulen“ – aus einer Inschrift in Bonn
Ululas
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ululas Athenas (portare)
Die Wendung steht für eine überflüssige Tätigkeit. Sie geht auf den Dichter Aristophanes zurück, der den Ausspruch in seiner satirischen Komödie „Die Vögel“ prägte. Griechisch heißt es „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – bei Aristophanes) oder „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – bei Cicero und Erasmus von Rotterdam).
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ultima/Ultimus
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ultima (hora) latet.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ultima ratio
„lLetztes Argument“ – der letzte Ausweg
Ludwig XIV., König von Frankreich, ließ „Ultima Ratio Regum“ („Das letzte Mittel der Könige“) auf den Kanonen seiner Armeen anbringen.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ultima Thule
„Das äußerste (ist) Thule“ – Thule war der Begriff für das Ende der Welt.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ultimus finis bonorum
„das letzte Ziel aller Güter“
Ultra
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ultra posse nemo obligatur.
„Über sein Können hinaus ist niemand verpflichtet.“
In anderer Formulierung:
Ultra vires nemo obligatur.
„Über seine Kräfte hinaus ist niemand verpflichtet.“
Diese römischen Rechtsmaximen beziehen sich nicht auf private, sondern auf gesetzlich begründete Verpflichtungen. (Siehe auch: Ultra-vires-Akt.)
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Umbra/Umbram
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Umbra et imaginibus utimur.
„Wir verwenden Schatten und Abbilder.“ – Cicero, De officiis 3,69.
Aus dem Kontext ergibt sich das Gemeinte: „Vom wahren Recht und der wirklichen Gerechtigkeit haben wir keine verlässliche und genaue Vorstellung, sondern verwenden Umriss (umbra) und Bilder (imaginibus). Wenn wir doch diesen folgen würden!“Datei:"Umbra Sumus" sundial - geograph.org.uk - 321257.jpg„Umbra Sumus“ auf einer englischen Sonnenuhr von 1748
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Umbra sumus.
„Wir sind Schatten.“
Verkürzung aus den Oden des Dichters Horaz: „Pulvis et umbra sumus.“ („Wir sind Staub und Schatten.“)
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Umbram suam metuere
„seinen eigenen Schatten fürchten“
Una
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Una domus non alit duos canes.
„Ein Haus ernährt nicht zwei Hunde.“
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Una hirundo non facit ver.
„Eine Schwalbe macht keinen Frühling.“
Diese sprichwörtliche Redewendung stammt aus einer Fabel Äsops. Dort verkauft ein verschwenderischer junger Mann seinen Mantel, als er die erste Schwalbe im Frühjahr heimkehren sah. Als es aber dann noch einmal so kalt wurde, dass die Schwalbe erfror, schimpfte er über die Schwalbe. Im griechischen Original heißt es: „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ („Eine Schwalbe macht keinen Frühling und auch nicht ein Tag.“) Dieser Text stammt von Aristoteles (Nikomachische Ethik I,1098a,7.)
Entspricht der deutschen Redewendung „eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Una salus victis nullam sperare salutem.
„Ein Heil bleibt den Besiegten allein, kein Heil mehr zu hoffen!“ – Vergil, Aeneis 2,354.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Una tua.
„Eine ist deine.“
Dieser Spruch, der sich oft auf Sonnenuhren findet, soll bedeuten: „Una nostrum ultima tua“ („Eine unserer Stunden wird deine letzte sein“).
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Una voce
„Mit einer Stimme“ – Zitat aus den Werken des römischen Politikers, Schriftstellers und Philosophen Cicero.
Ende einiger Präfationen in der katholischen Heiligen Messe: „[angeli et archangeli] una voce dicentes“ („[Engel und Erzengel,] die wie aus einem Munde rufen“).
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Undique ad inferos tantundem viae est.
„Von überallher ist es gleich weit zur Unterwelt.“ – Antwort des griechischen Philosophen Anaxagoras auf die Frage, ob er nach dem Tod in seine Vaterstadt Klazomenai übergeführt werden wolle.
Unita
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Unita durant.
„Vereintes überdauert.“ – Wappenspruch der Sälzer der Stadt Salzkotten.
Unus
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Unus multorum
„Einer von vielen“ – eine zufällige Person (Horaz)
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Unus papa Romae, unus portus Anconae, una turris Cremonae, una ceres Raconae.
„Ein Papst in Rom, ein Hafen in Ancona, ein Turm in Kremun, ein Bier in Rakonitz.“ – Motto der Brauerei in Rakovník (früher Rakonitz).
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Urbem/Urbi/Urbs
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Urbem Romam a principio reges habuere. Libertatem et consulatum L. Brutus instituit.
„Die Stadt Rom hatten vom Anfang an Könige in ihrer Gewalt. Freiheit und Konsulat richtete L. Brutus ein.“ – Anfang der Annalen des Tacitus.
Die Tatsache, dass der erste Satz ein Hexameter ist, soll vielleicht darauf verweisen, dass die frühe Überlieferung über Gründung und Königszeit im Wesentlichen mythischen und poetischen Charakters ist.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Urbem venalem et mature perituram, si emptorem invenerit.
Standardeinleitung römischer Proklamationen. Das Ritual des päpstlichen Segens Urbi et Orbi entwickelte sich im 13. Jahrhundert und geht wohl auf die Investitur des neuen Papstes mit den folgenden Worten zurück: „Investio te de Papatu Romano, ut praesis urbi et orbi“ („Ich bekleide dich mit der römischen Papstwürde, auf dass du der Stadt und dem Erdkreise vorstehest“).
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Urbs aeterna
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ut queant laxis
„Auf dass mit lockeren … vermögen“ – Beginn des Johannes-Hymnus.
Mit Hilfe des Johannes-Hymnus lehrte Guido von Arezzo seine Gesangsschüler das Memorieren der Töne. Aus den Anfangsbuchstaben der Zeilen wurden die Solmisationssilben Ut, Re, Mi, Fa, Sol, La.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ut quimus, aiunt, quando ut volumus non licet.
„Geht’s nicht, wie man wünscht, sagt man, so lebt man, wie’s eben geht.“ – Terenz, Andria 805.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ut retro
„wie umseitig“ oder „wie auf der Rückseite“
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ut scuto bonae voluntatis tuae coronasti eum.
„Wie mit einem Schild deckst du ihn (sc. den Gerechten) mit deiner Gnade.“ – Psalm 5,13 (VUL, EU).
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ut sementem feceris, ita metes.
„Wie du säst, so wirst du ernten.“ – Zitat aus den Werken Ciceros.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ut sit finis litium.
„Damit ein Ende des Streits sei.“
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ut spectent, veniunt, spectentur ut ipsae.
„Sie kommen zum Zuschauen, (und) damit sie selbst gesehen werden.“
Ovid gibt in seiner Ars amatoria den Rat, dass man im Theater gut Bekanntschaften machen kann, denn die Frauen kämen nicht nur, um das Schauspiel anzuschauen, sondern auch, um selbst gesehen zu werden. Im Originalwortlaut heißt es (Buch 1, Vers 99): „Spectatum veniunt, veniunt spectentur ut ipsae“.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ut supra
„Fides autem catholica haec est: ut unum Deum in Trinitate, et Trinitatem in unitate veneremur.“ („Dies aber ist der katholische Glaube: Wir verehren den einen Gott in der Dreifaltigkeit und die Dreifaltigkeit in der Einheit.“)
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ut unum sint
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Utque antehac flagitiis ita tunc legibus laborabatur.
„Wie man zuvor an den Verbrechen litt, so litt man dann an den Gesetzen.“ – Tacitus, Annalen 3,25.
Anders formuliert: „Früher litten wir an Verbrechen, heute leiden wir an Gesetzen“.
Utendum
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„Man muss die Zeit nutzen, schnellen Fußes enteilt sie.“ – Ovid, Ars amatoria 3,65.
Uti
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Uti possidetis
„wie ihr es besitzt“
Doktrin im Völkerrecht, der zufolge in einem Krieg gewonnene oder verlorene Gebiete auch nach Ende der Kampfhandlungen im Besitz ihres Eroberers bleiben, sofern nicht ein Friedensvertrag ausdrücklich anderes vereinbart.