Olympiastadion Luschniki
| Olympiastadion Luschniki
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Luschniki-Stadion im Juni 2017 | ||||||
| Das Luschniki-Stadion im Juni 2017 | ||||||
| Frühere Namen | ||||||
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W. I. Lenin-Zentralstadion (bis 1992) | ||||||
| Daten | ||||||
| Ort | ul. Lužniki 24 Russland 119048 Moskau, Russland | |||||
| Koordinaten | 55° 42′ 56,2″ N, 37° 33′ 13,7″ O
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|
dim=250 | globe= | name= | region=RU-MOW | type=building
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| Klassifikation | 4 | |||||
| Eigentümer | Stadt Moskau | |||||
| Baubeginn | 1955 | |||||
| Eröffnung | 31. Juli 1956 11. November 2017 | |||||
| Erstes Spiel | 31. Juli 1956 Sowjetunion – VR China 1:0 11. November 2017 Russland – Argentinien 0:1 | |||||
| Renovierungen | 1978–1980 1995–1997 2014–2017 | |||||
| Oberfläche | Naturrasen | |||||
| Kapazität | 80.000 Plätze<ref name="Kapazität">FIFA.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Luschniki-Stadion ( des Vorlage:IconExternal vom 1. Juli 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> | |||||
| Spielfläche | 105 × 68 m | |||||
| Veranstaltungen | ||||||
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| Lage | ||||||
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Das Olympiastadion Luschniki (Große Sportarena) ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))) ist das größte Fußballstadion Russlands. Es liegt in der Hauptstadt Moskau im gleichnamigen Stadtviertel und ist ein Stadion der Kategorie 4, der höchsten Klassifikation des europäischen Fußballverbandes (UEFA). Vor dem Stadion steht eine Lenin-Statue, die zu den größten ihrer Art gehört. Nach einer Renovierung von 2014 bis 2017, im Hinblick auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2018, bietet das Luschniki-Stadion 80.000<ref name="Kapazität" /> überdachte Sitzplätze.
Geschichte des Stadions
Das Olympiastadion Luschniki wurde am 31. Juli 1956 in einer Grünanlage im Moskauer Stadtteil Luschniki, ungefähr 10 km südwestlich vom Kreml am Flusslauf der Moskwa fertiggestellt. Es wurde unter dem Namen W. I. Lenin-Zentralstadion ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) eröffnet. Das Eröffnungsspiel bestritt die sowjetische Fußballnationalmannschaft gegen die chinesische Fußballnationalmannschaft (1:0).
Das Stadion war auch Austragungsort des letzten Spieles der Eishockey-Weltmeisterschaft 1957. Es wurde zwischen der Sowjetunion und Schweden ausgetragen. Das Spiel endete 4:4 (0:2, 4:0, 0:2) und damit wurde Schweden Weltmeister.
Für die Olympischen Sommerspiele 1980 wurde das Stadion ausgebaut und hatte danach eine Kapazität von 103.000 Plätzen (19. Juli 1980). Es diente als Austragungsort der Eröffnungs- und Schlussfeier und war die Hauptwettkampfstätte. Die Wettbewerbe in der Leichtathletik, das Endspiel im Fußball sowie der Einzelwettbewerb im Springreiten wurden hier ausgetragen.
Am 20. Oktober 1982, also gut zwei Jahre nach den Spielen, kamen am Rande eines UEFA-Pokal-Spiels zwischen Spartak Moskau und dem HFC Haarlem mindestens 66 Menschen ums Leben. Für die seinerzeit schlecht besuchte Begegnung hatten die Verantwortlichen nur eine Tribüne und einen Zugang geöffnet. Mehrere hundert Zuschauer wollten das Stadion kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit beim Stand von 1:0 für den Gastgeber verlassen. Als in der Nachspielzeit ein weiterer Treffer für die Moskauer fiel, stürmten die Zuschauer zurück ins Stadion und trafen dabei auf zahlreiche Besucher, die ihrerseits gerade Richtung Ausgang strömten. Als unter den Gästen eine Panik ausbrach, wurden zahlreiche Menschen schwer verletzt und zu Tode getrampelt. Nach offiziellen Angaben starben 66 Personen, der Fußball-Weltatlas beziffert die Anzahl der Toten mit 340.<ref>Radovan Jelínek, Jiří Tomeš u. a.: Fußball-Weltatlas. Aus dem Tschechischen übersetzt von Lothar Martin. Copress Sport, München, 2001, ISBN 3-7679-0651-1, S. 16.
Moscow: 33 years ago, but still unclear. In: StadiumDB.com. 20. Oktober 2015, abgerufen am 16. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
Alex Raack: Die Stadion-Katastrophe von Moskau. In: 11freunde.de. 14. Oktober 2011, abgerufen am 16. Juli 2018.
Alex Raack: Stadionkatastrophe von Moskau 1982: „Alles lief falsch“. In: einestages auf Spiegel Online. 13. Juli 2018, abgerufen am 13. Juli 2018.</ref>
Im Jahre 1989 stand das Luschniki-Stadion erneut im Fokus der Weltöffentlichkeit, als dieses das Moscow Music Peace Festival beherbergte. Zwei Tage lang spielten Rockbands aus aller Welt wie Bon Jovi, Ozzy Osbourne und die Scorpions, um die Botschaft des Weltfriedens zu transportieren.
In den Jahren 1995 bis 1997 wurde das Stadion modernisiert und bot danach Platz für 84.864 Zuschauer. Alle Plätze sind Sitzplätze und das Stadion ist zu 100 Prozent überdacht. Die Flutlichtanlage erzeugt 1450 Lux.
Am 12. Mai 1999 war das Luschniki Schauplatz des Endspiels im UEFA-Pokal 1998/99 zwischen dem italienischen Club AC Parma und der französischen Mannschaft von Olympique Marseille. Die Partie endete vor 61.000 Zuschauern mit 3:0. Es war das erste Mal, dass in Russland das Endspiel eines europäischen Fußballturniers stattfand.
Am 4. Oktober 2006 entschied der UEFA-Exekutivausschuss, dass im Jahr 2008 das Finale der Champions League 2008 im Olympiastadion Luschniki ausgespielt wird.<ref>UEFA Executive Committee meeting in Ljubljana: Decision on hosts for club competition finals 2008 and 2009. (PDF, 61 kB) Pressemitteilung Nr. 114/2006 der UEFA, 27. September 2006, abgerufen am 16. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Für das Spiel am 21. Mai 2008 wurde der Kunstrasen schließlich durch einen Naturrasen ersetzt. Das rein englische Finale zwischen Manchester United und Chelsea London endete vor 69.500 Zuschauern im ausverkauften Stadion nach Toren von Cristiano Ronaldo (26.) und Frank Lampard (45.) mit 1:1 nach Verlängerung. In einem hochdramatischen Elfmeterschießen vergab John Terry für den FC Chelsea zunächst einen Matchball. In der zweiten Verlängerung des Elfmeterkrimis parierte Manchesters holländischer Keeper Edwin van der Sar gegen Chelseas Nicolas Anelka und wurde so zum Matchwinner des Spiels.
Das Luschniki war auch zentraler Bestandteil der Bewerbung Moskaus für die Olympischen Sommerspiele 2012, die letzten Endes aber an London vergeben wurden. Die Kandidatur sah vor, die meisten der Wettkampfanlagen wiederzuverwenden, die für die Olympischen Sommerspiele 1980 gebaut worden waren. Zudem sollten im Luschniki die Leichtathletik-Wettbewerbe ausgetragen werden sowie die Eröffnungs- und die Abschlussfeier stattfinden.
Am 2. Dezember 2010 bekam Russland die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 zugesprochen. Das Olympiastadion Luschniki wurde als größte Spielstätte von 12 Stadien der Weltmeisterschaft unter anderem für das Endspiel ausgewählt.
Im Luschniki-Stadion wurden vom 10. bis zum 18. August 2013 die Leichtathletik-Weltmeisterschaften ausgetragen. Dafür wurde im Stadion eine neue, jetzt hellblaue, Tartanbahn verlegt und der Kunstrasen gegen einen für die Wurfwettbewerbe vorgeschriebenen Naturrasen ausgetauscht. Nach den Titelkämpfen wurde das Stadion für die Umbauarbeiten für die Fußball-WM 2018 geschlossen.<ref>Leichtathletik-WM 2013 in Moskau. In: stadionwelt.de. 14. August 2013, abgerufen am 16. Juli 2018.</ref>
2014 begann der Umbau des Stadions, der ursprünglich im Frühjahr 2017 abgeschlossen sein sollte.<ref>Umbau ab Frühjahr 2014. In: stadionwelt.de. 16. Oktober 2013, abgerufen am 16. Juli 2018.</ref> Eine zunächst angedachte Erweiterung der Zuschauerkapazität auf bis zu 90.000 Plätze wurde aus Gründen des Denkmalschutzes verworfen, weil eine solche Erweiterung nicht möglich gewesen wäre, ohne das Stadion komplett abzureißen. Letztlich hat man sich auch aus Kostengründen für ein Umbaukonzept entschieden, bei dem sich die Sitzplatzanzahl von rund 84.000 Plätzen um etwa 3.000 auf ca. 81.000 Plätze reduziert. Die Leichtathletikanlage wurde für ein reines Fußballstadion aus dem Innenraum entfernt.<ref>Neues Stadion-Design soll Kosten drücken. In: stadionwelt.de. 2. Dezember 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. November 2017; abgerufen am 16. Juli 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Das Olympiastadion Luschniki wurde nach den umfangreichen Umbauten am 11. November 2017 mit einem Freundschaftsländerspiel Russlands gegen Argentinien wiedereröffnet.<ref>Luzhniki wird mit einem Länderspiel eröffnet. In: stadionwelt.de. 1. März 2017, abgerufen am 16. Juli 2018.</ref> Die Premiere vor 78.750 Zuschauern im renovierten Stadion gewannen die Gäste mit 0:1 durch ein Kopfballtor von Sergio Agüero in der 86. Minute.<ref>Russland – Argentinien 0:1. In: weltfussball.de. Abgerufen am 16. Juli 2018.</ref>
Galerie des Stadionumbaus (2014–2017)
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Umbauten im Stadioninnenraum im August 2015
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Das Olympiastadion während des Umbaus im April 2016
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Die alten Tribünen der Sportstätte mit der Leichtathletikanlage wurden entfernt. Es entstand ein modernes Fußballstadion für die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 (März 2017)
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Die neu gedeckte und nach innen erweiterte Dachkonstruktion am 29. März 2017
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Innenansicht der Dachkonstruktion (März 2017)
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Die neue Bestuhlung des Olympiastadion Luschniki (März 2017)
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Eine der neuen Umkleidekabinen (März 2017)
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Der Stadioninnenraum im September 2017
Heutige Nutzung
Der Fußballverein Spartak Moskau trug hier bis 2013 seine Heimspiele aus. Seit 2014 tritt man in der Otkrytije Arena an. Auch Torpedo sowie der ZSKA (jetzt in der 2016 eingeweihten WEB Arena) waren Nutzer des Stadions. Des Weiteren wich die russische Fußballnationalmannschaft manchmal in das Stadion aus, was in den letzten Jahren aber nur selten vorkam. Nach dem 350 Mio. Euro teuren Umbau in ein Fußballstadion wird es öfter zum Einsatz kommen. Außerdem wurde das Stadion auch für andere Großveranstaltungen wie Musikkonzerte genutzt.<ref>Search for setlists: Luzhniki Stadium. In: setlist.fm. Abgerufen am 16. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 fanden folgende Spiele im Stadion statt: Vorlage:Fußballspiel kurz/Kopf Vorlage:Fußballspiel kurz/Zeile Vorlage:Fußballspiel kurz/Zeile Vorlage:Fußballspiel kurz/Zeile Vorlage:Fußballspiel kurz/Zeile Vorlage:Fußballspiel kurz/Zeile Vorlage:Fußballspiel kurz/Zeile Vorlage:Fußballspiel kurz/Zeile |}
Am 18. März 2022, dem achten Jahrestag der russischen Annexion der Krim, fand eine Großkundgebung mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin im Stadion statt.<ref>faz.net: Putins Pannen-Show</ref>
Auszeichnungen
Das Stadion bekam im Jahre 2002 von der UEFA die Auszeichnung der Fünf-Sterne, was unter anderem Voraussetzung war, um als Austragungsort für ein Champions-League-Finale kandidieren zu können. Nach mehrmaliger Umstellung des Bewertungssystems wurde das Stadion von der UEFA zunächst als Elitestadion, inzwischen (seit 2010) als Stadion der Kategorie 4 klassifiziert.
Literatur
- Alexandra Köhring, Die Stadt als Stadion. Fußball, Sportkultur und Stadtplanung in Moskau-Lužniki. In: Stephan Krause, Christian Lübke, Dirk Suckow (Hrsg.): Der Osten ist eine Kugel. Fußball in Kultur und Geschichte des östlichen Europa. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2018, S. 105–117, ISBN 978-3-7307-0388-5
Siehe auch
Weblinks
- Website des Stadions (russisch, englisch)
- Luschniki-Stadion. In: FIFA.com.
- WM-Serie Teil 12: Legendäres Stadion in neuem Outfit. In: stadionwelt.de. 10. Juni 2018.
- Fotos Olimpiyskiy stadion Luzhniki. In: stadionwelt.de. 10. Juni 2018.
- Luzhniki. In: StadiumDB.com. 8. Juni 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Bildergalerie der Umbauarbeiten).
- Torpedo Moskau vs. Rostselmasch Rostow-na-Donu 0:1. In: groundhopping.de. 2. Juli 2002 (Besucherbericht von 2002).
- Moscow – Luzhniki Stadium (81,030) – 2018 FIFA WC. In: skyscrapercity.com. (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
Einzelnachweise
<references />
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Vorlage:Klappleiste/Anfang Athen 1896 | Paris 1900 | St. Louis 1904 | London 1908 | Stockholm 1912 | Antwerpen 1920 | Paris 1924 | Amsterdam 1928 | Los Angeles 1932 | Berlin 1936 | London 1948 | Helsinki 1952 | Melbourne 1956 | Rom 1960 | Tokio 1964 | Mexiko-Stadt 1968 | München 1972 | Montreal 1976 | Moskau 1980 | Los Angeles 1984 | Seoul 1988 | Barcelona 1992 | Atlanta 1996 | Sydney 2000 | Athen 2004 | Peking 2008 | London 2012 | Rio de Janeiro 2016 | Tokio 2020 | Paris 2024 | Los Angeles 2028 | Brisbane 2032 Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1930: Montevideo | 1934: Rom | 1938: Colombes | 1950: Rio de Janeiro | 1954: Bern | 1958: Stockholm | 1962: Santiago de Chile | 1966: London | 1970: Mexiko-Stadt | 1974: München | 1978: Buenos Aires | 1982: Madrid | 1986: Mexiko-Stadt | 1990: Rom | 1994: Pasadena | 1998: Saint-Denis | 2002: Yokohama | 2006: Berlin | 2010: Johannesburg | 2014: Rio de Janeiro | 2018: Moskau | 2022: Lusail | 2026: East Rutherford
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Europapokal der Landesmeister
1956: Paris |
1957: Madrid |
1958: Brüssel |
1959: Stuttgart |
1960: Glasgow |
1961: Bern |
1962: Amsterdam |
1963: London |
1964: Wien |
1965: Mailand |
1966: Brüssel |
1967: Oeiras |
1968: London |
1969: Madrid |
1970: Mailand |
1971: London |
1972: Rotterdam |
1973: Belgrad |
1974: Brüssel |
1975: Paris |
1976: Glasgow |
1977: Rom |
1978: London |
1979: München |
1980: Madrid |
1981: Paris |
1982: Rotterdam |
1983: Athen |
1984: Rom |
1985: Brüssel |
1986: Sevilla |
1987: Wien |
1988: Stuttgart |
1989: Barcelona |
1990: Wien |
1991: Bari |
1992: London
UEFA Champions League
1993: München |
1994: Athen |
1995: Wien |
1996: Rom |
1997: München |
1998: Amsterdam |
1999: Barcelona |
2000: Saint-Denis |
2001: Mailand |
2002: Glasgow |
2003: Manchester |
2004: Gelsenkirchen |
2005: Istanbul |
2006: Saint-Denis |
2007: Athen |
2008: Moskau |
2009: Rom |
2010: Madrid |
2011: London |
2012: München |
2013: London |
2014: Lissabon |
2015: Berlin |
2016: Mailand |
2017: Cardiff |
2018: Kiew |
2019: Madrid |
2020: Lissabon |
2021: Porto |
2022: Saint-Denis |
2023: Istanbul |
2024: London |
2025: München |
2026: Budapest |
2027: Madrid
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UEFA-Cup
(Das Finale wurde bis 1997 im Hin- und Rückspiel ausgetragen)
1972: Wolverhampton und London |
1973: Liverpool und Mönchengladbach |
1974: London und Rotterdam |
1975: Düsseldorf und Enschede |
1976: Liverpool und Brügge |
1977: Turin und Bilbao |
1978: Bastia und Eindhoven |
1979: Belgrad und Düsseldorf |
1980: Mönchengladbach und Frankfurt am Main |
1981: Ipswich und Amsterdam |
1982: Göteborg und Hamburg |
1983: Brüssel und Lissabon |
1984: Anderlecht und London |
1985: Székesfehérvár und Madrid |
1986: Madrid und Berlin |
1987: Göteborg und Dundee |
1988: Barcelona und Leverkusen |
1989: Neapel und Stuttgart |
1990: Turin und Avellino |
1991: Mailand und Rom |
1992: Turin und Amsterdam |
1993: Dortmund und Turin |
1994: Wien und Mailand |
1995: Parma und Mailand |
1996: München und Bordeaux |
1997: Gelsenkirchen und Mailand |
1998: Paris |
1999: Moskau |
2000: Kopenhagen |
2001: Dortmund |
2002: Rotterdam |
2003: Sevilla |
2004: Göteborg |
2005: Lissabon |
2006: Eindhoven |
2007: Glasgow |
2008: Manchester |
2009: Istanbul
UEFA Europa League
2010: Hamburg |
2011: Dublin |
2012: Bukarest |
2013: Amsterdam |
2014: Turin |
2015: Warschau |
2016: Basel |
2017: Solna |
2018: Décines-Charpieu |
2019: Baku |
2020: Köln |
2021: Danzig |
2022: Sevilla |
2023: Budapest |
2024: Dublin |
2025: Bilbao |
2026: Istanbul |
2027: Frankfurt am Main
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Helsinki 1983 – Olympiastadion Helsinki | Rom 1987 – Olympiastadion Rom | Tokio 1991 – Nationalstadion | Stuttgart 1993 – Gottlieb-Daimler-Stadion | Göteborg 1995 – Ullevi-Stadion | Athen 1997 – Olympiastadion Athen | Sevilla 1999 – Estadio de La Cartuja | Edmonton 2001 – Commonwealth Stadium | Paris/Saint-Denis 2003 – Stade de France | Helsinki 2005 – Olympiastadion Helsinki | Ōsaka 2007 – Nagai Stadium | Berlin 2009 – Olympiastadion Berlin | Daegu 2011 – Daegu-Stadion | Moskau 2013 – Olympiastadion Luschniki | Peking 2015 – Nationalstadion Peking | London 2017 – London Stadium | Doha 2019 – Khalifa International Stadium | Eugene 2022 – Hayward Field | Budapest 2023 – Nemzeti Atlétikai Központ | Tokio 2025 – Nationalstadion | Peking 2027 – Nationalstadion Peking
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Olympische FußballstadienVorlage:Navigationsleiste Wettkampfstätten der Olympischen Sommerspiele 1980
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- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2022-12
- Fußballstadion in Russland
- Fußballstadion in Europa
- Ehemalige Sportstätte für Leichtathletik
- Rugbystadion in Russland
- Sportstätte in Moskau
- Wettkampfstätte der Olympischen Sommerspiele 1980
- Fußball-Weltmeisterschaft 2018
- Erbaut 1956
- Katastrophe bei einer Sportveranstaltung
- Massenpanik
- Zentraler Verwaltungsbezirk (Moskau)
- Spartak Moskau
- Torpedo Moskau
- ZSKA Moskau
- Bauwerk in Moskau
- Olympiastadion