Giuseppe-Meazza-Stadion
| Giuseppe-Meazza-Stadion
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|---|---|---|---|---|---|---|
| San Siro La Scala del Calcio | ||||||
| Giuseppe-Meazza-Stadion 2017 | ||||||
| Das Giuseppe-Meazza-Stadion Bild oben: Außenansicht im Jahr 2017 Bild unten: Innenansicht im Jahr 2011 | ||||||
| Frühere Namen | ||||||
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Stadio San Siro (bis 1980) | ||||||
| Daten | ||||||
| Ort | Piazzale Angelo Moratti [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 20151 Mailand, Italien | |||||
| Koordinaten | 45° 28′ 41,1″ N, 9° 7′ 26,1″ O
{{#coordinates:45,478097|9,123927|primary
|
dim=250 | globe= | name= | region=IT-MI | type=building
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| Klassifikation | 4 | |||||
| Eigentümer | AC Mailand und Inter Mailand | |||||
| Baubeginn | 1925 | |||||
| Eröffnung | 19. September 1926 | |||||
| Erstes Spiel | 19. September 1926 AC Mailand – Inter Mailand 3:6<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Results ( vom 31. Dezember 2012 im Internet Archive), derby-milan.com</ref> | |||||
| Renovierungen | 1935, 1955, 1990, 2015 | |||||
| Oberfläche | Hybridrasen | |||||
| Architekt | Stacchini (1925), Perlasca (1935), Ronca (1955), Ragazzi e Hoffer (1990) | |||||
| Kapazität | 75.817 Plätze<ref name="sansiro">sansirostadium.com - La struttura di San Siro Stadium Abgerufen am 10. September 2020.</ref> | |||||
| Spielfläche | 105 m × 68 m | |||||
| Heimspielbetrieb | ||||||
| Veranstaltungen | ||||||
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| Lage | ||||||
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Das Giuseppe-Meazza-Stadion ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), ehemals Stadio San Siro), im Volksmund auch San Siro genannt, ist ein Fußballstadion in der italienischen Stadt Mailand. Es bietet aktuell 75.817 Zuschauern Platz und wird von der UEFA in die Kategorie 4, die höchste Stadion-Klasse, eingeordnet. Das größte Stadion Italiens ist Heimstätte der Fußballklubs AC Mailand und Inter Mailand. Es war Spielort der Weltmeisterschaften 1934 und 1990 sowie der Europameisterschaft 1980. Zudem fanden im San Siro mehrere Endspiele im Europapokal der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League statt. Am 6. Februar 2026 fand in dem Stadion der Hauptteil der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele statt.
Die Spielstätte war früher nach dem gleichnamigen Mailänder Stadtteil San Siro benannt und ehrt seit 1980 den für beide Mailänder Vereine aktiven Fußballspieler Giuseppe Meazza (1910–1979). Sie wird in Italien auch als „La Scala del calcio“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) bezeichnet.<ref>„L’opera del Calcio“. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Mai 2001, abgerufen am 27. März 2019.</ref>
Geschichte
Seit der Eröffnung am 19. September 1926 wird das Stadtderby Derby della Madonnina zwischen dem AC Mailand und Inter Mailand im Stadion ausgetragen. Es bietet heute 75.817 Zuschauern Platz, wovon 5.200 Business-Sitze sind. 300 der Sitze befinden sich in den Logen. Zusätzlich stehen 223 Presseplätze und 244 behindertengerechte Plätze zur Verfügung. Bei der Eröffnung standen nur rund 10.000 Plätze bereit. 1939 brachte ein Ausbau und Renovierung die Kapazität auf 55.000 Zuschauer. Mitte der 1950er-Jahre bot das San Siro rund 100.000 Plätze. Mit den Umbauarbeiten für die Fußball-Weltmeisterschaft 1990 sank das Platzangebot auf etwa 85.000.<ref>stadiumdb.com: Stadio Giuseppe Meazza (Stadio San Siro) (englisch)</ref> Es ist in die UEFA-Stadion-Kategorie 4, der höchsten Klassifikation des Europäischen Fußballverbandes, eingestuft. Im Stadion befinden sich ein Museum, welches von beiden Vereinen gemeinsam betrieben wird, Restaurants und Fanshops.
Das Stadion wurde von 1925/26 im Mailänder Stadtteil San Siro erbaut und 1935 an die Stadt verkauft.<ref>San Siro e il calcio, ottant' anni di show, corriere.it</ref> 1954/55 wurde es nach den Plänen von Armando Ronca und Ferruccio Calzolari für eine Besucherzahl von 100.000 erweitert.<ref>Kunst Meran, Andreas Kofler, Magdalene Schmidt, Jörg Stabenow: Armando Ronca Architektur der Moderne in Südtirol 1935–1970. Zürich, ISBN 978-3-03860-061-9.</ref> Am 2. März 1980 wurde das Stadion im Gedenken an den kurz zuvor verstorbenen Mailänder Fußballspieler Giuseppe Meazza umbenannt.<ref>I campi di gioco del Milan, magliarossonera.it</ref>
Sein heutiges Aussehen erhielt das Stadion anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 1990, als es um einen dritten Rang erweitert wurde. Dieser wird von insgesamt elf Türmen gehalten, von denen vier deutlich sichtbar ins Stadioninnere ragen und auch das Stahlgerüst des Glasdaches tragen. In diesen vier Türmen sind auch die Aufgänge zu den einzelnen Rängen, sowie Bars, Imbissbuden und Toiletten untergebracht.
2001 war das Giuseppe-Meazza-Stadion Austragungsort des Champions-League-Finalspiels, das der FC Bayern München gegen den spanischen Klub FC Valencia mit 5:4 im Elfmeterschießen gewann. Im gesamten Stadion herrscht seit 2005 ein vom Mailänder Stadtrat verordnetes Rauchverbot. Verstöße werden mit einer Geldstrafe von bis zu 250 Euro sanktioniert.
Das Finale der UEFA Champions League 2015/16 wurde von der UEFA an die Stadt Mailand vergeben und fand im San Siro statt.<ref>Milan to host 2016 UEFA Champions League final, uefa.com</ref> Real Madrid gewann das Finale im Elfmeterschießen mit 5:3 gegen den Stadtrivalen Atlético Madrid.<ref>Real Madrid - Atlético Madrid, 28.05.2016 - UEFA Champions League - Spielbericht. Abgerufen am 3. Dezember 2020.</ref>
Aus Sicherheitsgründen wurde die Kapazität des San Siro ab der Saison 2019/20 reduziert. Die Behörden der Stadt sperrten sechs Bereiche des Oberrangs, weil Fans ein Schwanken der Tribüne festgestellt hatten. Nach einem Spiel gegen Atalanta Bergamo untersuchten die Feuerwehr und Techniker der Stadt die Statik. Die beiden Mailänder Clubs wie auch die Stadt betonen, dass zu keinem Zeitpunkt Gefahr für die Besucher bestanden habe. Das Platzangebot von 80.018 sank um 2.350 auf 77.668 Plätze.<ref>Mailands größtes Stadion reduziert Kapazität. In: stadionwelt.de. Stadionwelt, 5. August 2019, abgerufen am 6. August 2019.</ref>
Wegen Umbauarbeiten am eigenen Stadion trug Atalanta Bergamo seine Champions-League-Spiele der Saison 2019/20 in Mailand aus.<ref>Stadionumbau in Bergamo – Champions League in Mailand. In: stadionwelt.de. Stadionwelt, 12. Juli 2019, abgerufen am 27. März 2026.</ref> Darunter war auch das Achtelfinal-Hinspiel gegen den FC Valencia, das später als einer der Gründe für die stark steigenden COVID-19-Infektionszahlen in der Region sowie in Spanien verantwortlich gemacht wurde.<ref>Die Geschichte vom Spiel Null. In: zeit.de. Die Zeit, 24. März 2020, abgerufen am 27. März 2026.</ref>
Die Endrunde der UEFA Nations League 2020/21 fand im Oktober 2021 in Mailand und Turin (Juventus Stadium) statt. Im Giuseppe-Meazza-Stadion wurde ein Halbfinale (Italien – Spanien 1:2), sowie das Finale zwischen Spanien und Frankreich (1:2) ausgetragen.
Ursprünglich sollte das Champions-League-Finale 2027 in Mailand stattfinden. Aufgrund der ungewissen Lage rund um eine mögliche Renovierung sowie Neubaupläne, die mit Baustellen im und um das Stadion verbunden gewesen wären, wurde die Austragung jedoch verworfen und im Mai 2025 an das Estadio Metropolitano in Madrid vergeben.<ref>Uefa entzieht Mailand das Champions-League-Finale. In: spiegel.de. Der Spiegel, 25. September 2024, abgerufen am 27. März 2026.</ref><ref>Champions-League-Finale 2027 findet in Madrid statt. In: sportschau.de. Westdeutscher Rundfunk Köln, 11. September 2025, abgerufen am 27. März 2026.</ref>
Am 6. Februar 2026 fand die Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2026 im Giuseppe-Meazza-Stadion statt. Symbolisch trugen dabei die beiden ehemaligen Fußballer Franco Baresi (AC Mailand) und Giuseppe Bergomi (Inter Mailand) die olympische Fackel ins Stadion. In den Medien wurde die Feier häufig als „letztes Highlight“ oder „Abschied“ vom Stadion bezeichnet, da wenige Monate zuvor die Neubaupläne und damit auch die Abrisspläne für das Giuseppe-Meazza-Stadion bekannt geworden waren.<ref>Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Mailand: Ein letztes Highlight für die Stadionikone San Siro. In: tagesspiegel.de. Tagesspiegel, 6. Februar 2026, abgerufen am 27. März 2026.</ref><ref>Abriss des San Siro: Mailand nimmt Abschied von seiner Fußballburg. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 1. Oktober 2025, abgerufen am 27. März 2026.</ref>
Zukunft
Im Juli 2018 stellte die Stadt Mailand Pläne für eine Renovierung der Spielstätte mit Kosten von 15 Mio. Euro vor.<ref>15 Mio. Euro für Umbau. In: stadionwelt.de. 26. Juli 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. März 2019; abgerufen am 27. März 2019.</ref> Ende März 2019 erklärte der Inter-Boss Alessandro Antonello gegenüber Sky Italia, dass sich Inter und die AC auf den Bau eines neuen Stadions geeinigt haben und es für beide Clubs die beste Lösung wäre. Seit einigen Monaten arbeite man gemeinsam am San-Siro-Projekt und wolle in Kürze eine Entscheidung verkünden. Als offizieller Besitzer des Stadions wird letztendlich die Stadt über die Zukunft des annähernd 100 Jahre alten Stadions entscheiden.<ref>AC und Inter Mailand wollen Giuseppe-Meazza-Stadion abreißen. In: ran.de. 26. März 2019, abgerufen am 27. März 2019.</ref><ref>Droht dem Giuseppe-Meazza-Stadion der Abriss? In: stadionwelt.de. 27. März 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. März 2019; abgerufen am 27. März 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Anfang März wurden einige Daten zu den Planungen bekannt. Die Kosten des neuen Stadions sollen ein finanzielles Volumen von 600 Mio. Euro haben und es soll 60.000 Plätze bieten. Ein Teil der Finanzierung soll durch einen Namenssponsoren gedeckt werden. Es sollen jährlich mindestens 25 Mio. Euro erzielt werden. Der Neubau soll auf den Parkplätzen des alten San Siro entstehen. Die beiden Clubs würden den Abriss übernehmen. Als Option soll es möglicherweise ein schließbares Dach geben, um andere Veranstaltungen austragen zu können. Damit das Stadion nicht so weit aufragt wie das Meazza-Stadion, soll die Spielfläche und der untere Zuschauerrang in den Erdboden eingelassen werden. Mit einem vereinseigenen Stadion hätten die Clubs bessere finanzielle Möglichkeiten gegenüber dem Serienmeister Juventus Turin mit dem Allianz Stadium sowie im internationalen Vergleich.
Während mit dem Giuseppe-Meazza-Stadion 2018 insgesamt 35 Mio. Euro eingenommen wurden, waren es beim Emirates Stadium des FC Arsenal in London 112 Mio. Euro. Eine Delegation der beiden Clubs mit den CEOs Antonello und Ivan Gazidis besuchte in den Vereinigten Staaten das Mercedes-Benz Stadium in Atlanta und das MetLife Stadium in East Rutherford, um sich über modernen Stadionbau zu informieren.<ref>San Siro addio, ecco il nuovo stadio di Inter e Milan. In: calcioefinanza.it. 4. März 2019, abgerufen am 27. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 24. Juni 2019, dem Tag der Vergabe der Olympischen Winterspiele 2026 nach Mailand und Cortina d’Ampezzo, gaben die Vorsitzenden beider Vereine bekannt, gemeinsam ein neues Stadion neben der bisherigen Spielstätte bauen zu wollen.
Die Inbetriebnahme sei für die Saison 2022/23 geplant, anschließend solle der Abriss des alten Stadions erfolgen. Demgegenüber steht die Aussage des Mailänder Bürgermeisters Giuseppe Sala, nach der die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele im alten San Siro stattfinden soll.<ref name="kicker-751989">Inter und Milan wollen San Siro abreißen lassen. In: kicker.de. 24. Juni 2019, abgerufen am 24. Juni 2019.</ref>
Am 9. August 2023 entschied die Denkmalschutz-Behörde der Region Lombardei, dass das Meazza-Stadion ein architektonisches Kulturerbe sei und deswegen erhalten werden müsse. Nach dieser Entscheidung stand zunächst im Raum, dass die Stadtrivalen eventuell eigene Stadien bauen würden. Laut der Gazzetta dello Sport wurde spekuliert, dass Inter sein neues Stadion in der Gemeinde Rozzano im Südwesten Mailands bauen könnte. Die AC sollte demnach in San Donato Milanese im Südosten der Stadt mit einer eigenen Fußballarena heimisch werden. Wie es bei diesem Szenario nach dem Auszug der beiden Clubs mit dem San Siro weiter gegangen wäre, war allerdings völlig offen. Die Stadt als bisherige Eigentümerin trug sämtliche Instandhaltungs- und Modernisierungskosten und konnte oder wollte die Kosten eines Neubaus nicht stemmen.<ref>Stadion-Abrisspläne gekippt – Was das San Siro in Mailand so besonders macht. In: deutschlandfunk.de. Deutschlandfunk, 9. August 2023, abgerufen am 11. August 2023.</ref>
Am 30. September 2025 wurde bekannt, dass die Stadt Mailand den Verkauf des Stadions für eine Summe von 197 Millionen Euro an die beiden Vereine beschlossen hat. Das neue Stadion soll ab 2027 auf dem Parkplatzgelände des Giuseppe-Meazza-Stadions entstehen.<ref name="Bianchin">Luca Bianchin: Il futuro di San Siro: passo per passo, che cosa succederà nei prossimi 7 anni. In: gazzetta.it. 30. September 2025, abgerufen am 26. Dezember 2025.</ref> Es soll 71.500 Zuschauern Platz bieten und 2031 eröffnet werden. Die Kosten sollen sich auf 1,2 Milliarden Euro belaufen.<ref>Abriss des Giuseppe-Meazza-Stadions naht: Neue Spielstätte für Milan und Inter. In: kicker.de. Kicker (Sportmagazin), 30. September 2025, abgerufen am 30. September 2025.</ref> Das alte Stadion soll innerhalb von 12 Monaten nach Einweihung des neuen Stadions abgerissen werden.<ref name="Bianchin" />
Andere Veranstaltungen
Neben Fußballspielen werden im Stadion zahlreiche Konzerte ausgetragen. 1960 fand hier ebenfalls ein Boxkampf zwischen Duilio Loi und Carlos Ortiz statt. Im November 2009 spielte Italien vor 80.000 Zuschauern ein Rugby-Länderspiel gegen Neuseeland.
Lage und öffentliche Verkehrsmittel
Das Stadion liegt im Westen Mailands und kann durch die Straßenbahn-Linie 16 erreicht werden, die direkt am Stadion endet. Seit Ende April 2015 ist das Stadion durch die Station San Siro Stadio direkt mit der Metrolinie 5 erreichbar. Des Weiteren liegt die Station Lotto der Metro nah am Stadion, welche man mit der Linie 1 erreichen kann. An Veranstaltungstagen gibt es einen Zubringerdienst, wodurch Besucher das Stadion kostenlos von der Station Lotto erreichen können.
Galerie
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Stadio San Siro während der Bauarbeiten (1926)
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Stadio San Siro (1934)
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Stadio San Siro in den 1950er-Jahren
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Innenansicht (2022)
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Curva Sud
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Curva Nord
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Dachkonstruktion
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Blick auf das Stadion bei Nacht
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San Siro Museum
Panoramen
Siehe auch
- Liste der größten Fußballstadien der Welt
- Liste der größten Fußballstadien in Europa
- Liste der größten Stadien der Welt
Weblinks
- Offizielle Website des Stadio Giuseppe Meazza (italienisch, englisch)
- San Siro auf der Website der AC Mailand (englisch)
- Stadio Giuseppe Meazza auf der Website von Inter Mailand (englisch)
- San Siro auf StadiumGuide.com (englisch)
- Stadio Giuseppe Meazza bei stadiumdb.com (englisch)
- Ausführliche Bildergalerie bei stadionwelt.de
- cultofcalcio.com - Temples of The Cult: San Siro, The “Scala del Calcio” in Milan (englisch)
- fifa.com - Fussballgeschichte im San-Siro-Stadion
Einzelnachweise
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Allianz Stadium (Juventus Turin) | Bluenergy Stadium (Udinese Calcio) | Cetilar® Arena (Pisa Sporting Club) | Giuseppe-Meazza-Stadion (AC Mailand / Inter Mailand) | Mapei Stadium – Città del Tricolore (US Sassuolo Calcio) | New Balance Arena (Atalanta Bergamo) | Olympiastadion Rom (AS Rom / Lazio Rom) | Olympiastadion Turin (FC Turin) | Stadio Artemio Franchi (AC Florenz) | Stadio Diego Armando Maradona (SSC Neapel) | Stadio Ennio Tardini (Parma Calcio 1913) | Stadio Giovanni Zini (US Cremonese) | Stadio Giuseppe Sinigaglia (Como 1907) | Stadio Luigi Ferraris (CFC Genua) | Stadio Marcantonio Bentegodi (Hellas Verona) | Stadio Renato Dall’Ara (FC Bologna) | Stadio Via del Mare (US Lecce) | Unipol Domus (Cagliari Calcio)
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Europapokal der Landesmeister
1956: Paris |
1957: Madrid |
1958: Brüssel |
1959: Stuttgart |
1960: Glasgow |
1961: Bern |
1962: Amsterdam |
1963: London |
1964: Wien |
1965: Mailand |
1966: Brüssel |
1967: Oeiras |
1968: London |
1969: Madrid |
1970: Mailand |
1971: London |
1972: Rotterdam |
1973: Belgrad |
1974: Brüssel |
1975: Paris |
1976: Glasgow |
1977: Rom |
1978: London |
1979: München |
1980: Madrid |
1981: Paris |
1982: Rotterdam |
1983: Athen |
1984: Rom |
1985: Brüssel |
1986: Sevilla |
1987: Wien |
1988: Stuttgart |
1989: Barcelona |
1990: Wien |
1991: Bari |
1992: London
UEFA Champions League
1993: München |
1994: Athen |
1995: Wien |
1996: Rom |
1997: München |
1998: Amsterdam |
1999: Barcelona |
2000: Saint-Denis |
2001: Mailand |
2002: Glasgow |
2003: Manchester |
2004: Gelsenkirchen |
2005: Istanbul |
2006: Saint-Denis |
2007: Athen |
2008: Moskau |
2009: Rom |
2010: Madrid |
2011: London |
2012: München |
2013: London |
2014: Lissabon |
2015: Berlin |
2016: Mailand |
2017: Cardiff |
2018: Kiew |
2019: Madrid |
2020: Lissabon |
2021: Porto |
2022: Saint-Denis |
2023: Istanbul |
2024: London |
2025: München |
2026: Budapest |
2027: Madrid
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UEFA-Cup
(Das Finale wurde bis 1997 im Hin- und Rückspiel ausgetragen)
1972: Wolverhampton und London |
1973: Liverpool und Mönchengladbach |
1974: London und Rotterdam |
1975: Düsseldorf und Enschede |
1976: Liverpool und Brügge |
1977: Turin und Bilbao |
1978: Bastia und Eindhoven |
1979: Belgrad und Düsseldorf |
1980: Mönchengladbach und Frankfurt am Main |
1981: Ipswich und Amsterdam |
1982: Göteborg und Hamburg |
1983: Brüssel und Lissabon |
1984: Anderlecht und London |
1985: Székesfehérvár und Madrid |
1986: Madrid und Berlin |
1987: Göteborg und Dundee |
1988: Barcelona und Leverkusen |
1989: Neapel und Stuttgart |
1990: Turin und Avellino |
1991: Mailand und Rom |
1992: Turin und Amsterdam |
1993: Dortmund und Turin |
1994: Wien und Mailand |
1995: Parma und Mailand |
1996: München und Bordeaux |
1997: Gelsenkirchen und Mailand |
1998: Paris |
1999: Moskau |
2000: Kopenhagen |
2001: Dortmund |
2002: Rotterdam |
2003: Sevilla |
2004: Göteborg |
2005: Lissabon |
2006: Eindhoven |
2007: Glasgow |
2008: Manchester |
2009: Istanbul
UEFA Europa League
2010: Hamburg |
2011: Dublin |
2012: Bukarest |
2013: Amsterdam |
2014: Turin |
2015: Warschau |
2016: Basel |
2017: Solna |
2018: Décines-Charpieu |
2019: Baku |
2020: Köln |
2021: Danzig |
2022: Sevilla |
2023: Budapest |
2024: Dublin |
2025: Bilbao |
2026: Istanbul |
2027: Frankfurt am Main
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1972: Glasgow & Amsterdam | 1973: Mailand & Amsterdam | 1974: Nicht ausgetragen | 1975: München & Kiew | 1976: München & Anderlecht | 1977: Hamburg & Liverpool | 1978: Anderlecht & Liverpool | 1979: Nottingham & Barcelona | 1980: Nottingham & Valencia | 1981: Nicht ausgetragen | 1982: Barcelona & Birmingham | 1983: Hamburg & Aberdeen | 1984: Turin | 1985: Nicht ausgetragen | 1986: Monaco | 1987: Amsterdam & Porto | 1988: Mechelen & Eindhoven | 1989: Barcelona & Mailand | 1990: Genua & Bologna | 1991: Manchester | 1992: Bremen & Barcelona | 1993: Parma & Mailand | 1994: London & Mailand | 1995: Saragossa & Amsterdam | 1996: Paris & Palermo | 1997: Barcelona & Dortmund | 1998–2012: Monaco | 2013: Prag | 2014: Cardiff | 2015: Tiflis | 2016: Trondheim | 2017: Skopje | 2018: Tallinn | 2019: Istanbul | 2020: Budapest | 2021: Belfast | 2022: Helsinki | 2023: Piräus | 2024: Warschau | 2025: Udine | 2026: Salzburg