Nquthu Local Municipality
Vorlage:Infobox Gemeinde in Südafrika
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Der Name der Gemeinde ist ein Zulubegriff und bedeutet „die Rückseite des Kopfes“. Cetshwayo gab einem seiner Häuptlinge den Auftrag ihm den Rücken von den Briten freizuhalten und somit zu verhindern, dass diese ihn nicht „von hinten auf den Kopf schlagen“ (esiNquthu) konnten.<ref>Department of Arts and Culture: Place Names. auf www.salanguages.com (englisch).</ref>
Geografie
Nquthu ist eine von vier Gemeinden des Distrikts und grenzt an AbaQulusi, eMadlangeni, Nkandla und Ulundi. Sie liegt im Nordosten des Distrikts.<ref>nach OSM</ref> Der Buffalo fließt durch das Gemeindegebiet, das sehr uneben ist. Die Höhe, auf der die Gemeinde liegt, schwankt zwischen 900 und 1500 Metern über dem Meeresspiegel.<ref name="kzntb">KwaZulu-Natal Top Business: Nquthu Local Municipality. auf www.kzntopbusiness.co.za (englisch)</ref>
Städte und Orte
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Bevölkerung
Im Jahr 2011 hatte die Gemeinde 165.307 Einwohner auf einer Fläche von 1962 Quadratkilometern. Davon waren 99,7 % schwarz.<ref>Volkszählung 2011: Nqutu. Abgerufen am 7. September 2020.</ref> Erstsprache war zu 89,7 % isiZulu, zu 6,5 % Sesotho, zu 0,9 % isiNdebele und zu 0,8 % Englisch.<ref>Statistics South Africa: Nquthu. auf www.statssa.gov.za (englisch).</ref>
Wirtschaft
Verkehrstechnisch ist die Gemeinde über die R68, die Ulundi und Newcastle/Dundee verbindet, und die Regionalstraße R33 im Norden von Nquthu angebunden. Die Stadt Nquthu ist das administrative, Handels- und Dienstleistungszentrum der Gemeinde. Die Gemeinde ist allerdings von den Städten in der weiteren Umgebung abhängig: Melmoth, Vryheid, Newcastle und insbesondere Dundee. Höherwertige Waren können dort erworben werden. Außerdem bieten die Städte Arbeitsplätze für viele Bewohner von Nquthu.<ref name="kzntb" />
In der Stadt Nquthu gibt es Nebenstellen vieler staatlicher Einrichtungen und Behörden, etwa der Ministerien für Bildung, Landwirtschaft und Umwelt, Wirtschaft und Gesundheit. An den Wasserläufen des Buffalo und seinen Nebenflüssen und im ebenen oder nur flach abfallenden Gelände wird Landwirtschaft betrieben, allerdings hauptsächlich für den Eigenbedarf. Die steileren Gebiete im Zentrum der Gemeinde und im Norden werden als Weideland verwendet. Im Süden ist das Gelände meist zu steil, um landwirtschaftlich genutzt zu werden. Um die Städte herum wird teilweise Forstwirtschaft betrieben.<ref name="kzntb" />
Sehenswürdigkeiten
- Das Isandlwana Memorial ist ein Denkmal für die Schlacht bei Isandlwana während des Zulukriegs. Die Nachstellung der Kampfhandlungen ist eine wichtige Touristenattraktion der Gemeinde.<ref name="kzntb" />
Weblinks
- Website der Gemeinde (englisch)
- KwaZulu-Natal Top Business: Nquthu Local Municipality. auf www.kzntopbusiness.co.za (englisch)
- Nquthu Local Municipality: Comprehensive IDP for the Financial Year 2009/10. online auf www.kzntopbusiness.co.za (englisch, PDF 1,07 MB)
Einzelnachweise
<references/>
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