Ourcq
{{#if: beschreibt den Fluss. Zur gleichnamigen Station der Pariser Métro siehe Ourcq (Métro Paris).
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Der Ourcq Vorlage:IPA ist ein Fluss in Frankreich, der in den Regionen Hauts-de-France und Île-de-France verläuft. Er entspringt im Gemeindegebiet von Courmont, entwässert in einem Bogen von Nordwest über West nach Südwest und mündet nach rund 86<ref name="sandre">Die Angaben zur Flusslänge beruhen auf den Informationen über den Vorlage:Sandre, abgerufen am 27. Oktober 2011, gerundet auf volle Kilometer.</ref> Kilometern an der Gemeindegrenze von Lizy-sur-Ourcq und Mary-sur-Marne als rechter Nebenfluss in die Marne. Auf seinem Weg durchquert der Ourcq die Départements Aisne, Oise und Seine-et-Marne.
Der Fluss versorgt – gemeinsam mit den Quellen von Rungis – die Stadt Paris mit Trinkwasser.
Zuflüsse
Der Ourcq nimmt folgende Gewässer auf:
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Linke Zuflüsse:
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Rechte Zuflüsse: |
Orte am Fluss
Schifffahrt
Der Ourcq wurde Anfang des 19. Jahrhunderts auf Initiative von Napoléon I. teilweise umgeleitet und für die Schifffahrt ausgebaut. Im Abschnitt zwischen dem Dörfchen Silly-la-Poterie und Mareuil-sur-Ourcq wurde der Fluss auf einer Länge von 11 Kilometern kanalisiert und mit Hilfe von drei Schleusen für den Frachtverkehr eingerichtet. Im Abschnitt zwischen Mareuil-sur Ourcq und Lizy-sur-Ourcq wurde parallel zum Fluss als Seitenkanal der Canal de l’Ourcq erbaut, der bei Lizy-sur-Ourcq das Tal des Ourcq verlässt und bis in das Stadtgebiet von Paris weiterführt.
Einzelnachweise
<references />