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Pähnitz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Pähnitz
Gemeinde Windischleuba
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(116)&title=P%C3%A4hnitz 51° 2′ N, 12° 29′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(116) 51° 1′ 51″ N, 12° 28′ 34″ O
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Höhe: 161–171 m ü. NN
Fläche: 1,89 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Pähnitz, Gemeinde Windischleuba. In: GEOindex. Abgerufen im Februar 2026.</ref>
Einwohner: ca. 116 (2011)<ref name="Gindex" />
Bevölkerungsdichte: 61 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1950
Postleitzahl: 04603
Vorwahl: 03447
Pähnitz (Thüringen)
Pähnitz (Thüringen)
Lage von Pähnitz in Thüringen
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Pähnitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Windischleuba im thüringischen Landkreis Altenburger Land.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 124 kB) § 3. In: Webauftritt. Gemeinde Windischleuba, abgerufen im Februar 2026.</ref>

Geographische Lage

Das ehemalige abseits liegende Sackgassendorf Pähnitz liegt südlich der Talsperre Windischleuba und nördlich von Pöppschen. Die Gemarkung des Dorfes befindet sich in der Pleißenaue und im überlössten Hügelland von Altenburg. Mit der Landesstraße 1353 und der Kreisstraße 563 ist der Ortsteil verkehrsmäßig angeschlossen. Östlich des Orts befindet sich die Landesgrenze zu Sachsen.

Geschichte

Die urkundliche Ersterwähnung wurde im Zeitraum 1181–1214 durchgeführt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 216</ref>

Pähnitz gehörte zum wettinischen Amt Altenburg,<ref>Das Amt Altenburg im Buch „Geographie für alle Stände“, ab S. 201</ref><ref>Die Orte des Amts Altenburg ab S. 83</ref> welches ab dem 16. Jahrhundert aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender Ernestinischer Herzogtümer stand: Herzogtum Sachsen (1554 bis 1572), Herzogtum Sachsen-Weimar (1572 bis 1603), Herzogtum Sachsen-Altenburg (1603 bis 1672), Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg (1672 bis 1826). Bei der Neuordnung der Ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam der Ort wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte er bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900)<ref>Der Ostkreis des Herzogtums Sachsen-Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. April 2023; abgerufen am 29. Juli 2025.</ref> bzw. zum Landratsamt Altenburg (ab 1900).<ref>Das Landratsamt Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Juli 2022; abgerufen am 23. Juli 2025.</ref> Pähnitz gehörte ab 1918 zum Freistaat Sachsen-Altenburg, der 1920 im Land Thüringen aufging. 1922 kam das Dorf zum Landkreis Altenburg.

Am 1. Juli 1950 erfolgte die Eingemeindung zu Windischleuba, mit dem der Ort 1952 zum Kreis Altenburg im Bezirk Leipzig, 1990 zum thüringischen Landkreis Altenburg und 1994 zum Landkreis Altenburger Land kam. Das Bauerndorf von einst wird jetzt als stadtnahe Wohngemeinde bezeichnet. Im Jahr 2012 wohnten in ihr 121 Personen.<ref>Pähnitz auf der Website der Verwaltungsgemeinschaft Pleißenaue Abgerufen am 22. Mai 2012</ref>

Weblinks

Commons: Pähnitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Bocka | Borgishain | Pähnitz | Pöppschen | Remsa | Schelchwitz | Windischleuba | Zschaschelwitz

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