p-Cumarsäure
| Strukturformel | ||||||||||||||||||||||
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| Strukturformel von Cumarsäure | ||||||||||||||||||||||
| Allgemeines | ||||||||||||||||||||||
| Name | p-Cumarsäure | |||||||||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C9H8O3 | |||||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
kristalline Nadeln<ref name="Roempp"/> | |||||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||||||||
| Molare Masse | 164,16 g·mol−1 | |||||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | |||||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
210–213 °C<ref name="Roempp">Eintrag zu p-Cumarsäure. In: Römpp Online. Georg Thieme VerlagVorlage:Abrufdatum</ref> | |||||||||||||||||||||
| Löslichkeit |
löslich in Ethanol (50 g/l)<ref name="Sigma"/> | |||||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||||||||
p-Cumarsäure (4-Hydroxyzimtsäure) ist eine organische Verbindung aus der Gruppe der Hydroxyzimtsäuren. In der Literatur ist meist das (E)-Isomer gemeint, daneben ist auch (Z)-p-Cumarsäure bekannt.
Natürliches Vorkommen
Im Pflanzenreich ist p-Cumarsäure sehr verbreitet und kommt z. B. in den Blättern des Gewöhnlichen Trompetenbaums (Catalpa bignonioides),<ref name="Dr. Dukes" /> von Majoran (Origanum majorana ),<ref name="Dr. Dukes" /> Basilikum (Ocimum basilicum)<ref name="Dr. Dukes" /> und der Europäischen Eibe (Taxus baccata),<ref name="Dr. Dukes" /> in den Früchten von Capsicum frutescens und Äpfeln (Malus domestica),<ref name="Dr. Dukes" /> den Kernen von Sonnenblumen (Helianthus annuus) und Anis (Pimpinella anisum),<ref name="Dr. Dukes" /> in der Rinde der Spätblühenden Traubenkirsche (Prunus serotina)<ref name="Roempp"/> sowie in Wiesen-Klee (Trifolium pratense),<ref name="Roempp"/> Ananas (Ananas comosus)<ref name="Dr. Dukes" /> und Daviesia latifolia<ref name="Roempp"/> vor.
Anwendungen
p-Cumarsäure wird bei einer Proteindetektion durch Western Blot mit Chemilumineszenz als Reaktionsverstärker (engl. sensitiser) verwendet.
Einzelnachweise
<references> <ref name="Dr. Dukes">Vorlage:DrDukesDB</ref> </references>
Externe Links zu erwähnten Verbindungen
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- Phenylpropanoid
- Sekundärer Pflanzenstoff