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Parkhaus

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Datei:Zeichen 314-50 - Parkhaus, Parkgarage, StVO 2017.svg
Beschilderung eines Parkhauses in Deutschland mit Zeichen 314-50
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Parkhaus in Stahlbauweise

Ein Parkhaus ist ein meist mehrstöckiges Gebäude, in dem sich Stellplätze für Pkw oder Motorräder und seltener für Lkw oder Fahrräder befinden. Parkhäuser werden meistens in größeren Städten gebaut, um den knappen innerstädtischen Raum besser auszunutzen und den Straßenraum von geparkten Autos (sogenanntem ruhendem Verkehr) zu entlasten. Ein Stockwerk eines Parkhauses wird als Parkdeck bezeichnet.<ref>Duden | Parkdeck | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft. Abgerufen am 14. Februar 2020.</ref> Eine Hochgarage ist eine über Rampen erreichbare, nicht zu ebener Erde liegende Garage<ref>Duden | Hochgarage | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft. Abgerufen am 17. Dezember 2019.</ref>, eine Tiefgarage ist eine Garage unterhalb der Erdoberfläche.

Funktionsweise

Zu unterscheiden sind Parkhäuser unter anderem nach der Art der Erschließung der Parkdecks.

Datei:Parkhaus 01 KMJ.jpg
Parkhaus mit Rampen

Eine Möglichkeit ist die Nutzung von Rampen. Dabei kann es sich um gerade verlaufende, aber auch um wendel- bzw. schneckenförmige Rampen handeln. Aufgrund des hohen Flächenbedarfs von Rampen, der nicht für das Parken von Fahrzeugen zur Verfügung steht, eignen sich Rampen vor allem bei großen Parkdecks. Differenziert wird bei Rampensystemen auch danach, ob getrennte Rampen für Auf- und Abfahrten existieren, um Gegenverkehr zu vermeiden. Eine raumsparende und häufig anzutreffende Variante ist das D’Humy-System, auch Split-Level-System genannt. Hier sind die Parkdecks jeweils um eine halbe Geschosshöhe gegeneinander versetzt und werden mit Halbrampen erschlossen, die somit steiler und in der Regel kürzer ausfallen können. In anderen Parkhäusern sind die Stellplätze auf den Rampen selbst angeordnet und werden damit als Parkrampen bezeichnet. Solche Parkhäuser nutzen die vorhandene Fläche besonders effizient, da die für die Erschließung des Parkhauses genutzte Fläche geringer ausfallen kann. Eine besondere Variante parkrampenbasierter Parkhäuser sind Turmparkhäuser, bei denen die Stellplätze auf einer wendelförmigen Parkrampe angeordnet sind.

Datei:Vehicle lift Munich.jpg
Selbstbedienbarer Lastenaufzug am Münchner Parkhaus Hauptbahnhof Bayerstraße

Eine andere Möglichkeit, um Parkdecks zu erschließen, ist die Nutzung von Aufzügen. Insbesondere frühe Parkhäuser nutzten diese Technik häufig, da unter anderem befürchtet wurde, dass die Fahrzeuge nicht in jedem Fall ausreichend motorisiert waren, um den Höhenunterschied über eine Rampe zu bewältigen.<ref>Joachim Kleinmanns: Parkhäuser. Architekturgeschichte einer ungeliebten Notwendigkeit. Jonas Verlag, Marburg 2011, ISBN 978-3-89445-447-0, S. 18.</ref> Nachteile liegen in hohen Installations- und Betriebskosten und in einem limitierten Fahrzeug-Durchsatz.

In den meisten Fällen fahren die Fahrer ihr Fahrzeug selbst zum Stellplatz und holen es dort auch wieder ab. Neuere Entwicklungen gehen in Richtung der technisch aufwendigen, dafür platzsparenden automatischen Parkhäuser, wo der Nutzer sein Auto lediglich in einer Parkbox abstellt, von wo es mit Hilfe von Fördertechnik automatisch in seine Parkposition bewegt wird. Möglich ist auch, dass das Fahrzeug durch Parkhaus-Mitarbeiter an einen Stellplatz gebracht wird, in dem der Fahrer sein Fahrzeug samt Schlüssel an das Personal übergibt.

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Dieses Parkhaus zeigt die Belegung jedes Stellplatzes an.

Für das Abstellen eines Fahrzeuges muss normalerweise eine Parkgebühr entrichtet werden. Aus Sicherheitsgründen werden viele Parkhäuser per Videokameras überwacht. In modernen Anlagen ist zudem meist eine Belegungserkennung installiert, die den Benutzern anzeigt, wie viele Parkplätze noch frei sind. Diese ist oft auch mit einem Parkleitsystem verbunden. In manchen Parkhäusern gibt es speziell für Frauen reservierte Parkplätze. Diese sind häufig breiter, befinden sich üblicherweise an gut einsehbaren Stellen, in der Nähe des Wachpersonals oder sie sind besonders gut mit Videokameras überwacht.

Verwandte Begriffe

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Schneckenförmige Auffahrt zu einem Parkhaus in Braunschweig

Mit dem oft parallel verwendeten Begriff Großgarage werden auch Garagenanlagen bezeichnet, die nur eingeschossige Fahrzeughallen oder eine Anzahl von Einzelgaragen in Kombination mit einer Werkstatt und einer Tankstelle umfassten – also mit einem Parkhaus im heutigen Sinne wenig gemeinsam haben.

Oft bezeichnet man mit dem Begriff Parkhaus auch Tiefgaragen, die sich im Gegensatz zu Hochgaragen/Parkhäusern unter der Erde befinden. Auch Kombinationen aus beidem kommen vor.

Geschichte/Entwicklung

Die Notwendigkeit, in größerem Umfang Abstellmöglichkeiten für Automobile zu schaffen, ergab sich wohl zuerst in den USA, wo die Massenmotorisierung erheblich früher einsetzte als in anderen Teilen der Welt.

Nahe dem Piccadilly Circus nahm im Mai 1901 in der Londoner Denman Street das erste mehrgeschossige Parkhaus den Betrieb auf. Es erstreckte sich über sieben Etagen, in die die Fahrzeuge über einen Aufzug befördert wurden.<ref>Joachim Kleinmanns: Parkhäuser. Architekturgeschichte einer ungeliebten Notwendigkeit. Jonas Verlag, Marburg 2011, ISBN 978-3-89445-447-0, S. 14.</ref> Weitere frühe Parkhäuser mit mehreren Etagen entstanden in den USA: In New York wurde zwischen 1905 und 1906 ein von den Architekten Snelling & Potter entworfenes, mehrgeschossiges Stahlbeton-Parkhaus errichtet. Am Chicagoer Plymouth Place entstand 1907 ein sechsgeschossiges Parkhaus nach Plänen der Architekten Marshall & Fox.<ref>Joachim Kleinmanns: Parkhäuser. Architekturgeschichte einer ungeliebten Notwendigkeit. Jonas Verlag, Marburg 2011, ISBN 978-3-89445-447-0, S. 14 f.</ref> Im selben Jahr wurde in der Pariser Rue de Ponthieu, nahe der Avenue des Champs-Élysées, ein von Auguste Perrets geplantes und ebenfalls per Aufzug zu nutzendes Parkhaus mit mehreren Etagen errichtet.<ref>Joachim Kleinmanns: Parkhäuser. Architekturgeschichte einer ungeliebten Notwendigkeit. Jonas Verlag, Marburg 2011, ISBN 978-3-89445-447-0, S. 14 f.</ref>

In den Metropolen beschleunigte sich der Bau von Hochgaragen schon kurz nach dem Ersten Weltkrieg.

Situation in Deutschland

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Entwicklung

In Deutschland lässt sich nur ein mehrgeschossiges Parkhaus nachweisen, das vor dem Ersten Weltkrieg errichtet wurde. Dabei handelt es sich um eine zwischen 1913 und 1914 in der Berliner Chausseestraße errichtete Hochgarage des Architekten Arnold Kuthe.<ref>Joachim Kleinmanns: Parkhäuser. Architekturgeschichte einer ungeliebten Notwendigkeit. Jonas Verlag, Marburg 2011, ISBN 978-3-89445-447-0, S. 22.</ref> Nach dem Ersten Weltkrieg und aufgrund der aufkommenden Verbreitung von Autos entstanden weitere Parkhäuser. Beispiele sind:

Datei:IBA'27 Holzparkhaus Wendlingen im Bau 2.jpeg
Holzparkhaus Schwanenweg in Wendlingen am Neckar

Wirklich populär wurden Parkhäuser in Deutschland aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Massenmotorisierung einsetzte.

Datei:Düsseldorf Hanielgarage.jpg
Haniel-Garage in Düsseldorf
Datei:1 Parkplatz frei - Parkhaus Augustinerplatz Konstanz (2016).jpg
Belegungsanzeige in Konstanz
Datei:PriceTable ParkingLSZH.JPG
Preisliste eines Parkhauses am Flughafen Zürich
Datei:Autom-Parkhaus.JPG
Automatisches Parkhaus Dresden
Datei:Marina City, Chicago.jpg
Marina City; Chicago, Illinois
Datei:Smart Parkplatz mal anders.jpg
Ein blockierter Parkplatz, der für Smart-Fahrzeuge ausgewiesen ist.
  • So eröffnete 1953 in Düsseldorf die Haniel-Garage, die von Architekt Paul Schneider-Esleben auch als Motel, Tankstelle und Autowerkstatt konzipiert war. (1950–1953 Gesamtplanungs- und Bauzeit; 1985 unter Denkmalschutz gestellt; 1994 Renovierung / Restaurierung) Die beiden außenliegenden Rampen wurden vom auskragenden Stahlbetontragwerk abgehängt und waren beheizt. Heute befinden sich dort der Gebrauchtwagenhandel der BMW-Niederlassung und eine McDonald’s-Filiale.
  • Das fünfgeschossige und erste öffentliche Parkhaus Hauptwache in Frankfurt am Main entstand 1956 als Konsequenz aus der zunehmenden Verkehrsdichte in der Frankfurter Innenstadt.

Betreiber

Viele Parkhäuser in Deutschland werden von darauf spezialisierten Unternehmen betrieben:

  • Die APCOA Deutschland GmbH betreibt in über 80 deutschen Städten mehr als 300 Parkhäuser mit insgesamt ca. 230.000 Stellplätzen<ref>Über APCOA - APCOA. Abgerufen am 12. Februar 2026.</ref>, unter anderem an den Flughäfen Düsseldorf (17.000 Stellplätze), Stuttgart (10.000 Stellplätze) und Berlin (17.000 Stellplätze) sowie an der Allianz-Arena (11.350 Stellplätze).
  • Q-Park ist der Betreiber von 116 Standorten in 37 deutschen Städten mit insgesamt mehr als 88.000 Stellplätzen.<ref>Unternehmensgeschichte. In: Webseite von Q-Park. Abgerufen am 8. April 2021.</ref>
  • Contipark betreibt 580 Parkeinrichtungen in Deutschland und Österreich. Das Unternehmen ist mit 49 % an DB BahnPark beteiligt und betreibt in dessen Auftrag in Deutschland 226 Parkeinrichtungen in Bahnhofsnähe.<ref>Erfolgreiche Akquisition von 17 Parkeinrichtungen im Jahr 2020. In: Webseite von Contipark, 25. Januar 2021. Abgerufen am 9. April 2021.</ref>
  • B+B Parkhaus ist in bundesweit 27 Städten mit etwa 50 Parkeinrichtungen aktiv, in denen sich rund 18.000 Parkplätze befinden.<ref>Entwicklung. In: Webseite von B+B Parkhaus. Abgerufen am 9. April 2021.</ref>

In kleineren Kommunen und Landkreisen werden Parkhäuser und Parkeinrichtungen oftmals von deren jeweiligen Stadtwerken betrieben.

Große Parkhäuser

Aufgeführt werden hier nur ausgewählte, große Parkhäuser. Große Komplexe aus mehreren Parkhäusern, wie z. B. bei vielen Flughäfen, haben allerdings teilweise eine deutlich größere Gesamtkapazität.

Rang Parkhaus Gemeinde Ebenen Stellplätze
1. Flughafen Frankfurt Main – Parkhaus T3 Frankfurt 8 8.500<ref>Autos auf acht Ebenen - Frankfurt Airport - Terminal 3. Abgerufen am 13. Januar 2026.</ref>
2. Mercedes-Benz AG, Werk Sindelfingen – P307 Sindelfingen 6 7.900<ref>Erweiterung und Aufstockung Parkhaus P 307 Sindelfingen | BKSI GmbH. Abgerufen am 13. Januar 2026.</ref>
3. Flughafen Zürich – Parkhaus 6 Kloten 10 7.485<ref>TRAVEL INSIDE: Saniertes Parkhaus P6 am Flughafen Zürich wird heute in Betrieb genommen | aboutTravel. 20. Dezember 2016, abgerufen am 13. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Das grösste Parkhaus der Schweiz eröffnet. 20. Dezember 2016, abgerufen am 13. Januar 2026.</ref>
4. Flughafen Köln/Bonn – Parkhaus 3 Köln 6.527<ref>P3 Parkhaus Köln/Bonn – 6 527 Plätze, Tag 36 €. Abgerufen am 14. Januar 2026.</ref>
5. Flughafen München – Parkhaus P 20 Oberding 11 ca. 6.400<ref>Das Ergebnis ist da! 👉 Flughafen München, Generalplanerleistungen Sanierung der Achse G im Parkhaus P20. Abgerufen am 13. Januar 2026.</ref>
6. Audi AG – Parkhaus Tor 6 Neckarsulm 7 5.700<ref>Audi arbeitet gegen den Stau ums Werk - STIMME.de. 6. August 2014, abgerufen am 14. Januar 2026.</ref>
7. Messe Frankfurt – Parkhaus Rebstock Frankfurt 5.400<ref>https://www.messefrankfurt.com/content/dam/messefrankfurt-redaktion/corporate/documents/de/downloads/170102_anreiseinfos_anfahrt-und-parken.pdf</ref>
8. Neue Messe München – Parkhaus West München 7 4.650<ref>mux de, Munich Germany: Messe München Parkhaus West | Parkhaus | Messestadt Riem | Paul-Henri-Spaak-Str. 81829 München. Abgerufen am 14. Januar 2026.</ref>
9. Audi AG – Parkhaus N69 Ingolstadt 9 4.282<ref>Referenzen: Parkhaus N69 Audi. Abgerufen am 14. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
10. Messe Stuttgart, Bosch-Parkhaus Stuttgart 5 4.200<ref>Mitten in Baden-Württemberg: Das ist der zweitgrößte Schriftzug der Welt. 28. Juli 2025, abgerufen am 13. Januar 2026.</ref>
11. Mercedes-Benz AG, Werk Sindelfingen – P 305 Sindelfingen 7 4.000<ref>Gerlinde Wicke-Naber: Platz für 4000 Autos. In: Webseite der Stuttgarter Zeitung, 26. Juli 2017. Abgerufen am 9. April 2021.</ref>
12. Flughafen Köln/Bonn – Parkhaus 2 Köln 3.626<ref>P2 Köln Bonn | Preise, Ablauf & Reservieren. Abgerufen am 14. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Kritik

Der Auto Club Europa kritisierte im Jahr 2011, dass nur wenige Parkhäuser ihre Parkbuchten verbreitert und damit der gewachsenen Breite vieler Pkw angepasst hatten. Der ACE forderte eine Parkbucht-Breite von 2,50 Metern anstelle der vielerorts anzutreffenden 2,30 oder 2,20 Meter. Für Behinderte und Familien mit Kindern an Bord seien Plätze mit 3,50 m Breite wünschenswert.<ref>Ohne Autor: Parkhausplätze sind zu schmal. In: Webseite der Rheinischen Post, 17. November 2011. Abgerufen am 9. April 2021.</ref>

Der Automobilclub ADAC veröffentlicht die Ergebnisse eigener Parkhaustests. 2016 prüfte er 44 Parkhäuser in zwölf deutschen Städten. Kein Parkhaus erreichte das Testergebnis „sehr gut“, hingegen stufte er sieben als „mangelhaft“ und eins als „sehr mangelhaft“ ein. Die meisten Parkhäuser erhielten die Note „gut“ (17 Parkhäuser) oder „durchschnittlich“ (19 Parkhäuser).<ref>Parkhaus-Test: Wenig Platz für moderne Autos. In: Webseite des ADAC, 28. April 2016. Abgerufen am 8. April 2021.</ref>

In einem Projekt, das von dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Zusammenarbeit mit dem Verband kommunaler Unternehmen e. V., Landesgruppe Baden-Württemberg durchgeführt wurde, stellten Experten in fünf Thesen fest, dass die Geschäftsmodelle für die kommunale Parkhausbewirtschaftung in Zukunft stark verändert werden müssen.

Siehe auch

Literatur

  • Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, Deutsches Architekturmuseum, Quantum AG, Unternehmensgruppe NH (Hrsg.): Mehr als nur parken. Parkhäuser weiterdenken, JOVIS Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86859-282-5
  • Beatrice Haerig: Im Auge der Doppelhelix. In: Monumente Dezember 2013. 23 Jg. Nr. 6, S. 66–73.
  • Jürgen Hasse: Übersehene Räume: Zur Kulturgeschichte und Heterotopologie des Parkhauses. transcript Verlag, 2007, ISBN 978-3-89942-775-2 (Vorschau bei Google Books)
  • Joachim Kleinmanns: Parkhäuser. Architekturgeschichte einer ungeliebten Notwendigkeit. Jonas Verlag, Marburg 2011, ISBN 978-3-89445-447-0.
  • Madelaine Rose Mayer: Parking Lots: An Investigation of Public Space in the Contemporary American City (Dissertation, Georgia Institute of Technology), Atlanta 2005
  • Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU) (Hrsg.): Parkhaus 2025 – Ein Ausblick / Perspektiven für die kommunale Parkraumbewirtschaftung, Stuttgart, November 2016. Online

Weblinks

Commons: Parkhäuser – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Parkhaus – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

<references />

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