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Pet Peeve

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Unter einem Pet Peeve [<templatestyles src="IPA/styles.css" />{{#if:|[}}'pɛt piːv{{#if:

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Im wissenschaftlichen psychologischen Jargon spricht man eher von einer Idiosynkrasie.

Begriffsgeschichte

Der Ausdruck, der auf das alte Adjektiv peevish (reizbar, verdrießlich) und auf das Wort pet (Haustier, Liebling, Hätschel-) zurückgeht, lässt sich im Englischen seit etwa 1919 nachweisen.<ref>peevish, peeve Online Etymology Dictionary</ref>

Beschreibung

Wie die amerikanische Psychologin Robin M. Kowalski, eine Pionierin der wissenschaftlichen Erforschung des Sich-Beklagens, beobachtet hat, kreist ein Großteil des menschlichen Klagens um triviale, kleine Ärgernisse, die von dem Betroffenen mit großer Empfindlichkeit zur Kenntnis genommen werden. Die meisten anderen Menschen würden über denselben Anlass mehr oder weniger emotionslos hinwegsehen. Viele Pet Peeves beziehen sich auf Gewohnheiten eines Menschen, mit dem der Klagende eng zusammenlebt (z. B. „ich hasse es, wenn er ständig die Zahnpastatube offen lässt“); andere betreffen das Verhalten Fremder („Leute, die ihre Hunde auf den Gehweg kacken lassen und die Hinterlassenschaft dann nicht wegräumen“).<ref>Kowalski: Complaining, teasing, and other annoying behaviors, S. 34 ff.</ref>

Literatur

Wissenschaftliche Literatur:

  • Robin Kowalski: Complaining, teasing, and other annoying behaviors. Yale University Press, 2003, ISBN 0-300-09971-1 ({{#if: ING9Y81oJT4C

| {{#if: {{#if: ||1}} {{#if: ING9Y81oJT4C ||1}} | <0|&pg={{#if:|RA{{{Band}}}-}}PA|&pg=}}{{#if:|&q=}}#v=onepage|{{#if:|&pg=|}}{{#if:|&q=}}}}{{#if:|q=%7B%7B%7BSuchbegriff%7D%7D%7D}}|{{#if:|q=%7B%7B%7BSuchbegriff%7D%7D%7D}}}} {{#if:eingeschränkte Online-Version|{{#invoke:WLink|getEscapedTitle|eingeschränkte Online-Version}}|eingeschränkte Vorschau}}{{#if:|| in der Google-Buchsuche}}{{#ifeq:US|US|-USA}}{{#if: ING9Y81oJT4C |{{#invoke: Vorlage:GoogleBook|fine |id=ING9Y81oJT4C |errN=Parameter „BuchID“ hat falsche Länge |errC=Parameter „BuchID“ enthält ungültige Zeichen |errH=# in der „BuchID“ |errP=Parameterzuweisungen in der „BuchID“ |class=editoronly |cat={{#ifeq: 0 | 0 | Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Google Buch}} |template= Vorlage:Google Buch}} }} | Es darf nur genau einer der beiden Parameter „Suchbegriff“ oder „BuchID“ ausgefüllt werden. Bitte beachte die in der Vorlage:Google Buch befindliche Dokumentation und prüfe die verwendeten Parameter.{{#ifeq: 0 | 0 | }}}} | Es muss mindestens einer der beiden Parameter „Suchbegriff“ oder „BuchID“ ausgefüllt werden. Bitte beachte die in der Vorlage:Google Buch befindliche Dokumentation und prüfe die verwendeten Parameter.{{#ifeq: 0 | 0 | }}}}{{#invoke:TemplatePar|check |all= |opt= Suchbegriff= BuchID= Seite= Band= SeitenID= Hervorhebung= Linktext= Land= KeinText= |cat= {{#ifeq: 0 | 0 | Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Google Buch}} |template= Vorlage:Google Buch |format= }}{{#if:eingeschränkte Online-Version|{{#if:{{#invoke:WLink|isBracketedLink|eingeschränkte Online-Version}}|}}}})

Ratgeberliteratur:

  • Ernstfried Hanisch: In jeder Mücke steckt ein Elefant: Gute Gründe, sich über Kleinigkeiten aufzuregen … und Wege, wie Sie Ihr inneres Gleichgewicht wiederfinden. dtv, 2009, ISBN 3-423-24740-1

Liste populärer Pet Peeves:

  • Louie Hulme: Pet Peeves: More than 200 Irritations from Everyday Life. Summit Publishing, 1997, ISBN 1-56530-129-3

Weblinks

Einzelnachweise

<references />