Zum Inhalt springen

Pröselsdorf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Pröselsdorf (Rotte)
Ortschaft
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Urfahr-Umgebung (UU), Oberösterreich
Pol. Gemeinde Alberndorf in der Riedmark  (KG Pröselsdorf)
Koordinaten 48° 24′ 40″ N, 14° 25′ 45″ OKoordinaten: 48° 24′ 40″ N, 14° 25′ 45″ O
 {{#coordinates:48,411111111111|14,429166666667|primary
dim=1000 globe= name=Pröselsdorf region=AT-4 type=city
  }}f1
f3f0
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Postleitzahl 4211 Alberndorf in der Riedmark
Vorwahl +43/07235f1
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 12049
Zählsprengel/ -bezirk Alberndorf-Nordost (41601 000)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; DORIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Pröselsdorf ist eine Ortschaft und Katastralgemeinde der Gemeinde Alberndorf in der Riedmark im Bezirk Urfahr-Umgebung in Oberösterreich. Die Ortschaft hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand: <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>).

Geographie

Pröselsdorf ist Teil der gleichnamigen Katastralgemeinde Pröselsdorf<ref name="DORIS">DORIS (Digitales Oberösterreichisches Raum-Informations-System). Land Oberösterreich, Abteilung Geoinformation und Liegenschaft, abgerufen am 4. Februar 2026.</ref> sowie des Zählsprengels Alberndorf-Nordost<ref name="Ortsverzeichnis">Statistik Austria (Hrsg.): Ortsverzeichnis Oberösterreich 2001. Verlag Österreich, Wien 2005, ISBN 3-902452-43-9, S. 325 (statistik.at [PDF; abgerufen am 4. Februar 2026]).</ref> und umfasst Vorlage:HWZ Adressen (Stand: Vorlage:HWD).Vorlage:HWR

Die Ortschaft liegt im Hügelland zwischen der Großen Gusen im Westen und der Kleinen Gusen im Osten.

Geschichte

Das früheste Schriftzeugnis für den Ortsnamen lautet „Primizlastorf“ und stammt aus dem Jahr 1125.<ref name="Ortnamen">Vorlage:OöOrtsnamenbuch</ref> Der Ortsname geht dabei auf den slawischen Personennamen PrimislavЪ zurück.<ref name="Ortnamen" />

Im Jahr 1850 wurden die drei Katastralgemeinden Oberndorf, Pröselsdorf und Steinbach zur Gemeinde Alberndorf vereinigt. Diese Entscheidung dürfte darauf zurückzuführen sein, dass zur Zeit der Gemeindegründung in Alberndorf bereits die Pfarrkirche, das Pfarramt und das Schulgebäude vorhanden waren.<ref>Leopold Hemmelmayr: Seit 1850 ist Alberndorf eine selbständige politische Gemeinde. Aus drei wurde eins. In: Die Gemeinde Alberndorf in der Riedmark. 2001, S. 205.</ref>

Ortschaft

Die Freiwillige Feuerwehr Pröselsdorf wurde am 17. Januar 1909 im Zuge der Gründungsversammlung im Gasthaus Reichetseder in Pröselsdorf gegründet.<ref>Festschrift der Freiwilligen Feuerwehren Pröselsdorf, Alberndorf, Kottingsdorf, Veitsdorf. Eigenvervielfältigung, 1984, S. 19.</ref> 1938 wurde die FF Pröselsdorf zu einem Löschzug der FF Alberndorf degradiert, nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt sie 1946 ihre Selbständigkeit zurück.<ref>Herbert Tanzer: Die Geschichte der freiwilligen Feuerwehren von Alberndorf, Pröselsdorf, Kottingersdorf und Veitsdorf. In: Gemeinde Alberndorf (Hrsg.): Die Gemeinde Alberndorf in der Riedmark. Wissenswertes aus Archiven, Chroniken und mündlichen Überlieferungen. Druckerei Trauner, Linz 2001, S. 248–264, hier S. 255–256.</ref>

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Alberndorf in der Riedmark