Ransbach an der Holzecke
Ransbach an der Holzecke Gemeinde Schnelldorf
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(43)&title=Ransbach+an+der+Holzecke 49° 11′ N, 10° 12′ O
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| Höhe: | 475 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 43 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91625 | |||||
| Vorwahl: | 07950 | |||||
Ransbach an der Holzecke ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Schnelldorf im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Ransbach an der Holzecke liegt in der Gemarkung Haundorf.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Das Dorf liegt am Altweiherbach, einem rechten Zufluss der Ampfrach. Der Ransbacher Forst und der Brunnenschlag im Südwesten liegen auf dem Kesselberg-Kreßberg-Rücken, der Teil der Frankenhöhe ist. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Unterampfrach (2 km östlich) bzw. zur Kreisstraße AN 4 bei Schnelldorf (2,5 km nordwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Ransbach lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. Im Jahre 1732 bestand der Ort aus sieben Anwesen. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Vogtamt Ampfrach. Grundherren waren das Vogtamt Ampfrach (6 Güter) und das Kastenamt Feuchtwangen (1 Häuslein).<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Ransbach an der Holzecke (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref> An diesen Verhältnissen änderte sich bis zum Ende des Alten Reichs nichts.<ref>Johann Bernhard Fischer: Ranspach. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 191 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 4, Sp. 421.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Ransbach dem Steuerdistrikt Unterampfrach und der Ruralgemeinde Haundorf zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Ransbach am 1. Januar 1972 nach Schnelldorf eingemeindet.<ref>Schnelldorf > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 29. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Sebastian und St. Veit (Unterampfrach) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Ulrich und Afra (Feuchtwangen) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Ranspach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 421 (Digitalisat).
- Johann Kaspar Bundschuh: Rauspach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 869 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Ransbach a.d.Holzecke in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Ransbach a.d.Holzecke im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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Altersberg | Ebethof | Gailroth | Grimmschwinden | Gumpenweiler | Haundorf | Hilpertsweiler | Holdermühle | Leitsweiler | Oberampfrach | Ransbach an der Holzecke | Schnelldorf | Steinbach an der Holzecke | Stollenhof | Theuerbronn | Unterampfrach | Wildenholz
Sonstige Wohnplätze: Auhof | Belznershof | Birkenhof | Buchmühle | Jakobsmühle | Wiesenhof