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Retonfey

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Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich

Datei:Eglise Retonfey.JPG
Kirche Saint-Martin

Retonfey [<templatestyles src="IPA/styles.css" />{{#if:|[}}ʁətɔ̃fɛ{{#if:

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Geographie

Retonfey liegt neun Kilometer östlich von Metz und sieben Kilometer nördlich von Pange auf einer Höhe zwischen 215 und 286 m über dem Meeresspiegel. Das Gemeindegebiet umfasst 9,77 km². Zu Retonfey gehören die Ortsteile La Tinchotte, Le Pré-Baillot, Petit Marais und Vaudreville. Durch das Gemeindegebiet führt die Autoroute A4 von Paris nach Straßburg.

Geschichte

Die Ortschaft gehörte früher zum Bistum Metz. Beim Ort verlief eine Römerstraße.<ref name="Huhn">Eugen H. Th. Huhn: Deutsch-Lothringen. Landes-, Volks- und Ortskunde, Stuttgart 1875, S. 294 (google.books.de).</ref>

Die goldenen Balken auf bleuem Grund symbolisieren den „Haut-Chemin“, einen Teil des Metzer Landes, zu dem Retonfey gehörte; der blaue Vorhang weist auf das Attribut des Mantels des Heiligen Martins hin, der Schutzpatron der Gemeinde ist.<ref>Wappenbeschreibung auf genealogie-lorraine.fr (französisch)</ref>

Durch den Frankfurter Frieden vom 10. Mai 1871 kam die Region an Deutschland und das Dorf wurde dem Landkreis Metz im Bezirk Lothringen des Reichslandes Elsaß-Lothringen zugeordnet. Die Dorfbewohner betrieben Getreide- und Gemüseanbau sowie etwas Weinbau.<ref name="Huhn" />

Nach dem Ersten Weltkrieg musste die Region aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags 1919 an Frankreich abgetreten werden. Im Zweiten Weltkrieg war die Region von der deutschen Wehrmacht besetzt und stand unter deutscher Verwaltung.

1915–1919 und 1940–1944 trug der Ort den eingedeutschten Namen Raitenbuchen.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2019
Einwohner 307 332 718 1171 1233 1372 1313 1357

Siehe auch

Literatur

  • Georg Lang: Der Regierungs-Bezirk Lothringen. Statistisch-topographisches Handbuch, Verwaltungs-Schematismus und Adressbuch, Metz 1874, S. 95 (books.google.de).

Belege

<references />

Weblinks

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