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Reuth (Burgkunstadt)

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Reuth
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(20)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 50° 9′ N, 11° 18′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(20) 50° 9′ 21″ N, 11° 17′ 51″ O
 {{#coordinates:50,155923|11,297378|primary
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Höhe: 379 m
Fläche: 4,52 ha
Einwohner: 20 (31. Dez. 2011)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Postleitzahl: 96224
Vorwahl: 09572
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Datei:Reuth-Bauernhof-Hauptgebäude.jpg
Bauernhof

Reuth (<templatestyles src="IPA/styles.css" />[ʁɔɪ̯t] <phonos file="De-reut.ogg"></phonos>) ist ein Gemeindeteil der Stadt Burgkunstadt im oberfränkischen Landkreis Lichtenfels.

Geographische Lage

Der Weiler Reuth liegt auf rund 379 m ü. NHN<ref name="amtl-Karte">Topografische Karte von Bayern - Reuth, geoportal.bayern.de, abgerufen am 11. November 2012</ref> auf der Lias-α-Schicht<ref>Geologische Karte von Bayern 1:25000, Kartenblatt 5833 Burgkunstadt</ref> am östlichen Rand des Burkersdorfer Rhätolias-Hügelland, einer großen Schichtstufe nördlich von Burgkunstadt. Die nächsten Ortschaften sind Kirchlein und Emmersheim, das bereits zum Markt Küps gehört.<ref name="amtl-Karte" /> Der Ortskern von Burgkunstadt befindet sich rund 3,6 km südwestlich.

Geschichte

In der ältesten urkundlichen Erwähnung aus dem Jahr 1323 oder 1328 wird der Ort als Altrawtreut bezeichnet.<ref name="müller">Müller (1991), ohne Seitenzahl</ref> Bei der ersten Silbe handelt es sich vermutlich um eine spätere Verschreibung von Albrat.<ref name="müller" /> Albrat oder Albrada war die Enkelin von Heinrich von Schweinfurt und in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts Markgräfin der Markgrafschaft Schweinfurt, die sich bis ins Obermaingebiet erstreckte.<ref name="müller" /> Nach einer urkundlichen Nachricht von 1071 hatte die Markgräfin zu ihrer lebenslangen Nutznießung auch den Fronhofverband Kunstat als Leibgedinge inne.<ref name="müller" /> In ihrem Auftrag geschah die Rodung an der Stelle des heutigen Reuth, und damit die Ortsgründung.<ref name="müller" />

Weitere Ortsnamen und Schreibweisen im Mittelalter waren Weiprechtsreut,<ref name="müller" /> Reut hinter Kunstat<ref name="müller" /> und Eckenbrechtsreuth.<ref>Geldner (1978), S. 12</ref>

Am 1. Januar 1977 wurde Reuth im Zuge der Gemeindegebietsreform in Bayern zusammen mit Hainzendorf als weiterem Ortsteil der damaligen Gemeinde Kirchlein in die Stadt Burgkunstadt eingegliedert.<ref name="k-h">Geschichte von Kirchlein, burgkunstadt.eu, abgerufen am 28. Dezember 2012</ref>

Einwohnerentwicklung

Die Tabelle gibt die Einwohnerentwicklung von Reuth im 21. Jahrhundert wieder.

Jahr Einwohner Quelle
2001 28 <ref name="jb-buku-2006">Jahresbericht der Stadt Burgkunstadt aus dem Jahr 2006, S. 33, publish.kommonline-gmbh.de, abgerufen am 28. Dezember 2012</ref>
2002 28 <ref name="jb-buku-2006" />
2003 25 <ref name="jb-buku-2006" />
2004 24 <ref name="jb-buku-2007">Jahresbericht der Stadt Burgkunstadt aus dem Jahr 2007, S. 31, publish.kommonline-gmbh.de, abgerufen am 28. Dezember 2012</ref>
2005 23 <ref name="jb-buku-2007" />
2006 22 <ref name="jb-buku-2007" />
2007 22 <ref name="jb-buku-2010">Jahresbericht der Stadt Burgkunstadt aus dem Jahr 2010, publish.kommonline-gmbh.de, abgerufen am 28. Dezember 2012</ref>
2008 21 <ref name="jb-buku-2010" />
2009 22 <ref name="jb-buku-2010" />
2010 21 <ref name="jb-buku-2010" />
2011 20 <ref name="jb-buku-2011"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jahresbericht der Stadt Burgkunstadt aus dem Jahr 2011, S. 46 (Memento des Vorlage:Referrer vom 1. Dezember 2015 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-bot (PDF; 3,1 MB), publish.kommonline-gmbh.de, abgerufen am 28. Dezember 2012</ref>

Literatur

  • Ferdinand Geldner: Frühe Siedlung am Obermain – Zur Ortsnamenforschung im Westlichen Gebiet (Auszug). In: Martin Kuhn (Colloquium Historicum Wisbergense): Geschichte am Obermain, Band 1., Colloquium Hist. Wirsbergense, Lichtenfels, 1951 [1978], ohne ISBN, S. 10–14
  • Johann Baptist Müller: Erneuerung vor historischem Hintergrund – Punzendorfer Turmhügel wurde besonders geschütztes Denkmal – Hainzendorf hat eine lange Geschichte. In: Aus der fränkischen Heimat, Kulmbach 1991

Weblinks

Commons: Reuth (Burgkunstadt) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise

<references />

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