Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde sie durch ihr 2010 veröffentlichtes Buch zum Thema Sprache und Nationalismus (Jezik i nacionalizam).<ref>Es handelt sich um “ein in der Öffentlichkeit vielzitiertes Buch” (Martin Sander: Kroatiens Reinheit. In: Neue Zürcher Zeitung. 27. Januar 2012, ISSN0376-6829). (serbokroatisch); siehe auch den Artikel sh:Jezik i nacionalizam im serbokroatischen Wikipedia</ref> Darin befasst sie sich mit der Frage, welchen Einfluss Sprache auf die Schaffung neuer Identität in Kroatien hat und wie Nation, Identität, Kultur und Geschichte von politisch motivierten Linguisten missbraucht werden.<ref name="HozUKult" /><ref>Videopräsentation der Ausstellung "Sprache ist ein Virus – Installation über Snježana Kordić", Galerie im Erdgeschoss des Kulturinformationszentrums in Zagreb 2022, Kurator und künstlerischer Leiter: Emil Matešić, Min. 2:24 auf YouTube (serbokroatisch)</ref> Das Buch zog ein großes Medieninteresse auf sich:<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />BKS ist eine Sprache und hat nicht mit Jugoslawien zu tun! (Memento vom 15. September 2016 auf WebCite). In: Kosmo. 31. August 2016.</ref> Die Autorin gab an die 60 Interviews,<ref></ref><ref>Tatjana Gromača Vadanjel: Sprachwissenschaftler haben die Wissenschaft zugunsten der nationalistischen Politik aufgegeben. In: Novi list. 4. Juli 2015, S. 12–13 im Feuilleton Pogled, ISSN1334-1545 (serbokroatisch: novilist.hr).</ref><ref>Mija Pavliša: Auto der Sprachwissenschaftlerin Snježana Kordić wurde vor ihrer Wohnung vandaliert. In: T-portal. 16. August 2013, ISSN1334-3130 (serbokroatisch: tportal.hr).</ref> vor allem in Kroatien aber auch in Bosnien-Herzegowina, Serbien und Montenegro.<ref>Interviews in Kroatien, Serbien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro</ref> Deutsche Zeitungen haben ebenfalls darüber berichtet.<ref>Norbert Mappes-Niediek: Die Sprache Serbokroatisch: Kein Narrenrabatt. In: Frankfurter Rundschau. 17. Januar 2011, ISSN0940-6980, S.31: „Kordić argumentiert einfach, klar und unbestechlich: Das Serbokroatische besteht unabhängig von den Fantasien nationaler Politiker weiter – als „polyzentrische Sprache“, so wie ja auch das Deutsche, Englische, Französische, Spanische in verschiedenen Ländern in unterschiedlichen Varianten gesprochen werden. Skandalös macht ihr Buch, dass sie den einstigen Kriegsgegnern für ihren Sprachkampf keinerlei Narrenrabatt gewährt. Um Argumente musste die Gegenseite sich zwanzig Jahre lang nicht bemühen; der Beitrag der Linguistik zur ideologischen Landesverteidigung war in Parteien, Verlagen und Redaktionen nur zu willkommen. Jetzt, da jemand ausspricht, dass der Kaiser gar keine Kleider anhat, hat die nationale Seite dem Anschein nach nichts zu bieten. Außer Wut: Nach öffentlichen Demonstrationen gegen sie in ihrer Geburtsstadt Osijek und einer Morddrohung gibt Snježana Kordić ihren Aufenthaltsort nicht mehr preis.“ (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kein Narrenrabatt (Memento vom 5. Juli 2012 auf WebCite))</ref> Zudem ehrte die Süddeutsche Zeitung den Verleger Nenad Popović als einen der sechs Personen aus aller Welt, die sich 2010 um den Frieden verdient gemacht haben.<ref>Mia Mader Skender: Die kroatische Standardsprache auf dem Weg zur Ausbausprache (= UZH Dissertationen). Universität Zürich, Philosophische Fakultät, Slavisches Seminar, Zürich 2022, Snježana Kordić, ihre Antagonisten und die Bedeutung ihrer Arbeit, S.67–84, 80, doi:10.5167/uzh-215815 (214 S., uzh.ch [PDF; abgerufen am 1. Juli 2022]).</ref> In der Begründung der Entscheidung wird hervorgehoben, dass er 2010 das Buch Jezik i nacionalizam von Kordić veröffentlicht hat, das „ein Schlag ins Gesicht der Nationalisten“ war.<ref>Menschen, die Frieden stiften. In: Süddeutsche Zeitung. 29. Dezember 2010, S. 2, ISSN0174-4917 (archive.org)</ref> Das Buch Jezik i nacionalizam ist 2017 die Inspiration für die Deklaration zur gemeinsamen Sprache geworden.<ref></ref><ref> Min. 01:05</ref><ref></ref><ref>Podiumsgespräch "Wem gehört unsere Sprache?", vgl. Min. 25:21 auf YouTube (serbokroatisch)</ref>
So schreibt Goran Miljan zu ihrem Buch Jezik i nacionalizam:<ref name="HozUKult">Goran Miljan: Review of S. Kordić’s Book ‘Jezik i nacionalizam’. In: H-Soz-u-Kult. 2012, ISSN2196-5307, ZDB-ID 2627296-9 (hsozkult.geschichte.hu-berlin.de [abgerufen am 22. September 2013]).</ref>
„Kordić erarbeitet die Ideen von Sprache, Linguistik, Politik, Geschichte, Kultur, etc. in einer gut strukturiert und akademisch höchst lobenswerten Art und Weise. Das Buch bietet dem Leser das Verständnis der hoch politisierten Sprachpolitik im ehemaligen Jugoslawien. […] Die heftigen Reaktionen auf das Buch können nicht überraschen: Während einige Intellektuelle das Buch lobten, sahen viele es als notwendig, in den Kampf gegen eine solche Ketzerei zu ziehen.“
Der polnische Slawist Henryk Jaroszewicz schließt seine in der Fachzeitschrift Socjolingwistyka erschienene Rezension folgendermaßen ab:<ref name="Socjolingw">Henryk Jaroszewicz: Recenzja książki S. Kordić ‘Jezik i nacionalizam’. In: Socjolingwistyka. Band36, 2012, ISSN0208-6808, OCLC912781666, ZDB-ID 17476-2, S.251–259 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />online (Memento vom 26. Mai 2013 auf WebCite) [abgerufen am 21. September 2013]).</ref>
„Zusammenfassend kann man voller Überzeugung sagen, dass ‘Jezik i nacionalizam’ eine kapitale Monographie ist. […] Man kann sogar wagen zu sagen, dass die Monographie Snježana Kordićs das Potenzial hat, ein Meilenstein in der Geschichte der Kroatistik zu werden, ein epochales Werk - im wahrsten Sinne des Wortes - für die kroatische Sprachwissenschaft. Zum einen wird in ‘Jezik i nacionalizam’ ein breites soziolinguistisches Spektrum der wichtigsten Phänomene und sprachlichen Prozesse im Zusammenhang mit der Entwicklung und dem Funktionieren des kroatischen Standards im 20. Jahrhundert auf objektive Weise dargestellt. Außerdem ist darin auch eine treffende Diagnose des Zustands des zeitgenössischen kroatischen Kommunikationsraums enthalten. Darüber hinaus werden darin zahlreiche Mythen enthüllt, die in der kroatischen Linguistik tief verwurzelt sind und seit Jahrzehnten negative Auswirkungen auf die Entwicklung der Sprache Kroatiens haben. Snježana Kordićs Werk kann somit eine Art Katharsis in der Kroatistik werden, eine hervorragende und aufrichtige Abrechnung mit der Ära, in der die kroatische Linguistik so oft in der wissenschaftlichen Stagnation steckte und von der kroatischen Elite auf eine Waffe im politischen Kampf für den kroatischen Staat herabgesetzt wurde. Die Frage ist nur, ob die heutige Kroatistik und die heutige kroatische Gesellschaft schon bereit sind, ein Werk wie ‘Jezik i nacionalizam’ zu akzeptieren?“
In der italienischen Zeitschrift Studi Slavistici hebt Maria Rita Leto in ihrer Rezension Folgendes hervor:<ref>Maria Rita Leto: Recensione del libro S. Kordić ‘Jezik i nacionalizam’. In: Studi Slavistici. Band8, 2011, ISSN1824-761X, ZDB-ID 2182164-1, S.395–397 (fupress.net [abgerufen am 24. September 2013]).</ref>
„Seit Jahren versucht Kordić in Kroatien, den Knoten zu lösen, der Linguistik, Nationalismus und Politik bindet (und deshalb wird sie seit Jahren ausgegrenzt und angegriffen). […] Wieder trennt Kordić geduldig den linguistischen Aspekt von der Politik, mit dem Wunsch, sich strikt an die Grundsätze der Linguistik zu halten, um ihre Unabhängigkeit von der nationalistischen Propaganda und Manipulation zu behaupten. […] Das Buch von Snježana Kordić ist ein klar geschriebenes und analytisches Buch, das man mit Vergnügen liest.“
In der Rezension des Buchs Jezik i nacionalizam, die in der Londoner Zeitschrift The Slavonic and East European Review erschienen ist, heißt es:<ref>Zoran Milutinović: Review of S. Kordić’s Book ‘Jezik i nacionalizam’. In: The Slavonic and East European Review. Band89, Nr.3, 2011, ISSN0037-6795, OCLC744233642, ZDB-ID 209925-1, S.520–524 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />online (Memento vom 7. Juli 2012 auf WebCite) [abgerufen am 22. September 2013]).</ref>
„mit diesem Buch bietet Kordić eine beispielhafte Geste, die zeigt, dass die Linguistik ihre Unabhängigkeit, die Würde und die hohen akademischen Standards gegen politische Manipulation behaupten kann.“
Jerzy Molas schreibt Folgendes in seiner Rezension, die in der Zeitschrift der Polnischen Akademie der Wissenschaften veröffentlicht wurde:<ref>Jerzy Molas: Recenzja książki S. Kordić ‘Jezik i nacionalizam’. In: Studia z Filologii Polskiej i Słowiańskiej. Band45, 2010, ISSN0081-7090, OCLC5888927367, ZDB-ID 202237-0, S.209–216, doi:10.11649/sfps.2010.015 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />online (Memento vom 7. Juli 2012 auf WebCite) [abgerufen am 22. September 2013]).</ref>
„Äußerst sorgfältig, mit Hilfe der umfassenden Literatur im Bereich der slawistischen und der allgemeinen Linguistik, Soziologie, Anthropologie und Politikwissenschaft, legt es alle bisher diskutierten Aspekte des Streits rund um die serbokroatische Sprache dar.“
In Pavel Krejčís Rezension, die in einer tschechischen philologischen Zeitschrift erschienen ist, heißt es:<ref>Pavel Krejčí: Knižní recenze ‘Jezik i nacionalizam’ od S. Kordićové. In: Opera Slavica: slavistické rozhledy. Band22, Nr.4, 2012, ISSN1211-7676, ZDB-ID 1223023-6, S.59–63 (digilib.phil.muni.cz [PDF; 69kB; abgerufen am 23. September 2013]).</ref>
„auf der Grundlage der wissenschaftlichen Argumente, welche die Autorin auf vierhundert Seiten geduldig erörtert, existiert Serbokroatisch objektiv und realistisch, ohne Rücksicht darauf, wie inbrünstig die nationalistisch gesinnten südslawischen Linguisten das Gegenteil zu beweisen versuchen. [...] das Buch ist zweifellos eine der wichtigsten und wertvollsten Publikationen zu diesem Thema.“
„Snježana Kordićs Monographie ist zweifelsohne die Frucht der eingehenden Untersuchung der verschiedenen Aspekte der Sprachenpolitik in Kroatien und im ehemaligen Jugoslawien. Eine große Anzahl von Zitaten und das über fünfhundert Einheiten umfassende Literaturverzeichnis, das Werke deutscher, englischer, französischer, schwedischer, russischer, dänischer, kroatischer, serbischer und polnischer Forscher enthält, zeigen, dass Kordić während der Vorbereitung des Buchs ‘Jezik i nacionalizam’ ein breites Spektrum an einschlägiger Literatur durchstudiert hat. Das Ergebnis ist ein beeindruckendes Werk.“<ref name="Socjolingw" />
Der deutsche Slawist Ulrich Obst stellt fest, „Sämtliche Pseudoargumente werden bravourös widerlegt“, und schließt seine Rezension mit folgenden Worten ab:<ref></ref>
„Man möchte dem Buch mit Nachdruck wünschen, dass es vor allem bei den Personen, die im politischen und kulturellen Leben der betroffenen Staaten an prominenter Stelle stehen, auf fruchtbaren Boden fallen und dort, wo erforderlich, zu einem Umdenkungsprozess führen möge, so dass vielleicht auch im ehemaligen Jugoslawien ein entemotionalisierter Blick auf den gesamten Fragenkreis gefördert wird.“
zunächst erschienen auf Serbokroatisch unter dem Titel: Relativna rečenica<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rezensionen dazu (Memento vom 30. März 2013 auf WebCite) in philologischen Zeitschriften: The Slavonic and East European Review 75/1, London, 1997, S. 122–123 J. Ian Press; Zbornik Matice srpske za filologiju i lingvistiku 39/1, Novi Sad, 1996, S. 208–212 Miloš Kovačević; Slavia: časopis pro slovanskou filologii 66/1, Praha, 1997, S. 98–100 Helena Běličová; New Zealand Slavonic Journal 31, Wellington, 1997, S. 258–260 Hans-Peter Stoffel; Južnoslovenski filolog 53, Beograd, 1997, S. 227–236 Ivana Antonić; Zeitschrift für Slawistik 43/1, Berlin, 1998, S. 113–116 Ruselina Nicolova; International Journal of Slavic Linguistics and Poetics 42, Columbus, 1998, S. 159–177 Andrew Corin; Australian Slavonic and East European Studies 12/1, Melbourne, 1998, S. 172–174 Roland Sussex</ref>, Hrvatsko filološko društvo und Matica hrvatska, Zagreb 1995, 365 Seiten (= Znanstvena biblioteka HFD, Band 25), ISBN 953-6050-04-8, LCCN97-154457, OCLC37606491, doi:10.2139/ssrn.3460911, Vorlage:SELIBR, SWB059073454, HEBIS052511901, NEBIS001575717, online lesen (oder archive.org)
erschienen auch auf Serbokroatisch unter dem Titel: Riječi na granici punoznačnosti<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rezensionen dazu (Memento vom 30. März 2013 auf WebCite) in philologischen Zeitschriften: The Slavonic and East European Review 81/4, London, 2003, S. 713–715 Peter Herrity; Poradnik Językowy 6, Warszawa, 2003, S. 70–72 Jerzy Molas; Književnost i jezik 49/3-4, Beograd, 2002, S. 355–358 Milivoj Alanović; Srpski jezik 7/1-2, Beograd, 2002, S. 529–532 Mihailo Šćepanović; Slavia: časopis pro slovanskou filologii 72/3, Praha, 2003, S. 334–336 Ludmila Uhlířová; Južnoslovenski filolog 59, Beograd, 2003, S. 189–191 Milka Ivić; Slovesa 3/5-6, Banja Luka, 2003, S. 233–239 Miloš Kovačević; Linguistica 43, Ljubljana, 2003, S. 168–172 Marina Zorman; Zbornik Matice srpske za filologiju i lingvistiku 46/1, Novi Sad, 2003, S. 286–290 Vladislava Petrović; Slavia Meridionalis 4, Warszawa, 2004, S. 273–280 Predrag Piper; Săpostavitelno ezikoznanie 29/1, Sofija, 2004, S. 103–106 Iskra Likomanova; Slavic and East European Journal 49/3, Berkeley, 2005, S. 539–541 Matthew Feeney; Canadian Slavonic Papers 50/1-2, Alberta, 2008, S. <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />193-199 (Memento vom 2. April 2013 auf WebCite) Wayles Browne</ref>, Hrvatska sveučilišna naklada, Zagreb 2002, ISBN 953-169-073-1, LCCN2009-386657, OCLC54680648, doi:10.2139/ssrn.3467413, Vorlage:SELIBR, GBV532139364, online lesen (oder archive.org)
Jezik i nacionalizam<ref>Rezensionen dazu in Fachzeitschriften (Auswahl): The Slavonic and East European Review 89/3, London, 2011, Zoran Milutinović; H-Soz-u-Kult (6. April 2012) 1-2 (PDF; 84 kB) Goran Miljan; <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Studi Slavistici (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. September 2013 im Internet Archive) Datei:Pictogram voting info.svgInfo: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fupress.net 8, Firenze, 2011, Maria Rita Leto; Studia z Filologii Polskiej i Słowiańskiej 45, Warszawa, 2010, Jerzy Molas; Riječ 5, Nikšić, 2011, Rajka Glušica; Diskrepancija 11/16-17, Zagreb, 2012, 217-220 Josip Ivišić; Eurasia Border Rewiew 3/1, Hokkaido, 2012, 127-132 Tomasz Kamusella; Socjolingwistyka 26, Kraków, 2012, Henryk Jaroszewicz; Opera Slavica – slavistické rozhledy 22/4, Brno, 2012, Pavel Krejčí; Zeitschrift für Balkanologie 49/1, Wiesbaden, 2013, 139-147 Ulrich Obst; Nasleđe 12/34, 2016, 269-273 (PDF; 2,7 MB) Bojana Gerun. Rezensionen in Zeitungen (Auswahl): Kristeligt Dagblad (21. Januar 2011) und Per Jacobsen; Novi list (10. October 2010), Slobodan Šnajder; Slobodna Dalmacija (21. August 2010), Vladimir Matijanić; Zarez (17. März 2011), Vinko Hut Kono; BH Dani (16. Juli 2010), 70 Vuk Bačanović; Danas (7. August 2010), Ljubiša Rajić; Novi list (5 September 2010), Nikola Petković; Vreme (18. November 2010) 52-53 Teofil Pančić; Zarez (27. Februar 2014), 6 Aleksandar Hut Kono; <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Školegijum (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. Dezember 2016 im Internet Archive) Datei:Pictogram voting info.svgInfo: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.skolegijum.ba (14. August 2015) Amila Selimović; Autograf.hr (10. Juni 2016) Nikola Vučić.</ref>, Durieux, Zagreb 2010, 430 Seiten (= Rotulus Universitas), 2. Auflage 2018, ISBN 978-953-188-311-5, LCCN2011-520778, OCLC729837512, doi:10.2139/ssrn.3467646, Vorlage:SELIBR, BVBBV036789456, SWB325931623, SBB631256350, HBZHT016586235, GBV631256350, HEBIS228117577, OBVAC08312201, NEBIS006154608, online lesen (oder archive.org)
erschienen auch auf Spanisch unter dem Titel: Lengua y Nacionalismo,<ref>Interview zur spanischen Übersetzung</ref> Euphonía Ediciones, Madrid 2014, ISBN 978-84-936668-8-0, OL16814702W, 2. Auflage 2021
Die aktuelle Sprachzensur in Kroatien. In: Sprache – Literatur – Politik: Osteuropa im Wandel. Bernhard Symanzik, Gerhard Birkfellner, Alfred Sproede (Hrsg.), Dr. Kovač, Hamburg 2004, S. 259–272. (= Studien zur Slavistik, Band 10) ISBN 3-8300-1215-2, HBZHT015263654, ÖNBAC05170293, SWB Online-Katalog377965308, online lesen (PDF; 1,1 MB)
Sprache und Nationalismus in Kroatien. In: Studia Philologica Slavica: Festschrift für Gerhard Birkfellner zum 65. Geburtstag gewidmet von Freunden, Kollegen und Schülern: Teilband I. Bernhard Symanzik (Hrsg.), Lit, Berlin 2006, S. 337–348. (= Münstersche Texte zur Slavistik, Band 4) ISBN 3-8258-9891-1, HBZHT015261015, ÖNBAC06110292, online lesen (PDF; 1,2 MB)
Nationale Varietäten der serbokroatischen Sprache. In: Bosnisch – Kroatisch – Serbisch als Fremdsprachen an den Universitäten der Welt. Biljana Golubović, Jochen Raecke (Hrsg.), Sagner, München 2008, S. 93–102. (= Die Welt der Slaven, Sammelbände – Sborniki, Band 31) ISBN 978-3-86688-032-0, SSRN3434432, ÖNBAC07155292, online lesen (PDF; 1,3 MB)
Plurizentrische Sprachen, Ausbausprachen, Abstandsprachen und die Serbokroatistik. In: Zeitschrift für Balkanologie. XLV, 2 (2009), Wiesbaden, S. 210–215. ISSN0044-2356, OCLC680567046, Modul:JSTOR * Modul:JSTOR:170: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), online lesen
Moderne Nationalbezeichnungen und Texte aus vergangenen Jahrhunderten. In: Zeitschrift für Balkanologie. XLVI, 1 (2010), Wiesbaden, S. 35–43. ISSN0044-2356, ZDB-ID 201058-6, Modul:JSTOR * Modul:JSTOR:170: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), online lesen
Sprach(en)politik: Aufklären oder verschleiern?. In: Sprach(en)politik in Bosnien und Herzegowina und im deutschsprachigen Raum: Sammelband zur gleichnamigen Konferenz vom 22. März 2011 in Sarajevo. Saša Gavrić (Hrsg.), Goethe-Institut Bosnien und Herzegowina, Österreichische Botschaft, Schweizer Botschaft, Sarajevo 2011, ISBN 978-9958-1959-1-4, S. 68–75, SSRN3434548, online lesen (PDF; 1,1 MB)
Sprachpolitik in Jugoslavien und welche Erfahrungen Europa daraus gewinnen kann. In: Cronotopi slavi: Studi in onore di Marija Mitrović. Persida Lazarević Di Giacomo, Sanja Roić (Hrsg.), Firenze University Press, Firenze 2013, S. 235–247. (= Biblioteca di Studi Slavistici, Band 20) ISBN 978-88-6655-427-1, SSRN3434482, online lesen (PDF; 1,2 MB)
Datei:Intonation of German restrictive relative clauses.jpgIntonation eines restriktiven Relativsatzes (Kordić)Pronomina im Antezedenten und Restriktivität/Nicht-Restriktivität von Relativsätzen im Kroatoserbischen und Deutschen. In: Slavjano-germanskie jazykovye paralleli / Slawisch-germanische Sprachparallelen. Adam Evgen’evič Suprun, Helmut Jachnow (Hrsg.), Belorusskij gosudarstvennyj universitet, Minsk 1996, S. 163–189. (= Sovmestnyj issledovatel’skij sbornik slavistov universitetov v Minske i Bochume) OCLC637166830, SSRN3434472, online lesen (PDF; 2,4 MB)
Existenzsätze in den südslavischen Sprachen. In: Beiträge zum XII. Internationalen Slavistenkongreß Krakau 1998.Hans Rothe, Helmut W. Schaller (Hrsg.), Sagner, München 1998, S. 31–49. (= Marburger Abhandlungen zur Geschichte und Kultur Osteuropas, Band 38) ISBN 3-87690-628-8, SSRN3434467, online lesen (PDF; 1,8 MB)
Kausalität und Gradation in derselben Konstruktion. In: Vertogradъ mnogocvětnyj: Festschrift für Helmut Jachnow.Wolfgang Girke, Andreas Guski, Anna Kretschmer (Hrsg.), Sagner, München 1999, S. 119–130. (= Specimina Philologiae Slavicae, Band 64) ISBN 3-87690-723-3, SSRN3434460, online lesen (PDF; 1,2 MB)
Personal- und Reflexivpronomina als Träger von Personalität. In: Personalität und Person. Helmut Jachnow, Nina Mečkovskaja, Boris Norman, Bronislav Plotnikov (Hrsg.), Harrassowitz, Wiesbaden 1999, S. 125–154. (= Slavistische Studienbücher, Neue Folge, Band 9) ISBN 3-447-04141-2, SSRN3434465, HBZTT002136193, online lesen (PDF; 2,6 MB)
Aktuelle Europäisierung südslavischer Sprachen. In: Zeitschrift für Balkanologie. XXXVI, 2 (2000), Wiesbaden, S. 167–177. ISSN0044-2356, ZDB-ID 201058-6
Die grammatische Kategorie des Numerus. In: Quantität und Graduierung als kognitiv-semantische Kategorien. Helmut Jachnow, Boris Norman, Adam E. Suprun (Hrsg.), Harrassowitz, Wiesbaden 2001, S. 62–75. (= Slavistische Studienbücher, Neue Folge, Band 12) ISBN 3-447-04408-X, SSRN3434454, online lesen (PDF; 1,2 MB)
Das verallgemeinernde čovjek ‘man’ im Kroatoserbischen. In: Frau und Mann in Sprache, Literatur und Kultur des slavischen und baltischen Raumes. Bernhard Symanzik, Gerhard Birkfellner, Alfred Sproede (Hrsg.), Dr. Kovač, Hamburg 2002, S. 165–187. (= Schriften zur Kulturwissenschaft, Band 45) ISBN 3-8300-0641-1, HBZHT015265089, ÖNBAC05140098, online lesen (PDF; 1,8 MB)
Demonstrativpronomina in den slavischen Sprachen. In: Die Übersetzung als Problem sprach- und literaturwissenschaftlicher Forschung in Slavistik und Baltistik. Bernhard Symanzik, Gerhard Birkfellner, Alfred Sproede (Hrsg.), Dr. Kovač, Hamburg 2002, S. 89–116. (= Studien zur Slavistik, Band 1) ISBN 3-8300-0714-0, SSRN3434530, HBZHT015264114, online lesen (PDF; 2,1 MB)
Ändert sich das serbokroatische System der Lokaladverbien?. In: Funktionale Beschreibung slavischer Sprachen: Beiträge zum XIII. Internationalen Slavistenkongress in Ljubljana.Tilman Berger, Karl Gutschmidt (Hrsg.), Sagner, München 2003, S. 115–137. (= Slavolinguistica, Band 4) ISBN 3-87690-844-2, SSRN3434444, BibSlavKon1023, online lesen (PDF; 1,8 MB)
Kann man Schmetterlinge zählen?. In: Morphologie – Mündlichkeit – Medien: Festschrift für Jochen Raecke. Tilman Berger, Biljana Golubović (Hrsg.), Dr. Kovač, Hamburg 2008, S. 171–178. (= Studien zur Slavistik, Band 15) ISBN 978-3-8300-3589-3, SSRN3434434, online lesen (PDF; 749 kB)
Komplexe Satzmuster. In: Die slavischen Sprachen / The Slavic Languages: Ein internationales Handbuch zu ihrer Struktur, ihrer Geschichte und ihrer Erforschung / An International Handbook of their Structure, their History and their Investigation: Band I.Sebastian Kempgen, Peter Kosta, Tilman Berger, Karl Gutschmidt (Hrsg.), de Gruyter, Berlin, New York 2009, ISBN 978-3-11-015660-7, S. 592–607, SSRN3434429, ÖNBAC07371652, online lesen (PDF; 1,5 MB)