South West African Airways
| South West African Airways (SWAA) | |
|---|---|
| IATA-Code: | (ohne) |
| ICAO-Code: | (ohne) |
| Gründung: | 1930 |
| Betrieb eingestellt: | 1935 |
| Sitz: | Windhoek Datei:Flag of South Africa (1928-1994).svg Südwestafrika |
| Heimatflughafen: | Windhoek |
| Unternehmensform: | Ltd. |
| Flottenstärke: | mind. 5 |
| Ziele: | national und regional |
| South West African Airways (SWAA) hat den Betrieb 1935 eingestellt. Die kursiv gesetzten Angaben beziehen sich auf den letzten Stand vor Einstellung des Betriebes. | |
Die South West African Airways (SWAA) war die erste kommerzielle Fluggesellschaft im damaligen Südwestafrika – dem heutigen Namibia – und betrieb von 1930 bis 1935 einige Passagier- und Luftpostlinien innerhalb des Landes und in die Südafrikanische Union (heute Südafrika).
Geschichte
Vorlage:Hinweisbaustein Im Jahre 1930 schrieb die südafrikanische Mandatsverwaltung die Einrichtung einer kommerziellen Fluggesellschaft mit Luftpost- und Passagier-Dienst für Südwestafrika aus. Den Zuschlag erhielten die Junkers-Flugzeugwerke aus Dessau im Deutschen Reich. Sie hatte zuvor bereits in verschiedenen anderen Erdteilen bekannte Fluggesellschaften betrieben. Das deutsche Werk konnte nun in Afrika verstärkt Fuß fassen.
Junkers bzw. F. Hoepfner gründeten daraufhin im selben Jahr die South West African Airways und eröffnete 1932 zuerst eine wöchentliche Luftpost-Linie zwischen Windhoek und Kimberley in der Südafrikanischen Union.
Der Hauptsitz der SWAA befand sich in Windhoek, der Hauptstadt von Südwestafrika. Die Firmenfarben waren rot und weiß und das Firmenzeichen bestand aus drei stilisierten Flugzeugen innerhalb eines Kreises, von oben gesehen. Die eingesetzten Junkers-Flugzeuge bewährten sich wie schon andernorts auf der Welt hervorragend und keine dieser Maschinen stürzte jemals bei der SWAA ab, ein Grund, weshalb später entsprechende Maschinen und die Nachfolgemodelle von Südafrika selbst geflogen wurden.
SWAA schloss sich 1932 mit Union Airways (UA) zusammen, operierte aber weiter unter eigenem Namen, bis sie mit dieser von der heute noch bestehenden South African Airways (SAA) für 14.000 Rand übernommen wurde.
Flotte
- 2× Junkers A 50 (u. a. ZS-ACK)
- 1× Junkers F 13<ref>SAA Flight News in 2019 & Comprehensive History. SouthAfrica.to. Abgerufen am 5. August 2019.</ref>
- 2× Douglas DC-4 (u. a. ZS-AUB)<ref>The Major breakthrough for South African aviation. Times Aerospace, 13. August 2019.</ref><ref>ZS-AUB. Flickr.com. Abgerufen am 9. August 2022.</ref>
Siehe auch
Literatur
- Ben R. Guttery: Encyclopedia of African Airlines, 1998, ISBN 9780786404957, S. 135.
- Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung
Weblinks
- Bilder von historischen Flugplänen der SWAA
- Foto einer Junkers A50 der SWAA
- SAA takes over the South-West African Airways (SWAA) (englisch)
Einzelnachweise
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