Sportjahr 2002
Liste der Sportjahre
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Weitere Ereignisse {{#ifexist: Fußballjahr {{#expr:2002}} |· [[Fußballjahr {{#expr:2002}}|Fußballjahr]] }} {{#ifexist: Motorsportjahr {{#expr:2002}} |· [[Motorsportjahr {{#expr:2002}}|Motorsportjahr]] }} {{#ifexist: Olympische Sommerspiele {{#expr:2002}} |· [[Olympische Sommerspiele {{#expr:2002}}|Olympische Spiele]] }} {{#ifexist: Olympische Winterspiele {{#expr:2002}} | [[Olympische Winterspiele {{#expr:2002}}|· Olympische Winterspiele]] }}
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Olympische Spiele
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- 8. Februar: In Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah eröffnet US-Präsident George W. Bush die XIX. Olympischen Winterspiele. Der Skeletonfahrer Jim Shea spricht die Eidesformel, das olympische Feuer wird vom US-Eishockey-Team entzündet.
- 7. März: US-Präsident George W. Bush eröffnet in Salt Lake City die Winter-Paralympics, die bis zum 16. März dauern werden.
- 16. März: Mit der Schlussfeier enden in Salt Lake City die Winter-Paralympics 2002, bei denen Deutschland mit 17 Goldmedaillen die mit Abstand erfolgreichste Mannschaft gestellt hat.
American Football
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- 3. Februar - Die New England Patriots gewinnen Super Bowl XXXVI in New Orleans, Louisiana, gegen die St. Louis Rams mit 20:17.
- 6. Juli - Die Bergamo Lions gewinnen Eurobowl XVI gegen die Braunschweig Lions mit 27:20.
- 12. Oktober - Die Hamburg Blue Devils gewinnen German Bowl XXIV im Eintracht-Stadion, Braunschweig, gegen die Braunschweig Lions mit 16:13.
Badminton
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Höhepunkte des Badmintonjahres 2002 waren die Asienspiele, die Commonwealth Games, der Thomas Cup und der Uber Cup.
World Badminton Grand Prix
Baseball
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- 27. Oktober - Die Anaheim Angels gewinnen die World Series gegen die San Francisco Giants.
Basketball
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- Alba Berlin wird deutscher Meister der Saison 2001/02. Meister der regulären Saison wurden die Opel Skyliners Frankfurt.
- 8. September - Weltmeister der Herren wird in Indianapolis Jugoslawien durch ein 87:84 nach Verlängerung über Argentinien.
- 25. September - Bei der Basketball-WM der Damen in China gewinnt die USA im Finale gegen Russland mit 79:74.
Commonwealth Games
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- 25. Juli - In Manchester werden die 17. Commonwealth Games eröffnet. 3679 Sportler aus 72 Ländern nehmen an 281 Wettbewerben in 17 Sportarten teil.
- 4. August - Schlussfeier der 17. Commonwealth Games: Australien erfolgreichste Nation vor England und Kanada
Eishockey
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Nationale Meisterschaften
- April - Im DEL-Finale der Saison 2001/02 bezwingen die Kölner Haie die Adler Mannheim in der Serie „best of five“ mit 3:2. Meister der regulären Saison wurden die München Barons, die im Halbfinale an den Kölnern scheitern. Der Krefelder Brad Purdie, Kanada, wird sowohl Top-Scorer als auch Top-Torschütze der Liga.
- Deutscher Meister bei den Frauen werden die Spielerinnen des TV Kornwestheim.
- Meister der Schweizer Nationalliga A wird der HC Davos vor den ZSC Lions aus Zürich.
- 13. Juni - Die Detroit Red Wings gewinnen in der 85. Auflage der NHL 2002 den Stanley Cup nach dem Triumph über die Carolina Hurricanes.
Weltmeisterschaft
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- 26. April - Eröffnung der 66. Eishockey-Weltmeisterschaft in Schweden. Austragungsorte sind Göteborg, Jönköping und Karlstad.
- 11. Mai - Durch ein 4:3 im Finale gegen Russland gewinnt die Slowakei 2002 die Eishockey-Weltmeisterschaft.
Fußball
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Nationale Meisterschaften
- Deutschland: Borussia Dortmund wird in der Saison 2001/02 Deutscher Meister vor Bayer 04 Leverkusen. Torschützenkönige werden Martin Max (TSV 1860 München, Deutschland) und Márcio Amoroso (Borussia Dortmund, Brasilien).
- England: Sieger der Premier-League-Saison 2001/02 wird der FC Arsenal. Vizemeister wird der FC Liverpool.
- Frankreich: Meister der französischen Division 1 wird Olympique Lyon.
- Italien: Juventus Turin gewinnt die Meisterschaft mit einem Punkt Vorsprung auf den AS Rom.
- Österreich: FC Tirol Innsbruck wird österreichischer Fußballmeister.
- Portugal: Sporting Lissabon gewinnt die Meisterschaft vor Titelverteidiger Boavista Porto.
- Russland: 1. Meister der neuen Premjer-Liga wird Lokomotive Moskau, das sich in einem Entscheidungsspiel gegen ZSKA Moskau mit 1:0 durchsetzt.
- Schweiz: Der FC Basel wird Sieger der 105. Schweizer Meisterschaft.
- Spanien: Der FC Valencia sichert sich die spanische Meisterschaft vor Deportivo La Coruña.
Internationale Vereinsmeisterschaften
- UEFA Champions League: Real Madrid bezwingt am 15. Mai im Hampden Park zu Glasgow Bayer 04 Leverkusen mit 2:1.
- UEFA-Pokal: In Rotterdam gewinnt Feyenoord Rotterdam am 8. Mai mit 3:2 gegen Borussia Dortmund.
- Den Weltpokal, dem Vorgänger der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft, sichert sich Real Madrid (Spanien) durch ein 2:0 gegen Olimpia Asunción aus Paraguay.
Weltmeisterschaft
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- 31. Mai - Eröffnungsspiel der 17. Fußball-Weltmeisterschaft in Südkorea und Japan.
- 30. Juni - Im Finale im japanischen Yokohama gewinnt Brasilien gegen Deutschland durch zwei Tore von Ronaldo mit 2:0 (0:0). Torschützenkönig wird mit 8 Treffern Ronaldo, zum besten Spieler des Turniers wird der deutsche Torwart Oliver Kahn gekürt.
Handball
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Vereinsmeisterschaften (Herren)
- Deutscher Meister der Saison 2001/02 wird der THW Kiel vor der HSG Nordhorn und dem TBV Lemgo.
- Deutscher Pokalsieger wird der TBV Lemgo durch ein 25:23 über den SC Magdeburg.
- Der SC Magdeburg gewinnt die EHF Champions League durch ein 23:21 und ein 30:25 über KC Veszprém aus Ungarn.
- Den Europapokal der Pokalsieger gewinnt BM Ciudad Real aus Spanien.
- Der THW Kiel gewinnt den EHF-Pokal.
- Der SC Magdeburg bezwingt im Finale der Vereinseuropameisterschaft (EHF Champions Trophy) den KC Veszprém mit 31:30.
Vereinsmeisterschaften (Damen)
- Deutscher Handball-Meister der Frauen werden die Spielerinnen des HC Leipzig. Titelverteidiger TV Lützellinden wird Vizemeister.
Europameisterschaften
- 25. Januar - Eröffnungsspiel der 5. Handball-Europameisterschaft der Männer in Schweden.
- 3. Februar - Endspiel: Gastgeber Schweden gewinnt mit 33:31 nach Verlängerung gegen Deutschland. Dänemark sichert sich den dritten Platz.
- 6. Dezember - Eröffnungsspiel der 5. Handball-Europameisterschaft der Frauen in Dänemark.
- 15. Dezember - Gastgeber Dänemark wird durch ein 25:23 über Norwegen Europameister.
Leichtathletik
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- 13. Mai – Paula Radcliffe, Großbritannien, lief den Marathon der Damen in 2:17:18 Stunden.
- 13. September – Khalid Khannouchi, USA, lief den Marathon der Herren in 2:05:38 Stunden.
- 14. September – Tim Montgomery, USA, lief die 100 Meter der Herren in 9,78 Sekunden.
- 11. August - In München enden die 18. Leichtathletik-Europameisterschaften mit dem Marathon-Sieg des Finnen Janne Holmén. Erfolgreichste Nation wird Russland vor Spanien.
Motorsport
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Formel 1
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- 3. März - Das erste Rennen, den Großen Preis von Australien, gewinnt Michael Schumacher in seinem Ferrari vor Juan Pablo Montoya im Williams-BMW.
- 28. Juli - nach dem Großen Preis von Deutschland, den Michael Schumacher für sich entscheiden kann, meldet das Team Arrows mit seinen beiden Fahrern Heinz-Harald Frentzen und Enrique Bernoldi Konkurs an
- 13. Oktober - Saisonfinale in Suzuka, Japan: Michael Schumacher (Ferrari) wird mit 144 Punkten Formel-1-Weltmeister der Saison 2002. Auf den zweiten Rang fährt Rubens Barrichello (Ferrari) mit 77 Punkten. In der Konstrukteurswertung gewinnt Ferrari überlegen vor Williams-BMW.
DTM
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- 21. April - Saisonauftakt auf dem Hockenheimring: Es gewinnt Laurent Aïello im Audi.
- 6. Oktober - Laurent Aïello gewinnt die DTM-Saison mit 70 Punkten vor Bernd Schneider (Mercedes-Benz) mit 64 Punkten. In der Markenwertung setzt sich Mercedes-Benz knapp vor Audi durch.
Rallye
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- Hiroshi Masuoka gewinnt die Rallye Dakar.
- 17. Januar - Tommi Mäkinen im Subaru gewinnt den Saisonauftakt der Rallye-Weltmeisterschaft 2002 in Monte Carlo.
- 15. November - Saisonabschluss in Großbritannien: Marcus Grönholm wird Weltmeister vor Petter Solberg und Carlos Sainz. Peugeot gewinnt die Markenwertung.
Motorradsport
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Motorrad-Weltmeisterschaft
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Überschattet wurde die Saison vom Unfalltod des Japaners Daijirō Katō, der am 7. April beim MotoGP-Lauf um den Großen Preis von Japan in Suzuka schwer stürzte und 13 Tage später seinen Verletzungen erlag.
MotoGP-Klasse (990 cm³)
- In der erstmals ausgetragenen MotoGP-Klasse gewinnt der 23-jährige Italiener Valentino Rossi auf Honda den insgesamt vierten WM-Titel seiner Laufbahn. Er setzt sich gegen seinen Landsmann Max Biaggi (Yamaha) und den Japaner Tōru Ukawa (Honda) durch. In der Konstrukteurswertung gewinnt Honda vor Yamaha und Suzuki.
250-cm³-Klasse
- In der 250-cm³-Klasse gewinnt der 20-jährige Italiener Marco Melandri auf Aprilia vor dem Spanier Fonsi Nieto (ebenfalls Aprilia) und dem Italiener Roberto Rolfo (Honda) den WM-Titel. In der Konstrukteurswertung setzt sich Aprilia gegen Honda und Yamaha durch.
125-cm³-Klasse
- Den WM-Titel in der Achtelliterklasse gewinnt der 27-jährige Franzose Arnaud Vincent auf Aprilia. Zweiter wird der San-Marinese Manuel Poggiali (Gilera), Dritter der Spanier Dani Pedrosa auf Honda. In der Konstrukteurswertung siegt Aprilia vor Honda und Gilera.
Superbike-Weltmeisterschaft
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- Der US-Amerikaner Colin Edwards gewinnt auf Honda vor dem Australier Troy Bayliss und dem Briten Neil Hodgson (beide Ducati) die Fahrerwertung. Für den 28-Jährigen ist dies nach 2000 der zweite Titelgewinn seiner Karriere in dieser Kategorie. In der Konstrukteurswertung setzt sich Ducati vor Honda und Aprilia durch.
Details: Superbike-Weltmeisterschaft 2002
Supersport-Weltmeisterschaft
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- Der 29-jährige Franzose Fabien Foret gewinnt auf Honda vor dem Japaner Katsuaki Fujiwara und seinem Landsmann Stéphane Chambon (beide Suzuki) die Fahrerwertung. In der Konstrukteurswertung setzt sich Suzuki gegen Honda und Yamaha durch.
Details: Supersport-Weltmeisterschaft 2002
Olympische Winterspiele
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- 8. Februar: In Salt Lake City, USA, werden die 29. Olympischen Winterspiele eröffnet. In den 78 Wettbewerben in 7 Sportarten werden 2399 Sportler an den Start gehen.
- 24. Februar: Schlussfeier der Olympischen Winterspiele. Norwegen wird im Medaillenspiegel erfolgreichste Nation vor Deutschland und den USA.
Ringen
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- Februar - Deutscher Mannschaftsmeister der Saison 2001/02 wird der KSV Germania Aalen durch ein 10:14,5 und ein 14:9 über den VfK Schifferstadt.
- 11. April - Bei den Europameisterschaften der Greco-Stil-Ringer und Frauen in Seinäjoki in Finnland wird Russland erfolgreichste Nation.
- 1. Mai - Die Freistil-Europameisterschaften in Baku, Aserbaidschan, wird von den russischen Teilnehmern dominiert.
- 5. September - Bei den Freistil-Weltmeisterschaften in Teheran wird Russland erfolgreichste Nation.
- 20. September - Bei den Weltmeisterschaften im griechisch-römischen Stil in Moskau wird Russland erfolgreichste Nation vor Schweden.
- 2. November - Bei den Weltmeisterschaften der Frauen in Chalkida in Griechenland werden die Ringerinnen Japans die erfolgreichsten Teilnehmerinnen.
Rugby Union
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- Deutschland: Der DRC Hannover wird deutscher Rugby-Union-Meister vor der RG Heidelberg.
- 7. April: Frankreich gewinnt die dritte Ausgabe der Six Nations vor England.
- 25. Mai: Neuseeland gewinnt das Finale der Frauen-Rugby-Union-Weltmeisterschaft in Barcelona 19:9 gegen England.
- 25. Mai: Im Millennium Stadium von Cardiff in Wales gewinnen die Leicester Tigers durch ein 15:9 gegen Munster Rugby den Heineken Cup 2001/02.
Schach
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- 23. Januar - Der Ukrainer Ruslan Ponomarjow gewinnt mit 4,5:2,5 gegen seinen Landsmann Wassyl Iwantschuk in Moskau und wird Schachweltmeister der FIDE.
- Bei der 7. Schnellschach-WM der Chess Classic in Mainz gewinnt der Inder Viswanathan Anand mit 4,5:3,5 gegen Ruslan Ponomarjow aus der Ukraine.
Skibergsteigen
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- Vom 24. Januar bis zum 27. Januar werden in der Dauphiné bei Serre Chevalier in Frankreich erstmals Weltmeisterschaften im Skibergsteigen ausgetragen. Im Einzel gewinnt der Franzose Stéphane Brosse, bei den Frauen Valérie Ducognon aus Frankreich.
Tennis
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- 28. Januar - Thomas Johansson (Schweden) gewinnt im Finale der Australian Open mit 3:6, 6:4, 6:4, 7:6 gegen Marat Safin aus Russland.
Tischtennis
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- Die deutschen Meisterschaften in Koblenz werden von Timo Boll und Nicole Struse im jeweiligen Einzel und von Torben Wosik/Lars Hielscher und Tanja Hain-Hofmann/Laura Stumper im Doppel gewonnen.
- Bei den Europameisterschaften im kroatischen Zagreb gewinnen im Team-Wettbewerb Schweden bei den Herren und Rumänien bei den Damen. Im Einzel sind Timo Boll aus Deutschland und Ni Xialian aus Luxemburg erfolgreich.
Turnen
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- 24. November - Bei den 36. Weltmeisterschaften im Geräteturnen in Debrecen (Ungarn) nehmen 286 Sportler aus 52 Nationen teil. Erfolgreichste Nation wird Rumänien vor Russland und China.
Wintersport
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- 6. Januar: Sven Hannawald gewinnt das letzte Skispringen der Vierschanzentournee und hat damit – bis dahin – als erster Skispringer alle vier Springen hintereinander gewonnen.
- 20. März: Bei der Weltmeisterschaften im Eiskunstlauf im japanischen Nagano gewinnen Shen Xue und Zhao Hongbo aus China den Titel im Paarlaufen.
Geboren
Januar
- 1. Januar: Simon Adingra, ivorischer Fußballspieler
- 1. Januar: Emre Yıldırım, türkisch-aserbaidschanischer Fußballspieler
- 2. Januar: Mercy Chebet, kenianische Sprinterin
- 3. Januar: Anna Schpynjowa, russische Skispringerin
- 4. Januar: Lucía Carrillo, spanische Leichtathletin
- 4. Januar: Tim Civeja, deutsch-albanischer Fußballspieler
- 5. Januar: Tamás Ortenszky, ungarischer Eishockeyspieler
- 5. Januar: Moritz Oswald, österreichischer Fußballspieler
- 5. Januar: Prudence Sekgodiso, südafrikanische Leichtathletin
- 6. Januar: Barbora Nováková, tschechische Skirennläuferin
- 8. Januar: Kamal Bafounta, französisch-spanischer Fußballspieler
- 8. Januar: Maya Cloetens, französisch-belgische Biathletin
- 8. Januar: Krisztofer Horváth, ungarischer Fußballspieler
- 8. Januar: Artjom Michailowitsch Schmykow, russischer Fußballspieler
- 9. Januar: Yahya Elnawasany, ägyptischer Squashspieler
- 9. Januar: Christoph Gruber, österreichischer Fußballspieler
- 10. Januar: Oscar Nilsson-Julien, französisch-britischer Radrennfahrer
- 10. Januar: Saviour Nwafor, nigerianischer Fußballspieler
- 10. Januar: Leyanis Pérez, kubanische Leichtathletin
- 10. Januar: Lucia Sturm, deutsche Leichtathletin
- 11. Januar: Denir Hadžić, deutscher Volleyballspieler
- 11. Januar: Ulrik Samnøy, norwegischer Freestyle-Skier
- 12. Januar: Tjark Scheller, deutscher Fußballspieler
- 13. Januar: Lisa Spalt, österreichische Handballspielerin
- 13. Januar: Ladina Staub, Schweizer Eishockeyspielerin
- 13. Januar: Frederik Vesti, dänischer Automobilrennfahrer
- 14. Januar: Ibadulla Adam, maledivischer Leichtathlet
- 14. Januar: Enes Kuka, albanischer Fußballspieler
- 14. Januar: Hiro Mizuguchi, japanischer Fußballspieler
- 14. Januar: John-Jason Peterka, deutscher Fußballspieler
- 14. Januar: Étienne Youté Kinkoué, französisch-kamerunischer Fußballspieler
- 15. Januar: Tim Stützle, deutscher Eishockeyspieler
- 17. Januar: Ryan Kalkbrenner, US-amerikanischer Basketballspieler
- 17. Januar: Moona Korkealaakso, finnische Leichtathletin
- 18. Januar: Jeong Sang-won, südkoreanischer Fußballspieler
- 18. Januar: Julian Kudala, deutscher Fußballspieler
- 18. Januar: David Nreca-Bisinger, deutsch-kosovarischer Fußballspieler
- 19. Januar: Julius Böhmer, deutscher Basketballspieler
- 22. Januar: Caitlin Clark, US-amerikanische Basketballspielerin
- 23. Januar: Joško Gvardiol, kroatischer Fußballspieler
- 23. Januar: Luca Stanga, italienischer Fußballspieler
- 24. Januar: Paulo Bernardo, portugiesischer Fußballspieler
- 24. Januar: Sophie Hillebrand, österreichische Fußballspielerin
- 24. Januar: Amir Richardson, marokkanisch-französischer Fußballspieler
- 25. Januar: Marvin Obuz, deutsch-türkischer Fußballspieler
- 26. Januar: Dennis Borkowski, deutscher Fußballspieler
- 26. Januar: Jomaine Consbruch, deutscher Fußballspieler
- 27. Januar: Oliver Bleddyn, australischer Bahnradsportler
- 27. Januar: Simon Knak, Schweizer Eishockeyspieler
- 27. Januar: Lin Pin-chun, taiwanesische Handballspielerin
- 27. Januar: Amirfarzam Safari, iranischer Leichtathlet
- 28. Januar: Cammy Logan, schottischer Fußballspieler
- 28. Januar: Felicia Wiedermann, deutsche Hockeyspielerin
- 29. Januar: Tania Moreno Matveeva, spanische Beachvolleyballspielerin
- 30. Januar: Toufik Mekhalfi, französischer Squashspieler
- 30. Januar: Issouf Sissokho, malischer Fußballspieler
Februar
- 1. Februar: Seth Jarvis, kanadischer Eishockeyspieler
- 1. Februar: Luisa Klapprott, deutsche Freestyle-Skierin
- 2. Februar: Antonie Nortje, südafrikanischer Leichtathlet
- 3. Februar: Radu Drăgușin, rumänischer Fußballspieler
- 3. Februar: Stefan Rettenegger, österreichischer Nordischer Kombinierer
- 4. Februar: Ben Barclay, neuseeländischer Freestyle-Skier
- 4. Februar: Mika Schroers, deutscher Fußballspieler
- 5. Februar: Tim Lemperle, deutscher Fußballspieler
- 6. Februar: Amandine Monnot, französische Tennisspielerin
- 7. Februar: Helen Hoffmann, deutsche Skilangläuferin
- 7. Februar: Christian Schmidt, deutscher Fußballspieler
- 7. Februar: Ryōta Tagashira, japanischer Fußballspieler
- 8. Februar: Erion Krasniqi, kosovarischer Fußballspieler
- 9. Februar: Mehmet Can Aydin, türkisch-deutscher Fußballspieler
- 9. Februar: Ali Anwar Ali al-Balushi, omanischer Leichtathlet
- 9. Februar: Juan Manuel Cuesta, kolumbianischer Fußballspieler
- 9. Februar: Maximilian Dietz, US-amerikanisch-deutscher Fußballspieler
- 11. Februar: Anis Hadj Moussa, französisch-algerischer Fußballspieler
- 11. Februar: Niklas Held, deutscher Volleyball- und Beachvolleyballspieler
- 12. Februar: Márton Dárdai, deutsch-ungarischer Fußballspieler
- 12. Februar: Mohamed Ihattaren, niederländisch-marokkanischer Fußballspieler
- 12. Februar: Issoufi Maïga, malischer Fußballspieler
- 12. Februar: Annika Morgan, deutsche Snowboarderin
- 12. Februar: Courtney Nevin, australische Fußballspielerin
- 12. Februar: Jack Newman, schottischer Fußballspieler
- 12. Februar: Nicolás Pirozzi Mayer, chilenisch-uruguayischer Skirennläufer
- 13. Februar: Connor Benzey, englischer Snookerspieler
- 14. Februar: Olimpia Breza, polnische Leichtathletin
- 14. Februar: Zlatko Raužan, kroatischer Handballspieler
- 14. Februar: Nick Woltemade, deutscher Fußballspieler
- 15. Februar: Kyra Cooney-Cross, australische Fußballspielerin
- 16. Februar: Cloé Pagnier, französische Skilangläuferin
- 16. Februar: Niko Vukančić, deutsch-kroatischer Fußballspieler
- 17. Februar: Kelly Sildaru, estnische Freestyle-Skierin
- 18. Februar: Bastian Allgeier, deutscher Fußballspieler
- 18. Februar: Elias Bördner, deutscher Fußballspieler
- 18. Februar: Ardriw Chatanan, thailändischer Fußballspieler
- 18. Februar: Monju Momuluh, deutscher Fußballspieler
- 20. Februar: Sonja Leinamo, finnische Biathletin und Skilangläuferin
- 20. Februar: Isaac TeSlaa, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 21. Februar: Ratthaphon Phoopharot, thailändischer Fußballspieler
- 22. Februar: Andreas Jungdal, dänischer Fußballtorhüter
- 22. Februar: Célestin Ndikumana, burundischer Leichtathlet
- 25. Februar: Dejan Galjen, deutscher Fußballspieler
- 25. Februar: Yassine Kechta, marokkanisch-französischer Fußballspieler
- 28. Februar: Lea Ammann, Schweizer Leichtathletin
- 28. Februar: Faiz Basha, singapurischer Skirennläufer
- 28. Februar: Aaron Hill, irischer Snookerspieler
- 28. Februar: Jannik Hofmann, deutscher Fußballspieler
- 28. Februar: Caroline Ulrich, Schweizer Skibergsteigerin
März
- 1. März: Felix Gebhardt, deutscher Fußballtorhüter
- 2. März: Riley Amos, US-amerikanischer Cross-Country-Mountainbiker
- 4. März: Joel Bichsel, Schweizer Fußballspieler
- 5. März: Luca-Sandro Trefz, deutscher Automobilrennfahrer
- 6. März: Furkan Akar, türkischer Shorttracker
- 6. März: Maria Petrovic, schwedische Tennisspielerin
- 6. März: Andrea Rooth, norwegische Leichtathletin
- 7. März: Meg Harris, australische Schwimmerin
- 8. März: Malcolm Clemons, US-amerikanischer Leichtathlet
- 8. März: Lorenzo Colombo, italienischer Fußballspieler
- 8. März: Fynn Otto, deutscher Fußballspieler
- 11. März: Mirelle Leite, brasilianische Leichtathletin
- 12. März: Tiziano Gravier, argentinischer Skirennläufer
- 12. März: Abdulla Rzayev, aserbaidschanischer Fußballspieler
- 13. März: Oluwatosin Demehin, nigerianische Fußballspielerin
- 13. März: Erkin Kakabaýew, turkmenischer Eishockeyspieler
- 13. März: Ole Tafjord Suhrke, norwegischer Biathlet
- 14. März: Antonín Svoboda, tschechischer Fußballspieler
- 15. März: Belen Gettwart, deutsche Handballspielerin
- 16. März: Andrej Makaranka, belarussischer Fußballspieler
- 17. März: Ali Loune, marokkanisch-deutscher Fußballspieler
- 17. März: Adam Marhiev, finnisch-russischer Fußballspieler
- 17. März: Boschidar Pentschew, bulgarischer Fußballspieler
- 18. März: Jiao Xinping, chinesischer Leichtathlet
- 18. März: Oliver Klemet, deutscher Freiwasserschwimmer
- 20. März: Felix Göttlicher, deutscher Fußballspieler
- 22. März: Kayla Hepler, Schwimmerin von den Marshallinseln
- 22. März: Andrei Jessipenko, russischer Schachmeister
- 22. März: Megan Moss, bahamaische Leichtathletin
- 22. März: Joshua Samanski, deutscher Eishockeyspieler
- 22. März: Coşqunə Əliyeva, aserbaidschanische Fußballspielerin
- 23. März: Maia Ramsden, neuseeländische Leichtathletin
- 25. März: Allon Tatsunami Clay, japanischer Leichtathlet
- 25. März: Ot Ferrer, spanischer Skibergsteiger
- 25. März: Atanas Tschernew, bulgarischer Fußballspieler
- 28. März: Astri Ertzgaard, norwegische Leichtathletin
- 28. März: Lucas Raymond, schwedischer Eishockeyspieler
- 28. März: Daniel Tschofenig, österreichischer Skispringer
- 29. März: Viktória Čerňanská, slowakische Bobfahrerin
- 30. März: Johanna Plank, österreichische Leichtathletin
- 30. März: Sean Seitz, deutscher Fußballspieler
- 31. März: Georgios Matzaridis, griechischer Leichtathlet
- 31. März: Anthony Smith, guyanischer Fußballspieler
April
- 1. April: Debora Annen, Schweizer Bobfahrerin
- 2. April: Nika Egadse, georgischer Eiskunstläufer
- 2. April: Marco John, deutscher Fußballspieler
- 2. April: Sebastián Moringo, paraguayischer Leichtathlet
- 2. April: Jamil Siebert, deutscher Fußballspieler
- 3. April: Caio Collet, brasilianischer Automobilrennfahrer
- 3. April: Dennis Gorka, deutscher Fußballtorhüter
- 4. April: Daniel Grassl, italienischer Eiskunstläufer
- 5. April: Carmen Avilés, spanische Leichtathletin
- 5. April: Shawna Pendry, britische Biathletin
- 5. April: Edmund du Plessis, südafrikanischer Leichtathlet
- 8. April: Edvin Anger, schwedischer Skilangläufer
- 8. April: Jamie Drysdale, kanadischer Eishockeyspieler
- 8. April: Nuralij Emomalij, tadschikischer Judoka
- 8. April: Viktória Forster, slowakische Leichtathletin
- 9. April: Iñigo Iglesias, spanischer Motorradrennfahrer
- 10. April: De Aundre John, trinidadisch-tobagischer Bobfahrer
- 10. April: Niklas May, deutscher Fußballspieler
- 11. April: Isabel Grevelt, niederländische Eisschnellläuferin
- 11. April: Pjotr Gumennik, russischer Eiskunstläufer
- 12. April: Valentina Rojas, bolivianische Leichtathletin
- 13. April: Matthew Garbett, neuseeländisch-französischer Fußballspieler
- 13. April: Christian Wilhelm, deutscher Handballspieler
- 14. April: Breno Souza Dias, brasilianischer Fußballspieler
- 14. April: Jan Guńka, polnischer Biathlet
- 14. April: Oskar van Hattum, neuseeländischer Fußballspieler
- 15. April: Zikos Chua, griechisch-singapurischer Fußballspieler
- 15. April: Omar Musaj, albanischer Fußballspieler
- 16. April: Saki Imamura, japanische Tennisspielerin
- 17. April: Jan Kovačec, kroatischer Handballspieler
- 18. April: Ava Collins, neuseeländische Fußballspielerin
- 18. April: Jacques Jefferies, französisch-britischer Biathlet
- 19. April: Sinja Leemann, Schweizer Eishockeyspielerin
- 19. April: Wong Pak Hang, chinesischer Leichtathlet
- 20. April: Irina Alexejewa, russische Kunstturnerin
- 22. April: Lilly Stoffelsma, deutsche Hockeyspielerin
- 22. April: Yūji Yoshida, japanischer Fußballspieler
- 23. April: Nikita Jewgenjewitsch Kuprijanow, russischer Fußballspieler
- 24. April: Olivia Gadecki, australische Tennisspielerin
- 24. April: Luca Papp, ungarische Fußballspielerin
- 24. April: Tim Schreiber, deutscher Fußballtorhüter
- 25. April: Johanna Bassani, österreichische Nordische Kombiniererin († 2020)
- 25. April: Tanisha Kashyap, indische Tennisspielerin
- 25. April: Anna Ostlender, deutsche Eisschnellläuferin
- 26. April: Diego Carreño, chilenischer Fußballspieler
- 28. April: Favour Ashe, nigerianischer Leichtathlet
- 29. April: Eric Martel, deutscher Fußballspieler
- 29. April: David Späth, deutscher Handballspieler
- 29. April: Lilli Welcke, deutsche Eishockeyspielerin
- 29. April: Luisa Welcke, deutsche Eishockeyspielerin
- 29. April: Renārs Uščins, deutscher Handballspieler
- 30. April: Marione Fourie, südafrikanische Leichtathletin
Mai
- 2. Mai: Jordan Crooks, Schwimmer von den Cayman Islands
- 3. Mai: A. J. Barner, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 4. Mai: Nazima Khairzad, afghanische Skirennfahrerin
- 4. Mai: Pepijn Reinderink, niederländischer Radrennfahrer
- 5. Mai: Emilie Bernhardt, deutsche Fußballspielerin
- 5. Mai: Nora Leitner, österreichische Handballspielerin
- 5. Mai: Aischa Rakischewa, kasachische Biathletin und Skilangläuferin
- 6. Mai: Christalino Atemona, deutscher Fußballspieler
- 6. Mai: Sim Seung-hyeon, südkoreanischer Fußballspieler
- 8. Mai: Marco Angulo, ecuadorianischer Fußballspieler († 2024)
- 8. Mai: Jahor Chauratowitsch, belarussischer Leichtathlet
- 8. Mai: Shalev Harush, israelischer Fußballspieler
- 8. Mai: Shō Komine, japanischer Fußballspieler
- 8. Mai: Sarah Vogel, deutsche Leichtathletin
- 9. Mai: Ikuto Gomi, japanischer Fußballspieler
- 9. Mai: Isabel Gose, deutsche Schwimmerin
- 11. Mai: Kélian Nsona, französischer Fußballspieler
- 12. Mai: Nikolai Tolstopjatow, russischer Fußballspieler
- 13. Mai: Kristof Németh, ungarischer Eishockeyspieler
- 13. Mai: Jonas Sterner, deutscher Fußballspieler
- 13. Mai: Diribe Welteji, äthiopische Leichtathletin
- 14. Mai: Esperança Cladera, spanische Leichtathletin
- 14. Mai: Øyvind Kirkhus, norwegischer Snowboarder
- 15. Mai: Joy Cheptoyek, ugandische Leichtathletin
- 15. Mai: Thomas Houtepen, niederländischer Handballspieler
- 15. Mai: Coli Saco, malisch-französischer Fußballspieler
- 16. Mai: Ryan Gravenberch, niederländisch-surinamischer Fußballspieler
- 16. Mai: Huang Shiyao, chinesische Leichtathletin
- 16. Mai: Zoe Zimmermann, US-amerikanische Skirennläuferin
- 17. Mai: Louis Oppie, deutscher Fußballspieler
- 17. Mai: Lukas Reichel, deutscher Eishockeyspieler
- 18. Mai: Darja Neprjajewa, russische Skilangläuferin
- 18. Mai: Alina Sagitowa, russische Eiskunstläuferin und Olympiasiegerin
- 20. Mai: Ditaji Kambundji, Schweizer Leichtathletin
- 20. Mai: Oussama Targhalline, marokkanischer Fußballspieler
- 21. Mai: Nicola Carraro, italienischer Motorradrennfahrer
- 23. Mai: Zala Istenič, slowenische Leichtathletin
- 23. Mai: Eunice Sakala, sambische Fußballtorhüterin
- 24. Mai: Tyler Warren, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 25. Mai: Ignaz Gschwentner, österreichischer Eisschnellläufer
- 25. Mai: Eimantas Noreika, litauischer Eishockeyspieler
- 26. Mai: Moritz Flotho, deutscher Fußballspieler
- 26. Mai: Jan Thielmann, deutscher Fußballspieler
- 27. Mai: Sofia Bisgaard, dänische Volleyball- und Beachvolleyballspielerin
- 28. Mai: Zita Tóth, ungarische Skirennläuferin
- 29. Mai: Adam Mpali, gabunischer Schwimmer
- 29. Mai: Marcin Zawół, polnischer Biathlet
- 31. Mai: Nattakitt Kanapornthawornpat, thailändischer Fußballspieler
Juni
- 1. Juni: Mohamed Khalil Jendoubi, tunesischer Taekwondoin
- 3. Juni: Yan Couto, brasilianischer Fußballspieler
- 3. Juni: Louis Mouton, französischer Fußballspieler
- 3. Juni: Roger Rosengarten, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 5. Juni: Zhang Kexin, chinesische Freestyle-Skierin
- 6. Juni: Angelo Gattermayer, österreichischer Fußballspieler
- 6. Juni: Lani Pallister, australische Schwimmerin
- 6. Juni: Tommy Smith, australischer Automobilrennfahrer
- 6. Juni: Amelia Wells, kanadische Skilangläuferin
- 7. Juni: Mario Bratu, rumänischer Fußballspieler
- 8. Juni: Ivana Ilić, serbische Leichtathletin
- 9. Juni: Hamdi Labidi, tunesischer Fußballspieler
- 9. Juni: Thomas Neill, australischer Schwimmer
- 9. Juni: Anthony Pesela, botswanischer Sprinter
- 10. Juni: Mika Clausen, deutscher Fußballspieler
- 10. Juni: Anastassija Siwucha, belarussische Handballspielerin
- 12. Juni: Koni De Winter, belgischer Fußballspieler
- 13. Juni: Niklas Lang, deutscher Fußballspieler
- 14. Juni: Giorgia Birkeland, US-amerikanische Eisschnellläuferin
- 14. Juni: Aldin Dervišević, deutsch-bosnischer Fußballspieler
- 15. Juni: Ariana Arseneault, kanadische Tennisspielerin
- 15. Juni: Ibrahim Said, nigerianischer Fußballspieler
- 16. Juni: Jaroslaw Askarow, russischer Eishockeyspieler
- 16. Juni: Pascal Brunner, italienischer Eishockeyspieler
- 16. Juni: Titouan Le Grix, französischer Leichtathlet
- 16. Juni: Louis Munteanu, rumänischer Fußballspieler
- 17. Juni: Mattéo Correia, französischer Skilangläufer
- 19. Juni: Efraín Álvarez, US-amerikanisch-mexikanischer Fußballspieler
- 19. Juni: Prommin Pinkeaw, thailändischer Fußballspieler
- 19. Juni: Jano ter Horst, deutscher Fußballspieler
- 21. Juni: Xander Blomme, belgischer Fußballspieler
- 22. Juni: Flavio Graf, Schweizer Unihockeyspieler
- 23. Juni: Daniel Kasper, deutscher Fußballspieler
- 24. Juni: Jekatierina Kurakowa, russisch-polnische Eiskunstläuferin
- 24. Juni: Robin Velasco, deutscher Fußballspieler
- 26. Juni: Kobe Hernández-Foster, US-amerikanischer Fußballspieler
- 27. Juni: Nurettin Korkmaz, türkischer Fußballspieler
- 28. Juni: Néider Abello, kolumbianischer Leichtathlet
- 28. Juni: Marta Kostjuk, ukrainische Tennisspielerin
- 28. Juni: Pauline Machtens, deutsche Fußballspielerin
Juli
- 2. Juli: Kári Arnarsson, isländischer Eishockeyspieler
- 2. Juli: Aleksandra Perišić, serbische Taekwondoin
- 3. Juli: Yasemin Zehra Börekçi, türkische Leichtathletin
- 3. Juli: Vanina Guerillot, portugiesische Skirennläuferin
- 4. Juli: Dirk Geiger, deutscher Motorradrennfahrer
- 4. Juli: Alex Paulsen, neuseeländisch-südafrikanischer Fußballtorhüter
- 4. Juli: Davide Popșa, italienisch-rumänischer Fußballspieler
- 5. Juli: Christoph Danksagmüller, österreichischer Freestyle-Skier
- 5. Juli: Mohamed Ali Gouaned, algerischer Mittelstreckenläufer
- 6. Juli: Kuraba Kondō, japanischer Fußballspieler
- 6. Juli: Abdenego Nankishi, deutsch-angolanischer Fußballspieler
- 8. Juli: Korbinian Geibel, deutscher Eishockeyspieler
- 8. Juli: Carlo Angelo Tigaronita, philippinischer Eishockeyspieler
- 8. Juli: Tuqay Əlizadə, aserbaidschanisch-ukrainischer Fußballspieler
- 9. Juli: Benjamin Kapp, deutscher Curler
- 9. Juli: Devyn Robinson, US-amerikanische Volleyballspielerin
- 10. Juli: Elis Lundholm, schwedischer Freestyle-Skier
- 10. Juli: Martha Rasmussen, dänische Leichtathletin
- 11. Juli: Furkan Apaydın, türkischer Fußballspieler
- 11. Juli: Eduardo García Mendoza, mexikanischer Fußballtorhüter
- 11. Juli: Andréas Hountondji, beninisch-französischer Fußballspieler
- 11. Juli: Oceana Mackenzie, australische Sportkletterin
- 11. Juli: Shū Ōba, japanische Fußballspielerin
- 12. Juli: Chinecherem Nnamdi, nigerianischer Leichtathlet
- 13. Juli: Konstantina Charalampidou, griechische Biathletin und Skilangläufer
- 13. Juli: Soufiane El-Faouzi, deutscher Fußballspieler
- 14. Juli: Wadim Karpow, russischer Fußballspieler
- 14. Juli: Benita Parra, bolivianische Leichtathletin
- 15. Juli: Jonas Dirkner, deutscher Fußballspieler
- 15. Juli: Maximilian Wills, deutscher Enduro- und Motocrosssportler
- 16. Juli: Sienna Hearn, australische Wasserballspielerin
- 16. Juli: Andreea Lungu, rumänische Leichtathletin
- 16. Juli: Pawel Repilow, russischer Rennrodler
- 17. Juli: Samir Məhərrəmli, aserbaidschanischer Fußballspieler
- 17. Juli: Laurence Pithie, neuseeländischer Radsportler
- 18. Juli: Kenny Pohto, schwedischer Basketballspieler
- 19. Juli: Luka Marić, österreichisch-kroatischer Fußballspieler
- 19. Juli: Felix Meyer, deutscher Fußballspieler
- 19. Juli: Switlana Schulschyk, ukrainische Leichtathletin
- 20. Juli: Jasmine Drolet, kanadische Skilangläuferin
- 20. Juli: José Julián García, spanischer Motorradrennfahrer
- 20. Juli: Mina Kobayashi, japanische Curlerin
- 21. Juli: Rika Kihira, japanische Eiskunstläuferin
- 23. Juli: Séléna Janicijevic, französische Tennisspielerin
- 23. Juli: Jette Kuipers, niederländische Volleyballspielerin
- 24. Juli: Lachlan Bayliss, neuseeländisch-australischer Fußballspieler
- 24. Juli: Andraž Makuc, slowenischer Handballspieler
- 24. Juli: Manex Silva, brasilianisch-spanischer Skilangläufer
- 25. Juli: Luca Bolay, deutscher Fußballspieler
- 25. Juli: Adam Hložek, tschechischer Fußballspieler
- 26. Juli: Annabel Schasching, österreichische Fußballspielerin
- 30. Juli: Alex Gufler, italienischer Rennrodler
- 30. Juli: Sofja Samodurowa, russische Eiskunstläuferin
- 31. Juli: Nils Lichtlein, deutscher Handballspieler
- 31. Juli: Banele Shabangu, südafrikanische Leichtathletin
August
- 6. August: Jacob La Bouliere, US-amerikanischer Volleyball- und Beachvolleyballspieler
- 6. August: Ella Peddemors, niederländische Fußballspielerin
- 7. August: Yunus Bahadır, belgisch-türkischer Fußballspieler
- 7. August: Juhann Bégarin, französischer Basketballspieler
- 7. August: Marc Brian Louis, singapurischer Leichtathlet
- 7. August: Fredrik Oppegård, norwegischer Fußballspieler
- 7. August: Wu Guobiao, chinesischer Leichtathlet
- 8. August: Fisnik Asllani, kosovarisch-deutscher Fußballspieler
- 8. August: Mustafa Kapı, türkischer Fußballspieler
- 8. August: David Mulenga, sambischer Leichtathlet
- 9. August: Barbara Somogyi, ungarische Shorttrackerin
- 10. August: Theresa Fürstenberg, deutsche Skilangläuferin
- 10. August: Britt van Rijswijck, niederländische Fußballspielerin
- 12. August: Mai Napatt Nirundorn, thailändische Tennisspielerin
- 13. August: André Amaro, portugiesischer Fußballspieler
- 13. August: Ben Old, neuseeländischer Fußballspieler
- 16. August: Richardson Viano, haitianisch-französischer Skirennläufer
- 19. August: Jesse Randall, neuseeländischer Fußballspieler
- 20. August: Lilian Egloff, deutscher Fußballspieler
- 20. August: Reece Holder, australischer Leichtathlet
- 22. August: Trym Dalset Lødøen, norwegischer Skibergsteiger
- 23. August: Adam Obert, slowakischer Fußballspieler
- 26. August: Kerim Çalhanoğlu, deutsch-türkischer Fußballspieler
- 26. August: Angelina Simakowa, russische Kunstturnerin
- 27. August: Niklas Castelle, deutscher Fußballspieler
- 28. August: Amos Serem, kenianischer Leichtathlet
- 29. August: Rhasidat Adeleke, irische Leichtathletin
- 29. August: Connor Barron, schottischer Fußballspieler
- 29. August: Tormod Frostad, norwegischer Freestyle-Skier
- 30. August: Drake Maye, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 30. August: David Tschofen, liechtensteinischer Bobfahrer
September
- 1. September: Romeo Beckham, englischer Fußballspieler
- 2. September: Tolutaʻu Koula Jr., tongaischer Rugby-League-Spieler
- 2. September: Jasmine Liu, amerikanisch-samoanische Handballspielerin
- 2. September: Dastanbek Toktossunow, kirgisischer Fußballspieler
- 3. September: Fabio Gruber, deutsch-peruanischer Fußballspieler
- 6. September: Furkan Uslu, türkischer Fußballspieler
- 8. September: Benjamin Lynch, irisch-kanadischer Freestyle-Skier
- 9. September: Jabez Reeves, liberianisch-US-amerikanischer Leichtathlet
- 10. September: Kara Bathmann, deutsche Fußballspielerin
- 10. September: Marie-Éloïse Leclair, kanadische Leichtathletin
- 10. September: Heidi Strompf, deutsch-slowakische Eishockeyspielerin
- 11. September: Luisa Tremel, deutsche Leichtathletin
- 16. September: Pavlos Pantelidis, griechischer Fußballspieler
- 16. September: Alexander Schaller, deutscher Bobfahrer
- 16. September: Darja Semeņistaja, lettische Tennisspielerin
- 17. September: Marlin Klein, deutscher American-Football-Spieler
- 18. September: Guille Bueno, spanischer Fußballspieler
- 18. September: Sidny Lopes Cabral, kapverdisch-niederländischer Fußballspieler
- 18. September: Lasse Wehmeyer, deutscher Fußballspieler
- 21. September: Collin Graf, US-amerikanischer Eishockeyspieler
- 24. September: Yasmin Mambo, kongolesisch-Schweizer Basketballspieler
- 24. September: Ramin Nəsirli, aserbaidschanischer Fußballspieler
- 26. September: Jayden Nelson, kanadischer Fußballspieler
- 27. September: Yusif İmanov, aserbaidschanischer Fußballtorhüter
- 30. September: Marcel Ecker, österreichischer Fußballtorhüter
Oktober
- 1. Oktober: Olivia Dunne, US-amerikanische Turnerin
- 1. Oktober: Gregorio Ndong, äquatorialguineischer Leichtathlet
- 2. Oktober: Lara Christen, Schweizer Eishockeyspielerin
- 3. Oktober: Téo Bastien, französischer Leichtathlet
- 3. Oktober: Franz Schaser, deutscher Biathlet
- 4. Oktober: Lara Kipp, österreichische Rennrodlerin
- 5. Oktober: Anouk Dörig, Schweizer Snowboarderin
- 5. Oktober: Loek Hartog, niederländischer Autorennfahrer
- 6. Oktober: Wiset Monsrikanphon, thailändischer Fußballspieler
- 7. Oktober: Indianna Spink, britische Tennisspielerin
- 8. Oktober: Esma Alić, bosnische Skirennläuferin
- 9. Oktober: Panupong Phuakphralap, thailändischer Fußballspieler
- 9. Oktober: Sophie Warmuth, deutsche Eisschnellläuferin
- 10. Oktober: Josh Giddey, australischer Basketballspieler
- 10. Oktober: Rossen Stefanow, bulgarischer Fußballspieler
- 11. Oktober: Marcel Johnen, deutscher Fußballtorhüter
- 11. Oktober: Akim Padalica, serbischer Eishockeytorhüter
- 12. Oktober: Teo Žampa, slowakischer Skirennläufer
- 13. Oktober: Pablo Llamas Ruiz, spanischer Tennisspieler
- 14. Oktober: Saly Sarr, senegalesische Leichtathletin
- 15. Oktober: Kay Stumper, deutscher Tischtennisspieler
- 16. Oktober: Jule Brand, deutsche Fußballspielerin
- 17. Oktober: Maximilian Beier, deutscher Fußballspieler
- 17. Oktober: Medina Eisa, äthiopische Leichtathletin
- 17. Oktober: Liam Gillion, neuseeländischer Fußballspieler
- 20. Oktober: Stélvia Pascoal, angolanische Handballspielerin
- 20. Oktober: Yeremi Pino, spanischer Fußballspieler
- 21. Oktober: Amadou Ndiaye, Schweizer Bobfahrer
- 22. Oktober: Saskia Nürnberger, deutsche Skilangläuferin
- 23. Oktober: Patrick Kakozi Nyambe, sambischer Leichtathlet
- 24. Oktober: Tyler Thorpe, englischer Dartspieler
- 25. Oktober: Chen Chengyu, chinesischer Leichtathlet
- 27. Oktober: Marcel Beifus, deutscher Fußballspieler
- 27. Oktober: Eleonora Stankovic, österreichische Handballspielerin
- 28. Oktober: Ajdi Dajko, albanischer Fußballspieler
- 28. Oktober: Carla Mijares Ruf, andorranische Skirennläuferin
- 28. Oktober: Alan Minda, ecuadorianischer Leichtathlet
- 31. Oktober: Ansu Fati, spanisch-guinea-bissauischer Fußballspieler
- 31. Oktober: Tyler Morton, englischer Fußballspieler
- 31. Oktober: Marten Winkler, deutscher Fußballspieler
November
- 1. November: Tessa Giele, niederländische Schwimmerin
- 2. November: Lee Wen-yi, taiwanische Skirennläuferin
- 3. November: Vefa Temel, französisch-türkischer Fußballspieler
- 4. November: Welrè Olivier, neuseeländischer Leichtathlet
- 5. November: Inma Gabarro, spanische Fußballspielerin
- 6. November: Natalia Padilla Bidas, polnische Fußballspielerin
- 8. November: Ricky-Jade Jones, englischer Fußballspieler
- 9. November: András Németh, ungarisch-südafrikanischer Fußballspieler
- 9. November: Remigio Santander Villarubia, äquatorialguineischer Leichtathlet
- 10. November: Dubem Amene, nigerianischer Leichtathlet
- 10. November: Eduardo Camavinga, französisch-kongolesischer Fußballspieler
- 10. November: Derry Scherhant, deutscher Fußballspieler
- 11. November: Martina Ankele, österreichische Snowboarderin
- 11. November: Lassine Diarra, malischer Fußballtorhüter
- 13. November: Merle Kirschstein, deutsche Fußballspielerin
- 14. November: Delia Durrer, Schweizer Skirennläuferin
- 14. November: Katharina Fink, italienische Badmintonspielerin
- 14. November: Bine Mašič, slowenischer Eishockeyspieler
- 14. November: Mariam Oulare, belgische Leichtathletin
- 14. November: Phasakon Songvechkasem, thailändischer Fußballspieler
- 14. November: Jesper Wallstedt, schwedischer Eishockeyspieler
- 19. November: Zaynab Dayibekova, usbekische Fechterin
- 20. November: Quentin Jabet, französischer Voltigierer
- 20. November: Johannes Scheuerl, deutscher Curler
- 20. November: Mihhail Selevko, estnischer Eiskunstläufer
- 21. November: Aminata Camara, gambische Fußballspielerin
- 21. November: Gaoussou Diarra, malischer Fußballspieler
- 22. November: Nikita Filippow, russischer Skibergsteiger
- 22. November: Justine Kielland, norwegische Fußballspielerin
- 24. November: Ibrahim Fuseini, ghanaischer Leichtathlet
- 24. November: Tarsis Orogot, ugandischer Leichtathlet
- 24. November: Valon Zumberi, kosovarisch-deutscher Fußballspieler
- 25. November: Benjamín Chandía, chilenischer Fußballspieler
- 27. November: Luka Berulawa, georgischer Eiskunstläufer
- 27. November: Giada Borghesi, italienische Radrennfahrerin
- 28. November: María Costa, spanische Skibergsteigerin
- 28. November: Martin Kranz, liechtensteinischer Bobfahrer
- 29. November: Nikita Čigak, litauischer Biathlet
- 29. November: Yunus Musah, amerikanisch-englischer Fußballspieler
- 29. November: Sander Tangvik, norwegischer Fußballtorhüter
Dezember
- 2. Dezember: Anastassia Gubanowa, russisch-georgische Eiskunstläuferin
- 4. Dezember: Jurjen van der Velde, niederländischer Dartspieler
- 5. Dezember: Riccardo Lorello, italienischer Eisschnellläufer
- 6. Dezember: Noel Futkeu, deutsch-kamerunischer Fußballspieler
- 7. Dezember: Cholsatien Poolworaluk, thailändischer Fußballspieler
- 8. Dezember: Hana Mazi Jamnik, slowenische Skilangläuferin († 2022)
- 9. Dezember: Sam Bolton, britischer Skispringer
- 9. Dezember: Muzala Samukonga, sambischer Leichtathlet
- 11. Dezember: Jamie Gerstenberg, deutsche Fußballtorhüterin
- 11. Dezember: Eszter Méri, slowakische Tennisspielerin
- 11. Dezember: Vladimir Semirunniy, polnischer Eisschnellläufer
- 12. Dezember: Aliou Baldé, guineisch-senegalesischer Fußballspieler
- 12. Dezember: Owen Bates, englischer Dartspieler
- 12. Dezember: Dylan Deschamps, kanadischer Freestyle-Skier
- 13. Dezember: Brock Bowers, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 13. Dezember: Kenta Nemoto, japanischer Fußballspieler
- 14. Dezember: Ema Kapustová, slowakische Biathletin
- 15. Dezember: Ahmed Diomandé, malischer Fußballspieler
- 15. Dezember: Meirambek Qalmyrsa, kasachischer Fußballspieler
- 17. Dezember: Robin Frommelt, liechtensteinischer Skilangläufer
- 18. Dezember: Islem Lekthiri, tunesische Leichtathletin
- 19. Dezember: Sofie Dokter, niederländische Leichtathletin
- 19. Dezember: Huh Mi-mi, südkoreanische Judoka
- 20. Dezember: Adama Diarra, senegalesischer Fußballspieler
- 20. Dezember: Nils Rhyner, Schweizer Freestyle-Skier
- 21. Dezember: Frederik Schmahl, deutscher Fußballspieler
- 22. Dezember: Niels Conradt, deutscher Snowboarder
- 22. Dezember: Emma Finucane, britische Bahnradsportlerin
- 22. Dezember: Manizha Talash, afghanische Breakdancerin
- 23. Dezember: Aleksa Đurasović, serbischer Fußballspieler
- 24. Dezember: Joshua Primo, kanadischer Basketballspieler
- 25. Dezember: Ange Ciella Niragira, burundische Judoka
- 29. Dezember: Hanna Aronsson Elfman, schwedische Skirennläuferin
- 29. Dezember: Valentin Lejeune, französischer Biathlet
- 30. Dezember: Josefa Schellmoser, deutsche Skeletonpilotin
- 31. Dezember: Elias Hoff Melkersen, norwegischer Fußballspieler
- 31. Dezember: Favour Ofili, nigerianische Leichtathletin
Datum unbekannt
- Malena Kernacs, österreichische Rhönradturnerin
- Johannes Stolper, deutscher Rhönradturner
- Ben Weiland, deutscher Boulespieler
Gestorben
Januar
- 1. Januar: Bonnie Mealing, australische Schwimmerin (* 1912)
- 5. Januar: Alan Dick, britischer Leichtathlet (* 1930)
- 5. Januar: Walentin Tschernikow, armenischer Fechter (* 1937)
- 6. Januar: Per-Arne Berglund, schwedischer Leichtathlet (* 1927)
- 7. Januar: Geoffrey Crossley, britischer Automobilrennfahrer (* 1921)
- 7. Januar: Raúl Mazorra, kubanischer Leichtathlet (* 1928)
- 10. Januar: Günter Ortmann, deutscher Handballspieler (* 1916)
- 12. Januar: John Berger, schwedischer Skilangläufer (* 1909)
- 13. Januar: Christian von Bülow, dänischer Segler (* 1917)
- 19. Januar: Jeffrey Astle, englischer Fußballspieler (* 1942)
- 19. Januar: Stanisław Bukowski, polnischer Skilangläufer (* 1923)
- 19. Januar: Vavá, brasilianischer Fußballspieler (* 1934)
- 19. Januar: Horst Weber, deutscher Schwimmer (* 1939)
- 21. Januar: Max Angst, Schweizer Bobfahrer (* 1921)
- 22. Januar: Guido Bernardi, italienischer Radrennfahrer (* 1921)
- 22. Januar: Jack Shea, US-amerikanischer Eisschnellläufer (* 1910)
- 26. Januar: Francisco Cabañas, mexikanischer Boxer und Boxsportfunktionär (* 1912)
- 27. Januar: Jelena Jegorowna Gortschakowa, sowjetische Leichtathletin (* 1933)
- 28. Januar: Hennie Keetelaar, niederländischer Wasserballspieler (* 1927)
- 28. Januar: Erhard Neumann, US-amerikanischer Radrennfahrer (* 1932)
- 30. Januar: Louis Salica, US-amerikanischer Boxer (* 1912)
Februar
- 6. Februar: Grietje de Jongh, niederländische Leichtathletin (* 1924)
- 14. Februar: Nándor Hidegkuti, ungarischer Fußballspieler und -trainer (* 1922)
- 19. Februar: Albert Alin, französischer Automobilrennfahrer (* 1907)
- 20. Februar: Branko Stanković, jugoslawischer Fußballspieler und -trainer (* 1921)
- 23. Februar: Marcel Couttet, französischer Eishockeyspieler (* 1912)
- 23. Februar: Franz Elbern, deutscher Fußballspieler (* 1910)
- 25. Februar: Henrik Oskarsson, schwedischer Freestyle-Skier (* 1960)
- 28. Februar: Úlfar Þórðarson, isländischer Wasserballspieler (* 1911)
- Februar: Gösta Salén, schwedischer Segler (* 1922)
März
- 1. März: Hocine Soltani, algerischer Boxer (* 1972)
- 7. März: Daaf Drok, niederländischer Fußballspieler (* 1914)
- 11. März: Harry Jansson, schwedischer Eisschnellläufer (* 1916)
- 12. März: Ben van der Voort, niederländischer Radrennfahrer (* 1914)
- 13. März: Ivano Blason, italienischer Fußballspieler (* 1923)
- 13. März: Bayliss Levrett, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1913)
- 16. März: Kid Azteca, mexikanischer Boxer (* 1913)
- 22. März: Marcel Hansenne, französischer Leichtathlet (* 1917)
- 23. März: John Biby, US-amerikanischer Segler (* 1912)
- 24. März: Bob Said, US-amerikanischer Automobilrennfahrer und Filmproduzent (* 1932)
- 27. März: Tadeusz Rut, polnischer Leichtathlet (* 1931)
- 27. März: Sture Stork, schwedischer Segler (* 1930)
- 29. März: Petermax Müller, deutscher Automobilrennfahrer und -händler (* 1912)
- 31. März: Alec Hannan, südafrikanischer Boxer (* 1916)
April
- 4. April: Leo Laakso, finnischer Skispringer (* 1918)
- 6. April: Børge Gissel, dänischer Radrennfahrer (* 1915)
- 9. April: Jean Estager, französischer Automobilrennfahrer (* 1919)
- 10. April: Þorsteinn Löve, isländischer Leichtathlet (* 1923)
- 11. April: Elmer Angsman, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1925)
- 14. April: Buck Baker, US-amerikanischer NASCAR-Rennfahrer (* 1919)
- 16. April: Friðrik Guðmundsson, isländischer Leichtathlet (* 1925)
- 16. April: Marcel Stern, Schweizer Segler (* 1922)
- 21. April: Leo Roininen, kanadischer Leichtathlet (* 1928)
- 21. April: Desmond Titterington, britischer Automobilrennfahrer (* 1928)
- 23. April: Doris Batter, britische Leichtathletin (* 1929)
- 23. April: Sam Francis, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1913)
- 29. April: Sune Andersson, schwedischer Fußballnationalspieler und -trainer (* 1921)
Mai
- 4. Mai: Ernesto Díaz, kolumbianischer Fußballspieler (* 1952)
- 5. Mai: Čestmír Vycpálek, tschechischer Fußballspieler und -trainer (* 1921)
- 9. Mai: Philippe Verellen, belgischer Automobilrennfahrer (* 1962)
- 13. Mai: Walerij Lobanowskyj, ukrainischer Fußballtrainer (* 1939)
- 16. Mai: Gavril Serfőző, rumänischer Fußballspieler (* 1926)
- 20. Mai: Bob Grossman, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1922)
- 23. Mai: Herbert Ulrich, tschechisch-österreichisch-deutscher Eishockeyspieler und -trainer (* 1921)
- 26. Mai: Mamo Wolde, äthiopischer Langstreckenläufer (* 1932)
- 27. Mai: Roberts Ozols, lettischer Radrennfahrer (* 1905)
- 29. Mai: Sándor Mátrai, ungarischer Fußballspieler (* 1932)
Juni
- 2. Juni: Günther Schubert, deutscher Fußballtorwart (* 1955)
- 8. Juni: James Gathers, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1930)
- 10. Juni: Louis Carré, belgischer Fußballspieler (* 1925)
- 10. Juni: Louis Jeannin, französischer Motorradrennfahrer (* 1907)
- 12. Juni: Jean de Beaumont, französischer Leichtathlet, Sportschütze und Sportfunktionär (* 1904)
- 13. Juni: Rubén González, chilenischer Fußballspieler (* 1927)
- 13. Juni: Johann Herberger, deutscher Fußballspieler (* 1919)
- 14. Juni: Lily Carlstedt, dänische Leichtathletin (* 1926)
- 15. Juni: Said Belqola, marokkanischer Fußballschiedsrichter (* 1956)
- 17. Juni: Fritz Walter, deutscher Fußballspieler und Ehrenspielführer der deutschen Fußballnationalmannschaft (* 1920)
- 18. Juni: Pentti Siltaloppi, finnischer Leichtathlet (* 1917)
- 18. Juni: Walter Villa, italienischer Motorradrennfahrer (* 1943)
- 20. Juni: Salvador Correa, argentinischer Bobfahrer (* 1916)
- 20. Juni: Irene MacDonald, kanadische Wasserspringerin (* 1933)
- 20. Juni: Martinus Osendarp, niederländischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer (* 1916)
- 21. Juni: Willy Klopfenstein, Schweizer Skispringer (* 1921)
- 24. Juni: Marcelle Bühler, Schweizer Skirennfahrerin (* 1913)
- 25. Juni: Norman Holroyd, britischer Gewichtheber (* 1914)
- 26. Juni: Martti Ketelä, finnischer Pentathlet und Fechter (* 1944)
- 30. Juni: Hermann Braun, deutscher Eiskunstläufer (* 1925)
Juli
- 1. Juli: David Clarke, britischer Automobilrennfahrer (* 1929)
- 4. Juli: Antonio Domenicali, italienischer Radrennfahrer (* 1936)
- 6. Juli: Alexandru Dan, rumänischer Kunstturner (* 1907)
- 7. Juli: Kirkor Canbazyan, türkischer Radrennfahrer (* 1912)
- 7. Juli: Apollo Lynge, grönländischer Skilangläufer (* 1940)
- 12. Juli: Mary Carew, US-amerikanische Leichtathletin (* 1913)
- 12. Juli: Guglielmo Pesenti, italienischer Radrennfahrer (* 1933)
- 13. Juli: Robert Schwan, deutscher Fußballmanager (* 1921)
- 14. Juli: Dick Ploog, australischer Radrennfahrer (* 1936)
- 17. Juli: Walentina Winogradowa, sowjetisch-russische Volleyballnationalspielerin (* 1943)
- 19. Juli: Hans-Jürgen Schüler, deutscher Wasserballspieler (* 1945)
- 22. Juli: Margaret Cooper, britische Schwimmerin (* 1909)
- 23. Juli: Gunnar Andreassen, norwegischer Fußballspieler (* 1913)
- 24. Juli: Mustafa Mansour, ägyptischer Fußballtorhüter und -funktionär (* 1914)
- 24. Juli: Gaynell Tinsley, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer (* 1913)
- 25. Juli: Frank Connell, US-amerikanischer Radrennfahrer (* 1909)
- 27. Juli: Dick Cleveland, US-amerikanischer Schwimmer (* 1929)
- 29. Juli: Renato Pirocchi, italienischer Automobilrennfahrer (* 1933)
- 30. Juli: Steve Lysak, US-amerikanischer Kanute (* 1912)
- 30. Juli: Reg Schroeter, kanadischer Eishockeyspieler (* 1921)
- 31. Juli: Erik Andersson, schwedischer Leichtathlet (* 1921)
August
- 1. August: Bjørn Gundersen, norwegischer Leichtathlet (* 1924)
- 3. August: Ruudi Toomsalu, estnischer Leichtathlet (* 1913)
- 6. August: Jim Crawford, britischer Automobilrennfahrer (* 1948)
- 7. August: Egon Schidan, deutscher Boxer (* 1930)
- 8. August: Michail Romanowitsch Perlman, sowjetischer Turner (* 1923)
- 9. August: Ruud van Feggelen, niederländischer Wasserballspieler (* 1924)
- 10. August: Georges Desplenter, belgischer Radrennfahrer (* 1922)
- 10. August: René Queyroux, französischer Fechter (* 1927)
- 13. August: Józef Daniel Krzeptowski, polnischer Skisportler (* 1921)
- 13. August: Albert Vande Weghe, US-amerikanischer Schwimmer (* 1916)
- 15. August: Alberto Bertuccelli, italienischer Fußballspieler (* 1924)
- 18. August: Bertil Ericsson, schwedischer Fußballspieler (* 1908)
- 19. August: Jan Stenbeck, norwegischer Skispringer (* 1942)
- 20. August: Theodor Kitt, deutscher Bobfahrer (* 1912)
- 20. August: Sylvio Padilha, brasilianischer Leichtathlet (* 1909)
- 26. August: Georg Werner, schwedischer Schwimmer (* 1904)
- 27. August: Crew Stoneley, britischer Leichtathlet (* 1911)
- 29. August: Anatoli Iwanowitsch Julin, sowjetischer Leichtathlet (* 1929)
- 29. August: Lance Macklin, englischer Rennfahrer (* 1919)
- 31. August: Joe McCluskey, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1911)
September
- 2. September: Jerry Boyd, US-amerikanischer Boxtrainer und Cut Man (* 1930)
- 4. September: Jerome Biffle, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1928)
- 6. September: Edna Roxanne Atkins, kanadische Hürdenläuferin (* 1912)
- 6. September: Philip LaBatte, US-amerikanischer Eishockeyspieler (* 1911)
- 6. September: Martin Matsbo, schwedischer Skilangläufer (* 1911)
- 8. September: Marco Siffredi, französischer Extrem-Snowboarder (* 1979)
- 12. September: Mitsuo Ikeda, japanischer Ringer (* 1935)
- 14. September: Roberto Cavanagh, argentinischer Polospieler (* 1914)
- 15. September: Kay Espenhayn, deutsche Schwimmerin im Behindertensport (* 1968)
- 15. September: Jenny Maakal, südafrikanische Schwimmerin (* 1913)
- 15. September: Heinz Seiler, deutscher Handballtrainer und -spieler (* 1920)
- 17. September: Govind Perumal, indischer Hockeyspieler (* 1925)
- 18. September: Herbert Schmidt, deutscher Ruderer (* 1914)
- 19. September: John O’Gorman Arundel, kanadischer Eishockeyspieler (* 1927)
- 19. September: Pétur Sigurðsson, isländischer Leichtathlet (* 1928)
- 20. September: Vittorio Bolla, italienischer Eishockeytorhüter (* 1932)
- 20. September: Irmgard Schmelzer, deutsche Leichtathletin (* 1921)
- 22. September: Harry Glancy, US-amerikanischer Schwimmer (* 1904)
- 22. September: Julio Pérez, uruguayischer Fußballspieler (* 1926)
- 22. September: Marga Petersen, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin (* 1919)
- 24. September: Ludwig Warnemünde, deutscher Leichtathlet (* 1916)
- 26. September: Henry Larsen, dänischer Ruderer (* 1916)
- 27. September: David Granger, US-amerikanischer Bobfahrer (* 1903)
- 27. September: Attila Keresztes, ungarischer Fechter (* 1928)
- 30. September: Germana Malabarba, italienische Turnerin (* 1913)
Oktober
- 2. Oktober: William Logan, US-amerikanischer Radrennfahrer (* 1914)
- 2. Oktober: Alexander Sinclair, kanadischer Eishockeyspieler (* 1911)
- 4. Oktober: Marcel Reymond, Schweizer Skispringer (* 1911)
- 6. Oktober: Ben Eastman, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1911)
- 11. Oktober: Stan Wagner, kanadischer Eishockeytorhüter (* 1908)
- 11. Oktober: Richard Wailes, US-amerikanischer Ruderer (* 1926)
- 19. Oktober: Aileen Riggin, US-amerikanische Schwimmerin und Wasserspringerin (* 1906)
- 21. Oktober: Manfred Ewald, Sportfunktionär der DDR (* 1926)
- 21. Oktober: Kaisa Parviainen, finnische Leichtathletin (* 1914)
- 25. Oktober: Bahattin Sofuoğlu, türkischer Motorradrennfahrer (* 1978)
- 27. Oktober: Michel Macquet, französischer Leichtathlet (* 1932)
- 27. Oktober: Walter Volle, deutscher Ruderer (* 1913)
- 28. Oktober: Morris Curotta, australischer Leichtathlet (* 1929)
- 31. Oktober: Anton Reinartz, deutscher Ruderer (* 1926)
November
- 3. November: Torsten Lindqvist, schwedischer Pentathlet (* 1925)
- 6. November: Folke Frölén, schwedischer Vielseitigkeitsreiter (* 1908)
- 8. November: Tove Nielsen, dänische Schwimmerin (* 1917)
- 10. November: Theo Uppenkamp, deutscher Fußballspieler (* 1923)
- 13. November: Juan Schiaffino, uruguayisch-italienischer Fußballspieler (* 1925)
- 15. November: Sohn Kee-chung, japanischer Leichtathlet (* 1912)
- 19. November: Otto Maychrzak, deutscher Handballspieler (* 1927)
- 23. November: Erna Bogen, ungarische Fechterin (* 1906)
- 24. November: Branko Dangubić, jugoslawischer Leichtathlet (* 1922)
- 27. November: Gérard Laureau, französischer Automobilrennfahrer und Unternehmer (* 1920)
- 27. November: Urho Sirén, finnischer Radrennfahrer (* 1932)
- November: Antonín Šponar, tschechoslowakischer Skirennläufer (* 1920)
- November: Karl Steinhuber, österreichischer Kanute (* 1906)
- November: Francis Walter, britischer Skilangläufer (* 1909)
Dezember
- 2. Dezember: Barney Berlinger, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1908)
- 4. Dezember: Hemmo Silvennoinen, finnischer Skispringer (* 1932)
- 4. Dezember: Ivo Vesely, australischer Eishockeyspieler (* 1926)
- 5. Dezember: Geoff Coombes, US-amerikanischer Fußballspieler (* 1919)
- 6. Dezember: Jerzy Adamski, polnischer Federgewicht-Boxer (* 1937)
- 10. Dezember: Hadwig Pfeifer-Lantschner, österreichisch-deutsche Skirennläuferin (* 1906)
- 10. Dezember: Julie Schmitt, deutsche Kunstturnerin (* 1913)
- 11. Dezember: Juris Kļaviņš, lettischer Fußball- und Basketballspieler (* 1917)
- 11. Dezember: Zbigniew Radziwonowicz, polnischer Leichtathlet (* 1930)
- 15. Dezember: Jan Krenz-Mikołajczak, polnischer Ruderer (* 1907)
- 17. Dezember: Mahmoud Fayad, ägyptischer Gewichtheber (* 1925)
- 17. Dezember: Boris Sergejewitsch Tokarew, sowjetischer Leichtathlet (* 1927)
- 19. Dezember: Will Hoy, britischer Automobilrennfahrer (* 1953)
- 19. Dezember: Hias Noichl, österreichischer Skilangläufer, Bergsteiger und Bergführer (* 1920)
- 24. Dezember: Gaston Gerosa, Schweizer Radrennfahrer (* 1923)
- 26. Dezember: Louis Laurie, US-amerikanischer Boxer (* 1917)
- 26. Dezember: Heinz Raack, deutscher Hockeyspieler (* 1917)
- 27. Dezember: Ruth Svedberg, schwedische Leichtathletin (* 1903)
Datum unbekannt
- Judith Ayaa, ugandische Leichtathletin (* 1952)
- Karl-Heinz Gerdsmeier, deutscher Ringer (* 1938)
- Ergin Gürses, türkischer Fußballspieler (* 1942)
- Gwon Ik-hyeon, südkoreanischer Radrennfahrer (* 1920)
- Ricardo Héber, argentinischer Leichtathlet (* 1927)
- Nabi Sorouri, iranischer Ringer (* 1933)
Siehe auch
Weblinks
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