Stahlmühle
Stahlmühle Markt Heidenheim
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| Vorwahl: | 09833 | |||||
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Stahlmühle ist ein Gemeindeteil des Marktes Heidenheim im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Stahlmühle liegt in der Gemarkung Hechlingen am See.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – GemarkungenSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. LDBV ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Lage
Die Einöde liegt etwa eineinhalb Kilometer südlich des Hahnenkammsees, westlich benachbart an der nach Ursheim als nächsten Ort führenden Staatsstraße 2384 an der Rohrach.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Darstellung mit SchummerungSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. LDBV ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Geschichte
Der Name leitet sich von den Herren von Stahelsberg ab, die auf dem heutigen Schloßberg bei Hechlingen am See saßen und die Mühle zu einem unbekannten Zeitpunkt errichteten. Um 1200 starben die Stahelsberger wohl mit dem Freien Rupertus von Stahelsberg (genannt 1197) aus. Um 1400 wird die Getreidemühle in den Quellen des Klosters Heidenheim fassbar, in dessen Besitz sie gekommen war.<ref>Winter, S. 48.</ref> Nachdem das Kloster im Zuge der Reformation aufgelöst worden war, gehörte die Stahlmühle bis zur Säkularisation zum Ansbachischen Kammeramt Hohentrüdingen.
Mit der Säkularisation kam die Mühle 1806 an Bayern, wo sie ab 1808 dem Landgericht Heidenheim zugeordnet war.<ref>Vorlage:Hofmann Gunzenhausen-Weißenburg 1960</ref> Im 20. Jahrhundert wurde die Getreidemühle stillgelegt und in ein von der Rohrach betriebenes Sägewerk umgewandelt, das zur Gemeinde Hechlingen am See gehörte und mit dieser am 1. Mai 1978 zur Gemeinde Heidenheim kam.<ref>Hechlingen am See</ref> Die Stahlmühle ist heute noch ein holzverarbeitender Betrieb. Derzeit werden 4 Einwohner gezählt.<ref name="Einwohner" />
Sonstiges
- Bei der Stahlmühle wurde in einem heute nicht mehr zugänglichen Steinbruch Kalkstein (Weißjurakalk) abgebaut.
- Auf dem nahen Schloßberg nördlich der Stahlmühle zeugen Erdwälle und ein Halsgraben von der einstigen Burganlage der Stahelsberger. Im ehemaligen Burghof haben sich Ruinen einer Zisterzienserinnen-Klosterkirche des 13. Jahrhunderts erhalten.<ref>Burg und Klosterkirche Schlossberg bei Hechlingen</ref>
- Das Gebäude Stahlmühle 1 ist das einzige Baudenkmal des Ortes und stammt aus dem 17. oder 18. Jahrhundert.
Literatur
- Vorlage:LexikonFranken
- Vorlage:Hofmann Gunzenhausen-Weißenburg 1960
- Martin Winter: Hechlingen am See – Bilder aus der Landschaft und der frühen Geschichte. In: Alt-Gunzenhausen. Heft 48 (1993), S. 28–90, insbes. S. 46 f.
Weblinks
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Einzelnachweise
<references />
Balsenmühle | Degersheim | Eggenthal | Fuchsmühle | Gärtnershof | Hasenmühle | Hechlingen am See | Heidenheim | Hohentrüdingen | Kirschenmühle | Kohlhof | Krämershof | Kreuthof | Krottenmühle | Mariabrunn | Obelshof | Rohrach | Scheckenmühle | Stahlmühle | Ziegelhütte