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Star Trek V: Am Rande des Universums

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Star Trek V – Am Rande des Universums (Originaltitel: Star Trek V: The Final Frontier) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1989. Es ist der fünfte Star-Trek-Kinofilm und basiert auf der Fernsehserie Raumschiff Enterprise. Die Regie führte William Shatner, der auch am Drehbuch mitschrieb und die Hauptrolle des Captain Kirk spielt. Der Film spielt auf der neuen Enterprise-A, die von einem abtrünnigen Vulkanier entführt wird, der das Raumschiff auf der Suche nach Gott durch eine mysteriöse Barriere im Zentrum der Milchstraße führt.

Handlung

Der in der neutralen Zone, einem entmilitarisierten Weltraumbereich, gelegene Planet Nimbus III war einst ein gemeinsames Projekt der Föderation, der Klingonen und der Romulaner. Darauf sollten Siedler aller drei verfeindeten Völker friedlich wie in einer Freihandelszone leben. Doch der Plan scheiterte, und Nimbus III verkam zu einer Ödnis, die nun von Nomaden, Räubern und Ausgestoßenen bewohnt wird. In dieser Situation erscheint Sybok, der sich, obwohl er Vulkanier ist, überaus emotional verhält. Mit einer Art Hypnose gelingt es ihm, die Siedler zu beeinflussen und die Konsuln der drei Völker gefangen zu nehmen. Die Föderation schickt daraufhin das Raumschiff Enterprise unter dem Kommando von Captain Kirk zu dem Planeten, um die Ordnung wiederherzustellen. Um die Mission beginnen zu können, müssen Kirk und seine Führungsoffiziere den gemeinsamen Urlaub im Yosemite-Park genau in dem Moment abbrechen, als Kirk und McCoy an einem Lagerfeuer Spock zum Mitsingen des Kinderreimes Row, Row, Row Your Boat zu bewegen versuchen. Kirk landet mit seinem Team auf dem Planeten.

Die Mission misslingt jedoch, da Kirks Team in einen Hinterhalt Syboks gerät, mit dem die Konsuln mittlerweile zusammenarbeiten. Kirk und sein Team werden gefangen genommen, und Sybok bemächtigt sich der Enterprise. Von Spock erfährt Kirk, dass Sybok als Kind die streng logische, vulkanische Erziehung ablehnte und deshalb von seinem Volk verbannt wurde. An Bord der Enterprise werden Kirk, Spock und McCoy in einer Arrestzelle eingesperrt. Dabei enthüllt Spock, dass Sybok sein Halbbruder ist. Den Dreien gegenüber gibt Sybok seine wahren Pläne bekannt: Er will mit Hilfe der Enterprise die „Große Barriere“ im Zentrum der Galaxis durchbrechen, da er hinter ihr den mystischen Planeten „Sha Ka Ree“ vermutet, von dem man annimmt, er stelle das bei verschiedenen Völkern der Galaxis überlieferte Paradies dar und werde von Gott bewohnt. Zudem hat Sybok Kirks restliche Crew, darunter Uhura und Sulu, aber mit Ausnahme Scotts, unter seine geistige Gewalt gebracht. Mit der Hilfe von Scott können die drei zunächst aus der Zelle und durch einen Turboschacht fliehen, werden jedoch alsbald wieder aufgegriffen. Die anschließenden Versuche des Sektenführers, auch Kirk, McCoy und Spock zu beeinflussen, scheitern jedoch.

Der Enterprise gelingt als erstem Raumschiff überhaupt die Durchquerung der Barriere und entdeckt einen Planeten auf der anderen Seite. Kirk, Spock, McCoy und Sybok brechen zur Oberfläche auf und stoßen auf ein Energiewesen, das sich als Gott ausgibt. Als „Gott“ fragt, ob die Enterprise seine Weisheit in die gesamte Galaxie tragen könne, bekommt Kirk Zweifel und fragt, wozu Gott ein Raumschiff benötige. „Gott“ reagiert ungehalten und schleudert Kirk mit einem Energieblitz zu Boden. Auch McCoy und Spock, die auf eine Antwort drängen, erfahren seinen Zorn. Somit stellt sich heraus, dass es sich bei der Erscheinung nicht um Gott, sondern lediglich ein mächtiges Wesen handelt, das seit langer Zeit hinter der Großen Barriere eingesperrt ist. Es will die Enterprise nur nutzen, um von dem Planeten zu entkommen. Sybok erkennt seinen Fehler und opfert sich, um seinen Kameraden die Flucht zu ermöglichen. Mit Hilfe eines erscheinenden klingonischen Raumschiffs können Spock, McCoy und später auch Kirk von Sha-Ka-Ree entkommen und auf die Enterprise zurückkehren. Zurück im Yosemite-Park, sitzen die drei erneut beim Singen von Row, Row, Row Your Boat am Lagerfeuer.

Entstehung

Gedreht wurde Star Trek V u. a. im Yosemite-Nationalpark in Kalifornien.<ref>Star Trek V Drehorte. In: Movie-Locations.com. Abgerufen am 3. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Berg, auf dem Kirk herumklettert, ist der El Capitan. Für die Szenen, in denen Spock mit dem kletternden Kirk spricht, hing Shatner an einer Bergkulisse, die auf einem Parkplatz mit Bergausblick gebaut worden war.

Für die Innensets verwendete man Bauten aus Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert. Im Film sind die Korridore und die (für den Film umgebaute) Krankenstation zu sehen.

Als Sean Connery aufgrund gleichzeitiger Dreharbeiten für Indiana Jones und der letzte Kreuzzug nicht als Darsteller des Sybok zur Verfügung stand, wurde Laurence Luckinbill für die Rolle engagiert. Ebenfalls für die Rolle des Sybok vorgesehen war der schwedische Schauspieler Max von Sydow.

Den Soundtrack komponierte erstmals seit Star Trek: Der Film (1979) wieder Jerry Goldsmith.<ref name=":0">Josh Edelglass: Josh Enjoys the Release of Jerry Goldsmith’s Complete Score for Star Trek V! In: JoshEdelglass.com. 10. Juni 2011, abgerufen am 7. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Produktionskosten betrugen ca. 28 Millionen US-Dollar.<ref>Vorlage:IMDb/1</ref>

Besetzung und Synchronisation

Die deutsche Synchronisation wurde von cine-adaption in München-Gauting ausgeführt. Das Dialogbuch stammt von Udo Wachtveitl; Dialogregie führte K. E. Ludwig.<ref>Star Trek V: Am Rande des Universums in der Deutschen Synchronkartei</ref>

William Shatner Leonard Nimoy DeForest Kelley David Warner
William Shatner Leonard Nimoy DeForest Kelley David Warner
Rolle Darsteller Synchron­sprecher
Captain James T. Kirk William Shatner Gert Günther Hoffmann
Captain Spock Leonard Nimoy Herbert Weicker
Dr. Leonard „Pille“ McCoy DeForest Kelley Randolf Kronberg
Captain Montgomery „Scotty“ Scott James Doohan K. E. Ludwig
Commander Hikaru Sulu George Takei Tommi Piper
Commander Pavel Chekov Walter Koenig Elmar Wepper
Commander Uhura Nichelle Nichols Ilona Grandke
Sybok Laurence Luckinbill Hartmut Reck
St. John Talbot David Warner Gudo Hoegel
Caithlin Dar Cynthia Gouw Viktoria Brams
General Korrd Charles Cooper Manfred Erdmann
Captain Klaa Todd Bryant Michael Gahr
Commander Vixis Spice Williams Ute Kilian
J’Onn Rex Holman Werner Abrolat
„Gott“ George Murdock Wolf Ackva
Admiral „Bob“ Bennett Harve Bennett Niels Clausnitzer
McCoys Vater Bill Quinn Til Kiwe
Vulkanische Priesterin Beverly Hart Ute Kilian
Junger Sarek Jonathan Simpson Michael Rüth

Veröffentlichungen

In den deutschen Kinos startete der Film am 16. November 1989.

An den weltweiten Kinokassen spielte der Film 63 Millionen Dollar ein, was zwar dem Doppelten der Produktionskosten entsprach, aber nur der Hälfte des Vorgängerfilms. Er wurde zum ersten Star-Trek-Film, der es nicht unter die Jahres-Top-Ten der USA schaffte.<ref name=":1" /> Das schwache Einspielergebnis führte dazu, dass der Film in vielen Ländern gar nicht erst im Kino anlief, sondern später direkt auf Video veröffentlicht wurde.<ref name=":1">Sebastian Göttling, Lukas Schmid: Star Trek 5 The Final Frontier: William Shatners Pechsträhne am Rande des Universums. In: PC Games. 24. Juni 2023, abgerufen am 15. April 2026.</ref>

Neben der Veröffentlichung auf VHS erschien der Film zwischen 1990 und 1996 in den USA, Japan und Frankreich zusätzlich als Laserdisc.<ref>star trek v the final frontier. In: Laserdisc Database. Abgerufen am 15. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die deutsche Free-TV-Premiere fand am 25. Juni 1993 bei Sat.1 statt.<ref name=":1" />

2010 wurde der Soundtrack remastert als Doppel-CD wiederveröffentlicht,<ref>Jerry Goldsmith - Star Trek V: The Final Frontier (Original Motion Picture Soundtrack). In: Discogs. 1989, abgerufen am 15. April 2026.</ref> welche zusätzliche 45 Minuten Musik enthält.<ref>Intrada Re-Issues Expanded Star Trek V Score. In: TrekMovie.com. Abgerufen am 15. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im November 1989 veröffentlichte Mindscape mit Star Trek V: The Final Frontier ein Action-Spiel für PCs, das sich lose an der Handlung des Kinofilms orientiert, wobei auch andere Szenen wie die Wurmloch-Sequenz des ersten Films eingebaut wurden. Im selben Jahr wollte Bandai ein eigenes Jump-&-Run-Spiel für Nintendo Entertainment System (NES) veröffentlichen,<ref>Star Trek V: The Final Frontier (1989, Spiel). In: Memory Alpha. Abgerufen am 15. April 2026.</ref> entschied sich jedoch wegen des geringen Erfolgs des Films gegen eine Veröffentlichung. Eine unfertige ROM-Version wurde später im Internet veröffentlicht und ein Video auf YouTube dokumentiert den damaligen Entwicklungsstand.<ref name=":1" />

Kritiken

Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes (Tomatometer) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="rotten tomatoes">Star Trek V: Am Rande des Universums. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref>
Metacritic (Metascore) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="metacritic">Star Trek V: Am Rande des Universums. In: Metacritic. Abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref>
Roger Ebert [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: SternsymbolSternsymbol<ref>https://www.rogerebert.com/reviews/star-trek-v-the-final-frontier-1989</ref>
James Berardinelli [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: SternsymbolSternsymbol<ref>https://www.reelviews.net/reelviews/star-trek-v-the-final-frontier</ref>
Filmstarts [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: SternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>https://www.filmstarts.de/kritiken/79360/kritik.html</ref>

Das Lexikon des internationalen Films kritisiert: „Interplanetarischer Humbug am Rande der Lächerlichkeit, formal durchschnittlich.“<ref>Star Trek V: Am Rande des Universums. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. März 2017.</ref>

Filmkritiker James Berardinelli urteilt: „Abgesehen von einigen scharfzüngigen Dialogen zwischen Kirk, McCoy und Spock sowie der Musik von Jerry Goldsmith bleibt wenig Positives.“<ref>James Berardinelli: Star Trek V: The Final Frontier. In: reelviews.net. Abgerufen am 15. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Enzyklopädie des phantastischen Films analysiert: "Shatners Regie bleibt prosaisch, wenngleich auf fernsehhafte Weise professionell: die Spezialeffekte hinken knapp fünf Jahre hinter dem aktuellen Stand der Technik her und zeugen – insbesondere, was die blau leuchtende Nebeltank-Barriere und die Präsentation ‚Gottes‘ als weißstrahlende Lichtsäule angeht – von erschreckender visueller Einfallslosigkeit; der Plot selbst schließlich entpuppt sich als banale Neuauflage von Star Trek: Der Film, wobei der ambivalent gezeichnete V’ger der Einfachheit halber zu einer ausschließlich bösen, nicht näher definierten Wesenheit mutiert ist."

Das offizielle Star-Trek-Magazin meinte 2004 zum Erscheinen der Special Edition auf DVD, dass der Film, welcher unter Fans als schlechtester Film der Originalmannschaft bezeichnet wird, diesen Ruf „völlig zu Unrecht“ trage: „Die Story, die auf einer Idee von William Shatner basiert, ist bei weitem nicht so schlecht, wie es oftmals behauptet wird.“ Es gebe zwar „einige, vor allem formale Schwächen“, geschadet hätten dem Film aber vor allem „die mäßigen visuellen Effekte“, die bereits im Erscheinungsjahr 1989 „nicht auf dem neuesten Stand der Technik waren“.<ref>Ralph Sander: Star Trek V – DVD, in: Star Trek. Das offizielle Magazin 25 (2004), S. 42–43, hier S. 42.</ref>

Der Science-Fiction-Band der Filmgenres-Reihe von Reclam urteilte 2007, dass der Film „den bisher schwächsten Teil der Serie“ darstelle. Zwar enthalte er „einige witzige Dialogszenen“, scheitere aber insgesamt „sowohl am unschlüssigen Drehbuch als auch an Shatners steifer Regie.“<ref>Andreas Rauscher: Star Trek, in: Thomas Koebner (Hrsg.): Filmgenres. Science Fiction, Reclam, Stuttgart, durchgesehene u. aktualisierte Ausgabe 2007, S. 356–372, hier S. 369.</ref>

Filmstarts urteilt, dass über den Film zwar viel Negatives geschrieben worden sei; er könne aber dank des zuweilen aufblitzenden Humors und der angenehm spinnerten Geschichte dennoch unterhalten. Star Trek V sei zwar nicht das, was er hätte werden können, aber bedeutend besser als manch andere Science-Fiction-Filme.<ref>Martin Soyka: Die Filmstarts-Kritik zu Star Trek 5: Am Rande des Universums. In: Filmstarts.de. Abgerufen am 7. März 2026.</ref>

Obwohl der Film selbst oft kritisiert wird, wird die Filmmusik in vielen Kritiken ausdrücklich positiv hervorgehoben und als deutlich stärker als der Film bewertet.<ref name=":0" /><ref>James Southall: Star Trek V: The Final Frontier. In: movie-wave.net. 28. April 2011, abgerufen am 7. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Rouven Linnarz: Star Trek V: Am Rande des Universums [1989]. In: Treffpunkt-Kritik.de. 2. November 2022, abgerufen am 15. April 2026.</ref>

Auszeichnungen

Der Film erhielt 1990 den Negativ-Preis Goldene Himbeere für den Schlechtesten Film, die Schlechteste Regie (William Shatner) und den Schlechtesten Schauspieler (ebenfalls William Shatner). Darüber hinaus war der Film für die Goldene Himbeere in den Kategorien Schlechtestes Drehbuch (William Shatner, David Loughery, Harve Bennett), Schlechtester Nebendarsteller (DeForest Kelley) und Schlechtester Film des Jahrzehnts vorgeschlagen.

Verschiedenes

  • Eine inhaltlich sehr ähnliche Thematik gab es bei Star Trek bereits 1973 mit der Folge 1.8 Das Geheimnis von Megas-Tu der Zeichentrick-Serie Die Enterprise:<ref>Das Geheimnis von Megas-Tu. In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 3. April 2023.</ref> Dort führt die Enterprise Untersuchungen durch, ob im Zentrum des Universums neue Materie gebildet wird. Dabei wird sie in das Zentrum gezogen und gelangt in eine Welt, wo gänzlich andere physikalische Gesetze vorherrschen, sodass hier die Anwendung von Magie möglich ist. Auf dem im Zentrum gelegenen Planeten namens Megas-Tu leben Wesen, die vor Jahrhunderten die Erde besucht hatten, die Besatzung begegnet Luzifer und Asmodäus.<ref>Das Geheimnis von Megas-Tu. In: Star-Trek-Wiki Memory Alpha. Abgerufen am 3. April 2023.</ref> Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von Star Trek V wurde die Zeichentrickserie jedoch nicht als Bestandteil des offiziellen Star-Trek-Kanons betrachtet.
  • In Folge 4.19 Die Reise ins Ungewisse der Fernsehserie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert wird die Enterprise ins galaktische Zentrum versetzt, wo eine hochentwickelte, nicht-körperliche Spezies namens Cytherianer existiert. Diese Wesen treten nicht feindselig auf, sondern zeigen sich wohlwollend und wissensorientiert.
  • Der englische Originaltitel greift die zweite Zeile des Textes aus dem Vorspann zur Serie (engl.: „Space – The Final Frontier“) auf, was in der deutschen Übersetzung („Der Weltraum – Unendliche Weiten“) verloren ging. Der deutsche Titel Am Rande des Universums ist eine Fehlübersetzung, denn die Enterprise gelangt nicht an den Rand des Universums, sondern fliegt vielmehr ins Zentrum der Galaxis.
  • Eigentlich war ein anderes Ende geplant. Die Tricktechniker von ILM sollten an den Effekten für den Showdown mitwirken, waren jedoch mit Arbeiten für Ghostbusters II und Indiana Jones und der letzte Kreuzzug beschäftigt. Shatner versuchte später, Paramount zu überzeugen, für die DVD-Auflage noch einmal ein Budget zur Verfügung zu stellen, um das ursprünglich geplante Ende zu inszenieren, was Paramount jedoch ablehnte.
  • Der Name des Gott-Planeten Sha-Ka-Ree ist ein Wortspiel und soll an Sean Connery erinnern. Dieser war ursprünglich für den Part des Sybok vorgesehen.
  • Melanie Shatner, William Shatners Tochter, hat einen Auftritt als Kirks Assistentin.
  • Bei der alten Raumsonde, die vom klingonischen Kommandanten als Zielübung zerstört wird, handelt es sich der Plakette nach um die Raumsonde Pioneer 10 oder Pioneer 11, die von der NASA 1972 bzw. 1973 losgeschickt wurden.<ref>Star Trek V - Captain Klaa shooting space garbage (subtitles). 6. Dezember 2020, abgerufen am 7. März 2026.</ref>

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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Serien
Filme
Hörspiele

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