Steinau (Petersberg)
Steinau Gemeinde Petersberg
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| Höhe: | Vorlage:Str replace m ü. NHN | |||||
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| Einwohner: | Vorlage:Str replace (Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 450 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. | |||||
| Postleitzahl: | 36100 | |||||
| Vorwahl: | 0661 | |||||
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Steinau ist ein Ortsteil der Gemeinde Petersberg im osthessischen Landkreis Fulda. Der Weiler Götzenhof (urkundlich ab 1090 als Goizendorf) ist Teil der Gemarkung Steinau und war Bahnhof der Bahnlinie Götzenhof–Wüstensachsen<ref>Inbetriebnahme am 1. Juni 1889, Stilllegung 1986</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Historisches Ortslexikon für Hessen (Stand: Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <)Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hessisches Institut für Landesgeschichte ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> von 1889 bis zur Stilllegung im Jahr 1986.
Geographische Lage
Der Ort liegt in Osthessen am Rand der Rhön. Im Ort treffen sich die Landesstraße 3429 und die Kreisstraße 1.
Geschichte
Ortsgeschichte
Soweit bekannt wurde Steinau erstmals urkundlich erwähnt im Jahre 1105. Zu dieser Zeit war es im Besitz des Klosters Fulda.<ref name="lagis" />
1287 einigte sich Markward II. von Bickenbach, Fürstabt des Klosters Fulda, mit seinem Ministerialen Friedrich von Schlitz, dass dessen Hälfte der Burg unbehelligt blieb, lediglich die seines Schwagers Giso von Steinau, dem eine Beteiligung am Abtsmord vorgeworfen wurde, sollte zerstört werden<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>.
1381 wird eine Kapelle mit dem Patrozinium des Hl. Bartholomäus von den Rittern Heinrich und Johann von der Tann gestiftet. 1510 präsentierte der Abt von Fulda als Senior der Ganerben des Schlosses. 1594 gehörte die Schlosskapelle zur Pfarrei Margretenhaun. 1787 zählte es zur Fürstabtei Fulda, Centoberamt Fulda. Nach der Säkularisation im Jahr 1803 gehörte Steinau 1851 zum Kurfürstentum Hessen, Landkreis Fulda.
- Hessischen Gebietsreform (1970–1977)
Zum 31. Dezember 1971 verlor Steinau im Zuge der Gebietsreform in Hessen seine Eigenständigkeit und wurde ein Ortsteil der Gemeinde Petersberg.<ref name="DEZ71">Vorlage:HessAmtsBL</ref><ref>Der BibISBN-Eintrag [[Vorlage:BibISBN/Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden.]] ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen [[[:Vorlage:Neuer Abschnitt/URL]] <span title="Vorlage:bibISBN/Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden. (Seite nicht vorhanden)">neuen Eintrag] an.</ref> Für Steinau wurde ein Ortsbezirk eingerichtet.<ref name="HS">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF; 103K kB) § 4Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gemeinde Petersberg ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Steinau angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
- vor 1803: Heiliges Römisches Reich, Hochstift Fulda, Centoberamt Fulda
- 1803–1806: Heiliges Römisches Reich, Fürstentum Nassau-Oranien-Fulda, Centoberamt Fulda
- 1806–1810: Kaiserreich Frankreich, Fürstentum Fulda (Militärverwaltung)
- 1810–1813: Großherzogtum Frankfurt, Departement Fulda, Distrikt Fulda
- ab 1816: Kurfürstentum Hessen, Großherzogtum Fulda, Landamt Fulda
- ab 1821/22: Kurfürstentum Hessen, Provinz Fulda, Kreis Fulda<ref>Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend, Anlage: Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken. Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. (kurhess GS 1821) S. 75.</ref><ref group="Anm.">1822: Trennung zwischen Justiz (Justizamt Landgericht Fulda) und Verwaltung.</ref>
- ab 1848: Kurfürstentum Hessen, Bezirk Fulda
- ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Fulda, Kreis Fulda
- ab 1867: Norddeutscher Bund<ref group="Anm.">Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche Bundesstaat unter der Führung Preußens. Er war die geschichtliche Vorstufe des Deutschen Reichs.</ref>, Königreich Preußen,<ref group="Anm.">Infolge des Deutschen Krieges.</ref> Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Fulda
- ab 1871: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Fulda
- ab 1918: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Fulda
- ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Kurhessen, Landkreis Fulda
- ab 1945: Amerikanische Besatzungszone, Groß-Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Fulda
- ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Fulda
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Fulda
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Fulda, Gemeinde Petersberg
Bevölkerung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Steinau 2097 Einwohner. Darunter waren 27 (1,3 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 447 Einwohner unter 18 Jahren, 867 waren zwischen 18 und 49, 396 zwischen 50 und 64 und 387 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 864 Haushalten. Davon waren 228 Singlehaushalte, 246 Paare ohne Kinder und 300 Paare mit Kindern, sowie 75 Alleinerziehende und 18 Wohngemeinschaften. In 174 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 597 Haushaltungen leben keine Senioren.<ref name="Z2011E" />
Einwohnerentwicklung
- 1812: 34 Feuerstellen, 266 Seelen<ref name="lagis" />
Vorlage:LAGIS Einwohner Diagramm
Historische Religionszugehörigkeit
| Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" /> | |
| • 1885: | ein evangelische2 (= 0,31 %), 323 katholische (= 99,69 %) Einwohner |
| • 1961: | 125 evangelische (= 12,16 %), 895 katholische (= 87,06 %) Einwohner |
Politik
Für Steinau besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Steinau) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.<ref name="HS" /> Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 58,17 %. Dabei wurden gewählt: vier Mitglieder der CDU, zwei Mitglieder der SPD und der „Bürgerliste Petersberg“ sowie ein Mitglied der „Christlichen Wähler-Einheit“.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gemeinde Petersberg ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Der Ortsbeirat wählte Thomas Vogel (CDU) zum Ortsvorsteher.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gemeinde Petersberg ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Infrastruktur
Im Ort gibt es
- die katholische Filialkirche St. Bartholomäus und Jakobus in Steinau,
- eine Grundschule, die Wendelinusschule,
- den katholischen Kindergarten St. Jakobus und
- ein Dorfgemeinschaftshaus.
- ein Eiscafé
Verkehr
Der Haltepunkt Steinau (Kr Fulda) lag an der Bahnstrecke Bebra–Fulda. Er wurde inzwischen geschlossen. Durch den öffentlichen Nahverkehr ist Steinau über eine stündlich fahrende Buslinie erreichbar.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Für die Organisation des Öffentlichen Nahverkehrs ist die RhönEnergie Fulda und der RMV zuständig. Die Eisenbahnstrecke zwischen Fulda und Kassel führt durch den Ort hindurch, hält jedoch nicht vor Ort an.
Literatur
- Michael Mott: Verfallen und vergessen: Burg derer von Steinau / Auf keiner Denkmalliste zu finden: Reste einer mittelalterlichen Wasserburg vor den Toren Fulda / Nach Abtsmord „geschleift“, in: Fuldaer Zeitung, 12. August 1993, S. 10 (Serie: DENK-mal!).
- Vorlage:HessBib
- Vorlage:HessBib
Weblinks
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Website der Gemeinde Petersberg
- [[[:Vorlage:LAGIS/WeblinksZ]] Steinau, Landkreis Fulda.] Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name="lagis"> [[[:Vorlage:LAGIS/WeblinksZ]] Steinau, Landkreis Fulda.] Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Z2011E"> [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF; 8,0 MB) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 14 und 70, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2020-10-27.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. </ref> </references>
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