Technische Hochschule Georg Agricola
| Technische Hochschule Georg Agricola | |
|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background-color:#Vorlage:Standardfarbe; padding: 1em 0; text-align: center;" | Datei:THGA-Logo.svg | |
| Gründung | 1816 |
| Trägerschaft | privat |
| Ort | Bochum |
| Bundesland | Nordrhein-Westfalen |
| Land | Deutschland |
| Präsidentin | Susanne Lengyel<ref>Prof. Susanne Lengyel. In: TH Georg Agricola. Abgerufen am 5. Dezember 2022.</ref> |
| Studierende | 2.145 (WS 2024) |
| Mitarbeiter | 296 |
| davon Professoren | 34 |
| Website | www.thga.de |
Die Technische Hochschule Georg Agricola (THGA, früher u. a. FH Bergbau und TFH Bochum) ist eine staatlich anerkannte private Fachhochschule mit Sitz in Bochum. Sie wurde 1816 als Bergschule zur Ausbildung von Steigern und mittleren Grubenbeamten gegründet und entwickelte sich im 20. Jahrhundert zunächst zur Ingenieurschule und später zur Fachhochschule. Seit 1995 führt sie den Namen des Universalgelehrten und Bergbaupioniers Georgius Agricola.
Die THGA bietet heute 16 Bachelor- und Master-Studiengänge in den Bereichen Georessourcen und Verfahrenstechnik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Elektro- und Informationstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen an. Im Wintersemester 2024/2025 waren 2.145 Studierende an der THGA eingeschrieben, von denen rund 41 % ein berufsbegleitendes Teilzeit-Studium absolvieren.<ref>Zahlen und Fakten - TH Georg Agricola. Abgerufen am 23. August 2019.</ref>
Ein Schwerpunkt der THGA liegt auf der Erforschung des Nachbergbaus.
Geschichte
Die heutige Hochschule wurde 1816 auf Anordnung des Preußischen Oberbergamtes als „Märkische Bergschule“ in Bochum gegründet. Ihre Aufgabe war es, Steiger und andere Grubenbeamte für den aufstrebenden Ruhrbergbau auszubilden.<ref>Die Geschichte der Technischen Hochschule Georg Agricola, S. 18.</ref>
1864 übernahm die neugegründete Westfälische Berggewerkschaftskasse (WBK) die Trägerschaft der Schule.<ref>Die Geschichte der Technischen Hochschule Georg Agricola, S. 36 f.</ref> Unter der Leitung von Hugo Schultz nahm die Bochumer Bergschule ab 1868 einen großen Aufschwung: Die Schülerzahl verdoppelte sich bis zur Jahrhundertwende auf über 100, so dass 1899 ein neues Schulgebäude bezogen wurde, das auch die Laboratorien der WBK-Forschungseinrichtungen aufnahm.<ref>Die Geschichte der Technischen Hochschule Georg Agricola, S. 60 f.</ref> Neben der Steigerausbildung übernahm die Bergschule damals weitere Aufgaben wie z. B. das Anfertigen von Flözkarten oder das Durchführen wissenschaftlicher Untersuchungen. Aus den wissenschaftlichen und technischen Sammlungen der Schule entstand 1930 das Deutsche Bergbau-Museum Bochum.<ref>Die Geschichte der Technischen Hochschule Georg Agricola, S. 94 ff.</ref>
Nach dem Zweiten Weltkrieg wandelte sich das Ausbildungsprofil der Schule unter dem Eindruck der 1958 einsetzenden Kohlekrise: Während einerseits der Bedarf an klassisch ausgebildeten Bergleuten sank, stieg andererseits die Nachfrage nach höheren Qualifikationen. 1963 wurde die Bergschule daher zunächst zur Ingenieurschule für Bergwesen, 1971 folgte die Umwandlung zur Fachhochschule Bergbau (FH Bergbau).
Ehemaligen Absolventen der vormaligen Bergschule wurde 1971 die Berechtigung zum Tragen des Titels „Berg-Ingenieur grad.“ verliehen. Von 1981 an wurde den Absolventen ein Diplom ausgestellt, das sie zum Tragen der Bezeichnung „Diplom-Ingenieur“ berechtigte.<ref>Klaus Pirsig: Bergschule. In: Ring Deutscher Bergingenieure - Bezirksverein Recklinghausen. 21. Dezember 2005, abgerufen am 7. August 2022.</ref>
1995 wurde die bisherige FH Bergbau in Technische Fachhochschule Georg Agricola umbenannt. 2006 wurde eine neue Präsidialverfassung eingeführt, ein Jahr später wurden im Zuge der Bologna-Reformen sämtliche Diplomstudiengänge auf das gestufte Bachelor-Master-System umgestellt. Pläne der damaligen NRW-Landesregierung, die TFH mit der staatlichen Fachhochschule Bochum zu fusionieren, wurden nach Studentenprotesten 2012 abgewendet.<ref>Die Geschichte der Technischen Hochschule Georg Agricola, S. 166 f.</ref> Mit Unterstützung der RAG-Stiftung wurden das Forschungszentrum Nachbergbau gegründet und neue Studiengänge eingerichtet.
Aus Anlass des 200-jährigen Jubiläums im April 2016 erfolgte schließlich eine weitere Umbenennung in Technische Hochschule Georg Agricola.<ref>Technische Hochschule Georg Agricola feiert Jubiläum: 200 Jahre Lehre und Forschung in Bochum - TH Georg Agricola. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. März 2019; abgerufen am 23. August 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Organisation
Träger der Hochschule ist seit dem 1. Januar 1990 die DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung mbH (DMT-LB), die zusammen mit der Stadt Bochum auch das benachbarte Deutsche Bergbau-Museum unterhält. Die DMT-LB entstand 1990 als eine von zwei Tochtergesellschaften des Vereins Deutsche Montan Technologie für Rohstoff, Energie und Umwelt e. V. (DMT), der wiederum aus der Fusion der Westfälischen Berggewerkschaftskasse mit einer Reihe von ähnlichen Organisationen hervorging, um die Bildungs- und Forschungsaktivitäten des gesamten deutschen Steinkohlebergbaus zu bündeln.<ref>Festschrift S. 160. Vgl. auch https://www.dmt-lb.de/dmt-lb/geschichte/</ref>
Geleitet wird die THGA von einem sechsköpfigen Präsidium, dem neben der Präsidentin eine Vizepräsidentin für Haushalt und Verwaltung sowie drei Akademische Vizepräsidenten angehören, die jeweils einen Wissenschaftsbereich vertreten, aber auch für ein übergreifendes Aufgabengebiet (Studium, Forschung, Hochschulentwicklung) zuständig sind.<ref>Präsidium - TH Georg Agricola. Abgerufen am 23. August 2019.</ref>
Wissenschaftsbereiche und Studienangebot
Die THGA gliedert sich in drei Wissenschaftsbereiche, die derzeit insgesamt neun Bachelor- und sieben Master-Studiengänge anbieten. Studium und Lehre sind praxisnah ausgerichtet; rund 80 Prozent der Abschlussarbeiten behandeln ein Thema aus dem Unternehmensumfeld. Die meisten Studiengänge können auch berufsbegleitend studiert werden. Die Masterstudiengänge können seit 2018 zusätzlich mit dem Titel „Europa Ingenieur“ (EUR ING) abgeschlossen werden.<ref>THGA goes Europe: Kooperation mit dem DVT ermöglicht Abschluss zum „Europa Ingenieur“ - TH Georg Agricola. Abgerufen am 23. August 2019.</ref>
WB1: Georessourcen und Verfahrenstechnik
Bachelor-Studiengänge
- Geotechnik und Angewandte Geologie, Bau- und Umweltgeotechnik (B. Eng.)
- Rohstoffingenieurwesen und nachhaltiges Ressourcenmanagement (B. Eng.)
- Verfahrenstechnik (B. Eng.)
- Vermessungswesen (B. Eng.)
Master-Studiengänge
- Geoingenieurwesen und Nachbergbau (M. Eng.)
- Mineral Resource and Process Engineering (M. Sc.)
WB2: Maschinenbau und Materialwissenschaften
Bachelor-Studiengänge
- Angewandte Materialwissenschaften (B. Eng.)
- Maschinenbau (B. Eng.)
Master-Studiengang
- Maschinenbau (M. Sc.)
- Material Engineering and Industrial Heritage Conservation (M. Sc.)
WB3: Elektro-/Informationstechnik und Wirtschaftsingenieurwesen
Bachelor-Studiengänge
- Elektro- und Informationstechnik (B. Eng.)
- Informationstechnik und Digitalisierung (B. Eng.)
- Wirtschaftsingenieurwesen<ref>Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen in Bochum. Abgerufen am 13. Juli 2023.</ref> (B. Eng.)
Master-Studiengänge
- Betriebssicherheitsmanagement (M. Sc.)
- Elektro- und Informationstechnik (M. Eng.)
- Wirtschaftsingenieurwesen (M. Sc.)
Forschungszentrum Nachbergbau
Das Forschungszentrum Nachbergbau (FZN; engl. Research Institute of Post-Mining) wurde 2015<ref>Christopher Onkelbach: Erstes Forschungszentrum zum Nachbergbau in Bochum eröffnet. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 25. Oktober 2015, abgerufen am 23. August 2019.</ref> mit finanzieller Unterstützung der RAG-Stiftung gegründet und wird aus Landes- und EU-Mitteln gefördert.<ref name=":0">Forschungszentrum Nachbergbau. In: thga.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. Oktober 2019; abgerufen am 23. August 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Als bisher weltweit einziges Forschungszentrum seiner Art forscht es zu den sogenannten Ewigkeitsaufgaben des Steinkohlenbergbaus (Grubenwassermanagement, Sanierung stillgelegter Bergwerke), zur Umnutzung einstiger Bergbauflächen für Gewerbe- und Erholungszwecke und zu den Entwicklungspotentialen ehemaliger Bergbaureviere.<ref>THGA macht junge Ingenieure fit für die Zukunft. In: ursprünglich Westfälische Rundschau, später Westdeutsche Allgemeine Zeitung. 12. Juni 2017, abgerufen am 23. August 2019.</ref> Dazu gehört auch die Entwicklung moderner Monitoringsysteme für Bergbaufolgen, etwa durch spezielle Tiefseesonden und Fernerkundungsdaten. In einer eigenen Datenbank soll das gesammelte Wissen aus Bergbau und Nachbergbau zugänglich gemacht werden. Das interdisziplinäre Team setzt sich aus Experten aus Bergbau, Geologie, Geotechnik, Hydrogeologie, Elektro- und Informationstechnik sowie Markscheidewesen zusammen.<ref name=":0" />
Für Studierende wird der weltweit bisher einzigartige Master-Studiengang Geoingenieurwesen und Nachbergbau angeboten, eine Kombination aus Naturwissenschaft und Technik. Thematisch reicht das Spektrum des Studiengangs von der Gebirgsmechanik über Lagerstättenkunde bis hin zu Hydrologie, Vermessung und rechtlichen Fragen.
Wissenschaftlicher Leiter des FZN ist Christian Melchers.
Kooperationen
Seit 2024 legt die Technische Hochschule Georg Agricola einen Schwerpunkt auf die Förderung internationaler Studierender, die 36,4 Prozent der Studierendenschaft ausmachen. Zur Unterstützung dieser Zielgruppe hat die Hochschule das Programm "FIT" (Förderung internationaler Talente) etabliert, das durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Das Programm begleitet internationale Studierende vom Studieninteresse bis zum Berufseinstieg in Deutschland. Zugleich ist die Hochschule Partner beim DAAD-Programm "VORsprung". Es bietet internationalen Studieninteressierten eine digitale Vorbereitung (vom Heimatland aus) auf ein naturwissenschaftlich-technisches Bachelorstudium in Deutschland.
Die Hochschule beteiligte sich von 2017 bis 2019 am nordrhein-westfälischen Landesprogramm „Karrierewege FH-Professur“, das der Qualifizierung von potenziellen Fachhochschulprofessorinnen und -professoren diente. Seit 2021 kooperiert die THGA im bundesweiten Bund-Länder-Programm „FH-Personal“ mit sieben Partnern. Im Rahmen des Projekts „Prof@THGA - Professors for the Future“ entwickelt die Hochschule Strategien weiter, die der Gewinnung und Qualifizierung professoralen Personals dienen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt (Förderkennzeichen 03FHP110) läuft von April 2021 bis März 2027.
Die THGA beteiligt sich zudem am Netzwerk UniverCity Bochum, das die Identifikation der Bochumer mit den wissenschaftlichen Einrichtungen der Stadt fördern soll. Zu dem Verbund gehören die acht Hochschulen der Stadt Bochum, das Akademische Förderungswerk (AKAFÖ), die Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittleres Ruhrgebiet, das Deutsche Bergbau-Museum und die Bochum Marketing GmbH.<ref>UniverCity Bochum - TH Georg Agricola. Abgerufen am 23. August 2019.</ref>
Literatur
- Jürgen Kretschmann, Stephan Düppe (Hrsg.): 1816–2016. Die Geschichte der Technischen Hochschule Georg Agricola. Deutsches Bergbau-Museum Bochum 2016, ISBN 978-3-937203-78-2
- Das Wissensrevier. 150 Jahre Bergbauforschung und Ausbildung bei der Westfälischen Berggewerkschaftskasse/DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung. Deutsches Bergbau-Museum Bochum 2014. 2 Bände ISBN 978-3-937203-69-0 und ISBN 978-3-937203-72-0
Weblinks
- Website der THGA
- Beschreibung dieses Ortes als Teil der Route der Industriekultur in Dietmar Bleidick: Bochum: Industriekultur im Herzen des Reviers. (PDF) In: route.industriekultur. Regionalverband Ruhrgebiet, 2021.
- Westfälische Bergschule – Glück auf, der Steiger kommt. In: Historischer Rundgang Bochum. Kortum-Gesellschaft Bochum, 2006.
Einzelnachweise
<references />
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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/AnfangBesucherzentrum und Ankerpunkte (von West nach Ost): | Zechenpark Friedrich Heinrich | Museum der Deutschen Binnenschifffahrt | Innenhafen Duisburg | LVR-Industriemuseum Oberhausen | Landschaftspark Duisburg-Nord | Gasometer Oberhausen | Aquarius-Wassermuseum | St.-Antony-Hütte | Villa Hügel | Nordsternpark | Welterbe Zeche Zollverein und Kokerei Zollverein | Zeche Ewald | Chemiepark Marl | Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen | Henrichshütte | Jahrhunderthalle Bochum | Umspannwerk Recklinghausen | Deutsches Bergbau-Museum | Zeche Nachtigall | Schiffshebewerk Henrichenburg | DASA | Kokerei Hansa | Zeche Zollern II/IV | Hohenhof | Freilichtmuseum Hagen | Lindenbrauerei Unna | Maximilianpark Hamm
Themenrouten (aufsteigend nach Nummern): 1. Duisburg: Stadt und Hafen | 2. Industrielle Kulturlandschaft Zollverein | 3. Duisburg: Industriekultur am Rhein | 4. Oberhausen: Industrie macht Stadt | 5. Krupp und die Stadt Essen | 6. Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier | 7. Industriekultur an der Lippe | 8. Erzbahn-Emscherbruch | 9. Industriekultur an Volme und Ennepe | 10. Sole, Dampf und Kohle | 11. Frühe Industrialisierung | 12. Geschichte und Gegenwart der Ruhr | 13. Auf dem Weg zur blauen Emscher | 14. Kanäle und Schifffahrt | 15. Bahnen im Revier | 16. Westfälische Bergbauroute | 17. Rheinische Bergbauroute | 18. Chemie, Glas und Energie | 19. Arbeitersiedlungen | 20. Unternehmervillen | 21. Brot, Korn und Bier | 22. Mythos Ruhrgebiet | 23. Parks und Gärten | 24. Industrienatur | 25. Panoramen und Landmarken | 26. Sakralbauten | 27. Eisen & Stahl | 28. Wasser: Werke, Türme und Turbinen | 29. Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers | 30. Gelsenkirchen | 31. Route Industriekultur und Bauhaus | per Rad
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Deutsches Bergbau-Museum Datei:RouteIndustriekultur Besucherzentrum Symbol.svg Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Bergschule TFH Georg Agricola | Bundesknappschaft | Bergmannsheil | Tippelsberg | Zeche Julius Philipp – Medizinhistorische Sammlung im Malakowturm | Zeche Brockhauser Tiefbau | Zeche Friedlicher Nachbar | Zeche Alte Haase | Zeche Nachtigall Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Kokerei Neu-Iserlohn | Zeche Robert Müser, Schacht Arnold | Zeche Lothringen | Zeche Zollern Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Kolonie Landwehr | Kokerei Hansa | Zeche Westhausen | Zeche Adolf von Hansemann | Zeche Minister Stein / Neue Evinger Mitte | Alte Kolonie Eving Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg mit Wohlfahrtsgebäude | Landesoberbergamt Dortmund | Bergbaugedenkstätten auf dem Ostfriedhof | Zeche Gneisenau | Müsersiedlung der Zeche Gneisenau | Zeche Monopol, Schacht Grillo | Zeche Königsborn 3/4 | Maximilianpark | Zeche Westfalen | Zeche Sachsen – Öko-Zentrum NRW | Zeche Radbod | Gedenkstätte Zeche Radbod | Kissinger Höhe Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Bergwerk Ost, Schächte Heinrich Robert | Schacht Lerche | Zeche Werne | Bergwerk Monopol, Schacht Grimberg 1/2 | Halde Großes Holz Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Zeche Haus Aden | Siedlung Ziethenstraße Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Zeche Minister Achenbach, Schacht 4 – LÜNTEC-Tower | Bergarbeiter-Wohnmuseum | Zeche Waltrop | Hammerkopfturm Zeche Erin 3 | Halde Schwerin Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Zeche Erin 7 | Zeche Ewald Fortsetzung | Vestisches Museum | Zeche Recklinghausen II | Dreieck-Siedlung Hochlarmark | Landschaftspark Hoheward Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg mit den Halden Hoheward/Hoppenbruch | Zeche Ewald 1/2/7 Datei:RouteIndustriekultur Besucherzentrum Symbol.svg Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Zeche Schlägel & Eisen 3/4/7 | Zeche Schlägel & Eisen 5/6 | Bergwerk Auguste Victoria, Schacht 1/2 | Bergwerk Auguste Victoria, Schacht 3/7 | Bergwerk Fürst Leopold | Siedlung Fürst Leopold | Maschinenhalle Zeche Zweckel | RBH Logistics | Halde Haniel Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Zeche Arenberg-Fortsetzung | Tetraeder Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Zeche Prosper II | Kokerei Prosper | Gartenstadt Welheim Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Mottbruchhalde – „Halde im Wandel“ | Zeche Hugo | Siedlung Schüngelberg Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Halde Rungenberg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Zeche Bergmannsglück | Bergwerk Westerholt | Nordsternpark Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Schacht Oberschuir | Zeche Consolidation 3/4/9 | Zeche Graf Bismarck 1/4 | Kokerei Alma | Siedlung Flöz Dickebank Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Wissenschaftspark Rheinelbe | Halde Rheinelbe Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Zeche Holland 1/2 | Zeche Holland 3/4/6 | Zeche Unser Fritz 1/4 | Heimatmuseum Unser Fritz | Zeche Pluto-Wilhelm | Zeche Hannover I/II/V | Siedlung Dahlhauser Heide Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Zeche Vereinigte Carolinenglück 2/3 | Flottmann-Hallen | Kunstwald Zeche Teutoburgia | Siedlung Teutoburgia Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg
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Jahrhunderthalle Bochum Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Westpark | Colosseum | Mechanische Werkstätten des Bochumer Vereins | Bochumer Verein Verkehrstechnik | Siedlung Stahlhausen | Bochumer Verein, Werk Stahlindustrie | Rombacher Hütte | Bochumer Verein, Werk Höntrop | Werksbahn Bochumer Verein und Erzbahn | Glückauf-Siedlung | Zeche Vereinigte Carolinenglück 2/3 | Epiphanias-Kirche – Autobahnkirche RUHR | Siedlung Dahlhauser Heide Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Zeche Hannover I/II/V | Arbeiterhäuser Am Rübenkamp | Kolonie Hannover | Zeche Holland 3/4/6 | Bergbauwanderweg Eppendorf-Höntrop | Zeche Maria Anna & Steinbank | Villa Baare | Eisenbahnmuseum Bochum Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Fa. Dr. C. Otto | Bahnhof Dahlhausen | Schwimmbrücke Dahlhausen | Bergbauhistorischer Lehrpfad Bochum-Dahlhausen | Grab Heinrich Kämpchen | Zeche Friedlicher Nachbar | Wasserturm Weitmar | Zeche Prinz-Regent und Kraftwerk Prinz-Regent | Heimkehrer-Dankeskirche | Bergbauwanderweg Bochum-Süd | Kleinzeche Haunert | Zeche Brockhauser Tiefbau | Gahlenscher Kohlenweg | Kohlenniederlage Carl Friedrichs Erbstollen | Schleuse Blankenstein und Wasserwerk Stiepel | Zeche Vereinigte Pfingstblume | Zeche Vereinigte Gibraltar Erbstollen | Kemnader See | Zeche Klosterbusch und Bergbauwanderweg Ruhr-Universität | Julius Phillip – Medizinmuseum im Malakowturm | BOMIN-Haus | Konsumverein Wohlfahrt | Fa. Eickhoff | Melanchthonkirche | Bergmannsheil | Knappschaft | Schauspielhaus | Haus der Geschichte des Ruhrgebiets | Bogestra-Hauptverwaltung | Scharoun-Kirche | Hauptfriedhof Bochum | Opel | Brennerei Eickelberg | Müser-Brauerei | Bahnhof Langendreer mit dem Kulturzentrum | Kokerei Neu-Iserlohn | Zeche Robert Müser | Vinzentiuskirche | Stahlwerke Bochum | Zeche Lothringen | Halde Lothringen | Industrielehrpfad Gerthe/Grumme/Hiltrop | Zeche Constantin der Große | Tippelsberg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Hauptverwaltung Westfalia-Dinnendahl-Gröppel | Deutsches Bergbau-Museum Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Bergschule TFH Georg Agricola | Stadtpark Bochum | Villa Nora und die Villa Marckhoff-Rosenstein | Bahnhof Bochum Nord und Gleisdreieck | Privatbrauerei Moritz Fiege | Kortum-Park | Hauptverwaltung BP/Aral | Stadtarchiv Bochum | Hauptbahnhof Bochum | Sparkasse Bochum | Westfalenbank | Lueg-Haus | Glocke des Bochumer Vereins vor dem Rathaus | Christuskirche Bochum-Zentrum | Schlegel-Brauerei | Straße Am Kortländer | Bochumer Eisenhütte Heintzmann
Koordinaten: 51° 29′ 15″ N, 7° 12′ 48″ O
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