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Villers-la-Ville

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{{#if: behandelt den Ort in Belgien. Zur Gemeinde in Frankreich siehe Villers-la-Ville (Haute-Saône).

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|all= 1= |opt= 2= Tondatei= |template=Vorlage:IPA |errNS= 0 |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:IPA |format=@@@ }} ist eine belgische Stadt in der Provinz Wallonisch-Brabant in der Region Wallonien. Sie hat Vorlage:Str replace Einwohner (Stand {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}).

Geografie

Die Stadt liegt im Süden der Provinz Wallonisch-Brabant 17 km östlich von Nivelles, etwa 30 km südöstlich von Brüssel und rund 30 km nordwestlich von Namur.

Geschichte

Villers-la-Ville wurde im 9. Jahrhundert durch eine Schenkung Ottos des Großen an die Abtei von Gembloux gegründet.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Im Jahr 1146 rief der Ritter Gauthier de Marbais Mönche des Klosters Clairvaux auf, auf seinem Grundbesitz ein neues Zisterzienserkloster zu gründen. Aus einer ersten romanischen Kirche wurde nach 1197 eine gotische. Ein neoklassischer Kirchenbau des 18. Jh. wurde 1794–1796 von durchziehenden französischen Revolutionstruppen geplündert und verwüstet.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Politik

Bürgermeister

Bürgermeister der Stadt ist Emmanuel Burton von der Partei Mouvement Réformateur.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Datei:0 Villers-la-Ville 050910 (27).JPG
Ruinen der Zisterzienserabtei
Datei:Villers-la-Ville, l'église Notre-Dame de la Visitation foto6 2015-06-06 12.50.jpg
Kirche: l’église Notre-Dame de la Visitation

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Ruinen der Zisterzienserabtei Villers. Sie gelten als die größten Ruinen eines Klosters in Belgien.

Sport

In der Stadt befinden sich zwei Fußballstadien, Tennisplätze und zwei Golfanlagen.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Die Stadt liegt an der Bahnstrecke OttigniesVillers-la-VilleCharleroiTamines und wird durch im Stundentakt fahrende L-Züge bedient (Stand: Januar 2005). Darüber hinaus existieren einige regionale Buslinien der Gesellschaft TEC.

Ansässige Unternehmen

Der Betrieb der zum einstigen Kloster gehörenden Winzerei wurde im Jahre 1990 wiederaufgenommen. Die jährliche Weinproduktion erreicht nur eine Größenordnung von ca. 1.000 Liter; Weinanbau hat allerdings in Belgien einen Seltenheitswert.

Persönlichkeiten

Literatur

  • „Belgien“, Verlag Karl Baedeker Ostfildern, 3. Auflage 1998, ISBN 3-87504-417-7, S. 328–329

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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