Wang Jingwei
Wang Jingwei ({{#ifeq: {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|0}}|0||{{#ifeq: Wang Jingwei | Chinesische Schrift | chinesisch | chinesisch}} }}{{#if: 汪精衛
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Im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg befürwortete Wang zunächst Widerstand, wandte sich jedoch angesichts Japans militärischer Überlegenheit zunehmend der Friedensbewegung zu. Im Dezember 1938 verließ er als zweitmächtigster Mann Chinas nach Chiang die Kriegshauptstadt Chongqing in Richtung Hanoi und rief zu einem Friedensschluss mit Japan auf, woraufhin er aus der KMT ausgeschlossen wurde. 1940 errichtete Wang in Nanjing eine Kollaborationsregierung, die das japanisch besetzte China verwaltete. Von KMT und KPCh gleichermaßen als Verräter gebrandmarkt, wurde sein Name im Chinesischen zum Synonym für Landesverrat und bleibt er eine der umstrittensten Persönlichkeiten der chinesischen Geschichte.
Biografie
Frühe Jahre
Wang Jingwei wurde 1883 in Sanshui ({{#invoke:Vorlage:lang|flat}}), Provinz Guangdong geboren und studierte ab 1903 als Stipendiat in Japan. 1905 trat Wang dem Tongmenghui (chinesischer Revolutionsbund) unter Sun Yat-sen bei. 1910 versuchte er den Regenten 2. Prinz Chun ({{#invoke:Vorlage:lang|flat}}) zu ermorden. Das Attentat missglückte und er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Er saß allerdings nur ein Jahr im Gefängnis und wurde während der Revolution im Jahr 1911 befreit.
Nach seiner Befreiung und der Gründung der Republik blieb er ein Anhänger Sun Yat-sens und wurde Vorsitzender des Zentralkomitees der 1912 gegründeten KMT.
Machtkampf in der Kuomintang
Nach Suns Tod im Jahr 1925 galt Wang als dessen Nachfolger an der Spitze der KMT und wurde erster Präsident der Nationalregierung, die damals lediglich die Provinz Guangdong kontrollierte, im Gegensatz zur international anerkannten Beiyang-Regierung, die den Großteil des übrigen Chinas beherrschte. Wang setzte Suns Politik der Zusammenarbeit mit der Sowjetunion fort, etwa mit den Beratern Nikolaj Kujbyschew und Michail Borodin, und verfolgte einen kooperativen Kurs gegenüber der Kommunistischen Partei Chinas. Im Oktober 1925 ernannte Wang mehrere KPCh-Mitglieder in führende Positionen innerhalb der KMT, darunter Mao Zedong, der Wangs bisheriges Amt als Leiter der Propagandaabteilung der KMT übernahm. Nach dem Kantoner Putsch – den manche Historiker als eine vom rechten Flügel der KMT inszenierte Provokation unter falscher Flagge betrachten – verlor Wang die Kontrolle über Partei und Militär an Chiang Kai-shek und trat zurück. Anschließend verließ er mit seiner Familie China und ging nach Frankreich ins Exil.
Im Zuge der Nordexpedition verlegte die Nationalregierung ihren Sitz von Guangzhou nach Wuhan, das zur vorläufigen Hauptstadt erklärt wurde. Im April 1927 reiste Wang über die Sowjetunion nach China zurück, wo er auf der Durchreise Joseph Stalin traf. In Shanghai unterzeichnete er gemeinsam mit Chen Duxiu eine Erklärung, in der er sein Bekenntnis zur Zusammenarbeit zwischen KMT und KPCh bekräftigte, bevor er nach Wuhan weiterreiste, um dort die Führung der linksgerichteten Nationalregierung zu übernehmen. Kurz nach Wangs Ankunft ließ Chiang die KPCh im Shanghaier Massaker gewaltsam ausschalten und errichtete in Nanjing eine konkurrierende rechtsgerichtete Gegenregierung. Die Spaltung zwischen den Lagern Wangs und Chiangs ging als „Nanjing-Wuhan-Spaltung" in die Geschichte ein. Nachdem beide Seiten die Kommunisten aus ihren Reihen verdrängt hatten, kam es zur Aussöhnung – doch noch vor dem formellen Abschluss der Wiedervereinigung wurden beide Führungsfiguren an den Rand gedrängt, und Wang verließ Ende 1927 erneut China in Richtung Frankreich.
Im Winter 1928 gründete Wang in Shanghai zusammen mit Chen Gongbo, Wang Leping und Gu Mengyu eine Fraktion zur Reorganisation der Partei. Chiang, der mittlerweile die Chinesische Wiedervereinigung verwirklicht hatte, wurde von dieser Gruppe als Verräter an Suns Theorien angesehen. Als Anführer dieser sogenannten Reorganisierer konnte Wang mehrere Sympathisanten gewinnen. 1929 wurde die Gruppierung auf dem Parteitag der Kuomintang scharf verurteilt und Chen, Wang Leping und Gu aus der Partei ausgeschlossen. Wang erhielt eine Strafe.
Dies bestärkte die Gruppe in ihren Bemühungen, Chiang zu stürzen. Wang verbündete sich mit Feng Yuxiang und Yan Xishan, zwei chinesischen Kriegsherren, die einen Bürgerkrieg gegen Chiang führten. Im Juli rief Wang eine neue Hauptstadt der Kuomintang in Peking aus. In Zentralchina trafen die Streitkräfte Chiangs aus Nanjing und Wangs Armeen aufeinander. Eine Entscheidungsschlacht blieb aus, da sich im September 1930 Zhang Xueliang, der in der Mandschurei Truppen kommandierte, auf Chiangs Seite schlug. Die Truppen Wangs befanden sich nun in einem Zweifrontenkrieg und konnten aufgerollt werden.
1930 reiste Wang auch nach Deutschland, wo er den Kontakt zu Adolf Hitler suchte. Nach seiner Rückkehr nach China floh er in den Süden, wo er sich in Guangzhou einer Bewegung zur Unterstützung Hu Hanmins gegen Chiang anschloss. Diese Bewegung war zwar schwach, ermöglichte Wang aber einen Friedensschluss, und er konnte einen Posten in Nanjing unter Chiang als Anführer der Kuomintang antreten.
Krieg mit Japan
In den 1930er Jahren dehnte Japan seine Expansion auf China aus, und 1931 kam es zur Mandschurei-Krise. Japan besetzte die Mandschurei und errichtete eine Marionettenregierung. Wang söhnte sich im gleichen Jahr mit Chiang aus und wurde von 1932 bis 1935 Regierungschef. Wang stellte sich auf die Seite der Kriegsbefürworter, jedoch lehnte Chiang einen offenen Krieg gegen Japan ab, da er seine Kräfte für die inneren Streitigkeiten sparen wollte. Die schweren militärischen Niederlagen in der Schlacht um Shanghai 1932 und der Verteidigung der Chinesischen Mauer 1933 sorgten für ein Umdenken Wangs, der nun einen Krieg gegen Japan für unmöglich hielt. Wang versuchte nun eine politische Lösung des Konfliktes anzustreben, was ihm aber gegen Teile der Kuomintang und die japanischen Interessen nicht gelang.
Im Zwischenfall von Xi’an 1936 meuterte die Armee der Kuomintang gegen Chiang Kai-shek und entführte ihn, bis er bereit war, ein Bündnis mit den Kommunisten gegen Japan einzugehen. Ein Jahr später kam es zum Zwischenfall an der Marco-Polo-Brücke und daraufhin zum Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg. Die chinesischen Truppen wurden von der japanischen Armee schnell zurückgeworfen, obwohl sie in der Zweiten Schlacht um Shanghai unerwartet starken Widerstand leisteten. Wang floh mit der Regierung aus Nanjing, als die Stadt von den Japanern in der Schlacht um Nanjing erobert wurde. Chongqing wurde zur Ausweichhauptstadt und daraufhin von den Japanern schwer bombardiert.
Die Japaner errichteten unterdessen in Nanjing eine neue chinesische Regierung, die von einigen Kriegsherrn unter Liang Hongzhi angeführt wurde und der sich einzelne Verbände der Kuomintang anschlossen, die beim Rückzug abgeschnitten wurden. Die Regierung besaß aber faktisch keinen Einfluss.
Anführer der Neuorganisierten Regierung der Republik China
1938 floh Wang aus Chongqing nach Hanoi, um mit dem japanischen Spion Doihara Kenji über Frieden zu verhandeln.<ref>Haldore E. Hanson: Humane Endeavour: The Story of the China War. Farrar & Rinehart, 1939, S. 188 (englisch).</ref> Am 30. März 1940 gründete er unter japanischer Kontrolle die Neuorganisierte Regierung der Republik China in Nanjing. Die Japaner hatten zuvor Liangs Regierung aufgelöst.
Wang forderte die chinesische Bevölkerung auf, sich seiner Regierung anzuschließen, die Frieden mit den Japanern aushandeln wollte. Unter dem Ausruf Rückkehr in die Hauptstadt ({{#ifeq: {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}|1}}|1||{{#ifeq: Wang Jingwei | Chinesische Schrift | chinesisch | chinesisch}} }}{{#if: 還都
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Die Friedensbedingungen der Japaner waren hart, und die Zustimmung kam einer Kapitulation gleich: Japan wollte Truppen in Nordchina stationieren, spezielle Wirtschaftskonzessionen im Jangtse-Tal und ein Verbot antijapanischer Bestrebungen. Außerdem sollte die Regierung die Abtretung Mandschukuos akzeptieren.
Wang unterzeichnete den Friedensvertrag. Dennoch misstrauten die Japaner der Regierung, und Wang war bemüht, sich den Japanern als Alliierter anzubieten. Trotzdem blieb die Regierung zum größten Teil machtlos und schaffte es auch nicht, das Volk zu überzeugen. Als immer stärker abzusehen war, dass der Pazifikkrieg sich gegen Japan entscheiden würde, erlaubte die japanische Regierung Wang 1943, den USA und Großbritannien den Krieg zu erklären. Japan überstellte der Regierung die ausländischen Besitztümer und vormals beschlagnahmtes Land und gab der Regierung mehr Macht. Dies kam jedoch zu spät, und das Misstrauen gegen die Regierung konnte nicht mehr aufgehoben werden. Die Japaner unternahmen 1944 Friedensmissionen nach Chongqing und umgingen dabei die Regierung unter Wang. Am 10. November 1944 verstarb Wang in Nagoya, Japan nach längeren gesundheitlichen Problemen an den Spätfolgen eines Attentats von 1935.<ref>https://www.britannica.com/biography/Wang-Ching-wei</ref> Chen Gongbo folgte ihm ins Amt nach.
Rezeption
Seinem letzten Willen entsprechend wurde Wang am Meihuaberg nahe dem Sun-Yat-sen-Mausoleum beigesetzt – ein Zeichen seiner lebenslangen Treue zu Sun als dessen Anhänger. Nach dem Zusammenbruch des Regimes im folgenden Jahr wurden die Bauarbeiten an seinem Grab eingestellt. Nach der Rückeroberung Nanjings ließ Chiang Kai-shek das Grabmal schleifen, Wangs Leichnam exhumieren und gemeinsam mit dem Sarg verbrennen.
1947 wurde an der Stätte des ehemaligen Grabmals ein Pavillon errichtet. 1988 entstand am Sotai-in-Tempel in Tokio ein Gedenkgrab, in dem ein Fragment des zerstörten Nanjinger Grabmals beigesetzt wurde; die Inschrift würdigt Wang als „Patrioten, herausragenden Schüler Sun Yat-sens und große Persönlichkeit Ostasiens." 1994 wurde auf dem Gipfel des Meihuabergs eine kniende Statue Wangs aufgestellt. Da Wangs Vermächtnis zunehmend Gegenstand einer umstrittenen historischen Neubewertung wurde und die Statue wiederholt von Besuchern beschädigt wurde, entfernte man das Denkmal 1997.
In New York City gibt es die Stiftung The Wang Jingwei Irrecovable Trust die von seiner Enkelin Cindy Ho geleitet wird. Sie veröffentlicht Schriften von ihm, allerdings bisher nur in Chinesisch.
Die in Frankfurt am Main lehrende Sinologin Zhiyi Yang ({{#ifeq: {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}|1}}|1||{{#ifeq: Wang Jingwei | Chinesische Schrift | chinesisch | chinesisch}} }}{{#if: 楊治宜
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}}) hat 2023 in Englisch die Biographie Poetry, History, Memory: Wang Jingwei and China in Dark Times über ihn veröffentlicht. Sie beschreibt darin nicht nur sein politisches Leben, wo sie ihn als "the most controversial figure in modern Chinese history" ("die meist umstrittene Person in der modernen chinesischen Geschichte") bewertet, sondern beschäftigt sich auch intensiv mit seiner Dichtung.<ref>Angaben zum Buch auf der Seite der Autorin In: zhiyiyang.com (chinesisch, englisch).</ref>
Die Süddeutsche Zeitung hat 2024 auf vier Seiten Die Geschichte von Magda und Keon veröffentlicht, in der es um eine Liebesgeschichte in den 1930er Jahren geht, die die Autoren über Jahre hin recherchieren. Es stellt sich heraus, dass Keon Chen, der während seines Maschinenbau-Studiums in Aachen Magda kennenlernt, ein Neffe von Wang Jingwei ist. Anhand von dessen Fotos und Briefen konnten weitere Informationen auch über Wang Jingwei recherchiert werden, so dass es Anzeichen gibt, dass er in den 1930er Jahren (bei einem Deutschland-Aufenthalt aus medizinischen Gründen nach einem missglückten Attentat auf ihn) in Berchtesgaden Adolf Hitler getroffen hat.
Siehe auch
Literatur
- Zhiyi Yang: Poetry, History, Memory: Wang Jingwei and China in Dark Times. Biographie. University of Michigan Press, Ann Arbor (MI) 2023, ISBN 978-0-472-90391-7, {{#invoke:JSTOR|f|1=10.3998/mpub.12697845}}{{#if:
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- David P. Barret, Larry N. Shyu: Chinese Collaboration with Japan, 1932–1945. The Limits of Accommodation. Stanford University Press, Stanford (CA) 2000, ISBN 0-8047-3768-1, {{#invoke:Vorlage:Handle|f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}} (englisch).
- Suisheng Zhao: Power by Design. Constitution-Making in Nationalist China. University of Hawaii Press, Honolulu (HI) 1996, ISBN 0-8248-1721-4 (englisch).
- S. Noma (Hrsg.): Wang Jingwei (Wang Ching-wei). In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, Tokio 1993, ISBN 4-06-205938-X (englisch).
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Weblinks
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}} {{#if: | {{{TEXT}}} | Zeitungsartikel über }} {{#if: | {{{NAME}}}] |{{#invoke:WLink|getArticleBase}}]}} in den Historischen Pressearchiven der ZBW
- Website Stiftung – The Wang Jingwei Irrecovable Trust (englisch)
- Lea Sahay, Martin Wittmann: Das Geheimnis von Magda und Keon. In: Süddeutsche Zeitung, 28., 29. Dezember 2024
Einzelnachweise
<references />
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- Premierminister (Republik China)
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- Person (chinesische Kollaboration)
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- Gestorben 1944
- Mann