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Wehrda (Marburg)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wehrda
Stadt Marburg
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(5929)&title=Wehrda 50° 50′ N, 8° 46′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(5929) 50° 50′ 10″ N, 8° 45′ 37″ O
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Höhe: 185 (180–290) m ü. NHN
Fläche: 8,12 km²<ref>Marburger Zahlen von 2009-2010 auf der Website der Stadt Marburg (PDF; S. 4)</ref>
Einwohner: 5929 (31. Dez. 2019)<ref name="MAR-2019" />
Bevölkerungsdichte: 730 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1974
Postleitzahl: 35041
Vorwahl: 06421
Datei:Karte Marburg Stadtteil Wehrda.png
Karte
Lage von Wehrda in Marburg
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Wehrda ist ein Stadtteil der Universitätsstadt Marburg im mittelhessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf.

Geographische Lage

Der Stadtteil Wehrda liegt unmittelbar nördlich der Kernstadt Marburg zwischen dem westlichen rechten Ufer der Lahn und dem Waldrand unterhalb des Mosenberges (356 m) und des Gebrannten Berges (340 m), die sich in den Marburger Rücken einreihen. Am östlichen linken Lahnufer gehört unterhalb einer Lahnschleife am Mittelhäuser Berg ein ausgedehntes Gewerbegebiet mit dem Messeplatz im Süden ebenfalls zu dem Stadtteil. Die Gemarkung Wehrda reicht von der Kammlinie des Marburger Rückens im Westen bis an den Fuß der Lahnberge im Osten und umfasst 812 Hektar, davon sind 318 Hektar bewaldet.

Geschichte

Datei:Marburg Weißenstein 02.jpg
Burgruine Weißenstein im nördlichen Ortsgebiet
Datei:Topografische Karte Wehrda (Marburg) 1857.JPG
Topografische Karte 1857
Datei:Soldatendenkmal Wehrda (05).jpg
Soldatendenkmal neben der Martinskirche

Ortsgeschichte

Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Wehrda erfolgte unter dem Namen Werthe im Jahr 1232 in einer Urkunde der Deutschordensballei Hessen.<ref name="lagis" /> Der Name des Ortes leitet sich von dem Begriff Werder ab, der eine leicht erhöhte Lage am Ufer bezeichnet.

Nach dem ältesten erhaltenen Salbuch (Erbregister) des Amtes Marburg von 1374 war Wehrda neben Cappel, Marbach und Ockershausen ein Hausdorf der Landgrafen von Hessen. Dies bedeutete, dass die Bewohner dieser dem Marburger Schloss am nächsten gelegenen Dörfer zu zusätzlichen Hand- und Spanndiensten für die Landgrafen verpflichtet waren.

Die evangelische Martinskirche wurde 1769–74 in ihrer heutigen Form erbaut. Ihr Turm stammt aus dem 14. Jahrhundert. Im 16. Jahrhundert erfolgte die Einführung der Reformation in Hessen und die Einwohnerschaft wurde evangelisch-lutherisch.

Im Norden von Wehrda befinden sich an einem Bergsporn oberhalb der Lahn die Reste der Burg Weißenstein, die um 1020 errichtet und noch vor 1200 wieder aufgegeben wurde.

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurden zum 1. Juli 1974 kraft Landesgesetz insgesamt 13 Gemeinden in die Stadt Marburg eingegliedert, darunter die bis dahin selbständige Gemeinde Wehrda mit damals knapp 4000 Einwohnern.<ref>Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Biedenkopf und Marburg und der Stadt Marburg (Lahn) (GVBl. II 330-27) vom 12. März 1974. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 9, S. 154, § 1 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 3,0 MB]).</ref> Für diese Stadtteile wurde je ein Ortsbezirk eingerichtet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 161 kB) § 3. In: Webauftritt. Stadt Marburg, abgerufen im Juli 2021.</ref>

In den 1970er und 1980er Jahren wurden im Norden des Stadtteils große Neubaugebiete errichtet. Auf dem Ostufer der Lahn entstand nördlich der Bundesstraße 3 ein Einkaufszentrum.

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Wehrda angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>

Gerichte seit 1821

Mit Edikt vom 29. Juni 1821 wurden in Kurhessen Verwaltung und Justiz getrennt. Der Kreis Marburg wurde für die Verwaltung eingerichtet und das Landgericht Marburg war als Gericht in erster Instanz für Wehrda zuständig. 1850 wurde das Landgericht in Justizamt Marburg umbenannt.<ref name="NK" /> Nach der Annexion Kurhessens durch Preußen erfolgte am 1. September 1867 die Umbenennung des bisherigen Justizamtes in Amtsgericht Marburg.<ref>Verordnung über die Gerichtsverfassung in vormaligen Kurfürstentum Hessen und den vormals Königlich Bayerischen Gebietstheilen mit Ausschluß der Enklave Kaulsdorf vom 19. Juni 1867. (PrGS 1867, S. 1085–1094)</ref><ref>Verfügung vom 7. August 1867, betreffend die Einrichtung der nach der Allerhöchsten Verordnung vom 19. Juni d. J. in dem vormaligen Kurfürstentum Hessen und den vormals Königlich Bayerischen Gebietstheilen mit Ausschluß der Enklave Kaulsdorf, zu bildenden Gerichte (Pr. JMBl. S. 221–224)</ref> Auch mit dem Inkrafttreten des Gerichtsverfassungsgesetzes von 1879 blieb das Amtsgericht unter seinem Namen bestehen.

Bevölkerung

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Wehrda 5739 Einwohner. Darunter waren 522 (9,1 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 843 Einwohner unter 18 Jahren, 2796 zwischen 18 und 49, 1035 zwischen 50 und 64 und 1062 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 2757 Haushalten. Davon waren 1182 Singlehaushalte, 636 Paare ohne Kinder und 558 Paare mit Kindern, sowie 207 Alleinerziehende und 171 Wohngemeinschaften. In 450 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 2049 Haushaltungen leben keine Senioren.<ref name="Z2011E" />

Einwohnerentwicklung

Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />
• 1577: 56 Hausgesesse
• 1604: 59 Hausgesesse
• 1630: 45 Gemeindsmänner, dazu 10 Haushalte, die von Witwen geführt werden. (2 vierspännige, 1 dreispännige, 8 zweispännige, 6 einspännige Ackerleute, 23 Einläuftige)
• 1681: 35 hausgesessene Mannschaften
• 1747: 84 Hausgesesse
• 1838: Familien: 56 nutzungsberechtigte, 22 nicht nutzungsberechtigte Ortsbürger, 14 Beisassen
Wehrda: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2019
Jahr  Einwohner
1793
  
393
1800
  
?
1834
  
450
1840
  
452
1846
  
483
1852
  
505
1858
  
472
1864
  
472
1871
  
432
1875
  
464
1885
  
529
1895
  
603
1905
  
807
1910
  
876
1925
  
1.141
1939
  
1.409
1946
  
1.835
1950
  
1.784
1956
  
2.040
1961
  
2.414
1967
  
3.738
1977
  
?
1987
  
5.824
1991
  
6.257
1995
  
6.282
2000
  
6.351
2005
  
6.310
2010
  
6.558
2011
  
5.739
2015
  
5.751
2019
  
5.929
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Stadt Marburg:1987–1998<ref name="MAR-1995" />, 1999–2003<ref name="MAR-2003" />, 2005–2010<ref name="MAR-2010" />,2011–2015<ref name="MAR-2016" />, 2019:<ref name="MAR-2019" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" />

Historische Erwerbstätigkeit

Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />
• 1746: Erwerbspersonen: 32 Ackerleute, zwei Schmiede, zwei Wagner, drei Schneider, 8 Leineweber, zwei Gastwirte, zwei Maurer, 5 Zimmerleute, zwei Fischer, zwei Müller, 18 Tagelöhner.
• 1838: Familien: 39 Ackerbau, 43 Gewerbe, 10 Tagelöhner.
• 1961: Erwerbspersonen: 120 Land- und Forstwirtschaft, 316 Produzierendes Gewerbe, 191 Handel und Verkehr, 396 Dienstleistungen und Sonstiges.

Religion

Historische Religionszugehörigkeit

Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />
• 1861: 433 evangelisch-lutherische, 2 römisch-katholische, 18 jüdische Einwohner
• 1961: 2124 evangelische, 242 römisch-katholische Einwohner
• 1987: 3688 evangelische (= 63,3 %), 963 katholische (= 16,5 %) Einwohner<ref name="MAR-1995" />

Wehrda war bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges ein protestantisch geprägter Ort. Auch heute noch gehört die Mehrheit der Einwohner zu den beiden evangelischen Kirchengemeinden. Durch den Zuzug von Vertriebenen nach Kriegsende und die weitere starke Bevölkerungszunahme stieg der Anteil der Katholiken im Ort an. Im nordwestlichen Ortsgebiet leben auch eingewanderte Muslime.

Kirchen

Datei:Martinskirche Wehrda 04.jpg
Evangelische Martinskirche aus dem 17. Jahrhundert
Datei:Martinskirche Wehrda Turm und Mauer.jpg
Turm und Mauer der evangelischen Martinskirche
Datei:Katholische Filialkirche St. Martin in Wehrda.JPG
Katholische Filialkirche St. Martin

Insgesamt gibt es in Wehrda eine katholische und drei evangelische Kirchen. Die älteste ist die Martinskirche. Der Glockenturm diente ursprünglich als Schutz- und Wehrturm, der durch die heute noch vorhandene Schutzmauer abgesichert war. Die einstige Bestimmung lässt sich heute noch an den zahlreichen Schießscharten erkennen. Im 17. Jahrhundert wurde der Gottesdienstraum angebaut. In den 2000er Jahren wurde die Kirche innen und außen komplett saniert und am Glockenturm zwei Uhren angebracht, die zu jeder Stunde schlagen.

Weitere evangelische Gotteshäuser sind die neue Trinitatiskirche im nördlichen Neubaugebiet sowie die Evangeliumshalle des Diakonissen-Mutterhauses Hebron am Diakoniekrankenhaus. Sie wurden wie die katholische Kirche am Friedhof erst nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet. Weitere kirchliche Einrichtungen sind die evangelischen Gemeindezentren am Huteweg und in der Wehrdaer Straße.

Friedhöfe

In Wehrda gibt es zwei Friedhöfe. Der Hauptfriedhof unterteilt sich in oberen, mittleren und unteren Friedhof, wobei letzterer der alte Diakonissenfriedhof ist. Der obere ist der größte. Dort steht auch die Kapelle.

Ein weiterer Friedhof liegt westlich des Diakoniekrankenhauses. Dort werden ausschließlich Diakonissen aus dem angrenzenden Mutterhaus beerdigt.

Politik

Ortsbeirat

Sitzverteilung im Ortsbeirat nach den Kommunalwahlen 2021
    
Insgesamt 9 Sitze

Für den Stadtteil Wehrda besteht ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung. Er umfasst das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Wehrda.<ref name="HS" /> Für die Sitzverteilung siehe die nebenstehende Grafik.<ref>Ergebnis der Ortsbeiratswahlen 2021 in Wehrda In: votemanager-gi.ekom21cdn.de</ref> Zum Ortsvorsteher wählte der Ortsbeirat Dirk Vaupel (CDU).<ref>Ortsbeirat Wehrda. In: Webauftritt. Stadt Marburg, abgerufen im September 2023.</ref>

Wappen

<templatestyles src="Mehrere Bilder/styles.css" />

Am 26. August 1965 genehmigte der Hessische Minister des Innern das Wappen mit folgender Beschreibung:

Wappen von Wehrda
Wappen von Wehrda
Blasonierung: „In einem von Gold und Blau geteilten Schild ein gegengezinnter Balken in verwechselten Farben.“<ref name="Wappen">Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Wehrda im Landkreis Marburg vom 31. August 1965. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1965 Nr. 37, S. 1070, Punkt 869 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 3,9 MB]).</ref>
Wappenbegründung: Das Wappen basiert auf dem Wappen der Familie von Wehrda genannt Nodung, die im silbernen (weißen) Schild einen schwarzen Wellenbalken führten. Die Farben sollen auf den hellen Sandstein am Weißenstein und das Wasser der Lahn verweisen.

Flagge

Am 27. Juni 1966 genehmigte der Hessische Minister des Innern die Flagge mit folgender Beschreibung:

„Die Flagge zeigt in einer breiteren goldenen Mittelbahn im oberen Drittel das Ortswappen, beseitet von zwei schmaleren blauen Seitenbahnen.“<ref>Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Wehrda im Landkreis Marburg, Regierungsbezirk Kassel vom 11. Juli 1966. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1966 Nr. 28, S. 906, Punkt 651 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF]).</ref>

Eine amtliche Hissflagge führte die Gemeinde nicht. Lokal wird jedoch, angelehnt an die Bannerflagge, eine blau-gold-blaue Flaggenbahn, belegt mit dem Gemeindewappen verwendet.

Kulturdenkmäler

Siehe Liste der Kulturdenkmäler in Wehrda

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Wehrda ist über die autobahnähnlich ausgebaute Bundesstraße 3 mit der Ausfahrt „Wehrda/Cölbe“ an das Fernstraßennetz angeschlossen. Außerdem führen die Landesstraßen 3381 und 3089 durch das Ortsgebiet. Die Kreisstraße K 82 schneidet als Cölber Straße die Lahnschleife ab und verbindet über eine Lahnbrücke den Stadtteil mit dem Gewerbegebiet und der Bundesstraße und über eine weitere Lahnbrücke mit dem nahegelegenen Nachbarort Cölbe.

Die Main-Weser-Bahn verläuft durch das Einkaufszentrum, ein Haltepunkt ist geplant.

Den Öffentlichen Nahverkehr übernehmen die Linien 1 und 4, die am Sachsenring enden und zusammen einen 15-Minuten-Takt bilden. Die Linie 3 fährt am Wochenende alle 30 Minuten ins Einkaufszentrum. Die Linie 19 Ring Nord fährt einmal täglich und die Linie 19 Ring Süd zweimal täglich zum Universitätsklinikum auf den Lahnbergen. Außerdem halten in Wehrda die Überlandlinien 76 und 481.

Unternehmen

Datei:Marburg Wehrda 03.jpg
Der südliche Teil des Einkaufszentrums

Wehrda besteht aus drei Ortsteilen: Dem Ortskern, dem Einkaufszentrum und einem Gewerbegebiet. Im Ortskern besteht ein Diakonie-Krankenhaus. Im Einkaufszentrum gibt es ca. 40 Geschäfte<ref>Google Maps. Abgerufen am 24. Februar 2019.</ref> auf einer Fläche von 1 km². Außerdem gibt es dort eine Tennishalle mit Plätzen und einen Reitverein. Südlich davon gibt es ein Gewerbegebiet, das südlich des Messeplatzes in das Marburger Gewerbegebiet Nord übergeht.

Persönlichkeiten

  • Stephan Posthumus von Ungarn (1236–1271), Herzog von Slavonien und Patrizier Venedigs
  • Herrmann Jungraithmayr (* 1931), österreichischer Afrikanist und Linguist, ab 1972 Professor für Afrikanistik an der Universität Marburg und später Professor der Goethe-Universität Frankfurt am Main, wohnte in den 1980er Jahren in Wehrda
  • Nikola Hahn (* 1963), Schriftstellerin
  • Matthias Carras (1964–2023), Sänger, DJ und Fernsehmoderator
  • Daniela Sommer, geb. Neuschäfer (* 1978), Sportlerin und Politikerin
  • Marie-Sophie Künkel (* 1992), deutsche Juristin und Politikerin (CDU)

Literatur

Weblinks

Commons: Wehrda – Sammlung von Bildern

Fußnoten

Anmerkungen <references group="Anm." />

Einzelnachweise <references> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 30 und 70, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020;. </ref> <ref name="MAR-1995"> Einwohnerzahlen von 1995 bis 1998. (PDF; 3,7 MB) In: Webauftritt. Stadt Marburg, S. 9 ff, abgerufen im Januar 2019. </ref> <ref name="MAR-2003"> Einwohnerzahlen von 1999 bis 2003. (PDF; 7,75 MB) In: Webauftritt. Stadt Marburg, S. 8 ff, abgerufen im Januar 2019. </ref> <ref name="MAR-2010"> Einwohnerzahlen von 2005 bis 2010. (PDF; 1,13 MB) In: Webauftritt. Stadt Marburg, S. 10 ff, abgerufen im Januar 2019. </ref> <ref name="MAR-2016"> Einwohnerzahlen von 2011 bis 2016. (PDF; 46 kB) In: Webauftritt. Stadt Marburg, S. 4 ff, abgerufen im Januar 2019. </ref> <ref name="lagis">Wehrda, Landkreis Marburg-Biedenkopf. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 17. Mai 2019). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="MAR-2019"> Haushalt 2021. (PDF; 6,6 MB) Einwohnerzahlen von 2019. In: Webauftritt. Stadt Marburg, S. 7, abgerufen im Juli 2021. </ref> <ref name="KF-Hessen"> Georg Landau: Beschreibung des Kurfürstenthums Hessen. T. Fischer, Kassel 1842, S. 370 (online bei HathiTrust’s digital library). </ref> <ref name="HK1790"> Landgräflich-Hessen-Casselischer Staats- und Adreß-Calender. 1790. Verlag d. Waisenhauses, Kassel 1790, S. 46 (MDZ Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10021509~SZ%3D202~doppelseitig%3D~LT%3DMDZ%20Digitalisat~PUR%3D). </ref> <ref name="KHK1818"> Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818. Verlag d. Waisenhauses, Kassel 1818, S. 100 f. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="NK"> Neueste Kunde von Meklenburg, Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und den freien Städten, aus den besten Quellen bearbeitet. im Verlage des G. H. G. privil. Landes-Industrie-Comptouts., Weimar 1823, S. 158 ff. (online bei HathiTrust’s digital library). </ref> </references>

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