Zum Inhalt springen

William Carey

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Datei:William Carey.jpg
William Carey
Datei:Carey.jpg
Aus einer Verlagsanzeige – Vorstellung einer Carey-Biographie – vor 1900

William Carey (* 17. August 1761 in Paulerspury (Northamptonshire, Großbritannien); † 9. Juni 1834 in der dänischen Kolonie Frederiknagore, heute Serampore bei Kalkutta (Indien)) war ein englischer Botaniker und Missionar sowie Gründer der Baptist Missionary Society. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Carey{{#if:| {{{5}}}|}}“.

Leben

William Carey war ein Sohn des Webers Edmund Carey (1736–1816) und Elizabeth Wells (1734–1787)<ref>{{#if:41800625 |{{#invoke:WLink|getArticleBase}} |{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}} in der Datenbank Find a GraveVorlage:Abrufdatum{{#if:|.}}{{#if:{{#if: 41800625 | {{#if: | | 1 }} }}|{{#ifeq:41800625|{{#property:p535}}|Vorlage:Findagrave/Wartung/Gleiche Kenner im Quelltext und in Wikidata|{{#ifeq:{{#invoke:Str|len|{{#property:p535}}}}|0|Vorlage:Findagrave/Wartung/Wikidatakennung nicht gesetzt|Vorlage:Findagrave/Wartung/Verschiedene Kenner im Quelltext und in Wikidata}}}}}}{{#if:{{#if: | {{#if: | | 1 }} }}|Vorlage:Findagrave/Wartung/Wirkungslose Verwendung von Parameter 2}}{{#if:|{{#iferror:{{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|Vorlage:Findagrave/Wartung/Falsches Datumsformat| }}|{{#ifeq:{{#invoke:WLink|getArticleBase}}|{{#invoke:Wikidata|labelOf}}||Vorlage:Findagrave/Wartung/Name ungleich Wikidata-Bezeichnung}}}} (10. September 2009, englisch, abgerufen am 19. März 2026)</ref> aus Northampton. Er erlernte zunächst das Handwerk eines Schuhmachers, das er ab 16 Jahren zwölf Jahre lang praktizierte. Am 10. Februar 1779 hörte er in der Kirche der Kongregationalisten in Olney, die ihn zu einer bewussten Hinkehr zum christlichen Glauben aufforderte. Nach der Taufe durch Pastor Ryland schloss er sich 1783 einer Baptistengemeinde im nahen Moulton an. Diese berief ihn am 10. August 1786 zu ihrem Pastor.

Gründer der Baptist Missionary Society

Als Autodidakt erlernte der sprachbegabte Carey zunächst Französisch und die so genannten Alten Sprachen (Hebräisch, Altgriechisch und Latein). Sein besonderes Interesse galt auch den Entdeckungsreisen des 18. Jahrhunderts. Vor allem waren es die Südseereise James Cooks, die in ihm den Wunsch weckten, den „fernen Heiden das Evangelium zu bringen“. Er trug seine Ideen auf einer Kirchenkonferenz vor, traf aber auf Ablehnung, nur zwölf junge Pastoren teilten sein Interesse und Herzensanliegen seit 1784.<ref>Lebenslauf von William Carey, Website evangeliums.net (Evangeliumsmission 190, 2004, abgerufen am 1. März 2026)</ref>

1786 verfasste er seine berühmte Schrift An Enquiry into the Obligations of Christians to Use Means for the Conversion of Heathens. Darin heißt es: „[Es] rufen Mitleid, Humanität und noch viel mehr der christliche Glaube laut danach, jede nur denkbare Anstrengung auf sich zu nehmen, um die Heiden mit dem Evangelium bekannt zu machen.“<ref>Zit. nach: Werner Raupp (Hrsg.), 1990 (Quellen), S. 234.</ref>

Die kurze Schrift wurde zur Initialzündung für die Gründung der Baptist Missionary Society (BMS), der ersten nichtstaatlichen Missionsgesellschaft der Neuzeit, deren erster Sekretär und Geschäftsführer Andrew Fuller wurde. Eine Predigt Careys am 30. Mai 1792 über Jesaja (54,2f) führte schließlich zur eigentlichen Gründung der Missionsgesellschaft, die am 2. Oktober 1792 in Northampton vollzogen wurde.<ref>W.M. Carey. (englisch)</ref> In der erwähnten Predigt fiel auch der Satz, der zum Motto der BMS wurde: „Erwarte Großes von Gott und unternimm Großes für Gott!

Missionar in Ostindien

Am 20. März 1793 schifften sich der Arzt John Thomas, William Carey und seine Familie auf einem Großsegler ein, um den Dienst als erste Missionare der BMS aufzunehmen. Careys Ziel war die britische Kolonie Britisch-Indien, genauer das heutige Bengalen, wo sie am 11. November ankamen. Da jedoch nach der Satzung der Britischen Ostindien-Kompanie auf „britischem“ Boden nicht missioniert werden durfte, nahm Carey eine Stelle als Manager einer Indigoplantage westlich von Medinipur an. Er verdingte sich dort zunächst als Landarbeiter und lebte mit seiner Familie anfangs unter schwierigen Bedingungen. Am 29. Dezember 1800 konnte Carey den früheren Guru Krishna Pal taufen, was ein Meilenstein in seiner Missionstätigkeit darstellte.

Professor, Sprachforscher und Bibelübersetzer

Um 1800 ließ Carey sich in Serampur, der dänischen Kolonie Frederiksnagore, nieder. Zwei weitere Missionare, William Ward (1769 – 1823) und Josua Marshman (1768–1837), waren von der BMS zu seiner Unterstützung ausgesandt worden und hatten sich dort im selben Jahr schon niedergelassen. Carey erhielt als Nichtakademiker eine Professur für Bengali am College Fort William in Kalkutta, wo er vor allem junge englische Beamtenanwärter in der Landessprache unterrichtete.

Besondere Verdienste erwarb sich Carey auch als Sprachforscher. Er gab mehrere altindische Schriften heraus und verfasste Grammatiken, Lehr- und Wörterbücher für Bengali. Insgesamt erlernte Carey als Autodidakt etwa 40 Sprachen, in die er dann vor allem die Bibel und Bibelteile übersetzte. Mit einheimischen Mitarbeitern übersetzte er die vollständige Bibel in sechs indische Sprachen. Erwähnenswert ist sein erster, jahrelanger Mitarbeiter mit dem Namen Ram Basu, der ihn bei der Übersetzung in die Bengalische Sprache unterstützte. Das Neue Testament in Bengali konnte bereits 1796 fertiggestellt werden, die ganze Bibel am 7. Februar 1801.

Schulgründer und weitere Projekte

Bereits 1799 umfasst eine erste Schule vierzig Schüler. Sein Kollege John Thomas erbaute danach ein Spital. Carey und seine Mitarbeiter fuhren fort und sie konnten bis 1818 126 Schulen gründen, in denen über 10000 Schüler in Rechnen, Geographie, Sprachen und Bibelkunde unterrichtet wurden. Die von ihm gegründeten Volksschulen wurden später zum Modell für das Schulwesen in Indien.

Zwischen 1818 und 1821 baute Carey mit seinen Mitarbeitern das Sirampur Theological Seminary auf, an dem dann einheimische missionarische Mitarbeiter ausgebildet wurden. Des Weiteren wurden auf seine Initiative hin Druckereien, Papiermühlen, Spitäler, Heime für Waisen und Witwen gebaut.<ref>Lebenslauf von William Carey, Website evangeliums.net (Evangeliumsmission 190, 2004, abgerufen am 1. März 2026)</ref> Auch die Gründung der ersten Zeitung in ostindischer Sprache geht auf ihn zurück. Als Botaniker machte Carey sich ebenfalls einen Namen. Er legte zur Erforschung der indischen Tier- und Pflanzenwelt ein großes botanisches Versuchsgelände an.

Menschenrechtler

Carey setzte sich wie Ram Mohan Roy für die Abschaffung überkommener Traditionen ein, und es gelang ihm aufgrund seines inzwischen starken Einflusses auf die Kolonialpolitik, dass 1829 der in indischen Familie traditionelle Mädchenmord per Gesetz verboten wurde. Auch gegen die so genannte Witwenverbrennung engagierte er sich leidenschaftlich; 1832 wurde auch sie gesetzlich verboten.

1827 trennte sich Carey von der Baptist Missionary Society, verfügte jedoch kurz vor seinem Tod, dass sein gesamtes Werk ihr als Erbe zufallen sollte. Er starb am 9. Juni 1834 im Alter von 72 Jahren in Srirāmpur. Er wurde auf dem Serampore Missions Burial Grounds in Barrackpore bestattet.<ref>{{#if:41800625 |{{#invoke:WLink|getArticleBase}} |{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}} in der Datenbank Find a GraveVorlage:Abrufdatum{{#if:|.}}{{#if:{{#if: 41800625 | {{#if: | | 1 }} }}|{{#ifeq:41800625|{{#property:p535}}|Vorlage:Findagrave/Wartung/Gleiche Kenner im Quelltext und in Wikidata|{{#ifeq:{{#invoke:Str|len|{{#property:p535}}}}|0|Vorlage:Findagrave/Wartung/Wikidatakennung nicht gesetzt|Vorlage:Findagrave/Wartung/Verschiedene Kenner im Quelltext und in Wikidata}}}}}}{{#if:{{#if: | {{#if: | | 1 }} }}|Vorlage:Findagrave/Wartung/Wirkungslose Verwendung von Parameter 2}}{{#if:|{{#iferror:{{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|Vorlage:Findagrave/Wartung/Falsches Datumsformat| }}|{{#ifeq:{{#invoke:WLink|getArticleBase}}|{{#invoke:Wikidata|labelOf}}||Vorlage:Findagrave/Wartung/Name ungleich Wikidata-Bezeichnung}}}} (10. September 2009, englisch, abgerufen am 19. März 2026)</ref>

Familie

Carey heiratete 1781 Dorothy Plackett (1756–1807), genannt Dolly. Bevor sie nach Indien gingen, gebar sie drei Kinder. Kitty, ihre Schwester, begleitete sie nach Indien und half ihr mit den Kindern. Der fünfjährige Sohn Peter starb in Indien. Daraufhin erkrankte Dorothy an einer schweren Psychose, wovon sie sich nicht mehr bis zu ihrem Tod am 8. Dezember 1807 erholte. Ihre sieben Kinder waren Ann, Felix (1786–1822), William Jr. (1787–1853), Peter, Lucy, Jabez (1793–1862) und Jonathan (1796–1874).<ref>{{#if:41800625 |{{#invoke:WLink|getArticleBase}} |{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}} in der Datenbank Find a GraveVorlage:Abrufdatum{{#if:|.}}{{#if:{{#if: 41800625 | {{#if: | | 1 }} }}|{{#ifeq:41800625|{{#property:p535}}|Vorlage:Findagrave/Wartung/Gleiche Kenner im Quelltext und in Wikidata|{{#ifeq:{{#invoke:Str|len|{{#property:p535}}}}|0|Vorlage:Findagrave/Wartung/Wikidatakennung nicht gesetzt|Vorlage:Findagrave/Wartung/Verschiedene Kenner im Quelltext und in Wikidata}}}}}}{{#if:{{#if: | {{#if: | | 1 }} }}|Vorlage:Findagrave/Wartung/Wirkungslose Verwendung von Parameter 2}}{{#if:|{{#iferror:{{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|Vorlage:Findagrave/Wartung/Falsches Datumsformat| }}|{{#ifeq:{{#invoke:WLink|getArticleBase}}|{{#invoke:Wikidata|labelOf}}||Vorlage:Findagrave/Wartung/Name ungleich Wikidata-Bezeichnung}}}} (10. September 2009, englisch, abgerufen am 19. März 2026)</ref>

Charlotte Emilia Rhumohr (1761–1821), die Tochter des Ritters de Rhumohr und der Gräfin von Alfeldt, war die zweite Frau von William Carey. Sie heirateten im Mai 1808. Infolge Schädigungen durch ein Feuer war sie sprach- und gehbehindert, aber mit ihren intellektuellen und geistlichen Fähigkeiten unterstützte sie ihren Ehemann in seinem Dienst.

Die Witwe Grace Hughes Carey (1778–1835) war die dritte Ehefrau von Carey, die er 1823 heiratete. Sie brachte eine Tochter aus ihrer ersten Ehe mit, sie überlebte Carey um ein gutes Jahr und starb am 27. Juli 1835.<ref>William Carey — Biographies and Information, Website wholesomewords.org (1996–2026, englische Informationen und Verzeichnis Internet-Biographien über William Carey, abgerufen am 1. März 2026)</ref>

Ehrungen

Schriften (Auswahl)

  • An Enquiry into the Obligations of Christians to use Means for the Conversion of the Heathens. In Which the Religious State of the Different Nations of the World, the Success of Former Undertakings, and the Practicability of Further Undertakings, Are Considered, Anne Ireland, Leicester 1792; Faksimile-Ausgabe, London 1961; Lightning Source, London 2002.
    • Auszug in deutscher Übersetzung, in: Werner Raupp (Hrsg.): Mission in Quellentexten. Geschichte der Deutschen Evangelischen Mission von der Reformation bis zur Weltmissionskonferenz Edinburgh 1910, Erlangen/Bad Liebenzell 1990, ISBN 3-87214-238-0/3-88002-424-3, S. 231–235.
    • Eine Untersuchung über die Verpflichtung der Christen, Mittel einzusetzen für die Bekehrung der Heiden, ed. Klaus Fiedler und Thomas Schirrmacher, Verlag für Kultur und Wissenschaft, Bonn 1998, ISBN 978-3-926105-84-4.
  • Dialogues Intended to Facilitate the Acquiring of the Bengalee Language, Mission Press, Serampore 1818.
  • Serampore Letters: Being the Unpublished Correspondence of William Carey and Others with John Williams, 1800–1816, Leighton und Mornay Williams, G. P. Putnam’s Sons, New York 1892.

Literatur

  • Christopher Anderson: Discourse Occasioned by the Death of the Rev. William Carey, D. D. of Serampore, Bengal. Delivered in Charlotte Chapel on the evening of the 30th November, 1834.
  • William Anderson: Kings of Society; or, Leaders of Social, Intellectual, and Religious Progress, Elliot Stock, London 1866.
  • E. A. Annett: William Carey: Pioneer Missionary, Ambassador Productions, Belfast 2001.
  • Lemuel Call Barnes: Two Thousand Years of Missions before Carey, based upon and Embodying many of the Earliest Extant Accounts, 1900.
  • Stephan v. Bohr: Vom Schuhmacher zum Missionar und Sprachforscher. Eine Missionsgeschichte, 1928.
  • Raymond Brown: The English Baptists of the Eighteenth Century, Baptist Historical Society, London 1986.
  • Francis Augustus Cox: History of the Baptist Missionary Society from 1792 to 1842, 2 Bände, T. Ward and Co., London 1842.
  • James Culross: William Carey, London 1881.
  • J. A. De Jong: As the Waters Cover the Sea: Millenial Expectations in the Rise of Anglo-American Missions, 1640–1810, J. H. Kok, Kampen 1970.
  • Timothy George: Faithful Witness: The Life and Mission of William Carey, New Hope, Birmingham (AL) 1991.
  • R. L. Greenall: The Kettering Connection: Northamptonshire Baptists and Overseas Missions, Department of Adult Education, University of Leicester, Leicester 1993.
  • William John Henderson: Holding the Ropes, in: Centenary of the Baptist Missionary Society, 1792-1892. Ed. John Brown Myers, The Baptist Missionary Society, Holborn 1892, S. 3–39.
  • G. Winfred Hervey: The Story of Baptist Missions in Foreign Lands: From the Time of Carey to the Present Date, Chancy R. Barnes, St. Louis 1884.
  • Helen H. Holcomb: Men of Might in India Missions; the leaders and their epochs, 1706–1899, Fleming H. Revell Co., New York und Chicago 1901.
  • Joseph Ivemy: A History of the English Baptists, 4 Bände, Burditt, Boxton, Hamilton, Baynes, London 1811–1830.
  • Kenneth Scott Latourette: A History of the Expansion of Christianity, 7 Bände, 1937–1945.
  • F. Townley Lord: Achievement: A Short History 1792-1942, 1942.
  • Ruth und Vishal Mangalwadi: Carey, Christ and Cultural Transformation, Authentic Lifestyle, Tyndale, London 1997.
  • Ruth und Vishal Mangalwadi: The Legacy of William Carey: A Model for the Transformation of a Culture, Crossway Books, 1999.
  • John Clark Marshman: The Life and Times of Carey, in: Marshman & Ward: Embracing the History of the Serampore Mission, Longman, Brown, Green, Longmans & Roberts, London 1859.
  • Kenneth B. Mulholland: From Luther to Carey: Pietism and the Modern Missionary Movement, Bibliotecha Sacra 156, 1999, S. 85–95 und 221–232.
  • Iain H. Murray: The Puritan Hope: A Study in Revival and the Interpretation of Prophecy, The Banner of Truth Trust, London 1971.
  • John Browne Myers: William Carey, der Schuhmacher, der „Vater und Begründer der neueren Heidenmission“. Aus dem Englischen von Isabella Mundhenk. J. G. Oncken, Hamburg 1893.
  • Stephen Neill: A History of the Christian Church in India, 2 Bände, Cambridge University Press, Cambridge 1985.
  • Tom Nettles: The Baptists: Key People Involved in Forming A Baptist Identity. Beginnings in Britain, Band 1, Christian Focus Publications, Fearn 2005.
  • Aalbertinus Herman Oussoren: William Carey, Especially His Missionary Principles, A. W. Sijthoff, Leiden 1945.
  • Ernest A. Payne: The First Generation: Early Leaders of the Baptist Missionary Society in England and Indian, London 1936.
  • Samuel Pearce Carey: William Carey, Hodder & Stoughton Ltd, London, 1923; ed. Peter Masters, The Wakeman Trust, London 1993.
  • Stuart Piggin: Making Evangelical Missionaries, 1789–1858, Sutton Courtenay Press, Abingdon 1984.
  • Eli Daniel Potts: Baptist Missionaries in India, 1793–1837: The History of Serampore and Its Missions, Cambridge University Press, London 1967.
  • Paul Richter: William Carey 1761–1834. Kurzbiografie, Folgen Verlag, 2018.
  • Olin C. Robison: The Particular Baptists in England: 1760-1820, D.Phil. Thesis, University of Oxford, Oxford 1963.
  • Thomas Schirrmacher: Be Keen to Get Going: William Carey’s Theology, Reformatorischer Verlag Beese, 2001.
  • Benjamin Schmidt: William Carey, der Missionspionier in Indien, 1922.
  • A. Christopher Smith: Carey, William, in: Biographical Dictionary of Christian Missions, ed. Gerald H. Anderson, Macmillan Reference USA, Orbis Books, Maryknoll 1994, S. 245–254; New York 1998, S. 115.
  • Andrew M. Smith: Brief History of Evangelical Missions: with the date of commencement, and progress and present state, Robins und Smith, Hartford 1844.
  • George Smith: The Life of William Carey, Shoemaker and Missionary, John Murray, London 1887.
  • G. Schott: William Carey, der Vater der gegenwärtigen Missionsbewegung, Missionsschriften 164, Verlag des Rheinischen Missionshauses, Barmen 1915.
  • Brian Stanley: The History of the Baptist Missionary Society 1792–1992, T. & T. Clark, Edinburgh 1992.
  • William Travis: William Carey: The Modern Missions Movement and the Sovereignty of God, in: The Grace of God, the Bondage of the Will, 2 Bände, ed. Thomas R. Schreiner und Bruce A. Ware, Baker Books, Grand Rapids 1995, S. 323–336.
  • Alfred Clair Underwood: A History of the English Baptists, Kingsgate Press, London 1947.
  • Johannes van den Berg: Constrained by Jesus’ Love: An Inquiry into the Motives of the Missionary Awakening in Great Britain in the Period between 1698 and 1815, J. H. Kok, Kampen 1956.
  • F. Deaville Walker: William Carey: Missionary Pioneer and Statesman, Chicago: Moody Press, Chicago 1960.
  • Andrew F. Walls: The Protestant Missionary Awakening in its European Context, in: The Cross-Cultural Process in Christian History, Orbis, Maryknoll 2002.
  • William Pakenham Walsh: Modern Heroes of the Mission Field, Fleming H. Revell Co., New York und Chicago 1915.
  • Günter Wieske: William Carey. Ein Freikirchler ruft die Christen zur Weltmission, in: Ökumenische Profile. Brückenbauer der einen Kirche, hrsg. v. Günter Gloede, I, 1961, S. 138 ff.
  • William Carey – Aufbruch nach Indien, Hörspielbuch mit CD, Hänssler, Holzgerlingen 2013, ISBN 3-7751-5491-4.
  • Ralph D. Winter: William Carey’s Major Novelty, in: Missiology: An International Review, N° 22, 1994, S. 203–222.

Weblinks

| {{#if: 
    | Vorlage:DNB-Portal – veraltete Parametrisierung 3=
  }}

}}

Einzelnachweise

<references> <ref name="Burkhardt2018"> Lotte Burkhardt: Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen. Erweiterte Edition. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin, Berlin 2018. [1] </ref> </references>

{{#ifeq: p | p | | {{#if: 118667106n/79/65143108930 | |

}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 118667106 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 118667106 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: n/79/65143 | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: n/79/65143 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 108930 | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 108930 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung

{{#if: Carey, William | {{#if: | {{#if: englischer Botaniker, baptistischer Pastor und Missionar, Gründer der Baptist Missionary Society | {{#if: 17. August 1761 | {{#if: PaulerspuryNorthamptonshire, Großbritannien | {{#if: 9. Juni 1834 | {{#if: Serampur heute Serampore bei Kalkutta, Indien |

Vorlage:Wikidata-Registrierung