Zum Inhalt springen

Winn (Leinburg)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Winn
Gemeinde Leinburg
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(86)&title=Winn 49° 26′ N, 11° 21′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(86) 49° 26′ 22″ N, 11° 20′ 33″ O
 {{#coordinates:49,4395|11,342444444444|primary
dim=10000 globe= name=Winn region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 404 (396–406) m ü. NHN
Einwohner: 86 (1993)<ref></ref>
Postleitzahl: 91227
Vorwahl: 09120
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!
Datei:Winner Hauptstraße 5.jpg
Abgebrochener Bauernhof in Winn

Winn ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Leinburg im Landkreis Nürnberger Land (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Winn liegt in der Gemarkung Weißenbrunn.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. November 2024.</ref>

Geografie

Winn ist ein im Bereich der südwestlichen Albrandregion gelegenes Dorf. Das Dorf wird nur von drei Straßen erschlossen, diese heißen Am Weiler, Winner Au und Winner Hauptstraße. Die Staatsstraße 2240 (Winner Hauptstraße) führt nach Unterhaidelbach (1,6 km nordwestlich) bzw. zur Anschlussstelle 62 (Altdorf/Leinburg) der Bundesautobahn 6 (3,5 km südlich). Die Staatsstraße 2404 führt nach Oberhaidelbach. Eine Gemeindeverbindungsstraße (Winner Au) führt nach Weißenbrunn zur Kreisstraße LAU 6 (1,7 km südöstlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. November 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Etwa zwei Kilometer südöstlich von Winn hatte im Mittelalter eine als „Balgern“ bezeichnete Ortschaft existiert, die 1360 noch aus sechs Gütern bestand. Im Jahr 1509 wurde berichtet, dass der Ort zu einer Wüstung geworden war.<ref>Ronald Heißler: Rund um den Moritzberg, S. 100f.</ref>

Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Winn dem Steuerdistrikt Weißenbrunn und der Ruralgemeinde Weißenbrunn zugewiesen.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 22 (Digitalisat).</ref> Am 1. Mai 1978 wurde Winn im Rahmen der Gebietsreform in Bayern nach Leinburg eingemeindet.<ref>Leinburg > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 2. November 2024.</ref> Im Jahr 1987 zählte Winn 90 Einwohner.<ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 345 (Digitalisat).</ref>

Baudenkmäler

Im Ortsbereich von Winn befanden sich ursprünglich zwei denkmalgeschützte Bauwerke. Eines dieser Objekte, ein um das Jahr 1800 errichteter Bauernhof, wurde im Jahr 2018 abgebrochen. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Literatur

Weblinks

Commons: Winn (Leinburg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende