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Zainab bint Dschahsch

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Zainab bint Dschahsch (* 592; † 641) (arabisch{{#if:زينب بنت جحش| {{#invoke:Vorlage:lang|fold}}{{#if:| {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:Zaynab bint Ǧaḥš|, DMG {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:| <templatestyles src="IPA/styles.css" />{{#if:|[}}{{#if:

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Im christlichen Mittelalter dienten die Umstände der Heirat von Zainab mit dem Propheten und ihre Trennung von Zaid der anti-islamischen Propaganda. Aufgrund dessen bemühen sich moderne muslimische Apologeten und Biographen, Mohammed in einem günstigeren Licht darzustellen.<ref>The Encyclopaedia of Islam. New Edition. Brill, Leiden. Bd. 11, S. 484 und dort angegebene Literatur</ref>

Ehe und Scheidung mit Zaid

Zainab war die Tochter von Umayma bint Abd al-Muttalib und damit eine Cousine Mohammads. Sie kam aus einem wohlhabenden Haus. Zaid wurde im Stamm Kalb hineingeboren, aber wurde als Kind von Sklavenhändlern entführt. Er soll als Sklave Chadidscha bint Chuwailid übereignet worden sein und lebte fortan im Haushalt von Chadidscha und Mohammad. Später gaben sie ihn frei und nahmen ihn als Adoptivsohn an. Zaid besaß als ehemaliger Sklave einen niedrigen sozialen Status in der damaligen arabischen Gesellschaft. Zainab gehörte zu den ersten Auswanderern (Muhādschirūn). Nach der Auswanderung (Hidschra) vermittelte Mohammad eine Ehe zwischen Zainab und Zaid, der damit dazu beitragen wollte, Standesunterschiede zu überwinden und das Recht auf Gleichbehandlung von Adoptierten zu etablieren.<ref>Thomson, A. (2012). The Wives of the Prophet Muhammad, S. 61–62. London: Ta-Ha Publishers Ltd.</ref><ref>Caesar E. Farah, Islam: Beliefs and Observances, S. 69</ref>

Die Ehe hielt zwei Jahre. Eine Darstellung, wie es zur Scheidung gekommen sein soll, ist, dass Mohammed Zainab eines Tages alleine in ihrem Haus sah und er sich in sie verliebte. Zaid bemerkte dies und trennte sich hierauf von ihr.<ref>Gustav Weil: Mohammed der Prophet, sein Leben und seine Lehre. Verlag der J. B. Metzler’schen Buchhandlung, 1843, Stuttgart, S. 145 f.</ref> Jedoch wird von den meisten klassischen sowie modernen islamischen Gelehrten diese Darstellung aufgrund schwacher bzw. fehlender Hadith-Überlieferungskette abgelehnt und die Scheidung von Zainab bint Dschahsch mit Zaid ibn Hāritha damit begründet, dass beide (u. a. aufgrund des Statusunterschiedes) unglücklich waren.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Ehe mit Mohammad

Eheschließung

Nach der Scheidung bekam Mohammad die Offenbarung, Zainab zu heiraten (Koran 33:37-38). Er erwartete Kritik, wenn er Zainab heirate. In der vorislamisch-arabischen Gesellschaft hatten Adoptivsöhne nämlich denselben Verwandtschaftsstatus wie leibliche Söhne<ref>W. Montgomery Watt: Muhammad at Medina. Oxford University Press, 1956. S. 330</ref> und eine Ehe mit einer ehemaligen Gattin eines eigenen Sohnes ist gemäß Koran verboten. In der Gesellschaft missbilligte man daher eine Ehe mit einer ehemaligen Gattin eines eigenen Adoptivsohnes.<ref>Siehe Sure 4, Vers 23</ref> Diese Umstände beschreibt der Koran so:

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|Und (damals) als du zu demjenigen, dem sowohl Gott als auch du Gnade erwiesen hatten (gemeint ist Said ibn Haritha, der Freigelassene Mohammeds), sagtest: ‚Behalte deine Gattin für dich und fürchte Gott!‘, und in dir geheimhieltest, was Gott (doch) offenkundig machen würde, und Angst vor den Menschen hattest, während du eher vor Gott Angst haben solltest! Als dann Said sein Geschäft mit ihr erledigt hatte (d. h. sich von ihr geschieden hatte), gaben wir sie dir zur Gattin, damit die Gläubigen sich (künftig) wegen (der Ehelichung) der Gattinnen ihrer Nennsöhne, wenn diese (w. sie) ihr Geschäft mit ihnen erledigt haben, nicht bedrückt fühlen sollten. Was Gott anordnet, wird (unweigerlich) ausgeführt. Und der Prophet braucht sich wegen dessen, was Gott für ihn verordnet hat, nicht bedrückt zu fühlen…}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|Und (damals) als du zu demjenigen, dem sowohl Gott als auch du Gnade erwiesen hatten (gemeint ist Said ibn Haritha, der Freigelassene Mohammeds), sagtest: ‚Behalte deine Gattin für dich und fürchte Gott!‘, und in dir geheimhieltest, was Gott (doch) offenkundig machen würde, und Angst vor den Menschen hattest, während du eher vor Gott Angst haben solltest! Als dann Said sein Geschäft mit ihr erledigt hatte (d. h. sich von ihr geschieden hatte), gaben wir sie dir zur Gattin, damit die Gläubigen sich (künftig) wegen (der Ehelichung) der Gattinnen ihrer Nennsöhne, wenn diese (w. sie) ihr Geschäft mit ihnen erledigt haben, nicht bedrückt fühlen sollten. Was Gott anordnet, wird (unweigerlich) ausgeführt. Und der Prophet braucht sich wegen dessen, was Gott für ihn verordnet hat, nicht bedrückt zu fühlen…}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Und (damals) als du zu demjenigen, dem sowohl Gott als auch du Gnade erwiesen hatten (gemeint ist Said ibn Haritha, der Freigelassene Mohammeds), sagtest: ‚Behalte deine Gattin für dich und fürchte Gott!‘, und in dir geheimhieltest, was Gott (doch) offenkundig machen würde, und Angst vor den Menschen hattest, während du eher vor Gott Angst haben solltest! Als dann Said sein Geschäft mit ihr erledigt hatte (d. h. sich von ihr geschieden hatte), gaben wir sie dir zur Gattin, damit die Gläubigen sich (künftig) wegen (der Ehelichung) der Gattinnen ihrer Nennsöhne, wenn diese (w. sie) ihr Geschäft mit ihnen erledigt haben, nicht bedrückt fühlen sollten. Was Gott anordnet, wird (unweigerlich) ausgeführt. Und der Prophet braucht sich wegen dessen, was Gott für ihn verordnet hat, nicht bedrückt zu fühlen… | {{{lang}}} }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|Und (damals) als du zu demjenigen, dem sowohl Gott als auch du Gnade erwiesen hatten (gemeint ist Said ibn Haritha, der Freigelassene Mohammeds), sagtest: ‚Behalte deine Gattin für dich und fürchte Gott!‘, und in dir geheimhieltest, was Gott (doch) offenkundig machen würde, und Angst vor den Menschen hattest, während du eher vor Gott Angst haben solltest! Als dann Said sein Geschäft mit ihr erledigt hatte (d. h. sich von ihr geschieden hatte), gaben wir sie dir zur Gattin, damit die Gläubigen sich (künftig) wegen (der Ehelichung) der Gattinnen ihrer Nennsöhne, wenn diese (w. sie) ihr Geschäft mit ihnen erledigt haben, nicht bedrückt fühlen sollten. Was Gott anordnet, wird (unweigerlich) ausgeführt. Und der Prophet braucht sich wegen dessen, was Gott für ihn verordnet hat, nicht bedrückt zu fühlen…}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: 33:37-38 nach Paret || }}

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}} Durch die Eheschließung mit Zainab scheint Mohammed beabsichtigt zu haben, einen Bruch mit vorislamischen Praktiken zu demonstrieren.<ref>W. Montgomery Watt: Muhammad at Medina. Oxford University Press, 1956. S. 287 f.</ref> Er zeigt damit deutlich, dass ein Adoptivsohn nicht denselben rechtlichen Verwandtschaftsstatus wie ein leiblicher Sohn hat und somit die Ehe mit dessen ehemaliger Ehefrau legitim ist. Dies wird auch in folgender Offenbarung deutlich:

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}} Außerdem dürften – wie bei der Mehrheit der Ehen des Propheten<ref>W. Montgomery Watt: Muhammad. Prophet and Statesman. Oxford University Press, 1961. S. 102 f.</ref> – politische Gründe eine Rolle gespielt haben.<ref>W. Montgomery Watt: Muhammad at Medina. Oxford University Press, 1956. S. 330 f.</ref>

Zainab heiratete im Jahr 627 n. Chr. Mohammad. Der sogenannte Schleiervers (Ayat al-Hidschab; siehe 33:53), der die Frauen des Propheten zum Tragen des Schleiers verpflichtete, soll in der Hochzeitsnacht mit Zainab offenbart worden sein.<ref name="EI">The Encyclopaedia of Islam. New Edition. Brill, Leiden. Bd. 11, S. 484 (Zaynab bt. Djahsh b. Riʾāb al-Asadiyya)</ref>

Tod

Zainab starb im Jahre 641 n. Chr. während des Kalifats von Umar ibn al-Chattab. Sie soll so großzügig gegenüber den Armen gewesen sein, dass sie, als sie starb, nichts mehr besaß, weil sie den Armen alles schon gegeben hatte.

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />

Literatur

  • The Encyclopaedia of Islam. New Edition. Brill, Leiden. Bd. 11, S. 484 (Zaynab bt. Djahsh b. Riʾāb al-Asadiyya)
  • W. Montgomery Watt: Muhammad at Medina. Oxford University Press, 1956. S. 186, 282, 285–288, 325, 327, 329–331, 396. (Online verfügbar)

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