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Pyromorphit

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Pyromorphit
Datei:Pyromorphite-132082.jpg
Pyromorphitstufe aus der „Daoping Mine“, Gongcheng, Präfektur Guilin, Guangxi, China (Größe: 3,9 cm × 2,9 cm × 1,6 cm)
Allgemeines und Klassifikation
IMA-Symbol

Pym<ref name="Warr" />

Andere Namen
  • Bleiapatit
  • Braunbleierz
  • Buntbleierz
  • Grünbleierz
  • Grün Bleyerz
  • Phosphorblei
  • Phosphorbleyspat
  • Phosphorsäurehaltiges Blei
  • Phosphorsaures Blei(oxyd)
  • Pseudokampylith
  • Sexangulit
Chemische Formel Pb5[Cl|(PO4)3]<ref name="StrunzNickel" />
Mineralklasse
(und ggf. Abteilung)
Phosphate, Arsenate, Vanadate
System-Nummer nach
Strunz (8. Aufl.)
Lapis-Systematik
(nach Strunz und Weiß)
Strunz (9. Aufl.)
Dana

VII/B.16d
VII/B.39-150

8.BN.05
41.08.04.01
Ähnliche Minerale Apatit, Vanadinit, Mimetesit
Kristallographische Daten
Kristallsystem hexagonal
Kristallklasse; Symbol hexagonal-dipyramidal; 6/m<ref name="Webmineral" />
Raumgruppe P63/m (Nr. 176)Vorlage:Raumgruppe/176<ref name="StrunzNickel" />
Gitterparameter a = 9,98 Å; c = 7,35 Å<ref name="StrunzNickel" />
Formeleinheiten Z = 2<ref name="StrunzNickel" />
Häufige Kristallflächen meist {1010}, {0001}; daneben {1011}, {2021}, {1121}<ref name="SchröckeWeiner" />
Physikalische Eigenschaften
Mohshärte 3,5 bis 4
Dichte (g/cm3) 6,7 bis 7,1; wenn Ca-reich, bis auf 6 sinkend<ref name="Rösler" /><ref name="SchröckeWeiner" />
Spaltbarkeit fehlt
Bruch; Tenazität muschelig bis uneben
Farbe grün, braun, gelb, weiß, grau, orange bis rot
Strichfarbe weiß
Transparenz durchsichtig bis durchscheinend
Glanz Diamantglanz, Fettglanz
Kristalloptik
Brechungsindizes nω = 2,058
nε 2,048<ref name="Mindat" />
Doppelbrechung δ = 0,010
Optischer Charakter einachsig negativ
Weitere Eigenschaften
Chemisches Verhalten in Salpetersäure und Kalilauge löslich

Pyromorphit (auch Grünbleierz, Braunbleierz oder Polychrom) ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“. Es kristallisiert im hexagonalen Kristallsystem mit der Zusammensetzung Pb5[Cl|(PO4)3]<ref name="StrunzNickel" />, ist also chemisch gesehen ein Bleiphosphat mit Chlor als zusätzlichem Anion.

Pyromorphit ist durchsichtig bis durchscheinend und entwickelt überwiegend lange, prismatische bis tafelige oder pyramidale Kristalle, aber auch radialstrahlige, traubige, nadelige oder erdige bis massige Aggregate. Das Mineral kommt in verschiedenen Farben vor, vorherrschend sind allerdings Grün-, Braun- und Gelbtöne. Seine Strichfarbe ist dagegen immer weiß. Auf den Flächen der Kristalle zeigt sich ein fett- bis diamantähnlicher Glanz.

Etymologie und Geschichte

Datei:Pyromorphite-257652.jpg
Pyromorphit aus der Typlokalität Grube „Heilige Dreifaltigkeit“ (Großaufnahme: Sichtfeld 12 mm)
Datei:Pyromorphite - Santa Eufemia, Cordoba, Spain.jpg
Pyromorphit aus Resuperferolitica Mine, Córdoba

Erst etwa seit dem Ende des 17. Jahrhunderts ist das Mineral nachweislich bekannt und wird unter anderem 1693 von Johann Martin Michaelis im Katalog der Mineralsammlung des 1692 verstorbenen Johann Jacob Spener als „Grün-Bley-Ertz von der Tschopa“ (Grünbleierz oder lateinisch minera saturni viridis bzw. minera plumbi viridis) beschrieben.<ref name="strahlen.org" /> Die Grube „Heilige Dreifaltigkeit“ bei Zschopau im Süden Sachsens gilt daher als Typlokalität des Minerals.

Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde dieses als „Plumbum arsenico mineralisatum, minera solida & crystallisata viridi“ bezeichnete Bleierz 1747 vom schwedischen Chemiker und Mineralogen Johan Gottschalk Wallerius in seinem Werk Mineralogia, eller Mineralriket, wobei das angenommene, aber im Pyromorphit nicht enthaltene Arsen nur eine Vermutung aufgrund der Farbe oder eine Fehlanalyse des verwandten Mimetesit gewesen sein kann. In der überarbeiteten Auflage von 1778 seines Mineralsystems wurde diese Annahme sowie auch die des möglichen Schwefelgehaltes korrigiert.<ref name="strahlen.org" />

Eine korrekte Analyse des Materials aus der Grube „Heilige Dreifaltigkeit“ bei Zschopau gelang schließlich 1784/85 Martin Heinrich Klaproth, der feststellte, dass es sich um ein Bleisalz der Phosphorsäure handelt. Er konnte auch nachweisen, dass verschiedene Farbvarietäten wie das zeisiggrüne Bleierz der Grube „Heilige Dreifaltigkeit“ (Zschopau), das grasgrüne Bleierz aus Hofsgrund (Hoffsgrund, heute Oberried bei Freiburg), das Braun-Bleierz aus Huelgoet (Huelgoat, Bretagne), das gelbe Bleierz aus Wanlockhead (Schottland) und ein grauweißes Bleierz mit unbekanntem Fundort bis auf geringe Toleranzen annähernd die gleiche Zusammensetzung haben.<ref name="strahlen.org" />

Seinen heute gültigen Namen Pyromorphit erhielt das Mineral 1809 von Friedrich Hausmann nach den altgriechischen Worten {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) [pûr] „Feuer“ und μορφή [morpʰē] „Form“ (dessen Etymologie unklar ist). Der Name nimmt Bezug auf die seltsame Eigenschaft von Pyromorphit, vor dem Lötrohr zu kleinen Kügelchen zu schmelzen, die anschließend zu einer kristallinen Polyeder-Form kristallisieren.<ref name="Mineralportrait" /> Allerdings fand dieser Name erst mit der Verwendung durch James Dwight Dana in dessen Systematik ab 1837 Anerkennung und Verbreitung.<ref name="strahlen.org" />

Da der Pyromorphit bereits lange vor der 1958 gegründeten International Mineralogical Association (IMA) bekannt und als eigenständige Mineralart anerkannt war, wurde dies von ihrer Commission on New Minerals, Nomenclature and Classification (CNMNC) übernommen und der Pyromorphit als sogenanntes „grandfathered“ (G) Mineral bezeichnet.<ref name="IMA-Liste" /> Die seit 2021 ebenfalls von der IMA/CNMNC anerkannte Kurzbezeichnung (auch Mineral-Symbol) von Pyromorphit lautet „Pym“.<ref name="Warr" />

Ein Aufbewahrungsort für das Typmaterial des Minerals ist nicht dokumentiert.<ref name="IMA-Typmaterialkatalog" />

Klassifikation

In der veralteten 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Pyromorphit zur Mineralklasse der „Phosphate, Arsenate, Vanadate“ und dort zur Abteilung „Wasserfreie Phosphate, Arsenate und Vanadate mit fremden Anionen“, wo er gemeinsam mit Johnbaumit, Hedyphan, Mimetesit und Vanadinit in der „Pyromorphit-Reihe“ mit der Systemnummer VII/B.16d steht.

In der zuletzt 2018 überarbeiteten Lapis-Systematik nach Stefan Weiß, die formal auf der alten Systematik von Karl Hugo Strunz in der 8. Auflage basiert, erhielt das Mineral die System- und Mineralnummer VII/B.39-150. Dies entspricht der Klasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ und dort der Abteilung „Wasserfreie Phosphate, mit fremden Anionen F,Cl,O,OH“, wo Pyromorphit zusammen mit Alforsit, Belovit-(Ce), Belovit-(La), Carbonat-Fluorapatit (Q, wahrscheinlich Varietät von Fluorapatit), Carbonat-Hydroxylapatit, Carlgieseckeit-(Nd), Chlorapatit, Deloneit, Fluorapatit, Fluorcaphit, Fluorphosphohedyphan, Fluorstrophit, Hedyphan, Hydroxylapatit, Hydroxylpyromorphit, Johnbaumit, Kuannersuit-(Ce), Mimetesit, Mimetesit-M (N), Miyahisait, Morelandit, Phosphohedyphan, Pieczkait, Stronadelphit, Svabit, Turneaureit, Vanackerit und Vanadinit die „Apatitgruppe“ mit der Systemnummer VII/B.39 bildet.<ref name="Lapis" />

Die von der International Mineralogical Association (IMA) zuletzt 2009 aktualisierte<ref name="IMA-Liste-2009" /> 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Pyromorphit in die Klasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ und dort in die Abteilung „Phosphate usw. mit zusätzlichen Anionen; ohne H2O“ ein. Hier ist das Mineral in der Unterabteilung „Mit ausschließlich großen Kationen; (OH usw.) : RO4 = 0,33 : 1“ zu finden, wo es zusammen mit Alforsit, Belovit-(Ce), Belovit-(La), Carbonat-Fluorapatit, Carbonat-Hydroxylapatit, Chlorapatit, Fluorphosphohedyphan, Fluorstrophit, Hydroxylapatit, Hydroxylapatit-M, Deloneit-(Ce), Johnbaumit-M, Fluorapatit, Fluorcaphit, Hedyphan, Hydroxylpyromorphit, Johnbaumit, Kuannersuit-(Ce), Mimetesit, Morelandit, Phosphohedyphan, Svabit, Stronadelphit, Turneaureit und Vanadinit die „Apatit-Gruppe“ mit der Systemnummer 8.BN.05 bildet.

In der vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchlichen Systematik der Minerale nach Dana hat Pyromorphit die System- und Mineralnummer 41.08.04.01. Das entspricht der Klasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ und dort der Abteilung „Wasserfreie Phosphate etc., mit Hydroxyl oder Halogen“. Hier findet er sich innerhalb der Unterabteilung „Wasserfreie Phosphate etc., mit Hydroxyl oder Halogen mit (A)5 (XO4)3 Zq“ in der „Pyromorphitgruppe“, in der auch Mimetesit, Vanadinit und Hydroxylpyromorphit eingeordnet sind.

Chemismus

Pyromorphit besteht entsprechend seiner idealen Zusammensetzung Pb5[Cl|(PO4)3] aus 76,38 % Blei (Pb2+), 2,61 % Chlor (Cl), 6,85 % Phosphor (P) und 14,15 % Sauerstoff (O). In natürlichen Pyromorphiten kann das Blei allerdings teilweise durch Calcium (Ca2+) sowie das Phosphor (P5+) teilweise durch Arsen (As5+) diadoch ersetzt (substituiert) sein.<ref name="Rösler" />

Kristallstruktur

Pyromorphit kristallisiert isotyp mit Apatit im hexagonalen Kristallsystem in der Raumgruppe P63/m (Raumgruppen-Nr. 176)Vorlage:Raumgruppe/176 mit den Gitterparametern a = 9,98 Å und c = 7,35 Å sowie 2 Formeleinheiten pro Elementarzelle.<ref name="StrunzNickel" />

Varietäten

Datei:Pyromorphite-37444.jpg
Rötlicher Pyromorphit mit traubig-nierigem Habitus aus der „Bunker Hill Mine“, Coeur d’Alene, Idaho

Blaubleierz ist eine spezielle Pseudomorphose von Galenit nach Pyromorphit.

Weitere Varietäten sind Collieit, das etwa 4,1 % Vanadiumoxid enthält<ref name="MindatCollieite" />, der Arsenat-haltige Nussièrit<ref name="MindatNussièrite" /> sowie Calcium- und Germanat-haltige Pyromorphite.<ref name="MindatCa-Pyromorphite" /><ref name="MindatGe-Pyromorphite" />

Calciumreiche Varietäten werden auch als Ca-Pyromorphit oder Polysphärit bzw. Polysphaerit bezeichnet.<ref name="Rösler" /><ref name="MA-Polysphaerit" />

Bildung und Fundorte

Datei:Pyromorphite-Quartz-gh8a.jpg
Quarz von gelbgrünem Pyromorphit überwachsen aus der „Dry Gill Mine“, Caldbeck Fells, Cumberland (England)
Datei:Pyromorphite-180519.jpg
Pyromorphit aus der Mercur Mine, Bad Ems (Emser Tönnchen, Größe: 3,5 cm × 2,9 cm × 2,6 cm)

Pyromorphit kommt im Allgemeinen im oberflächennahen Bereich von Bleilagerstätten vor. Hier entsteht er sekundär als Verwitterungsprodukt bleihaltiger Mineralien in Verbindung mit wässrigen Lösungen, die das Phosphat enthalten. Begleitet wird er oft von Galenit, Cerussit, Mimetesit, Baryt, Limonit, Vanadinit und Descloizit.

Als häufige Mineralbildung ist Pyromorphit an vielen Orten anzutreffen, wobei weltweit bisher rund 1400 Fundorte (Stand 2012) bekannt sind.<ref name="Mindat" /> Bedeutende Lagerstätten in Deutschland waren oder sind unter anderem die Gruben Friedrichssegen bei Lahnstein, Rosenberg und Pfingstwiese bei Bad Ems im Rheinland-Pfälzer Lahntal sowie Schauinsland und Silbergründle (Seebach (Baden)) im Schwarzwald in Baden-Württemberg. Die prismatischen Kristalle mit gekrümmten Prismenflächen, die bei Bad Ems gefunden wurden, werden wegen ihres Habitus auch als Emser Tönnchen bezeichnet. Daneben trat das Mineral aber noch an vielen weiteren Fundorten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sowie in Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen auf.

In Österreich fand sich Pyromorphit bisher vor allem in Kärnten (Friesach, Hüttenberg) und der Steiermark (Fischbacher Alpen, Weiz), aber auch an einigen Fundpunkten in Niederösterreich, Salzburg und Tirol.

In der Schweiz wurde das Mineral bisher nur in der Bleigrube am Chammegg im Haslital im Kanton Bern sowie am Torrent de St.-Barthélemy bei Evionnaz und bei Bagnes im Kanton Wallis gefunden.

Weitere Fundorte liegen unter anderem in Afghanistan, Argentinien, Australien, Belgien, Bolivien, Brasilien, Bulgarien, Burundi, Chile, China, Ecuador, Frankreich, Griechenland, Iran, Irland, Isle of Man, Italien, Japan, Kanada, Kasachstan, der Demokratischen Republik Kongo und der Republik Kongo (Brazzaville), Nord- und Südkorea, Madagaskar, Malawi, Marokko, Mexiko, Namibia, Neukaledonien, Neuseeland, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Sambia, Schweden, im Senegal, Simbabwe, in der Slowakei, Spanien, Südafrika, Thailand, Tschechien, Tunesien, Ungarn, im Vereinigten Königreich (Großbritannien) sowie in mehreren Bundesstaaten der USA.<ref name="Fundorte" />

Verwendung

Pyromorphit dient bei örtlicher Anreicherung zusammen mit anderen Bleimineralen als Rohstoff zur Gewinnung von Blei.<ref name="SchröckeWeiner" />

Siehe auch

Literatur

  • Gregor Markl: Pyromorphit, Mimetesit & Vanadinit. In: Christian Weise (Hrsg.): extraLapis. Band 46. Christian Weise Verlag, 2014, ISSN 0945-8492.

Weblinks

Commons: Pyromorphite – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="Fundorte"> Fundortliste für Pyromorphit beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 22. Dezember 2025. </ref> <ref name="IMA-Liste"> Vorlage:IMA-Liste </ref> <ref name="IMA-Liste-2009"> Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: IMA/CNMNC List of Minerals 2009. (PDF; 1,9 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Januar 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Juli 2024; abgerufen am 30. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="IMA-Typmaterialkatalog"> Catalogue of Type Mineral Specimens – P. (PDF 296 kB) Commission on Museums (IMA), 10. Februar 2021, abgerufen am 22. Dezember 2025 (Gesamtkatalog der IMA). </ref> <ref name="Lapis"> </ref> <ref name="Mindat"> Pyromorphite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 22. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="MindatCollieite"> Collieite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 22. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="MindatCa-Pyromorphite"> Calcium-bearing Pyromorphite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 22. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="MindatGe-Pyromorphite"> Germanate-pyromorphite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 22. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="MindatNussièrite"> Nussièrite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 22. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="MA-Polysphaerit"> Polysphaerit. In: Mineralienatlas Lexikon. Geolitho Stiftung, abgerufen am 22. Dezember 2025. </ref> <ref name="Mineralportrait"> Mineralienportrait Pyromorphit. In: Mineralienatlas Lexikon. Geolitho Stiftung, abgerufen am 22. Dezember 2025. </ref> <ref name="Rösler"> </ref> <ref name="SchröckeWeiner"> </ref> <ref name="strahlen.org"> Thomas Witzke: Pyromorphit. Abgerufen am 22. Dezember 2025. </ref> <ref name="StrunzNickel"> </ref> <ref name="Warr"> </ref> <ref name="Webmineral"> Pyromorphite Mineral Data. In: webmineral.com. Abgerufen am 22. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> </references>

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