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Bootzheim

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Geschichte

Bootzheim soll schon im Jahr 720 im Besitz der Abtei Mont Sainte-Odilie (deutsch: Odilienberg) gewesen sein (Quelle: Regnum Francorum online RegAls 096). Als Kaiser Heinrich II. im Jahr 1006 das Elsass besuchte, stellte er hier eine Schenkungsurkunde aus, an deren Schluss steht "actum in Puozinesheim" (Quelle: MGH DD HII 116, auch Regesta Imperii RI II,4,1616). Anzunehmen ist, dass Bootzheim damals genügend Gebäude hatte, um den Herrscher und sein Gefolge unterzubringen.

Die Abtei Ebersmünster war im Ort begütert.1427 kam Bootzheim als bischöflich-straßburgisches Lehen an die Herren von Rathsamhausen-Ehnwihr und blieb bei diesen bis zur Revolution. Im Westfälischen Frieden 1648 gelangte der Ort mit dem weltlichen Besitz des Bischofs von Straßburg an die französische Krone, endgültig mit der Annexion von Straßburg durch Ludwig XIV. Im Jahr 1680. Von 1871 bis 1918 gehörte das Dorf zum Reichsland Elsass-Lothringen. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 wurden die Einwohner in den Südwesten Frankreichs (Département Dordogne) evakuiert. Nach dem Waffenstillstand im Juni 1940 war eine Rückkehr möglich. Bootzheim wurde zum Ende des Zweiten Weltkriegs am 3. Februar 1945 durch Truppen der 1. französischen Armee unter General de Lattre de Tassigny von der Naziherrschaft befreit. Dies geschah im Zuge der Offensive der Alliierten gegen den von den Deutschen noch immer hartnäckig verteidigten Brückenkopf Elsass (poche de Colmar).

Wappen

Wappenbeschreibung: In Schwarz ein durchgehendes goldenes Kreuz.

Einwohnerentwicklung

1962 1968 1975 1982 1990 1999 2005 2008 2013
286 302 315 345 353 448 563 597 694

Siehe auch

Literatur

  • Le Patrimoine des Communes du Bas-Rhin. Flohic Editions, Band 1, Charenton-le-Pont 1999, ISBN 2-84234-055-8, S. 587.

Weblinks

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