Dalia Grybauskaitė
Dalia Grybauskaitė [<templatestyles src="IPA/styles.css" />] (* 1. März 1956 in Vilnius, Litauische SSR, Sowjetunion) ist eine litauische Politikerin. Sie war von 2009 bis 2019 Präsidentin der Republik Litauen und dabei die erste und bisher einzige Frau in diesem Amt. Zuvor amtierte sie von 2001 bis 2004 als litauische Finanzministerin und war von 2004 bis 2009 in der Europäischen Union Kommissarin für Finanzplanung und Haushalt.
Herkunft und Familie
Ihr Vater Polikarpas Grybauskas (* 1928 in der Rajongemeinde Kėdainiai; † 2008), laut den vorehelichen Dokumenten Gribauskas, war polnischer Herkunft (von der Seite seiner Mutter oder Großmutter). Er arbeitete als Elektriker und Fahrer. Dalia Grybauskaitė war die Tochter aus dessen zweiter Ehe mit Vitalija Korsakaitė (* 1922 in Latveliai bei Biržai; † 1989 in Vilnius), einer Verkäuferin. Grybauskaitės Mutter absolvierte die Schule und lernte Polikarpas in Vilnius kennen. Beide Eltern wurden in Vilnius bestattet.<ref>Tarp D.Grybauskaitės giminaičių minimas ir galiūnas Ž.Savickas.</ref> Über ihren Vater Polikarpas hat sie außerdem einen Halbbruder. Sie ist nicht verheiratet und hat keine Kinder.
Ausbildung und Beruf
Dalia Grybauskaitė absolvierte die Salomėja Nėris-Mittelschule in der Altstadt Vilnius.<ref name="Munzinger">Dalia Grybauskaitė. In: Internationales Biographisches Archiv 31/2009 vom 28. Juli 2009, ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 47/2012 (abgerufen via Munzinger Online)</ref> und arbeitete zunächst ein Jahr in der Personalabteilung der Litauischen Nationalphilharmonie, ehe sie 1976 als Arbeiterin und Laborantin an die Pelzfabrik Rotfront nach Leningrad, Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik, ging.
Mit dem Abschluss in Politischer Ökonomie im Abendstudium an der Staatlichen Leningrader Universität trat Grybauskaitė 1983 der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) bei, kehrte nach Litauen zurück und übernahm die Leitung des Kabinetts für Landwirtschaft an der Parteihochschule Vilnius. Von 1985 bis zum Juni 1990 (bis zur Schließung der Parteischule nach dem politischen Umbruch im März 1990) unterrichtete Grybauskaitė dort Politische Ökonomie. Parallel promovierte sie 1988 zum Kandidaten der Wissenschaften in Wirtschaftswissenschaften an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim Zentralkomitee der KPdSU in Moskau. Ihr Betreuer war Prof. Iwan Fjodorowitsch Suslow.<ref>Dissertation</ref> Ihre Dissertation wurde auf Russisch zum Thema „Die Wechselbeziehung von öffentlichem und privatem Eigentum in der Funktionsweise der persönlichen Nebenlandwirtschaft“ (russ. Взаимосвязь общественной и личной собственности в функционировании личного подсобного хозяйства) angefertigt.<ref>Dissertation</ref>
Nach dem gesellschaftlichen Umbruch in Litauen wurde sie als Mitarbeiterin des Wirtschaftsinstitutes der Litauischen Akademie der Wissenschaften 1991 mit der Ausarbeitung des Wirtschaftsprogramms der Regierung Litauens beauftragt. Im selben Jahr absolvierte sie ein Spezialprogramm für Regierungsmitglieder an der Georgetown University in Washington, D.C.
Politische Laufbahn
Nach dem Eintritt in die konservative litauische Regierung 1991 wurde sie bald Leiterin der Europa-Abteilung im Ministerium für internationale Wirtschaftsbeziehungen. Von 1993 bis 1994 arbeitete sie als Leiterin der Wirtschaftsabteilung im Außenministerium. Sie wurde Chefunterhändlerin für das Freihandelsabkommen mit der EU und war 1994 bis 1995 an der litauischen Vertretung bei der EU. Nach dem Regierungswechsel wurde sie 1996 (bis 1999) an die litauische Botschaft in den Vereinigten Staaten versetzt, bis sie nach dem erneuten Wahlsieg der konservativ-liberalen Parteien stellvertretende Finanzministerin (1999) und stellvertretende Außenministerin (2000) wurde. Auch nach dem Ende der bürgerlichen Koalition ging ihr politischer Aufstieg weiter: in der neuen, sozialdemokratisch geprägten Regierung von Algirdas Brazauskas wurde sie 2001 Finanzministerin (bis zu ihrer Ernennung als EU-Kommissarin am 4. Mai 2004).
EU-Kommissarin
Ab dem 1. Mai 2004 bekleidete sie zusammen mit der Luxemburgerin Viviane Reding das Amt des Bildung- und Kulturkommissars. In der Kommission Barroso I, die sich von November 2004 bis Februar 2010 im Amt befand, war sie für Finanzen und Haushalt zuständig. Dieses Amt gab sie jedoch nach ihrer Wahl zur litauischen Staatspräsidentin auf. Ihr Nachfolger wurde der bisherige litauische Finanzminister Algirdas Šemeta.<ref>EurActiv, 19. Juni 2009: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Litauischer Finanzminister übernimmt Sitz in der EU-Kommission ( vom 21. November 2009 im Internet Archive)</ref>
Litauische Staatspräsidentin
Im Februar 2009 erklärte Dalia Grybauskaitė ihre Kandidatur für das Amt des litauischen Staatspräsidenten. Diese Kandidatur war allseits erwartet und von vielen Seiten der litauischen Gesellschaft befürwortet worden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ausführliche Analyse zu Grybauskaitės Wahlchancen, Artikel in Lietuvos rytas, 26. Februar 2009 ( vom 1. März 2009 im Internet Archive) (litauisch)</ref> Trotz eines Rückgangs in den Meinungsumfragen kurz vor der Wahl<ref>Grybauskaitė führt Meinungsumfragen klar an, Nachricht auf delfi.lt, 13. Mai 2009 (litauisch)</ref> konnte sie die Abstimmung mit großem Vorsprung für sich entscheiden und wurde bereits im ersten Wahlgang am 17. Mai 2009 mit 68,2 % der Stimmen zur Nachfolgerin von Valdas Adamkus im Amt des Staatspräsidenten gewählt.<ref>Ergebnisse auf der Website der litauischen Wahlkommission</ref> Am 12. Juli 2009 wurde sie feierlich in ihr Amt eingeführt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Präsident der Republik Litauen ( vom 6. September 2009 im Internet Archive)</ref> Bei der Präsidentschaftswahl in Litauen 2014 setzte sie sich in der Stichwahl gegen den Abgeordneten des Europäischen Parlaments Zigmantas Balčytis durch und begann am 12. Juli 2014 ihre zweite Amtszeit. Nach zwei Amtszeiten durfte sie bei der Präsidentschaftswahl in Litauen 2019 nicht wieder antreten. Bis in die letzten Monate ihrer Amtszeit blieb Dalia Grybauskaitė die weitaus beliebteste Politikerin Litauens. Sie wurde als „politische Titanin“,<ref>Litauen: Abschied von einer politischen Titanin (Die Presse)</ref> „Bernstein-Lady“,<ref>Wer kommt nach der „Bernsteinlady“? (Tagesschau)</ref> „Tulpe“<ref>E. Masiulį mėgino prisijaukinti tulpe tapusi magnolija</ref> oder von der New York Times als „Stahlmagnolie“<ref>Lithuania's new president. Steel magnolia: Dalia Grybauskaite is tough—and she needs to be (New York Times)</ref> bezeichnet.
Am 12. Juli 2019 übergab sie das Amt an Gitanas Nausėda.
Privatleben und Sprachkenntnisse
Sie besitzt einen schwarzen Gürtel in der Kampfsportart Karate.<ref name="Munzinger" /> Neben Litauisch spricht sie Englisch, Russisch, Französisch und Polnisch.
Auszeichnungen
- 2003: Kommandeur des Ordens des litauischen Großfürsten Gediminas<ref name=":0">Lietuvos Respublikos Prezidentė. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. August 2020; abgerufen am 26. September 2019.</ref>
- 2005: EU-„Kommissarin des Jahres“
- 2009: Collane des Ordens Vytautas des Großen<ref name=":0" />
- 2011: Collane des Drei-Sterne-Ordens<ref>vestnesis.lv: Par Triju Zvaigžņu ordeņa piešķiršanu - Latvijas Vēstnesis. Abgerufen am 26. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2011: Großkreuz des Falkenordens<ref>falkadb.forseti.is <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Online ( vom 13. Juli 2015 im Internet Archive)</ref>
- 2011: Großkreuz des Sankt-Olav-Ordens<ref>Tildelinger av ordener og medaljer. Abgerufen am 26. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2012: Großoffizier des Ordens des heiligen Karl<ref>N° 8091 du VENDREDI 19 OCTOBRE 2012 * Ordonnance Souveraine n° 3.987 du 15 octobre 2012 portant élévation dans l’Ordre. Abgerufen am 26. September 2019.</ref>
- 2013: Internationaler Karlspreis zu Aachen<ref>Karlspreis für Dalia Grybauskaite. In: die tageszeitung, 8. Dezember 2012.</ref>
- 2013: Ehrendoktor, Georgetown University
- 2013: Collane des Ordens des Marienland-Kreuzes<ref>Vabariigi President. Abgerufen am 26. September 2019.</ref>
- 2013: Collane des Finnischen Ordens der Weißen Rose<ref>Suomen Valkoisen Ruusun ritarikunnan suurristin ketjuineen ulkomaalaiset saajat. Abgerufen am 26. September 2019.</ref>
- 2015: Königlicher Seraphinenorden<ref>Švedijos karališkasis vizitas – šalių bendrystės įtvirtinimas. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. September 2019; abgerufen am 26. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2018: Orden der Freiheit<ref>УКАЗ ПРЕЗИДЕНТА УКРАЇНИ №413/2018. Abgerufen am 26. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2018: Großkreuz des Ordens vom Niederländischen Löwen<ref>Royal visit crowns Lithuanian-Dutch friendship. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. Januar 2020; abgerufen am 26. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2018: Collane des Verdienstordens der Italienischen Republik<ref>Le onorificenze della Repubblica Italiana. Abgerufen am 26. September 2019.</ref>
- 2019: Orden des Weißen Adlers<ref>Valstybinis vizitas Lenkijoje – pasiektų rezultatų įtvirtinimas | Lietuvos Respublikos Prezidentė. 23. Februar 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 23. Februar 2019; abgerufen am 26. September 2019.</ref>
- 2022: Weltwirtschaftlicher Preis
Weblinks
- Persönliche Webseite von Dalia Grybauskaité (englisch)
Einzelnachweise
<references />
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Vytautas Landsbergis (de facto) | Algirdas Brazauskas | Valdas Adamkus | Rolandas Paksas | Artūras Paulauskas (kommissarisch) | Valdas Adamkus | Dalia Grybauskaitė | Gitanas Nausėda
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Michel Barnier (bis April 2004) | Frits Bolkestein | Philippe Busquin | David Byrne | Anna Diamantopoulou (bis März 2004) | Franz Fischler | Neil Kinnock | Pascal Lamy | Erkki Liikanen (bis Juli 2004) | Mario Monti | Poul Nielson | Loyola de Palacio | Chris Patten | Romano Prodi | Viviane Reding | Michaele Schreyer | Pedro Solbes (bis April 2004) | Günter Verheugen | António Vitorino | Margot Wallström
Ergänzungen:
Joaquín Almunia (ab April 2004) |
Péter Balázs (ab Mai 2004) |
Jacques Barrot (ab April 2004) |
Joseph Borġ (ab Mai 2004) |
Stavros Dimas (ab März 2004) |
Ján Figeľ (ab Mai 2004) |
Dalia Grybauskaitė (ab Mai 2004) |
Danuta Hübner (ab Mai 2004) |
Siim Kallas (ab Mai 2004) |
Sandra Kalniete (ab Mai 2004) |
Márkos Kyprianoú (ab Mai 2004) |
Janez Potočnik (ab Mai 2004) |
Olli Rehn (ab Juli 2004) |
Pavel Telička (ab Mai 2004)
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Joaquín Almunia | José Manuel Barroso | Jacques Barrot | Joseph Borġ | Stavros Dimas | Benita Ferrero-Waldner | Ján Figeľ (bis Oktober 2009) | Mariann Fischer Boel | Franco Frattini (bis Mai 2008) | Dalia Grybauskaitė (bis Juli 2009) | Danuta Hübner (bis Juli 2009) | Siim Kallas | László Kovács | Neelie Kroes | Márkos Kyprianoú (bis März 2008) | Peter Mandelson (bis Oktober 2008) | Louis Michel (bis Juli 2009) | Andris Piebalgs | Janez Potočnik | Charlie McCreevy | Viviane Reding | Olli Rehn | Vladimír Špidla | Günter Verheugen | Margot Wallström
Ergänzungen:
Catherine Ashton (ab Oktober 2008) |
Karel De Gucht (ab Juli 2009) |
Meglena Kunewa (ab Januar 2007) |
Leonard Orban (ab Januar 2007) |
Paweł Samecki (ab Juli 2009) |
Maroš Šefčovič (ab Oktober 2009) |
Algirdas Šemeta (ab Juli 2009) |
Antonio Tajani (ab Mai 2008) |
Androulla Vassiliou (ab März 2008)
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Robert Marjolin | Raymond Barre | Albert Borschette | Wilhelm Haferkamp | Christopher Tugendhat | Henning Christophersen | Leon Brittan | Peter Schmidhuber | Yves-Thibault de Silguy | Michaele Schreyer | Dalia Grybauskaitė | Algirdas Šemeta | Janusz Lewandowski | Jacek Dominik | Kristalina Georgiewa | Günther Oettinger | Johannes Hahn | Piotr Serafin
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Robert Marjolin | Albert Coppé | Albert Borschette | Wilhelm Haferkamp | Christopher Tugendhat | Henning Christophersen | Peter Schmidhuber | Erkki Liikanen | Michaele Schreyer | Dalia Grybauskaitė | Algirdas Šemeta | Janusz Lewandowski | Jacek Dominik | Kristalina Georgiewa | Günther Oettinger | Johannes Hahn | Piotr Serafin
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1950: Richard Coudenhove-Kalergi | 1951: Hendrik Brugmans | 1952: Alcide De Gasperi | 1953: Jean Monnet | 1954: Konrad Adenauer | 1956: Winston Churchill | 1957: Paul-Henri Spaak | 1958: Robert Schuman | 1959: George C. Marshall | 1960: Joseph Bech | 1961: Walter Hallstein | 1963: Edward Heath | 1964: Antonio Segni | 1966: Jens Otto Krag | 1967: Joseph Luns | 1969: Europäische Kommission | 1970: François Seydoux de Clausonne | 1972: Roy Jenkins | 1973: Salvador de Madariaga | 1976: Leo Tindemans | 1977: Walter Scheel | 1978: Konstantinos Karamanlis | 1979: Emilio Colombo | 1981: Simone Veil | 1982: Juan Carlos I. | 1984: Karl Carstens | 1986: Das Volk von Luxemburg | 1987: Henry Kissinger | 1988: François Mitterrand und Kohl | 1989: Frère Roger | 1990: Gyula Horn | 1991: Václav Havel | 1992: Jacques Delors | 1993: Felipe González | 1994: Gro Harlem Brundtland | 1995: Franz Vranitzky | 1996: Beatrix (Niederlande) | 1997: Roman Herzog | 1998: Bronisław Geremek | 1999: Tony Blair | 2000: Bill Clinton | 2001: György Konrád | 2002: Euro | 2003: Valéry Giscard d’Estaing | 2004: Pat Cox | 2004 Außerordentlicher Karlspreis: Johannes Paul II. | 2005: Carlo Azeglio Ciampi | 2006: Jean-Claude Juncker | 2007: Javier Solana | 2008: Angela Merkel | 2009: Andrea Riccardi | 2010: Donald Tusk | 2011: Jean-Claude Trichet | 2012: Wolfgang Schäuble | 2013: Dalia Grybauskaitė | 2014: Herman Van Rompuy | 2015: Martin Schulz | 2016: Franziskus | 2017: Timothy Garton Ash | 2018: Emmanuel Macron | 2019: António Guterres | 2020: Klaus Johannis | 2022: Maryja Kalesnikawa, Weranika Zepkala, Swjatlana Zichanouskaja | 2023: Ukrainisches Volk, Wolodymyr Selenskyj | 2024: Pinchas Goldschmidt, jüdische Gemeinschaften in Europa | 2025: Ursula von der Leyen | 2026: Mario Draghi Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Grybauskaitė, Dalia |
| KURZBESCHREIBUNG | litauische Politikerin |
| GEBURTSDATUM | 1. März 1956 |
| GEBURTSORT | Vilnius |
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- Person der Europapolitik (Litauen)
- Hochschullehrer (Parteihochschule Vilnius)
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- Träger des Vytautas-Magnus-Ordens (Großkreuz mit Ordenskette)
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- Karlspreisträger
- Ehrendoktor der Georgetown University
- Geboren 1956
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