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Graben (Treuchtlingen)

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Graben
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(227)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 48° 59′ N, 10° 55′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(227) 48° 58′ 57″ N, 10° 55′ 11″ O
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Höhe: 410 m ü. NHN
Fläche: 3,6 km²<ref name="Gemarkung"/>
Einwohner: 227 (2018)<ref>Stadt Treuchtlingen – Neuaufstellung Flächennutzungsplan mit integriertem Landschaftsplan – Graben. (PDF) In: Stadt Treuchtlingen. S. 175, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2. Oktober 2021; abgerufen am 2. Oktober 2021.Vorlage:Webarchiv/archiv-bot</ref>
Bevölkerungsdichte: 63 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. April 1971
Postleitzahl: 91757
Vorwahl: 09142
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Datei:Graben Treuchtlingen Ortskern.jpg
Der Ortskern
Datei:Graben Fresken 2010-08-10 (9).JPG
Fresken in der Dorfkirche

Graben (<templatestyles src="IPA/styles.css" />[ˈɡʁaːbn̩] <phonos file="De-Graben.ogg"></phonos>) ist ein Gemeindeteil der Stadt Treuchtlingen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Graben hat eine Fläche von 3,601 km². Sie ist in 496 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 7260,69 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Graben (093747). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 24. Oktober 2024.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 24. Oktober 2024.</ref>

Lage

Das Kirchdorf liegt ca. drei Kilometer nordöstlich von Treuchtlingen im Altmühltal am Fuß des Nagelberges. Östlich angrenzend verläuft die Bahnstrecke Treuchtlingen–Nürnberg. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Grönhart, Bubenheim, Dettenheim (zur Bundesstraße 2) und Treuchtlingen.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 24. Oktober 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Graben dürfte um 793 entstanden sein, anlässlich eines Versuchs Karls des Großen, die Flusssysteme von Rhein und Donau durch einen Kanal zu verbinden, die Fossa Carolina (Karlsgraben), von dem auch der Ortsname stammt. Noch heute zeugen Erdwälle, Bodenaushebungen und eine Wasserfläche von dem Bauvorhaben.

Die evangelische Dorfkirche mit der heiligen Kunigunde als Schutzpatronin birgt unter anderem gut erhaltene spätgotische Fresken.

Am 1. April 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Graben in die Stadt Treuchtlingen eingegliedert.<ref></ref>

1997 nahm Graben erfolgreich am Wettbewerb Unser Dorf hat Zukunft teil. Die direkt neben dem Ort gelegene Fossa Carolina ist eines der größten technischen Kulturdenkmäler des frühen Mittelalters. Eine Ausstellung mit Multimedia-Präsentation rekonstruiert den Karlsgrabenbau von vor über 1200 Jahren.

Im Ort gibt es landwirtschaftliche Vollerwerbs- und Nebenerwerbsbetriebe, die Pendler des Ortes arbeiten vorwiegend in Treuchtlingen und Weißenburg.

Literatur

Weblinks

Commons: Graben (Treuchtlingen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

<references />

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