Graben (Treuchtlingen)
Graben Stadt Treuchtlingen
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(227)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 48° 59′ N, 10° 55′ O
{{#coordinates:48,9825|10,9196|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 410 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 3,6 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 227 (2018)<ref>Stadt Treuchtlingen – Neuaufstellung Flächennutzungsplan mit integriertem Landschaftsplan – Graben. (PDF) In: Stadt Treuchtlingen. S. 175, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2. Oktober 2021; abgerufen am 2. Oktober 2021.Vorlage:Webarchiv/archiv-bot</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 63 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. April 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 91757 | |||||
| Vorwahl: | 09142 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Graben (<templatestyles src="IPA/styles.css" />) ist ein Gemeindeteil der Stadt Treuchtlingen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Graben hat eine Fläche von 3,601 km². Sie ist in 496 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 7260,69 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Graben (093747). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 24. Oktober 2024.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 24. Oktober 2024.</ref>
Lage
Das Kirchdorf liegt ca. drei Kilometer nordöstlich von Treuchtlingen im Altmühltal am Fuß des Nagelberges. Östlich angrenzend verläuft die Bahnstrecke Treuchtlingen–Nürnberg. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Grönhart, Bubenheim, Dettenheim (zur Bundesstraße 2) und Treuchtlingen.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 24. Oktober 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Graben dürfte um 793 entstanden sein, anlässlich eines Versuchs Karls des Großen, die Flusssysteme von Rhein und Donau durch einen Kanal zu verbinden, die Fossa Carolina (Karlsgraben), von dem auch der Ortsname stammt. Noch heute zeugen Erdwälle, Bodenaushebungen und eine Wasserfläche von dem Bauvorhaben.
Die evangelische Dorfkirche mit der heiligen Kunigunde als Schutzpatronin birgt unter anderem gut erhaltene spätgotische Fresken.
Am 1. April 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Graben in die Stadt Treuchtlingen eingegliedert.<ref></ref>
1997 nahm Graben erfolgreich am Wettbewerb Unser Dorf hat Zukunft teil. Die direkt neben dem Ort gelegene Fossa Carolina ist eines der größten technischen Kulturdenkmäler des frühen Mittelalters. Eine Ausstellung mit Multimedia-Präsentation rekonstruiert den Karlsgrabenbau von vor über 1200 Jahren.
Im Ort gibt es landwirtschaftliche Vollerwerbs- und Nebenerwerbsbetriebe, die Pendler des Ortes arbeiten vorwiegend in Treuchtlingen und Weißenburg.
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Graben. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 758 (Digitalisat).
- Vorlage:Mader Stadt und Bezirksamt Weißenburg
- Vorlage:Stumpf Bayern 2. Teil 1853
Weblinks
- Ortsteile > Graben. In: treuchtlingen.de. Abgerufen am 24. Oktober 2024.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Graben in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Graben im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references />
Auernheim | Bergnershof | Bonhof | Bubenheim | Dickmühle | Dietfurt i.MFr. | Dornmühle | Eichhof | Eulenhof | Falbenthal | Freihardt | Fuchsmühle | Graben | Grönhart | Gstadt | Gundelsheim | Haag b.Treuchtlingen | Hagenau | Hagenhof | Heunischhof | Hürth | Kästleinsmühle | Kellerhaus | Kohlmühle | Lehnleinsmühle | Mattenmühle | Metzenhof | Möhren | Möhrenberg | Naßwiesen | Neufang | Neuheim | Obere Papiermühle | Oberheumödern | Rutzenhof | Sägmühle | Schambach | Schertnershof | Schlittenhart | Schmarrmühle | Schürmühle | Siebeneichhöfe | Spielhof | Steinbruch | Treuchtlingen | Untere Papiermühle | Unterheumödern | Weinbergshof | Wettelsheim | Wieshof | Windischhausen | Ziegelhütte | Ziegelmühle | Zollmühle
Sonstige Wohnplätze: Hartschuster | Maierhof | Melchershof | Patrich | Untermühle