Kontenplan
Der Kontenplan ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=en|SCRIPTING=Latn|SERVICE=englisch}}) ist im Rechnungswesen die tatsächliche Gliederung aller Konten eines Unternehmens auf Grundlage einer Dezimalklassifikation. Der Kontenplan ist ein systematisches Verzeichnis sämtlicher Konten einer Buchführung, meist in Anlehnung an einen nicht gesetzlich vorgeschriebenen, aber von einzelnen Wirtschaftsverbänden empfohlenen Kontenrahmen erstellt und auf die individuellen Bedürfnisse eines Unternehmens zugeschnitten.<ref>Manfred Hallwachs, Kontenplan, in: Wolfgang Lück (Hrsg.), Lexikon der Rechnungslegung und Abschlussprüfung, 1998, S. 457</ref> Der Kontenplan gibt an, welche Konten überhaupt geführt werden und zu welchen Kontengruppen oder Kontenklassen sie zusammengefasst sind.<ref>Ernst Hache/Heinz Sander, Expert-Lexikon Bilanzierung, 1997, S. 67</ref> Jedes Unternehmen verwendet in seiner Buchhaltung nur gerade diejenigen Konten des Kontenrahmens, die es gemäß den bei ihm vorkommenden Geschäftsvorfällen benötigt, den Rest lässt es weg. Darüber hinaus steht es ihm frei, bei Bedarf weitere Konten hinzuzufügen, die gegebenenfalls von seinem Wirtschaftsverband gar nicht vorgesehen worden sind.
Die Kontierung der Buchungsbelege erfolgt anhand des Kontenplans.
Einteilung
Die Konten werden in zehn Kontenklassen von 0 bis 9 eingeteilt, die wiederum nach dem Dezimalsystem in Kontengruppen aufgeteilt sind.<ref>Gerald Preißler/German Figlin, IFRS-Lexikon, 2009, S. 72 f.</ref> Ihre Gliederung richtet sich meist am Jahresabschluss, also an der Schlussbilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung aus, in welche die Salden aller Konten einfließen.<ref>Manfred Hallwachs, Kontenplan, in: Wolfgang Lück (Hrsg.), Lexikon der Rechnungslegung und Abschlussprüfung, 1998, S. 457</ref> Dabei wird systematisch nach Bestandskonten (Aktivkonto, Passivkonto) für die Bilanz und nach Erfolgskonten (Aufwandskonto und Ertragskonto) für die Gewinn- und Verlustrechnung unterschieden.
Die Untergliederung orientiert sich streng am Gliederungsschema für die Bilanz ({{#switch: juris
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Der Kontenplan orientiert sich am Kontenrahmen und berücksichtigt betriebsindividuelle Merkmale. Der Kontenplan soll sicherstellen, dass gleichartige Geschäftsvorfälle auf gleichen Konten gebucht werden, weil eine automatische Kontrolle der Richtigkeit der Kontierung nicht vorhanden ist.<ref>Manfred Hallwachs, Kontenplan, in: Wolfgang Lück (Hrsg.), Lexikon der Rechnungslegung und Abschlussprüfung, 1998, S. 457</ref>
Mögliche Anpassungen
Der Kontenplan kann unternehmensindividuell durch Reduzierungen oder Erweiterungen an den vorgegebenen Kontenrahmen angepasst werden:
- Reduzierung der Anzahl der Konten: Ein Versicherungsunternehmen benötigt z. B. kein Konto „Vorräte“.
- Erhöhung der Anzahl der Konten durch Unterkonten:
- Das Konto „Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen“ wird in Unterkonten nach Kreditoren unterteilt.
- Zur besseren Kontrolle der Kfz-Kosten wird unter „laufende Kfz-Kosten“ für jedes Fahrzeug des Fuhrparks ein Konto eingerichtet und mit dem Kfz-Kennzeichen beschriftet.
- Umbenennung einzelner Konten aus Vereinfachungsgründen. Die Nummer des Kontos darf bei Umbenennung nicht verändert werden. Beispielsweise erhalten im Kontorahmen mit „Bank“ benannte Konten im Kontenplan die Bezeichnung des jeweiligen Bankkontos wie „Girokonto“ und „Tagesgeldkonto“ oder der Bankverbindungen, sofern diese zu unterschiedlichen Kreditinstituten vorhanden sind.
Der Kontenplan wird in der Regel über alle Geschäftsjahre des Unternehmens beibehalten, um eine Vergleichbarkeit zwischen den Jahren auf Kontoebene zu ermöglichen. Entsprechend ist die Wahl des passenden Kontenrahmens bei der Gründung des Unternehmens vorausschauend zu treffen, und Anpassungen sind sinngemäß vorzunehmen.
Ruhende Konten
Konten, die zwar mit Buchwert in der Eröffnungsbilanz angelegt, dann aber im Laufe des Geschäftsjahres nicht für Buchungen benutzt wurden, nennt man ruhende Konten.
International
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Aus dem Kontenrahmen des Österreichischen Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum (ÖPWZ) lässt sich folgender Kontenplan entwickeln: Klasse 0: Anlagevermögen, 1 Vorräte, 2 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, 3 Rückstellungen, 4 Umsatzerlöse, 5 Wareneinsatz, 6 Löhne und Gehälter, 7 Abschreibungen, 8 Finanzerträge und Finanzaufwand und Klasse 9: Eigenkapital.
In Österreich beträgt die Aufbewahrungsfrist nach {{#switch: RIS-B
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- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg{{#ifeq
- |#|| {{#if:|[[{{{Ziel}}}]]|Schweiz}}}}
In der Schweiz baut der individuelle Kontenplan auf dem Kontenrahmen KMU auf.<ref>Inspecta Treuhand Revision Steuern (Hrsg.), Kontierungsrichtlinien Kontenrahmen KMU basierend auf Schweizer Kontenrahmen KMU, Oktober 2021, S. 4</ref> Die einzelnen Kontenklassen sind: 0 Aktiven (Vermögenswerte), 1 Passiven (Eigenkapital und Verbindlichkeiten), 3 Betriebsertrag (operatives Ergebnis), 4 Waren-, Material- und Dienstleistungsaufwand (Wareneinsatz, Materialkosten), 5 Personalaufwand, 6 übriger Betriebsaufwand, Abschreibungen, Finanzerfolg, 7 Betrieblicher Nebenerfolg, betriebsfremder, außerordentlicher, einmaliger oder periodenfremder Erfolg, Steuern, 8 Abschluss.
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Abgrenzung
Der Kontenplan darf nicht mit dem Kontenrahmen verwechselt werden. Letzterer ist die branchenübergreifende Klassifikation aller möglichen, in allen Betriebsformen allgemein vorkommenden Konten, aus dem ein Unternehmen individuell seinen eigenen Kontenplan entwickelt.<ref>Ernst Hache/Heinz Sander, Expert-Lexikon Bilanzierung, 1997, S. 68</ref>
Literatur
- Doris Carius, Finanzbuchführung 1, Ilmenau, 2012, ISBN 978-3-86718-500-4.
Einzelnachweise
<references />
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