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Liste griechischer Phrasen/Eta

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Datei:ETA (capital and small).png
Eta

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„Erholung ist die Würze der Arbeit.“

Zitat aus den Moralischen Abhandlungen des Geschichtsschreibers Plutarch.<ref>Plutarch: Moralia - Moralische Abhandlungen, Erziehung, 13.</ref>

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({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ist die attische Variante, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ist dorisch/ionisch.)
„Die Zunge/Sprache ist die Ursache vielen Übels.“

Zitat aus den Werken des Komödiendichters Menander, dem ein anderer Satz aus seinen Monosticha entspricht:<ref>Menander: Monosticha 205; vergleiche Menander: Monosticha - Sententiae (Gnomai), Buchstabe Vorlage:Grek, Navicula Bacchi (Egon Gottwein)</ref>

«Ἡ γλῶσσα πολλοὺς εἰς ὄλεθρον ἤγαγεν.»

„Hē glōssa pollous eis olethron ēgagen.“

„Die Zunge/Sprache brachte viele ins Verderben.“

Lateinisch:

“Multis hominibus lingua perniciem attulit.”

Der Dichter Menander will damit vor unbedachten Äußerungen warnen.

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Datei:Ster van de Verlosserorde ( Griekenland ).jpg
Erlöser-Orden
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„Herr, deine rechte Hand ist verherrlicht in ihrer Kraft.“

Dem Alten Testament entnommene Ordensdevise des 1829 von der griechischen Nationalversammlung gestifteten Erlöser-Ordens. Der Orden sollte an die Erlösung vom türkischen Joch erinnern und wurde zuerst nur an Griechen verliehen, die sich im Freiheitskampf besonders ausgezeichnet hatten.

Das Ordenszeichen ist seit 1863 ein weißemailliertes, goldgerändertes Johanniterkreuz, das an der goldenen Königskrone hängt. Das Medaillon zeigt auf goldenem Grund das Bildnis des Erlösers und ist umgeben von einem goldeingefassten blauen Reif, der in goldenen griechischen Schriftzeichen die folgende Devise aus dem 2. Buch Mose trägt:<ref>Exodus 15,6</ref><ref>Vergleiche bei Bibelwissenschaft.de: Exodus 15,6 – Septuaginta (LXX), Einheitsübersetzung (EUE) (griechisch, deutsch)</ref>

«Η ΔΕΞΙΑ ΣΟΥ ΧΕΙΡ, ΚΥΡΙΕ, ΔΕΔΟΞΑΣΤΑΙ ΕΝ ΙΣΧΥΙ»

„Deine Rechte, HERR, ist herrlich an Stärke“

Die Rückseite des Medaillons enthält das griechische Wappen mit der folgenden Randschrift:

«Η ΕΝ ΑΡΓΕΙ Δʹ ΕΘΝΙΚΗ ΤΩΝ ΕΛΛΗΝΩΝ ΣΥΝΕΛΕΥΣΙΣ – ΑΩΚΘʹ»

„I EN ARGI Dʹ (4) ETHNIKI TON ELLINON SYNELELEVSIS – AŌKThʹ (1829)“

„Die 4. griechische Nationalversammlung in Argos – 1829“

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„die sieben Jahre“

„Die sieben Jahre“ waren die Zeit der Griechischen Militärdiktatur von 1967 bis 1974. Alternative Bezeichnungen sind „das Regime der Obristen“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) oder kurz „die Junta“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Seit Januar 1965 wiesen alle Anzeichen auf eine ernste Krise hin, da sich die Beziehungen zwischen der Regierung Georgios Papandreous und dem Königshaus ständig verschlechterten. Der von seiner Kamarilla beeinflusste König Konstantin II. gewann mehr und mehr die Überzeugung, dass die Zentrumsunion den Sturz der Monarchie plane.

Am Morgen des 21. April 1967 kam es zum Putsch des Militärs. Die „Erklärung von Kollias“ über Radio Athen wenige Stunden nach Bildung der Putschistenregierung am 22. April 1967:

„Die neue Regierung wird versuchen, die Eintracht unter den Griechen wiederherzustellen. Die Zwietracht, die die Griechen bislang trennte, und in die die schlechten Griechen das Volk geführt hatten, muss aufhören. Zur Wiederherstellung dieser Eintracht fordert die Regierung das Volk auf, ihr alle seine Unterstützung zu gewähren. Die Regierung erklärt, dass es nicht mehr Griechen der Rechten, der Mitte oder der Linken geben wird, sondern nur noch schlicht und einfach Griechen.“

Die Obristen rechtfertigten ihren Putsch als „Revolution zur Rettung der Nation“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), die vorgeblich „Ruhe, Ordnung und Sicherheit“ wiederherstellen sollte (siehe {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Ihr propagandistisches Leitbild war das Bild eines „Hellas christlicher Hellenen“ („{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“).

Georgios Koumantos, selbst Opfer der Repressalien und später Ad-hoc-Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte,<ref>In Brief. In: Kathimerini. 17. August 2007, abgerufen am 6. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kurzmitteilung zum Tod). – “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” – Siehe auch el:{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (griechische Wikipedia) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: Kathimerini. 17. August 2007, abgerufen am 6. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Nachruf, deutsch: „Die Amtszeit des Bürgers Georgios Koumantos“).</ref> schrieb zum 40. Jahrestag des Putsches:<ref>Greek politics forty years on. In: Kathimerini. 23. April 2007, abgerufen am 6. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). – “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)”</ref>

„Es ist oft gesagt worden, welche Übel die Diktatur mit sich gebracht hat; am schlimmsten ist der irreparable Schaden für Zypern. Ohne es zu wollen, haben die Putschisten aber auch etwas Gutes bewirkt, denn sie haben den Gang der Geschichte beschleunigt: die Abschaffung der Monarchie, die Einführung des Neugriechischen, die Zulassung aller politischer Parteien […] – Veränderungen, die sonst Jahrzehnte gedauert hätten.“

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„Das Kamel wollte Hörner und bekam auch noch kürzere Ohren.“

Zum Sprichwort gewordene Inhaltsangabe einer Fabel des Äsop über ein Kamel, das, neidisch auf die Hörner des Stiers, Zeus um Hörner bat. Verärgert über diese Unbescheidenheit, weil er dem Kamel einen großen Körper und Kraft verliehen hatte, verweigerte der Gott dem Kamel nicht nur die Hörner, sondern verkürzte ihm auch noch die Ohren.

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Datei:La Poule aux Oeufs d'Or.jpg
Gustave Dorés Illustration zu La Fontaines Fabel
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„die Gans mit den goldenen Eiern“

Dieses neugriechische Sprichwort geht auf eine alte Fabel zurück, die Jean de La Fontaine unter dem französischen Titel {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) neu herausgab. Ein Mann hatte eine Gans, die goldene Eier legen konnte. Anstatt sich damit zufriedenzugeben, wollte er noch mehr haben und schnitt ihr den Bauch auf, womit seine Goldquelle natürlich versiegt war.

In Äsops Fabel bekommt ein Verehrer des Hermes von diesem eine Gans geschenkt, die goldene Eier legt. Doch der gierige Dummkopf schlachtet die Gans, in der Annahme, dass auch ihr Inneres aus Gold sei.

Die moderne Redewendung „das Huhn schlachten, das goldene Eier legt“ besagt, dass man eine sehr profitable Erwerbsquelle ohne Not zerstört.

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Datei:Gaius Caesar Caligula.jpg
Caligula
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„Entweder du hebst mich aus oder ich dich.“

Zitat aus der Ilias.<ref>Homer, Ilias 23,724</ref> Mit diesen Worten fordert Ajax den Odysseus auf, dem lange unentschieden gebliebenen Ringkampf ein Ende zu machen.

Den Satz zitierte laut Sueton<ref>Sueton, Caligula 22</ref> der römische Kaiser Caligula, als er in seinem Cäsarenwahn einer Statue des Gottes Jupiter drohte:<ref>Gaius Suetonius Tranquillus: Leben der Caesaren. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1955, ISBN 3-423-06005-0.</ref>

„Untertags sprach er oft heimlich mit dem Kapitolinischen Jupiter, bald indem er ihm ins Ohr flüsterte und dann wieder ihm sein Ohr hinhielt, bald mit lauter Stimme und sogar mit Schimpfwörtern. Einmal hörte man ihn nämlich auf griechisch drohend zu Jupiter sagen: ‚Hebe mich, oder ich dich!‘
Schließlich habe er sich, wie er selbst erzählte, vom Gott erweichen und einladen lassen, bei ihm zu wohnen. Darauf baute er über den Augustustempel hinweg eine Brücke und verband so das Palatium mit dem Kapitol. Um dem Gott aber noch näher zu sein, ließ er bald darauf auf dem Platz vor dem Kapitol die Fundamente zu einer neuen Wohnung legen.“

Caligula fühlte sich Jupiter ebenbürtig und ließ Götterstatuen enthaupten, um sie mit seinem eigenen Kopf auszustatten. Als Einzige im römischen Reich weigerten sich die Juden, Caligulas Statue im Tempel aufzustellen. Das machte Caligula so wütend, dass er sich anschickte, Judäa mit Feuer und Schwert heimzusuchen. Nur seine Ermordung verhinderte die Durchführung dieser Strafaktion.

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Datei:Magnetite Russia.jpg
Magnetit
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„Der Magnetstein hat eine Seele.“

Der Naturphilosoph Thales von Milet war der Ansicht, dass sich alle Bewegungen auf Wirkungen einer Seele zurückführen ließen, denn alles sei voll von Göttern. Thales war der erste, der sich mit Naturphilosophie befasste. So nahm er an, dass Eisen durch die Seele des Magneten angezogen wird, denn er betrachtete die Kräfte der Natur als die seelischen Kräfte der Götter.

Die ersten bekannten Magneten stammten aus der kleinasiatischen Stadt Magnesia am Mäander, nicht allzu weit von Milet entfernt. Daher der Name {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („Stein aus Magnesia“) Der römische Gelehrte Plinius der Ältere schrieb, dass ein Hirte namens Magnes an seinem Hirtenstab eine Nagelspitze hatte, die an einem Stein auf dem Berg Ida fest anhaftete.<ref>GeoMuseum TU Clausthal - Magnetit; die dortige Lesung Isa ist eindeutig ein Fehler, sie wird auch selbst angezweifelt: „Isa (?)“.</ref>

Thales schrieb übrigens auch dem Bernstein eine Art Seele zu, da er das Phänomen der statischen Elektrizität beim Reiben von Bernstein mit bestimmten Materialien beobachtete. Wegen dieser Eigenschaft, der statischen Aufladbarkeit, wurde das griechische Wort für Bernstein ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) in der Neuzeit zum Namensgeber des Elektrons und der Elektrizität.

Siehe auch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („Stein des Herkules“).

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„das fünfteilige Buch“

Pentateuch ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) „Fünfgefäß“) ist ein Name für die fünf Bücher Moses. Er stammt von den Krügen, in denen Schriftrollen aufbewahrt wurden. Die Einteilung stammt aus der begrenzten Größe der in der Synagoge gebräuchlichen antiken Schriftrollen aus Papyrus oder Pergament. Diese werden im Judentum nach dem ersten hebräischen Wort des jeweiligen Textes, im Christentum jedoch nach den griechisch-lateinischen Bezeichnungen ihres zentralen Themas genannt.

Der Pentateuch wurde um das Jahr 440 v. Chr. fertiggestellt und ab etwa 250 v. Chr. in die griechische Septuaginta übersetzt. Er erzählt die Geschichte der Menschheit von der Schöpfung der Welt und des Volkes Israel, vom Auszug aus Ägypten bis zur Ansiedlung im Gelobten Land.

Deutsch Hebräisch (Ableitung) Griechisch (Lateinisch) Inhalt
1. Buch Mose  Bereschit ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Im Anfang schuf …
Genesis ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
Genesis
Schöpfung, Ursprung
Berichtet von den Geschehnissen von der Erschaffung der Welt bis zum Wirken der Söhne Jakobs in Ägypten.
2. Buch Mose Schemot ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Dies sind die Namen
Exodos ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
Exodus
Auszug
Handelt vom Auszug aus Ägypten unter der Führung des Mose auf dem Weg in das gelobte Land, Kanaan.
3. Buch Mose Wajikra ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Und es rief JHWH …
Levitikon ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
Leviticus
Levitische Gesetzgebung
Handelt in weiten Teilen vom priesterlichen Gottesdienst im Judentum.
4. Buch Mose Bemidbar ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Und es redete JHWH in der Wüste
Arithmoi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
Numeri
Zahlen der Israeliten
Zu Beginn des Buches werden die Stämme der Israeliten aufgezählt und eine Volkszählung beschrieben.
5. Buch Mose Debarim ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Dies sind die Worte
Deuteronomion ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
Deuteronomium
Zweites Gesetz
Besteht im Wesentlichen aus Ausführungen, die Mose kurz vor seinem Tod an die Israeliten richtete.

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Datei:Islambol 1203.jpg
Der Name Islambol {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Islambul auf einer Münze von 1203 H.<ref>Osmanisches Museum Europa, Erlaubnis vom 23. März 2007</ref>
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„die Stadt“

Konstantinopel ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) „Stadt des Konstantin“) wird von Griechen heute noch schlicht „die Stadt“ genannt. Sie wurde von Griechen um 660 v. Chr. als Byzantion ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) gegründet und 326 n. Chr. umbenannt. Der thrakische Name der neuen Siedlung wurde später als der eines der legendären Anführer, Byzas aus Megara, gedeutet.

Seit 1930 heißt die Stadt Istanbul. Bei diesem Namen handelt es sich möglicherweise um die türkische Abwandlung des griechischen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („in die Stadt“), was in byzantinischer Zeit etwa istimbólin ausgesprochen wurde. Die Namensform Islambol ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) geschrieben, Islambul) entstand nach 1453 und wurde hauptsächlich im religiösen Umfeld verwendet. Im 18. Jahrhundert wurde sie von einigen Sultanen bevorzugt. In dieser Zeit wurde Islambul als Name der Münzstätte am {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) auf Münzen geprägt. Islambol wurde volksetymologisch gedeutet als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) „(Ort), dessen Islam reichlich (ist)“.

In der Spätantike und im Mittelalter war Konstantinopel als das „Neue Rom“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) die Hauptstadt des Oströmischen Reichs, nach der osmanischen Eroberung 1453 dann die Hauptstadt des Osmanischen Reiches. Als Prototyp einer imperialen Stadt ist Konstantinopel vom 4. Jahrhundert bis ins 18. Jahrhundert länger Weltstadt gewesen als beispielsweise Rom (3. Jahrhundert v. Chr. bis 5. Jahrhundert n. Chr.).

Konstantinopel ist immer noch präsent in Griechenland, zum Beispiel in den Namen der Sportvereine AEK Athen und PAOK Thessaloniki, dessen Fußballabteilung vermutlich im deutschsprachigen Raum am bekanntesten ist: Die Abkürzung AEK des Athener Vereins steht für {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – übersetzt „Sportvereinigung Konstantinopel“ – und PAOK bedeutet vollständig {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), deutsch „Panthessalonikischer Sportklub der Konstantinopler“.

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„Mit ihm oder auf ihm.“

Entweder man siegt in der Schlacht und bringt den Schild heim oder man kehrt tot auf dem Schild zurück. Aufforderung der spartanischen Mütter an ihre Söhne, bevor sie in den Krieg zogen.

Der philippinische Nationalheld Jose Rizal äußert sich im Jahr 1889 in einem Brief „An die jungen Frauen von Malolos“ folgendermaßen zu diesem Thema:<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />An die jungen Frauen von Malolos (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive)</ref>

„‚Komme mit ihm zurück, oder auf ihm‘, was bedeutete ‚komm siegreich oder tot zurück‘, da es für den besiegten Krieger Sitte war, seinen Schild fortzuwerfen, während der tote Krieger auf seinem Schild nach Hause gebracht wurde. Eine Mutter erhielt die Nachricht, daß ihr Sohn in der Schlacht gefallen sei und die Armee besiegt. Sie sagte kein Wort, aber sie brachte ihre Dankbarkeit dafür zum Ausdruck, daß ihr Sohn vor der Schande gerettet war. Als ihr Sohn jedoch lebend nach Hause kam, trug seine Mutter Trauer.“

Dieser Spruch diente auch als zweite Aufschrift auf der Mani-Flagge während der Griechischen Revolution neben dem Motto {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Sieg oder Tod).

Ganz anders sah das der Lyriker und Krieger Archilochos, der in einem Gefecht gegen die Saier seinen Schild wegwarf und freimütig gestand (Übertragung von Kurt Steinmann):<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />vox-graeca-gottingensis.de (Memento vom 16. Juli 2007 im Internet Archive)</ref> <poem lang="grc" style="margin-left:1.6em; display:inline-block; vertical-align:top;"> ἀσπίδι μὲν Σαίων τις ἀγάλλεται, ἣν παρὰ θάμνωι ἔντος ἀμώμητον κάλλιπον οὐκ ἐθέλων, αὐτὸς μ᾿ ἐξεσάσωσα. τί μοι μέλει ἀσπὶς ἐκείνη; ἐρρέτω· ἐξαῦτις κτήσομαι οὐ κακίω. </poem> <poem style="margin-left:1.6em; display:inline-block; font-style:italic; vertical-align:top;"> Mit dem Schild protzt jetzt ein Saier, den ich bei einem Gebüsch – eine „tadellose Wehr“ – zurückließ, und wollt' es doch nicht. Ich selbst aber hab' mich herausgerettet: was schert jener Schild mich? Fahre er hin! Von neuem werde ich mir einen erwerben, der nicht schlechter ist. </poem>

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„Die Natur macht keine Sprünge“.

Aristoteles ging von einer {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) aus, einer gegliederten Stufenfolge mit kontinuierlichen Übergängen. Dieser Satz gibt eine Grundannahme der griechischen Philosophie und Naturwissenschaft wieder. Mit ihm wird ausgedrückt, dass sich Prozesse bzw. Veränderungen in der Natur nicht sprunghaft und plötzlich – diskontinuierlich – vollziehen, sondern prinzipiell kontinuierlich beziehungsweise stetig. Er schließt auch aus, dass etwas ins Nichts verschwindet oder aus dem Nichts entsteht (Energieerhaltungssatz). Alles ist kontinuierlich und verläuft kausal. Wenn die Natur doch Sprünge macht, dann macht sie nur ganz kleine Sprünge, so genannte Quantensprünge.

Der Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz, dessen Gesetz der Kontinuität in der abendländischen Wissenschaft bis gegen Ende des 19. Jahrhunderts als unantastbar galt, schreibt 1705:<ref>Gottfried Wilhelm Leibniz: Nouveaux essais sur l'entendement humain - Neue Abhandlung über den Menschlichen Verstand</ref>

„Nichts geschieht auf einen Schlag; und es ist einer meiner größten und bewährtesten Grundsätze, daß die Natur niemals Sprünge macht. Das nannte ich das Gesetz der Kontinuität, […]“

In seiner lateinischen Form {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) stammt das Axiom vom schwedischen Naturforscher Carl von Linné. Er schreibt dazu 1751 in seiner {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value):<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Aufklärung - Das natürliche System der Tiere (Memento vom 20. April 2007 im Internet Archive)</ref>

„Die Natur macht keinen Sprung. Alle Pflanzen und Tiere bieten nach allen Seiten hin Affinitäten dar, wie ein Territorium auf der Landkarte.“

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„Der Charakter ist des Menschen Schicksal.“
Lateinisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)

Zitat aus den Fragmenten des Philosophen Heraklit, das besagt, dass jeder Mensch nach seinem Charakter handelt und sich so sein eigenes Schicksal schafft.

Dieser Satz entspricht in etwa dem deutschen „Jeder ist seines Glückes Schmied.“ Die lateinische Entsprechung stammt vom römischen Geschichtsschreiber Sallust.

Mit Ethos ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) „Gewohnheit, Sitte, Brauch“; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) „Charakter, Sinnesart, Brauch, Sitte, Gewohnheit“) wird die den Einzelnen mitprägende Lebensgewohnheit bezeichnet. Das Wort Charakter stammt von dem Wort {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und bezeichnete ursprünglich den Prägestempel für Münzen und Siegel. Das Wort Dämon stammt von dem Wort {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und bedeutet eigentlich übernatürliches Wesen. Das Wort steht in Verbindung mit dem Wort {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in der Bedeutung des „Schicksals“ oder „Gewissens“, das den Menschen unsichtbar begleitet.

In der christlichen Spätantike erhielt dieser Begriff, ausgehend von den sogenannten Wüstenvätern, in der griechischen Patristik die negative Konnotation.

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„Es kommt, es kommt die Schwalbe.“

Beginn eines Kollektenliedes, das der Weise Kleobulos von Lindos eingeführt hatte. Mit diesem Lied, einem Chelidonisma (Schwalbenlied), wurden im September beim so genannten Schwalbensingen auf der Insel Rhodos anlässlich der Rückkehr der Schwalben Geld- und Sachspenden eingesammelt. Dieses Currende-Lied beginnt mit den folgenden Worten:<ref>Bruno Snell: Leben und Meinungen der Sieben Weisen.</ref> <poem style="margin-left:1.6em; font-style:italic;"> Es kommt, es kommt die Schwalbe, sie bringt die schöne Zeit und die schönen Tage, am Bauche weiß und am Rücken schwarz. </poem>

Gleich daran schließt sich die Bitte um milde Gaben an: <poem style="margin-left:1.6em; font-style:italic;"> Feigenbrot reich' hervor aus dem reichen Hause und Wein ein Gläschen und Käse ein Körbchen … </poem>

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Datei:Triunphus Caesaris plate 9 - Andreani.jpg
Triumphzug Caesars, bei dem der lateinische Spruch „Veni vidi vici“ vorhergetragen wird
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„Ich kam, sah und siegte.“

Feststellung des Gaius Iulius Caesar, die durch die Geschichtsschreiber Plutarch<ref>Plutarch, Caesar 50,2</ref> und Sueton<ref>Sueton, Caesar 37,2</ref> überliefert ist.

Bekannter ist die lateinische Form {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Caesar benutzte diese selbstbewusste Lakonie in einem Brief an seinen Freund Amintus nach seinem unerwartet schnellen Sieg bei Zela über Pharnakes II. von Pontus im Jahr 47 v. Chr.

In seinem späteren Triumphzug wies Caesar auf die Mühelosigkeit seines Sieges bei Zela hin, indem er sich eine Tafel mit diesem Spruch vorhertragen ließ. Mit der alliterierenden Klimax dreier asyndetischer Zweisilber (eines Trikolons) unterstreicht Caesar eindrucksvoll, wie leicht, schnell und vernichtend er Pharnakes geschlagen hat.

Die lateinischen Worte {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) finden sich heute noch in vielen Bereichen. Ein bekanntes Beispiel sind die Zigaretten-Packungen des Tabakkonzerns Philip Morris International.

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Datei:Vergina Sun WIPO.svg
Stern von Vergina
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„Sonne von Vergina“

Der Stern von Vergina, ein sechzehnstrahliges Sonnensymbol, war nach Meinung griechischer Archäologen das Emblem der makedonischen Königsdynastie zur Zeit Philipps II. und Alexanders des Großen. Er wurde 1978 bei archäologischen Ausgrabungen im griechischen Teil Makedoniens entdeckt. Es ist allerdings immer noch nicht eindeutig geklärt, dass dieser Stern tatsächlich das Emblem der antiken makedonischen Dynastie darstellte. Der griechische Archäologe Andronikos war jedoch überzeugt und nicht nur seine Landsleute, sondern auch die slawischen Mazedonier glaubten ihm, denn beiden Seiten sahen sich als wahre Erben Alexanders.

Die Bürger in den griechischen Regionen Makedoniens benutzen seit Beginn der 1990er Jahre gern eine Flagge, die den Stern von Vergina in Gold auf blauem Grund trägt. Diese Flagge hat jedoch keinen offiziellen Status. Der Stern von Vergina war Bestandteil der ersten, von Griechenland nicht anerkannten Flagge des Staates Mazedonien, wurde aber nach Protesten Griechenlands durch eine achtstrahlige Sonne ersetzt.

Die Neue Zürcher Zeitung schrieb im Jahr 2002 zu diesem Streit in ihrer Online-Ausgabe:<ref>Ekkehard Kraft: Und ewig wachen die Adler. In: NZZ. 15. Juli 2002, abgerufen am 20. Dezember 2018.</ref>

«So geriet der Stern von Vergina rasch zu einem Zankapfel zwischen den beiden Ländern; Griechenland erklärte ihn seinerseits durch Parlamentsbeschluss zum nationalen Symbol. Schliesslich wurde durch Vermittlung Dritter eine Kompromisslösung gefunden – aus dem 16-strahligen Stern wurde eine 8-strahlige Sonne –, worin man natürlich beckmesserisch auch eine Variante des vorherigen Motivs sehen könnte.»

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Datei:Champs Elysees2.JPG
Straßenschild Avenue des Champs-Élysées (Elyseische Felder)
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„das Selige Feld“

Das Elysion ist jene „Insel der Seligen“ im äußersten Westen des Erdkreises, auf die jene Helden entrückt werden, die von den Göttern geliebt wurden. Ganz im Gegensatz zum Tartaros handelt es sich dabei um paradiesische, rosengeschmückte Wiesen, auf denen ewiger Frühling herrscht, und wo ein Nektar-ähnlicher Trank aus einer Quelle der Lethe ewiges Vergessen aller irdischer Leiden ermöglicht. Menelaos und Helena sowie Kadmos, der Gründer von Theben, sollen sich dort neben anderen Helden befinden und sich die Zeit im Schatten von Weihrauchbäumen mit Reiten und Turnen, Würfel- und Lautenspiel vertreiben.

Datei:Hymne joie 01.png
Freude, schöner Götterfunken

Im vierten Satz von Beethovens 9. Sinfonie wird die Freude als „Tochter aus Elysium“ besungen: <poem style="margin-left:1.6em; font-style:italic;"> Freude, schöner Götterfunken,

  Tochter aus Elysium,

Wir betreten feuertrunken,

  Himmlische, dein Heiligthum.

</poem>

Vom mythologischen Elysion leitet sich der Name der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („Elyseische Felder“) in Paris ab. Ihren heutigen Namen trägt die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) seit 1789. Die ursprünglich mit Bäumen gesäumte Promenade wurde „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ genannt. Sie trug zuerst die offizielle Bezeichnung „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ (1670), dann „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ (1680), schließlich im unteren Bereich „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ und im oberen „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ (1778).

Siehe auch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („Inseln der Seligen“).

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„Es gab eine Zeit, als ohne Ordnung der Menschen Leben war.“

Anfangsworte des Dramas Sisyphos des Sophisten Kritias, eines Mitglieds der Dreißig Tyrannen, in dem er darlegt, dass die Götter nichts als eine nützliche Erfindung der Menschen seien. Der ganze Satz lautet:<ref>Vorsokratische Philosophie – Sophistik – Kritias, Navicula Bacchi (Egon Gottwein)</ref>

«Ἦν χρόνος, ὅτ’ ἦν ἄτακτος ἀνθρώπων βίος καὶ θηριώδης ἰσχύος θ’ ὑπηρέτης, ὅτ’ οὐδὲν ἆθλον οὔτε τοῖς ἐσθλοῖσιν ἦν οὔτ’ αὖ κόλασμα τοῖς κακοῖς ἐγίγνετο.»

„Ēn chronos, hot’ ēn ataktos anthrōpōn bios kai thēriōdēs ischyos th’ hypēretēs, hot’ ouden athlon oute tois esthlaoisin ēn out’ au kolasma tois kakois egigneto.“

„Es gab eine Zeit, als ohne Ordnung der Menschen Leben war, nach Art der Tiere und im Dienst der Stärke stand, als es weder einen Preis für Gute noch Strafe andererseits für Schlechte gab.“

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Datei:Pythagoras theorem.png
Satz des Pythagoras
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„Als Pythagoras die berühmte Figur entdeckte.“

Beginn eines Epigramms auf die Entdeckung des Satzes des Pythagoras, in dem es weiter heißt: „jene, deretwegen er das berühmte Rinderopfer darbrachte“.

Der Satz lautet in der Form einer Gleichung: <math>a^2 + b^2 = c^2</math>.

Der nach Pythagoras benannte Satz ist theoretischer Ausdruck der von indischen, babylonischen und ägyptischen Baumeistern und Priestern entwickelten praktischen Kunst, bei Abmessungen mit Hilfe von Seilen präzise rechte Winkel zu erzielen, denn schon kleine Abweichungen vom rechten Winkel können große Folgen haben. Die Benennung des Satzes nach Pythagoras stammt von Euklid, der das mathematische Wissen seiner Zeit zusammentrug und dabei diesen Satz Pythagoras zuschrieb.

Das berühmte Rinderopfer ist die Hekatombe ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), ein Opfer von 100 Rindern. In seinem Sonett Vom pythagoreischen Lehrsatz drückt es der Dichter Adelbert von Chamisso so aus:<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mathematische Gedichte - Vom pythagoreischen Lehrsatz (Memento vom 13. April 2010 im Internet Archive)</ref> <poem style="margin-left:1.6em; font-style:italic;"> Die Wahrheit, sie besteht in Ewigkeit, Wenn erst die blöde Welt ihr Licht erkannt; Der Lehrsatz nach Pythagoras benannt Gilt heute, wie er galt zu seiner Zeit.

Ein Opfer hat Pythagoras geweiht Den Göttern, die den Lichtstrahl ihm gesandt; Es taten kund, geschlachtet und verbrannt, Einhundert Ochsen seine Dankbarkeit.

Die Ochsen seit dem Tage, wenn sie wittern, Daß eine neue Wahrheit sich enthülle, Erheben ein unmenschliches Gebrülle;

Pythagoras erfüllt sie mit Entsetzen; Und machtlos sich dem Licht zu widersetzen Verschließen sie die Augen und erzittern. </poem>

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„Herkulische Mühen“
Lateinisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)

Der Humanist Erasmus von Rotterdam erklärt in seiner Sprichwörtersammlung Adagia, dass dieser Begriff unterschiedlich aufgefasst werden kann:<ref>Erasmus von Rotterdam: Ausgewählte Schriften, Band 7. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1972.</ref>

„… einmal als zahllos und ungeheuer, und als solche, die nach herkulischen Kräften verlangen.“

Als sich der Ruhm des Herakles verbreitete, schlug ihn die rachsüchtige Hera mit Wahnsinn, und Herakles erschlug seine Frau Megara und seine drei Kinder. Doch bald wich der Anfall von ihm, und er fragte das Orakel von Delphi um Rat. Die Pythia antwortete ihm:

„Entsühnung für deine schreckliche Mordtat erlangst du nur, wenn du dich zwölf Jahre in den Dienst des Eurystheus stellst und die von ihm geforderten Taten erfüllst.“

Herakles ging also zu König Eurystheus. Dieser gab ihm insgesamt zwölf Aufgaben, die Arbeiten des Herakles, die er allesamt bewältigte.

Die zwölf Taten des Herakles
Bild Nr. Anmerkungen
Herakles kämpft mit dem Nemeischen Löwen, antikes Mosaik aus Llíria 1. Herakles erlegte den Nemëischen Löwen, indem er ihm die Kehle zuhielt, bis er erstickte. Das Fell dieses Löwen, das er von nun an trug, machte ihn nahezu unverwundbar.
Herakles tötet die Lernäischen Hydra, antikes Mosaik aus Llíria 2. Herakles tötete die neunköpfige Hydra (Lernäischen Schlange), indem er jeden der enthaupteten Hälse ausbrannte, so dass keine neuen Köpfe mehr nachwachsen konnten. In ihr Gift tauchte er seine Pfeile, die seitdem unheilbare Wunden schlugen.
Artemis und Apollo verlangen die Kerynitische Hirschkuh von Herakles zurück, schwarzfigurige attische Vase 3. Herakles jagte die Kerynitische Hirschkuh ein ganzes Jahr lang, bis er sie endlich zur Strecke brachte – entweder mit einem Netz, das er über die schlafende Hindin warf, oder indem er ihre beiden Vorderläufe mit einem Pfeil durchschoss und sie somit fesselte.
Herakles kämpft mit dem Erymanthischen Eber, Bronzeplastik auf dem Lützowplatz in Berlin 4. Herakles trieb den Erymanthischen Eber aus dem Wald in ein Schneefeld hinein, in dem der Eber rasch ermüdete.
Herakles, sehr füllig und fast nackt dargestellt, steht im Stall neben einigen Rindern, künstlerische Interpretation von Honore Daumier 5. Herakles mistete die Rinderställe des Augias aus, indem er einen Fluss durch den Stall leitete. In dem Stall, der seit 30 Jahren nicht mehr ausgemistet war, wurden über 3.000 Rinder gehalten. Die Aufgabe war für einen Helden schmählich, doch Herakles erledigte sie, indem er die Fundamente des Stalls an einer Seite aufbrach und das Wasser zweier Flüsse durch den Stall leitete.
ein Obolos, eine antike Münze, aus Stymphalia mit Darstellung von Herakles auf einer Seite und einem Stymphalischen Vogel auf der anderen 6. Herakles rottete die Stymphalischen Vögel aus, indem er sie mit zwei großen metallenen Klappern aufscheuchte und einzeln mit seinen vergifteten Pfeilen abschoss.
Herakles kämpft mit dem Kretischen Stier, antikes Mosaik aus Llíria 7. Herakles bändigte den Kretischen Stier, brachte ihn zu Eurystheus, zeigte ihn und ließ den Stier sogleich frei.
Herakles, von hinten dargestellt seitlich neben einem Ross stehend, hält dieses mit Zaumzeug und an der Mähne fest, Tonrelief von Johann Gottfried Schadow 8. Herakles zähmte die menschenfressenden Pferde des Diomedes, indem er ihnen Diomedes selbst zum Fraß vorwarf. Nachdem sie ihren Gebieter aufgefressen hatten, konnte Herakles sie gezähmt wegführen.
Herakles kämpft mit einer Amazone, schwarzfigurige attische Vase 9. Die Amazonenkönigin Hippolyte übergab Herakles ihren Kampfgürtel freiwillig. Doch durch eine Intrige Heras kommt es schließlich zum Kampf, in dessen Verlauf Herakles Hippolyte tötet.
Herakles kämpft mit dem Riesen Geryon, schwarzfigurige attische Vase 10. Der Riese Geryon forderte Herakles zum Kampf heraus. Herakles tötete ihn mit einem Giftpfeil. Hera, die zur Unterstützung des Geryon gekommen war, wurde von Herakles ebenfalls verwundet und in die Flucht geschlagen.
Herakles pflückt einen der Goldenen Äpfel der Hesperiden, antikes Mosaik aus Llíria 11. Herakles musste zum Pflücken der Goldenen Äpfel der Hesperiden bis in die Gegend von Gibraltar. Durch eine List bewog er Atlas, den Vater der Hesperiden, ihm die Äpfel zu pflücken.
Herakles kämpft mit Kerberos, antikes Mosaik aus Llíria 12. Als schwierigste der zwölf Aufgaben brachte Herakles Kerberos, den Wachhund der Unterwelt, an die Oberwelt. Hades erlaubt die zeitweilige Entfernung des Ungeheuers, wenn Herakles auf seine Waffen verzichtet. Es kam zu einem Kampf, in dem Herakles die Bestie überwältigte.

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„Stein des Herkules
Lateinisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) oder {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)

Stein des Herkules ist die Bezeichnung für den Magnet-Stein, der nach Thales beseelt sein müsse, da er ja Eisen anziehe und damit zeige, dass er belebt sei.

Herakles war ursprünglich ein phönizischer Gott, der vom Sonnengott einen goldenen Becher erhielt, in dem eine Magnetnadel auf Wasser schwamm und nach Norden zeigte. Dieses Wissen aber hielten die Phönizier geheim.

Siehe auch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („Der Magnetstein hat eine Seele.“)

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„Ruhe, Ordnung und Sicherheit“

Grundsatz der Griechischen Militärdiktatur (siehe auch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), die die typischen Kennzeichen eines repressiven Systems beinhalten.

In den Morgenstunden des 21. April 1967 rollten Panzer durch die Athener Innenstadt, im Radio wurde Marschmusik gespielt und martialische Kommuniqués verlesen:<ref>Eberhard Rondholz: Putsch im Mutterland der Demokratie. Deutschlandfunk, 21. April 2007, abgerufen am 6. Oktober 2023.</ref>

„Seit Mitternacht sind die Bestimmungen der Artikel 5, 6, 8, 10, 11, 12, 14, 18, 20, 95 und 97 der geltenden Verfassung außer Kraft gesetzt, wegen offensichtlicher Gefahren für die innere Sicherheit, Ruhe und Ordnung.“

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„Er sei verflucht!“ (sc. als „ein mit dem Fluch [Kirchenbann] beladener und zur Schande öffentlich ausgestellter Mensch“<ref name="Pape-anathema">W. Pape, Griechisch-deutsches Handwörterbuch, Band I, S. 188, s. v. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Vorlage:Zeno.org)</ref>)

Das Anathema bezeichnet eine kirchenrechtliche Verurteilung und gilt als strengere Maßnahme, verglichen mit einer Exkommunikation. In den orthodoxen Bischofskirchen wird in der Liturgie am 1. Sonntag in der Fastenzeit das Große Anathema über einige Irrlehren verkündet.

Im Lateinischen wird die Formel {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) verwendet. Die deutsche Bezeichnung ist Kirchenbann. Die Ursprungsbedeutung des Wortes ist „Aufgestelltes“ (ursprüngliche Schreibung {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Von dort verengte sich der Begriff zu „der Gottheit im Tempel Aufgestelltes, Weihegeschenk“ und weiter zu „der Gnade oder dem Zorn der Gottheit Ausgeliefertes“. Daraus ergab sich {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) als Formel: „Er sei (dem Gott) dahingegeben!“ In diesem Sinne erscheint das Wort mehrmals im Neuen Testament:

1. Brief des Paulus an die Korinther:<ref>1. Korinther 16,22</ref><ref>Bibelwissenschaft.de: 1 Korinther 16,22 – Novum Testamentum Graece (NA28), Einheitsübersetzung (EUE) (griechisch, deutsch)</ref>

«εἴ τις οὐ φιλεῖ τὸν κύριον, ἤτω ἀνάθεμα. μαράνα θά.»

„Wer den Herrn nicht liebt, sei verflucht! Marána thá - Unser Herr, komm!“

Brief des Paulus an die Galater:<ref>Galater 1,8</ref><ref>Bibelwissenschaft.de: Galater 1,8 – Novum Testamentum Graece (NA28), Einheitsübersetzung (EUE) (griechisch, deutsch)</ref>

«ἀλλὰ καὶ ἐὰν ἡμεῖς ἢ ἄγγελος ἐξ οὐρανοῦ εὐαγγελίζηται [ὑμῖν] παρ’ ὃ εὐηγγελισάμεθα ὑμῖν, ἀνάθεμα ἔστω

„Jedoch, auch wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündeten als das, das wir verkündet haben - er sei verflucht.“

In der Bedeutung „verflucht“ wurde also die Schreib- und Redeweise mit dem griechischen Buchstaben [[Epsilon|Vorlage:Grek]] anstelle des [[Eta|Vorlage:Grek]] gebräuchlich: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und nicht {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Man erkennt das auch gut an der Übertragung ins Lateinische: Bei den Kirchenschriftstellern „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), nicht „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).<ref name="Pape-anathema" />

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Klappleiste/Anfang Α, α | Β, β | Γ, γ | Δ, δ | Ε, ε | Ζ, ζ | Η, η | Θ, θ | Ι, ι | Κ, κ | Λ, λ | Μ, μ | Ν, ν | Ξ, ξ | Ο, ο | Π, π | Ρ, ρ | Σ, σ | Τ, τ | Υ, υ | Φ, φ | Χ, χ | Ψ, ψ | Ω, ω Vorlage:Klappleiste/Ende