Melissinsäure
| Strukturformel | ||||||||||||||||
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| Datei:Melissinsäure Skelett.svg | ||||||||||||||||
| Allgemeines | ||||||||||||||||
| Name | Melissinsäure | |||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C30H60O2 | |||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||
| Molare Masse | 452,81 g·mol−1 | |||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | |||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
92–94 °C<ref name="Sigma">Datenblatt Vorlage:Linktext-Check bei Sigma-AldrichVorlage:Abrufdatum (PDF).</ref> | |||||||||||||||
| Löslichkeit |
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| Brechungsindex |
1,4323 (100 °C)<ref name="crc">David R. Lide (Hrsg.): CRC Handbook of Chemistry and Physics. 90. Auflage. (Internet-Version: 2010), CRC Press / Taylor and Francis, Boca Raton FL, Physical Constants of Organic Compounds, S. 3-488.</ref> | |||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). Brechungsindex: Na-D-Linie, 20 °C | ||||||||||||||||
Melissinsäure (nach IUPAC Triacontansäure<ref name="roempp">Eintrag zu Triacontansäure. In: Römpp Online. Georg Thieme VerlagVorlage:Abrufdatum</ref>) ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der gesättigten höheren Fettsäuren. Sie zählt zur Untergruppe der Wachssäuren. Ihre Salze und Ester heißen systematisch Tricontanoate.
Vorkommen
Melissinsäure kommt zusammen mit der kürzerkettigen Cerotinsäure als Cerin im Bienenwachs vor (14–15 %).<ref name="bla"/> Dort liegt sie neben zahlreichen Estern langkettiger Säuren und Alkohole in freier Form vor. Auch aus dem in Südostasien vorkommenden Schmetterlingsblütler Desmodium laxiflorum, aus Schellack sowie aus dem fossilen Montanwachs kann die Säure gewonnen werden.<ref>Robert Hegnauer: Chemotaxonomie der Pflanzen. 2001, Birkhäuser-Verlag, ISBN 3-7643-6269-3.</ref> Sie ist ebenfalls im Wollwachs und Carnaubawachs zu finden.<ref>Jürgen Falbe, Manfred Regitz: RÖMPP Lexikon Chemie.Band 6: T–Z, 10. Auflage, Thieme, 1999, ISBN 3-13-735110-3, S. 4630.</ref>
Eigenschaften und Verwendung
Melissinsäure ist ein Feststoff mit einem Schmelzpunkt bei 92–94 °C und in Wasser unlöslich. Industriell wird die Säure als Bestandteil von kunststoffhaltigen Metallic-Beschichtungen verwendet.<ref>Patent DE10100195: Wäßriger, effektgebender Beschichtungsstoff, Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung. Veröffentlicht am 11. Juli 2002, Erfinder: Egon Wegner, Frank Jansing.</ref>
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Ameisensäure | Essigsäure | Propionsäure | Buttersäure | Valeriansäure | Capronsäure | Önanthsäure | Caprylsäure | Pelargonsäure | Caprinsäure | Undecansäure | Laurinsäure | Tridecansäure | Myristinsäure | Pentadecansäure | Palmitinsäure | Margarinsäure | Stearinsäure | Nonadecansäure | Arachinsäure | Heneicosansäure | Behensäure | Tricosansäure | Lignocerinsäure | Pentacosansäure | Cerotinsäure | Heptacosansäure | Montansäure | Nonacosansäure | Melissinsäure | Hentriacontansäure | Laccersäure | Psyllinsäure | Geddinsäure Vorlage:Klappleiste/Ende
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