Arachinsäure
| Strukturformel | |||||||||||||||||||
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| Strukturformel der Arachinsäure | |||||||||||||||||||
| Allgemeines | |||||||||||||||||||
| Name | Arachinsäure | ||||||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C20H40O2 | ||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
geruchloser weißer Feststoff<ref name="GESTIS" /> | ||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||||||||
| Molare Masse | 312,54 g·mol−1 | ||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||||||||
| Dichte |
0,824 g·cm−3 (100 °C)<ref name="GESTIS" /> | ||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
75,5 °C<ref name="GESTIS">Eintrag zu Vorlage:Linktext-Check in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFAVorlage:Abrufdatum (JavaScript erforderlich)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> | ||||||||||||||||||
| Siedepunkt |
328 °C (Zersetzung)<ref name="GESTIS" /> | ||||||||||||||||||
| Löslichkeit |
praktisch unlöslich in Wasser<ref name="GESTIS" /> | ||||||||||||||||||
| Brechungsindex |
1,425 (100 °C)<ref name="CRC90_3_228">Vorlage:CRC Handbook</ref> | ||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). Brechungsindex: Na-D-Linie, 20 °C | |||||||||||||||||||
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Arachinsäure oder Eicosansäure ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der gesättigten höheren Fettsäuren. Es ist ein weißer flockiger Feststoff, der unter normalen Umgebungsbedingungen stabil ist. Der Name Arachinsäure leitet sich vom botanischen Namen Arachis hypogaea für Erdnuss ab. Ihre Salze und Ester heißen Arachinoate (systematisch auch Eicosanoate).
Vorkommen
Arachinsäure kommt mit Glycerin verestert in verschiedenen Speiseölen vor, so zum Beispiel in Erdnussöl (1,5 %), Kakaobutter, Sojaöl (0,5 %), Sonnenblumenöl (0,5 %) und im Rapsöl, sowie im Baumwollsamenöl und Leinöl.<ref>Reinhard Lieberei, Christoph Reisdorff: Nutzpflanzen. 8. Auflage, Thieme, 2012, ISBN 978-3-13-530408-3, S. 132.</ref> Sie kommt in den Samenölen von sehr vielen Pflanzenarten in Konzentration von bis zu 45 % vor z. B. im Isanoöl (Ongokea gore) oder im Samenfett verschiedener Nephelium-Arten (Rambutanfett, Kusumöl, Pulasanfett) sowie des Waschnussbaums (Sapindus saponaria) zu über 30 %, oder in der Kokosnuss (Cocos nucifera) und in Kernen der Mango und vom Granatapfel zu ca. 3 %, der Wassermelone (Citrullus lanatus) ca 4 %, sowie der Echten Limette (Citrus × aurantiifolia) ca. 6–7 %. Aber auch im Kulturapfel (Malus domestica) findet sie sich teilweise bis zu ca. 13 %.<ref>Eicosanoic acid (Arachidic acid) bei PlantFA Database, abgerufen am 27. Oktober 2017.</ref> Sie ist auch im Milchfett, Tierfett und in Muttermilch zu finden.<ref>J. Schormüller: Die Bestandteile der Lebensmittel. Springer, 1965, ISBN 978-3-642-46012-8, S. 320.</ref>
Gewinnung und Darstellung
Arachinsäure kann durch Hydrierung von Arachidonsäure gewonnen werden.
Eigenschaften
Durch Reduktion von Arachinsäure kann 1-Eicosanol gewonnen werden.
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
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