Zum Inhalt springen

Monterchi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Infobox Gemeinde in Italien

Monterchi ist eine italienische Gemeinde mit Vorlage:EWZ Einwohnern (Stand Vorlage:EWD) in der Provinz Arezzo in der Region Toskana.

Geografie

Datei:Map - IT - Arezzo - Monterchi.svg
Lage von Monterchi in der Provinz Arezzo

Die Gemeinde erstreckt sich über rund 29 km². Sie liegt etwa 20 km östlich von Arezzo und 80 km südöstlich von Florenz im Tiberina-Tal, in der klimatischen Einordnung italienischer Gemeinden in der Zone E, 2271 GR/G<ref>Webseite der Agenzia nazionale per le nuove tecnologie, l’energia e lo sviluppo economico sostenibile (ENEA) (PDF; 330 kB), abgerufen am 8. März 2013 (italienisch)</ref>. Die größten Flüsse im Gemeindegebiet sind der Padonchia (8 km im Gemeindegebiet) und der Cerfone (7 km).<ref>Offizielle Website des Sistema Informativo Ambientale della Regione Toscana (SIRA) zu den Flüssen in Monterchi, abgerufen am 8. März 2013 (italienisch)</ref>

Zu den Ortsteilen zählen Borgacciano, Fonaco, Le Ville, Padonchia, Pianezze, Pocaia und Ripoli.<ref>Vorlage:Webarchiv, abgerufen am 8. März 2013 (italienisch)</ref>

Die Nachbargemeinden sind Anghiari, Arezzo, Citerna (PG), Città di Castello (PG) und Monte Santa Maria Tiberina (PG). Vorlage:Absatz

Geschichte

Erstmals dokumentiert ist der Ort im Jahre 1095. Nach der Schlacht von Anghiari fiel der Ort 1440 unter die Herrschaft der Republik Florenz und wurde somit später auch in das Herzogtum Toskana eingegliedert.<ref>Vorlage:Webarchiv, abgerufen am 9. Januar 2010</ref> Der Name entstammt dem lateinischen mons Hercules.<ref>toscana.indettaglio.it, abgerufen am 9. Januar 2010</ref>

Datei:Piero Madonna del parto.jpg
Madonna del Parto
Datei:Monterchi-San Simeone.jpg
Chiesa di San Simeone

Sehenswürdigkeiten

  • Cappella di Santa Maria di Momentana, hier entstand in den frühen 1460er Jahren das Fresko Madonna del Parto von Piero della Francesca<ref>Machtelt Brüggen Israels, Piero della Francesca and the Invention of the Artist, Reaktion Books, London 2020, S. 157–160</ref>, das 1911 abgetragen wurde und sich heute im gleichnamigen Museum befindet.
  • Museo della Madonna del Parto (mit gleichnamigem Fresko).<ref>Vorlage:Webarchiv, abgerufen am 9. Januar 2010</ref>
  • Chiesa di San Simeone, 1230 gegründet.

Literatur

Weblinks

Vorlage:Commonscat

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeinden Provinz Arezzo

Vorlage:Normdaten