Raphaël Poirée
| Raphaël Poirée Vorlage:SportPicto | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Raphaël Poirée | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Voller Name | Raphaël Poirée | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verband | Datei:Flag of France.svg Frankreich | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 9. August 1974 (51 Jahre) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Rives, Frankreich | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 174<ref>Raphaël Poirée. Eurosport, abgerufen am 23. Februar 2020.</ref> cm | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 72 kg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Beruf | Sportsoldat | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verein | Vercors Ski De Fond | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer | Christian Dumont | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Aufnahme in den Nationalkader |
1992 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Weltcupsiege | 46 (44 Einzelsiege) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | zurückgetreten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriereende | 2007 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Weltcupbilanz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gesamtweltcup | 1. (1999/2000, 2000/2001, 2001/2002, 2003/2004) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Einzelweltcup | 1. (2003/2004, 2006/2007) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sprintweltcup | 1. (2003/2004) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verfolgungsweltcup | 1. (1998/1999, 2000/2001, 2001/2002, 2003/2004) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Massenstartweltcup | 1. (1999/2000, 2003/2004, 2004/2005) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 17. Dezember 2013 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Raphaël Poirée (* 9. August 1974 in Rives, Département Isère, Frankreich) ist ein ehemaliger französischer Biathlet.
Biathlonkarriere
Aufstieg
Raphaël Poirées internationale Biathlon-Karriere begann 1994 mit dem Gewinn von zwei Junioren-Weltmeistertiteln. Im Biathlon-Weltcup trat er erstmals in der Saison 1995/96 nennenswert in Erscheinung, als er am Saisonende Platz 17 im Gesamtweltcup belegte. Sein erster Weltcupsieg gelang Poirée in der Saison 1997/98 am 8. Januar 1998 beim Sprint in Ruhpolding, mit dem fünften Platz im Gesamtweltcup erreichte Poirée auch seine erste Top-10-Platzierung. Im März 1998 gewann er auch seine erste Medaille bei Weltmeisterschaften, beim Verfolgungsrennen im slowenischen Pokljuka holte er Bronze. In der darauffolgenden Saison belegte er wie in der Vorsaison Platz fünf im Gesamtweltcup.
Erfolgreiche Jahre
Mit Beginn der Saison 1999/00 begannen die Jahre, in denen sich Poirée zu einem der dominierenden Athleten des Biathlonsports entwickelte. Drei Mal in Folge gewann er den Gesamtweltcup und wurde so zu einem Dauerkonkurrenten des Norwegers Ole Einar Bjørndalen. Auch bei den Weltmeisterschaften war Poirée mehrfach erfolgreich: In den Jahren 2000 bis 2002 gewann er drei Mal hintereinander den Weltmeistertitel im Massenstart, was ihm auch den häufig zitierten Titel „Meister des Massenstarts“ einbrachte. Daneben holte er 2001 auch mit der französischen Staffel die Goldmedaille.
Weniger erfolgreich verlief für Poirée die Saison 2002/03. Im Gesamtweltcup belegte er den vierten Platz, bei den Weltmeisterschaften in Chanty-Mansijsk gewann er lediglich eine Bronzemedaille im Massenstart. Zur erfolgreichsten Saison in der Karriere des Franzosen wurde hingegen die Saison 2003/04: Poirée gewann zum vierten Mal den Gesamtweltcup sowie alle Disziplinen-Weltcups. Bei den Weltmeisterschaften 2004 in Oberhof war er mit drei Goldmedaillen in Sprint, Einzel und Massenstart der erfolgreichste Athlet der WM und stellte mit seiner Ehefrau einen Rekord auf: Das Ehepaar errang sieben von zehn Goldmedaillen.
Kein Glück bei Olympischen Spielen
Eine olympische Goldmedaille blieb Raphaël Poirée trotz der Teilnahme an drei Olympischen Spielen verwehrt. 2002 gewann er in Salt Lake City mit der Silbermedaille in der Verfolgung seine einzige olympische Einzelmedaille, mit der französischen Staffel gewann er 2002 und 2006 in Turin jeweils Bronze.
Karriereende
Während der Weltmeisterschaften 2007 in Antholz gab Poirée nach der Goldmedaille im Einzel bekannt, am Ende der Saison 2006/07 seine Karriere zu beenden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Poiree gewinnt Gold in 20-km-Einzelkonkurrenz ( vom 29. September 2007 im Internet Archive).</ref> Er beendete die WM mit einem kompletten Medaillensatz, neben der Goldmedaille im Einzel holte Poirée Silber mit der französischen Mixed-Staffel und Bronze im Massenstart.
Die Rennen nach der WM verliefen für ihn im Gegensatz zum Saisonbeginn äußerst erfolgreich. Erklärt wurde dieser Leistungsunterschied in beiden Saisonhälften damit, dass er und seine Frau ein Kind erwartet hatten. Nach der Geburt seines zweiten Kindes wurde Poirée, der zudem schon wusste, dass es seine letzten Rennen werden würden, besonders entspannt. Bei der drittletzten Weltcupstation im finnischen Lahti konnte er alle drei Rennen gewinnen. Diese Siegesserie setzte er bei der vorletzten Weltcupstation in Oslo mit dem Sieg im Einzel fort. Dies bedeutete den Sieg im Einzel-Disziplinenweltcup und brachte Poirée nach einer anfänglich wenig zufriedenstellend verlaufenen Saison auch im Gesamtweltcup wieder in aussichtsreiche Position. Sein vorletztes Rennen beendete er hinter Bjørndalen auf einem zweiten Platz. Poirée bestritt sein letztes Weltcuprennen mit dem Massenstart am 11. März 2007 in Oslo, das er auf dem zweiten Platz beendete.<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2018. Suche im Internet Archive )</ref> Selbst hier konnte nur ein Zielfoto zeigen, dass er nur um wenige Zentimeter von seinem jahrelangen Dauerrivalen Ole Einar Bjørndalen geschlagen wurde. Alle acht seiner letzten Einzelrennen konnte er auf einem Podestplatz beenden, er wurde fünfmal Erster, zweimal Zweiter und einmal Dritter. Die Reise nach Chanty-Mansijsk zur letzten Weltcupstation machte er nicht mehr mit, obwohl er im Gesamtweltcup nur wenige Punkte hinter dem Führenden Michael Greis lag.
Seine letzten Rennen bestritt Poirée außerhalb des Biathlon-Weltcups: Bei den Militärweltmeisterschaften 2007 im estnischen Võru gewann er am 22. März den WM-Titel im Sprint,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Militärweltmeisterschaften 2007 in Võru: Ergebnis Sprint vom 22. März 2007 ( vom 30. April 2007 im Internet Archive) (estnisch).</ref> bei den Französischen Meisterschaften konnte er am 30. März in Le Grand-Bornand außerdem den Massenstart für sich entscheiden.<ref>Französische Meisterschaften 2007 in Le Grand-Bornand: Ergebnis Massenstart vom 30. März 2007. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. August 2012; abgerufen am 12. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Anfang 2008 nahm Poirée noch an mehreren Skimarathon-Volksläufen erfolgreich teil, unter anderen am legendären Worldloppet-Lauf Transjurassienne im französischen Jura, bei dem er mit dem 4. Rang einen Podestplatz um weniger als eine Sekunde im Endspurt hinter Marco Cattaneo und Mathias Fredriksson verpasste, und am Marathon de Bessans, wo er um wenige Zentimeter im Zielsprint vom damaligen französischen Top-Skilangläufer Vincent Vittoz geschlagen wurde.<ref>Ski de fond – Marathon de Bessans: Vittoz bat Poirée à la photo-finish. Le Dauphiné libéré, 13. Januar 2008, abgerufen am 11. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Nach seiner Karriere kümmerte sich Poirée vor allem um seine Familie. Bei den Weltmeisterschaften 2008 in Östersund war er als Experte für Eurosport beschäftigt. Außerdem arbeitete er in Norwegen als Trainer, unter anderem von Lars Berger.
Vor der Saison 2012/2013 wechselte Raphaël Poirée als Trainer nach Belarus. Seine Familie, also Ehefrau Liv Grete und die drei Mädchen, sollten weiterhin in Norwegen wohnen. Die Zusammenarbeit war zunächst nur bis zu den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi geplant. Poirée arbeitete unter anderem mit dem Deutschen Klaus Siebert zusammen, der Anfang April für seine Arbeit vom belarussischen Verband geehrt wurde. Das Trainerprojekt endete jedoch frühzeitig im April 2013 in gegenseitigem Einvernehmen<ref>Weißrussen und Raphaël Poirée trennen sich. biathlon-online.de, 23. April 2013, abgerufen am 23. April 2013.</ref>.
Bilanz
Seine größten Erfolge erreichte Raphaël Poirée bei Weltmeisterschaften: zwischen 2000 und 2007 wurde er insgesamt achtmal Weltmeister und gewann 18 WM-Medaillen (8× Gold, 3× Silber, 7× Bronze). Des Weiteren ist er viermaliger Gesamtweltcup-Sieger und erreichte 44 Weltcupsiege. Damit ist er nach Ole Einar Bjørndalen und Martin Fourcade der dritterfolgreichste Biathlet im Weltcup.
Poirée ist zudem nur einer von drei Biathleten neben seinem Landsmann Martin Fourcade und dem Norweger Johannes Thingnes Bø, dem es gelang, den Gesamtweltcup und alle Disziplinen-Weltcups innerhalb einer Saison zu gewinnen (Saison 2003/04). In seiner Karriere gelang es ihm, zehn Disziplinenweltcupwertungen und – zusammen mit den vier Gesamtweltcupsiegen – 14 Weltcupwertungen für sich zu entscheiden. Mehr Weltcupwertungen haben bei den Herren nur Ole Einar Bjørndalen und Martin Fourcade gewonnen.
Privatleben
Poirée war von 2000 bis 2013 mit der ehemaligen norwegischen Biathletin Liv Grete Poirée (geb. Skjelbreid) verheiratet.<ref>Liv Grete og Raphaël Poirée separeres. dagbladet.no, 5. Juli 2013, abgerufen am 31. Januar 2014.</ref> Die beiden haben drei gemeinsame Töchter.
Seit 2013 ist Poirée mit der Norwegerin Anne Tunes, die ebenfalls drei Kinder hat, zusammen. Im Sommer 2016 heiratete das Paar.<ref>seher.no</ref>
Sein Bruder Gaël Poirée ist ebenfalls ein ehemaliger Biathlet. Ann-Elen Skjelbreid, die Schwester von Liv Grete, ist ebenfalls Biathletin. Egil Gjelland, sein ehemaliger Schwager ist Athletenbotschafter der Entwicklungshilfeorganisation Right to Play.<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2018. Suche im Internet Archive )</ref>
Ende 2009 erlitt Poirée einen Unfall mit seinem Quad und wurde bis Ende Januar 2010 in einer Klinik behandelt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Biathlon – Poiree aus Klinik entlassen bei Focus Online vom 26. Januar 2010 ( vom 1. Dezember 2015 im Internet Archive)</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nach dem Quad-Unfall: Ex-Biathlet Raphaël Poirée gibt erstes Interview ( vom 29. Januar 2010 im Internet Archive), 26. Januar 2010.</ref>
Statistik
Weltcupsiege
Biathlon-Weltcup-Platzierungen
Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).
- 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
- Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
- Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
- Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
| Platzierung | Einzel | Sprint | Verfolgung | Massenstart | Team | Staffel | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. Platz | 7 | 13 | 15 | 9 | 2 | 46 | |
| 2. Platz | 3 | 13 | 17 | 6 | 2 | 41 | |
| 3. Platz | 8 | 7 | 5 | 10 | 30 | ||
| Top 10 | 24 | 61 | 56 | 29 | 1 | 43 | 214 |
| Punkteränge | 39 | 87 | 68 | 34 | 1 | 46 | 275 |
| Starts | 49 | 107 | 70 | 34 | 1 | 47 | 308 |
Olympische Winterspiele
| Einzelwettbewerbe | Staffel | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Einzel | Sprint | Verfolgung | Massenstart | ||
| Olympische Winterspiele 1998 | 22. | DNF | 7. | ||
| Olympische Winterspiele 2002 | 10. | 9. | 2. | 3. | |
| Olympische Winterspiele 2006
Olympische Winterspiele | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Turin |
20. | 8. | DNF | 12. | 3. |
Weltmeisterschaften
| Einzelwettbewerbe | Teamwettbewerbe | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einzel | Sprint | Verfolgung | Massenstart | Mannschaft | Staffel | Mixed-Staffel | ||
| Weltmeisterschaften 1996 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Ruhpolding | 67. | 23. | 10. | 5. | |||
| Weltmeisterschaften 1997 | Datei:Flag of Slovakia.svg Brezno-Osrblie | 14. | 59. | — | 7. | 5. | ||
| Weltmeisterschaften 1998 | Datei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | 3. | 7. | |||||
| Weltmeisterschaften 1999 | Datei:Flag of Finland icon.svg Kontiolahti | 19. | 26. | 11. | 9. | 12. | ||
| Weltmeisterschaften 2000 | Datei:Flag of Norway.svg Oslo | 4. | 6. | 3. | 1. | 10. | ||
| Weltmeisterschaften 2001 | Datei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka | 37. | 7. | 2. | 1. | 1. | ||
| Weltmeisterschaften 2002 | Datei:Flag of Norway.svg Oslo<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | 1. | ||||||
| Weltmeisterschaften 2003 | Datei:Flag of Russia.svg Chanty-Mansijsk | 7. | DNF | — | 3. | 13. | ||
| Weltmeisterschaften 2004 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Oberhof | 1. | 1. | 2. | 1. | 3. | ||
| Weltmeisterschaften 2005 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Hochfilzen | 8. | 13. | 9. | 3. | 5. | 6. | |
| Weltmeisterschaften 2006 | Datei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | 3. | ||||||
| Weltmeisterschaften 2007 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Antholz | 1. | 8. | 6. | 3. | — | 2. | |
<templatestyles src="FN/styles.css" />
Weblinks
- Raphaël Poirée in der Datenbank der Internationalen Biathlon-Union (englisch)
- Fanseite über Poirée und das französische Biathlon-Team
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
Vorlage:Klappleiste/Anfang 1974: Juhani Suutarinen | 1975: Nikolai Kruglow | 1976: Alexander Tichonow | 1977: Alexander Tichonow | 1978: Frank Ullrich | 1979: Frank Ullrich | 1981: Frank Ullrich | 1982: Eirik Kvalfoss | 1983: Eirik Kvalfoss | 1985: Frank-Peter Roetsch | 1986: Waleri Medwedzew | 1987: Frank-Peter Roetsch | 1989: Frank Luck | 1990: Mark Kirchner | 1991: Mark Kirchner | 1993: Mark Kirchner | 1995: Patrice Bailly-Salins | 1996: Wladimir Dratschow | 1997: Wilfried Pallhuber | 1999: Frank Luck | 2000: Frode Andresen | 2001: Pawel Rostowzew | 2003: Ole Einar Bjørndalen | 2004: Raphaël Poirée | 2005: Ole Einar Bjørndalen | 2007: Ole Einar Bjørndalen | 2008: Maxim Tschudow | 2009: Ole Einar Bjørndalen | 2011: Arnd Peiffer | 2012: Martin Fourcade | 2013: Emil Hegle Svendsen | 2015: Johannes Thingnes Bø | 2016: Martin Fourcade | 2017: Benedikt Doll | 2019: Johannes Thingnes Bø | 2020: Alexander Loginow | 2021: Martin Ponsiluoma | 2023: Johannes Thingnes Bø | 2024: Sturla Holm Lægreid | 2025: Johannes Thingnes Bø Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1958: Adolf Wiklund | 1959: Wladimir Melanin | 1961: Kalevi Huuskonen | 1962: Wladimir Melanin | 1963: Wladimir Melanin | 1965: Olav Jordet | 1966: Jon Istad | 1967: Wiktor Mamatow | 1969: Alexander Tichonow | 1970: Alexander Tichonow | 1971: Dieter Speer | 1973: Alexander Tichonow | 1974: Juhani Suutarinen | 1975: Heikki Ikola | 1977: Heikki Ikola | 1978: Odd Lirhus | 1979: Klaus Siebert | 1981: Heikki Ikola | 1982: Frank Ullrich | 1983: Frank Ullrich | 1985: Juri Kaschkarow | 1986: Waleri Medwedzew | 1987: Frank-Peter Roetsch | 1989: Eirik Kvalfoss | 1990: Waleri Medwedzew | 1991: Mark Kirchner | 1993: Andreas Zingerle | 1995: Tomasz Sikora | 1996: Sergei Tarassow | 1997: Ricco Groß | 1999: Sven Fischer | 2000: Wolfgang Rottmann | 2001: Paavo Puurunen | 2003: Halvard Hanevold | 2004: Raphaël Poirée | 2005: Roman Dostál | 2007: Raphaël Poirée | 2008: Emil Hegle Svendsen | 2009: Ole Einar Bjørndalen | 2011: Tarjei Bø | 2012: Jakov Fak | 2013: Martin Fourcade | 2015: Martin Fourcade | 2016: Martin Fourcade | 2017: Lowell Bailey | 2019: Arnd Peiffer | 2020: Martin Fourcade | 2021: Sturla Holm Lægreid | 2023: Johannes Thingnes Bø | 2024: Johannes Thingnes Bø | 2025: Éric Perrot Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1999: Sven Fischer | 2000: Raphaël Poirée | 2001: Raphaël Poirée | 2002: Raphaël Poirée | 2003: Ole Einar Bjørndalen | 2004: Raphaël Poirée | 2005: Ole Einar Bjørndalen | 2007: Michael Greis | 2008: Emil Hegle Svendsen | 2009: Dominik Landertinger | 2011: Emil Hegle Svendsen | 2012: Martin Fourcade | 2013: Tarjei Bø | 2015: Jakov Fak | 2016: Johannes Thingnes Bø | 2017: Simon Schempp | 2019: Dominik Windisch | 2020: Johannes Thingnes Bø | 2021: Sturla Holm Lægreid | 2023: Sebastian Samuelsson | 2024: Johannes Thingnes Bø | 2025: Endre Strømsheim Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1958: Wiklund, Gunneriusson, Ohlin, Nilsson (SWE) | 1959: Melanin, Sokolow, Pschenizyn (URS) | 1961: Huuskonen, Repo, Tyrväinen (FIN) | 1962: Melanin, Pschenizyn, Pusanow (URS) | 1963: Melanin, Mescharjakow, Pschenizyn (URS) | 1965: Jordet, Wærhaug, Nordkild (NOR) | 1966: Istad, Tveiten, Nordkild, Jordet (NOR) | 1967: Istad, Tveiten, Wærhaug, Jordet (NOR) | 1969: Tichonow, Mamatow, Safin, Gundarzew (URS) | 1970: Tichonow, Mamatow, Safin, Uschakow (URS) | 1971: Tichonow, Mamatow, Safin, Muchitow (URS) | 1973: Tichonow, Safin, Kolmakow, Kowaljow (URS) | 1974: Tichonow, Uschakow, Kruglow, Kolmakow (URS) | 1975: Flöjt, Halonen, Suutarinen, Ikola (FIN) | 1977: Tichonow, Jelisarow, Uschakow, Kruglow (URS) | 1978: Beer, Ullrich, Siebert, Rösch (DDR) | 1979: Beer, Siebert, Ullrich, Rösch (DDR) | 1981: Jung, Jacob, Ullrich, Rösch (DDR) | 1982: Ullrich, Jung, Jacob, Hellmich (DDR) | 1983: Šalna, Kaschkarow, Miloradow, Bulygin (URS) | 1985: Kaschkarow, Šalna, Bulygin, Senkow (URS) | 1986: Kaschkarow, Wassiljew, Medwedzew, Bulygin (URS) | 1987: Roetsch, Jacob, Sehmisch, Wirth (DDR) | 1989: Luck, Sehmisch, Anders, Roetsch (DDR) | 1990: Carrara, Pallhuber, Passler, Zingerle (ITA) | 1991: Groß, Luck, Kirchner, F. Fischer (DEU) | 1993: Pallhuber, Passler, Carrara, Zingerle (ITA) | 1995: Groß, Kirchner, Luck, S. Fischer (DEU) | 1996: Maigurow, Dratschow, Tarassow, Kobelew (RUS) | 1997: Groß, Sendel, S. Fischer, Luck (DEU) | 1999: Ajdarow, Iwaschka, Saschuryn, Ryschankou (BLR) | 2000: Maigurow, Roschkow, Dratschow, Rostowzew (RUS) | 2001: Marguet, Defrasne, Robert, Poirée (FRA) | 2003: Sendel, S. Fischer, Groß, Luck (DEU) | 2004: Luck, Groß, S. Fischer, Greis (DEU) | 2005: Hanevold, Eckhoff, Gjelland, Bjørndalen (NOR) | 2007: Tscheresow, Tschudow, Jaroschenko, Kruglow jr. (RUS) | 2008: Tscheresow, Kruglow jr., Jaroschenko, Tschudow (RUS) | 2009: Svendsen, Berger, Hanevold, Bjørndalen (NOR) | 2011: Bjørndalen, Os, Svendsen, T. Bø (NOR) | 2012: Bjørndalen, Brattsveen, T. Bø, Svendsen (NOR) | 2013: Bjørndalen, L’Abée-Lund, T. Bø, Svendsen (NOR) | 2015: Lesser, Böhm, Peiffer, Schempp (DEU) | 2016: Bjørndalen, T. Bø, J. T. Bø, Svendsen (NOR) | 2017: Wolkow, Zwetkow, Babikow, Schipulin (RUS) | 2019: Birkeland, Christiansen, T. Bø, J. T. Bø (NOR) | 2020: Jacquelin, Fourcade, Desthieux, Fillon Maillet (FRA) | 2021: Lægreid, T. Bø, J. T. Bø, Christiansen (NOR) | 2023: Guigonnat, Claude, Jacquelin, Fillon Maillet (FRA) | 2024: V. Brandt, Nelin, Ponsiluoma, Samuelsson (SWE) | 2025: Strømsheim, T. Bø, Lægreid, J. T. Bø (NOR) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1978: Frank Ullrich | 1979: Klaus Siebert | 1980: Frank Ullrich | 1981: Frank Ullrich | 1982: Frank Ullrich | 1983: Peter Angerer | 1984: Frank-Peter Roetsch | 1985: Frank-Peter Roetsch | 1986: André Sehmisch | 1987: Frank-Peter Roetsch | 1988: Fritz Fischer | 1989: Eirik Kvalfoss | 1990: Sergei Tschepikow | 1991: Sergei Tschepikow | 1992: Jon Åge Tyldum | 1993: Mikael Löfgren | 1994: Patrice Bailly-Salins | 1995: Jon Åge Tyldum | 1996: Wladimir Dratschow | 1997: Sven Fischer | 1998: Ole Einar Bjørndalen | 1999: Sven Fischer | 2000: Raphaël Poirée | 2001: Raphaël Poirée | 2002: Raphaël Poirée | 2003: Ole Einar Bjørndalen | 2004: Raphaël Poirée | 2005: Ole Einar Bjørndalen | 2006: Ole Einar Bjørndalen | 2007: Michael Greis | 2008: Ole Einar Bjørndalen | 2009: Ole Einar Bjørndalen | 2010: Emil Hegle Svendsen | 2011: Tarjei Bø | 2012: Martin Fourcade | 2013: Martin Fourcade | 2014: Martin Fourcade | 2015: Martin Fourcade | 2016: Martin Fourcade | 2017: Martin Fourcade | 2018: Martin Fourcade | 2019: Johannes Thingnes Bø | 2020: Johannes Thingnes Bø | 2021: Johannes Thingnes Bø | 2022: Quentin Fillon Maillet | 2023: Johannes Thingnes Bø | 2024: Johannes Thingnes Bø | 2025: Sturla Holm Lægreid Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Europameister im Biathlon über 10 Kilometer im Sprint
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Poirée, Raphaël |
| KURZBESCHREIBUNG | französischer Biathlet |
| GEBURTSDATUM | 9. August 1974 |
| GEBURTSORT | Rives (Isère), Département Isère, Frankreich |
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- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2006