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Raphaël Poirée

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Raphaël Poirée Vorlage:SportPicto
Raphaël Poirée
Voller Name Raphaël Poirée
Verband FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Geburtstag 9. August 1974 (51 Jahre)
Geburtsort RivesFrankreich
Größe 174<ref>Raphaël Poirée. Eurosport, abgerufen am 23. Februar 2020.</ref> cm
Gewicht 72 kg
Karriere
Beruf Sportsoldat
Verein Vercors Ski De Fond
Trainer Christian Dumont
Aufnahme in den
Nationalkader
1992
Weltcupsiege 46 (44 Einzelsiege)
Status zurückgetreten
Karriereende 2007
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 8 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 7 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Silber 2002 Salt Lake City Verfolgung
Bronze 2002 Salt Lake City Staffel
Bronze 2006 Turin Staffel
 Biathlon-Weltmeisterschaften
Bronze 1998 Pokljuka Verfolgung
Bronze 2000 Oslo Verfolgung
Gold 2000 Oslo Massenstart
Gold 2001 Pokljuka Massenstart
Gold 2001 Pokljuka Staffel
Silber 2001 Pokljuka Verfolgung
Gold 2002 Oslo Massenstart
Bronze 2003 Chanty-Mansijsk Massenstart
Gold 2004 Oberhof Einzel
Gold 2004 Oberhof Sprint
Gold 2004 Oberhof Massenstart
Silber 2004 Oberhof Verfolgung
Bronze 2004 Oberhof Staffel
Bronze 2005 Hochfilzen Massenstart
Bronze 2006 Pokljuka Mixed-Staffel
Gold 2007 Antholz Einzel
Silber 2007 Antholz Mixed-Staffel
Bronze 2007 Antholz Massenstart
Weltcupbilanz
Gesamtweltcup 1. (1999/2000, 2000/2001,
     2001/2002, 2003/2004)
Einzelweltcup 1. (2003/2004, 2006/2007)
Sprintweltcup 1. (2003/2004)
Verfolgungsweltcup 1. (1998/1999, 2000/2001,
     2001/2002, 2003/2004)
Massenstartweltcup 1. (1999/2000, 2003/2004,
     2004/2005)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
Einzel 7 3 0
Sprint 13 13 8
Verfolgung 15 17 7
Massenstart 9 6 5
Staffel 2 2 10
letzte Änderung: 17. Dezember 2013

Raphaël Poirée (* 9. August 1974 in Rives, Département Isère, Frankreich) ist ein ehemaliger französischer Biathlet.

Biathlonkarriere

Aufstieg

Raphaël Poirées internationale Biathlon-Karriere begann 1994 mit dem Gewinn von zwei Junioren-Weltmeistertiteln. Im Biathlon-Weltcup trat er erstmals in der Saison 1995/96 nennenswert in Erscheinung, als er am Saisonende Platz 17 im Gesamtweltcup belegte. Sein erster Weltcupsieg gelang Poirée in der Saison 1997/98 am 8. Januar 1998 beim Sprint in Ruhpolding, mit dem fünften Platz im Gesamtweltcup erreichte Poirée auch seine erste Top-10-Platzierung. Im März 1998 gewann er auch seine erste Medaille bei Weltmeisterschaften, beim Verfolgungsrennen im slowenischen Pokljuka holte er Bronze. In der darauffolgenden Saison belegte er wie in der Vorsaison Platz fünf im Gesamtweltcup.

Erfolgreiche Jahre

Mit Beginn der Saison 1999/00 begannen die Jahre, in denen sich Poirée zu einem der dominierenden Athleten des Biathlonsports entwickelte. Drei Mal in Folge gewann er den Gesamtweltcup und wurde so zu einem Dauerkonkurrenten des Norwegers Ole Einar Bjørndalen. Auch bei den Weltmeisterschaften war Poirée mehrfach erfolgreich: In den Jahren 2000 bis 2002 gewann er drei Mal hintereinander den Weltmeistertitel im Massenstart, was ihm auch den häufig zitierten Titel „Meister des Massenstarts“ einbrachte. Daneben holte er 2001 auch mit der französischen Staffel die Goldmedaille.

Datei:Biathlon-Weltcup 2006 Antholz 1.jpg
Zwei langjährige Konkurrenten gemeinsam am Schießstand: Raphaël Poirée und Ole Einar Bjørndalen beim Weltcup in Antholz 2006

Weniger erfolgreich verlief für Poirée die Saison 2002/03. Im Gesamtweltcup belegte er den vierten Platz, bei den Weltmeisterschaften in Chanty-Mansijsk gewann er lediglich eine Bronzemedaille im Massenstart. Zur erfolgreichsten Saison in der Karriere des Franzosen wurde hingegen die Saison 2003/04: Poirée gewann zum vierten Mal den Gesamtweltcup sowie alle Disziplinen-Weltcups. Bei den Weltmeisterschaften 2004 in Oberhof war er mit drei Goldmedaillen in Sprint, Einzel und Massenstart der erfolgreichste Athlet der WM und stellte mit seiner Ehefrau einen Rekord auf: Das Ehepaar errang sieben von zehn Goldmedaillen.

Kein Glück bei Olympischen Spielen

Eine olympische Goldmedaille blieb Raphaël Poirée trotz der Teilnahme an drei Olympischen Spielen verwehrt. 2002 gewann er in Salt Lake City mit der Silbermedaille in der Verfolgung seine einzige olympische Einzelmedaille, mit der französischen Staffel gewann er 2002 und 2006 in Turin jeweils Bronze.

Karriereende

Während der Weltmeisterschaften 2007 in Antholz gab Poirée nach der Goldmedaille im Einzel bekannt, am Ende der Saison 2006/07 seine Karriere zu beenden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Poiree gewinnt Gold in 20-km-Einzelkonkurrenz (Memento vom 29. September 2007 im Internet Archive).</ref> Er beendete die WM mit einem kompletten Medaillensatz, neben der Goldmedaille im Einzel holte Poirée Silber mit der französischen Mixed-Staffel und Bronze im Massenstart.

Die Rennen nach der WM verliefen für ihn im Gegensatz zum Saisonbeginn äußerst erfolgreich. Erklärt wurde dieser Leistungsunterschied in beiden Saisonhälften damit, dass er und seine Frau ein Kind erwartet hatten. Nach der Geburt seines zweiten Kindes wurde Poirée, der zudem schon wusste, dass es seine letzten Rennen werden würden, besonders entspannt. Bei der drittletzten Weltcupstation im finnischen Lahti konnte er alle drei Rennen gewinnen. Diese Siegesserie setzte er bei der vorletzten Weltcupstation in Oslo mit dem Sieg im Einzel fort. Dies bedeutete den Sieg im Einzel-Disziplinenweltcup und brachte Poirée nach einer anfänglich wenig zufriedenstellend verlaufenen Saison auch im Gesamtweltcup wieder in aussichtsreiche Position. Sein vorletztes Rennen beendete er hinter Bjørndalen auf einem zweiten Platz. Poirée bestritt sein letztes Weltcuprennen mit dem Massenstart am 11. März 2007 in Oslo, das er auf dem zweiten Platz beendete.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlonworld.com (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2018. Suche im Internet Archive )</ref> Selbst hier konnte nur ein Zielfoto zeigen, dass er nur um wenige Zentimeter von seinem jahrelangen Dauerrivalen Ole Einar Bjørndalen geschlagen wurde. Alle acht seiner letzten Einzelrennen konnte er auf einem Podestplatz beenden, er wurde fünfmal Erster, zweimal Zweiter und einmal Dritter. Die Reise nach Chanty-Mansijsk zur letzten Weltcupstation machte er nicht mehr mit, obwohl er im Gesamtweltcup nur wenige Punkte hinter dem Führenden Michael Greis lag.

Seine letzten Rennen bestritt Poirée außerhalb des Biathlon-Weltcups: Bei den Militärweltmeisterschaften 2007 im estnischen Võru gewann er am 22. März den WM-Titel im Sprint,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Militärweltmeisterschaften 2007 in Võru: Ergebnis Sprint vom 22. März 2007 (Memento vom 30. April 2007 im Internet Archive) (estnisch).</ref> bei den Französischen Meisterschaften konnte er am 30. März in Le Grand-Bornand außerdem den Massenstart für sich entscheiden.<ref>Französische Meisterschaften 2007 in Le Grand-Bornand: Ergebnis Massenstart vom 30. März 2007. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. August 2012; abgerufen am 12. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Anfang 2008 nahm Poirée noch an mehreren Skimarathon-Volksläufen erfolgreich teil, unter anderen am legendären Worldloppet-Lauf Transjurassienne im französischen Jura, bei dem er mit dem 4. Rang einen Podestplatz um weniger als eine Sekunde im Endspurt hinter Marco Cattaneo und Mathias Fredriksson verpasste, und am Marathon de Bessans, wo er um wenige Zentimeter im Zielsprint vom damaligen französischen Top-Skilangläufer Vincent Vittoz geschlagen wurde.<ref>Ski de fond – Marathon de Bessans: Vittoz bat Poirée à la photo-finish. Le Dauphiné libéré, 13. Januar 2008, abgerufen am 11. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nach seiner Karriere kümmerte sich Poirée vor allem um seine Familie. Bei den Weltmeisterschaften 2008 in Östersund war er als Experte für Eurosport beschäftigt. Außerdem arbeitete er in Norwegen als Trainer, unter anderem von Lars Berger.

Vor der Saison 2012/2013 wechselte Raphaël Poirée als Trainer nach Belarus. Seine Familie, also Ehefrau Liv Grete und die drei Mädchen, sollten weiterhin in Norwegen wohnen. Die Zusammenarbeit war zunächst nur bis zu den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi geplant. Poirée arbeitete unter anderem mit dem Deutschen Klaus Siebert zusammen, der Anfang April für seine Arbeit vom belarussischen Verband geehrt wurde. Das Trainerprojekt endete jedoch frühzeitig im April 2013 in gegenseitigem Einvernehmen<ref>Weißrussen und Raphaël Poirée trennen sich. biathlon-online.de, 23. April 2013, abgerufen am 23. April 2013.</ref>.

Bilanz

Seine größten Erfolge erreichte Raphaël Poirée bei Weltmeisterschaften: zwischen 2000 und 2007 wurde er insgesamt achtmal Weltmeister und gewann 18 WM-Medaillen (8× Gold, 3× Silber, 7× Bronze). Des Weiteren ist er viermaliger Gesamtweltcup-Sieger und erreichte 44 Weltcupsiege. Damit ist er nach Ole Einar Bjørndalen und Martin Fourcade der dritterfolgreichste Biathlet im Weltcup.

Poirée ist zudem nur einer von drei Biathleten neben seinem Landsmann Martin Fourcade und dem Norweger Johannes Thingnes Bø, dem es gelang, den Gesamtweltcup und alle Disziplinen-Weltcups innerhalb einer Saison zu gewinnen (Saison 2003/04). In seiner Karriere gelang es ihm, zehn Disziplinenweltcupwertungen und – zusammen mit den vier Gesamtweltcupsiegen – 14 Weltcupwertungen für sich zu entscheiden. Mehr Weltcupwertungen haben bei den Herren nur Ole Einar Bjørndalen und Martin Fourcade gewonnen.

Privatleben

Poirée war von 2000 bis 2013 mit der ehemaligen norwegischen Biathletin Liv Grete Poirée (geb. Skjelbreid) verheiratet.<ref>Liv Grete og Raphaël Poirée separeres. dagbladet.no, 5. Juli 2013, abgerufen am 31. Januar 2014.</ref> Die beiden haben drei gemeinsame Töchter.

Seit 2013 ist Poirée mit der Norwegerin Anne Tunes, die ebenfalls drei Kinder hat, zusammen. Im Sommer 2016 heiratete das Paar.<ref>seher.no</ref>

Sein Bruder Gaël Poirée ist ebenfalls ein ehemaliger Biathlet. Ann-Elen Skjelbreid, die Schwester von Liv Grete, ist ebenfalls Biathletin. Egil Gjelland, sein ehemaliger Schwager ist Athletenbotschafter der Entwicklungshilfeorganisation Right to Play.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.righttoplay-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2018. Suche im Internet Archive )</ref>

Ende 2009 erlitt Poirée einen Unfall mit seinem Quad und wurde bis Ende Januar 2010 in einer Klinik behandelt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Biathlon – Poiree aus Klinik entlassen bei Focus Online vom 26. Januar 2010 (Memento vom 1. Dezember 2015 im Internet Archive)</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nach dem Quad-Unfall: Ex-Biathlet Raphaël Poirée gibt erstes Interview (Memento vom 29. Januar 2010 im Internet Archive), 26. Januar 2010.</ref>

Statistik

Weltcupsiege

Einzelrennen Staffelrennen
Nr. Datum Ort Disziplin
1. Vorlage:DatumZelle Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Ruhpolding 10 km Sprint
2. Vorlage:DatumZelle Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Hochfilzen 12,5 km Verfolgung
3. Vorlage:DatumZelle Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Ruhpolding 15 km Massenstart
4. Vorlage:DatumZelle Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Ruhpolding 12,5 km Verfolgung
5. Vorlage:DatumZelle Vereinigte Staaten Lake Placid 12,5 km Verfolgung
6. Vorlage:DatumZelle SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka 20 km Einzel
7. Vorlage:DatumZelle Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Antholz 10 km Sprint
8. Vorlage:DatumZelle NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo (WM) 15 km Massenstart
9. Vorlage:DatumZelle Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Antholz 10 km Sprint
10. Vorlage:DatumZelle Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Antholz 12,5 km Verfolgung
11. Vorlage:DatumZelle Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Antholz 10 km Sprint
12. Vorlage:DatumZelle Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Oberhof 10 km Sprint
13. Vorlage:DatumZelle Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Ruhpolding 12,5 km Verfolgung
14. Vorlage:DatumZelle SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka (WM) 15 km Massenstart
15. Vorlage:DatumZelle SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka 12,5 km Verfolgung
16. Vorlage:DatumZelle Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Oberhof 15 km Massenstart
17. Vorlage:DatumZelle Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Ruhpolding 10 km Sprint
18. Vorlage:DatumZelle Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Antholz 12,5 km Verfolgung
19. Vorlage:DatumZelle FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 10 km Sprint
20. Vorlage:DatumZelle FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 12,5 km Verfolgung
21. Vorlage:DatumZelle NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 15 km Massenstart
22. Vorlage:DatumZelle SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Brezno-Osrblie 10 km Sprint
23. Vorlage:DatumZelle SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Brezno-Osrblie 12,5 km Verfolgung
24. Vorlage:DatumZelle SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Brezno-Osrblie 20 km Einzel
25. Vorlage:DatumZelle SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Brezno-Osrblie 12,5 km Verfolgung
26. Vorlage:DatumZelle SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka 10 km Sprint
27. Vorlage:DatumZelle Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Antholz 15 km Massenstart
28. Vorlage:DatumZelle Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Oberhof (WM) 10 km Sprint
29. Vorlage:DatumZelle Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Oberhof (WM) 20 km Einzel
30. Vorlage:DatumZelle Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Oberhof (WM) 15 km Massenstart
31. Vorlage:DatumZelle Vereinigte Staaten Lake Placid 12,5 km Verfolgung
32. Vorlage:DatumZelle Vereinigte Staaten Fort Kent 10 km Sprint
33. Vorlage:DatumZelle Vereinigte Staaten Fort Kent 12,5 km Verfolgung
34. Vorlage:DatumZelle NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 12,5 km Verfolgung
35. Vorlage:DatumZelle Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Östersund 15 km Massenstart
36. Vorlage:DatumZelle Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Oberhof 12,5 km Verfolgung
37. Vorlage:DatumZelle RusslandDatei:Flag of Russia.svg Chanty-Mansijsk 15 km Massenstart
38. Vorlage:DatumZelle Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Hochfilzen 20 km Einzel
39. Vorlage:DatumZelle Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Hochfilzen 10 km Sprint
40. Vorlage:DatumZelle Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Antholz (WM) 20 km Einzel
41. Vorlage:DatumZelle FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 20 km Einzel
42. Vorlage:DatumZelle FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 10 km Sprint
43. Vorlage:DatumZelle FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 12,5 km Verfolgung
44. Vorlage:DatumZelle NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 20 km Einzel
Nr. Datum Ort Disziplin
1. Vorlage:DatumZelle SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka (WM) 4 × 7,5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
2. Vorlage:DatumZelle Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Ruhpolding 4 × 7,5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
<templatestyles src="FN/styles.css" />
<templatestyles src="FN/styles.css" /> <templatestyles src="FN/styles.css" />
2 
mit Ferréol Cannard, Vincent Defrasne und Julien Robert

Biathlon-Weltcup-Platzierungen

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Team Staffel Gesamt
1. Platz 7 13 15 9 2 46
2. Platz 3 13 17 6 2 41
3. Platz 8 7 5 10 30
Top 10 24 61 56 29 1 43 214
Punkteränge 39 87 68 34 1 46 275
Starts 49 107 70 34 1 47 308

Olympische Winterspiele

Einzelwettbewerbe Staffel
Einzel Sprint Verfolgung Massenstart
Olympische Winterspiele 1998

Olympische Winterspiele | JapanDatei:Flag of Japan.svg Nagano

22. DNF 7.
Olympische Winterspiele 2002

Olympische Winterspiele | Vereinigte Staaten Salt Lake City

10. 9. 2. 3.
Olympische Winterspiele 2006

Olympische Winterspiele | Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Turin

20. 8. DNF 12. 3.

Weltmeisterschaften

Einzelwettbewerbe Teamwettbewerbe
Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Mannschaft Staffel Mixed-Staffel
Weltmeisterschaften 1996 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Ruhpolding 67. 23. 10. 5.
Weltmeisterschaften 1997 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Brezno-Osrblie 14. 59. 7. 5.
Weltmeisterschaften 1998 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 3. 7.
Weltmeisterschaften 1999 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kontiolahti 19. 26. 11. 9. 12.
Weltmeisterschaften 2000 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 4. 6. 3. 1. 10.
Weltmeisterschaften 2001 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka 37. 7. 2. 1. 1.
Weltmeisterschaften 2002 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 1.
Weltmeisterschaften 2003 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Chanty-Mansijsk 7. DNF 3. 13.
Weltmeisterschaften 2004 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Oberhof 1. 1. 2. 1. 3.
Weltmeisterschaften 2005 Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Hochfilzen 8. 13. 9. 3. 5. 6.
Weltmeisterschaften 2006 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 3.
Weltmeisterschaften 2007 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Antholz 1. 8. 6. 3. 2.

<templatestyles src="FN/styles.css" />

<templatestyles src="FN/styles.css" />
1 
Es wurden nur die nichtolympischen Wettbewerbe ausgetragen

Weblinks

Commons: Raphaël Poirée – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1974: Juhani Suutarinen | 1975: Nikolai Kruglow | 1976: Alexander Tichonow | 1977: Alexander Tichonow | 1978: Frank Ullrich | 1979: Frank Ullrich | 1981: Frank Ullrich | 1982: Eirik Kvalfoss | 1983: Eirik Kvalfoss | 1985: Frank-Peter Roetsch | 1986: Waleri Medwedzew | 1987: Frank-Peter Roetsch | 1989: Frank Luck | 1990: Mark Kirchner | 1991: Mark Kirchner | 1993: Mark Kirchner | 1995: Patrice Bailly-Salins | 1996: Wladimir Dratschow | 1997: Wilfried Pallhuber | 1999: Frank Luck | 2000: Frode Andresen | 2001: Pawel Rostowzew | 2003: Ole Einar Bjørndalen | 2004: Raphaël Poirée | 2005: Ole Einar Bjørndalen | 2007: Ole Einar Bjørndalen | 2008: Maxim Tschudow | 2009: Ole Einar Bjørndalen | 2011: Arnd Peiffer | 2012: Martin Fourcade | 2013: Emil Hegle Svendsen | 2015: Johannes Thingnes Bø | 2016: Martin Fourcade | 2017: Benedikt Doll | 2019: Johannes Thingnes Bø | 2020: Alexander Loginow | 2021: Martin Ponsiluoma | 2023: Johannes Thingnes Bø | 2024: Sturla Holm Lægreid | 2025: Johannes Thingnes Bø Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1958: Adolf Wiklund | 1959: Wladimir Melanin | 1961: Kalevi Huuskonen | 1962: Wladimir Melanin | 1963: Wladimir Melanin | 1965: Olav Jordet | 1966: Jon Istad | 1967: Wiktor Mamatow | 1969: Alexander Tichonow | 1970: Alexander Tichonow | 1971: Dieter Speer | 1973: Alexander Tichonow | 1974: Juhani Suutarinen | 1975: Heikki Ikola | 1977: Heikki Ikola | 1978: Odd Lirhus | 1979: Klaus Siebert | 1981: Heikki Ikola | 1982: Frank Ullrich | 1983: Frank Ullrich | 1985: Juri Kaschkarow | 1986: Waleri Medwedzew | 1987: Frank-Peter Roetsch | 1989: Eirik Kvalfoss | 1990: Waleri Medwedzew | 1991: Mark Kirchner | 1993: Andreas Zingerle | 1995: Tomasz Sikora | 1996: Sergei Tarassow | 1997: Ricco Groß | 1999: Sven Fischer | 2000: Wolfgang Rottmann | 2001: Paavo Puurunen | 2003: Halvard Hanevold | 2004: Raphaël Poirée | 2005: Roman Dostál | 2007: Raphaël Poirée | 2008: Emil Hegle Svendsen | 2009: Ole Einar Bjørndalen | 2011: Tarjei Bø | 2012: Jakov Fak | 2013: Martin Fourcade | 2015: Martin Fourcade | 2016: Martin Fourcade | 2017: Lowell Bailey | 2019: Arnd Peiffer | 2020: Martin Fourcade | 2021: Sturla Holm Lægreid | 2023: Johannes Thingnes Bø | 2024: Johannes Thingnes Bø | 2025: Éric Perrot Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1999: Sven Fischer | 2000: Raphaël Poirée | 2001: Raphaël Poirée | 2002: Raphaël Poirée | 2003: Ole Einar Bjørndalen | 2004: Raphaël Poirée | 2005: Ole Einar Bjørndalen | 2007: Michael Greis | 2008: Emil Hegle Svendsen | 2009: Dominik Landertinger | 2011: Emil Hegle Svendsen | 2012: Martin Fourcade | 2013: Tarjei Bø | 2015: Jakov Fak | 2016: Johannes Thingnes Bø | 2017: Simon Schempp | 2019: Dominik Windisch | 2020: Johannes Thingnes Bø | 2021: Sturla Holm Lægreid | 2023: Sebastian Samuelsson | 2024: Johannes Thingnes Bø | 2025: Endre Strømsheim Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1958: Wiklund, Gunneriusson, Ohlin, Nilsson (SWE) | 1959: Melanin, Sokolow, Pschenizyn (URS) | 1961: Huuskonen, Repo, Tyrväinen (FIN) | 1962: Melanin, Pschenizyn, Pusanow (URS) | 1963: Melanin, Mescharjakow, Pschenizyn (URS) | 1965: Jordet, Wærhaug, Nordkild (NOR) | 1966: Istad, Tveiten, Nordkild, Jordet (NOR) | 1967: Istad, Tveiten, Wærhaug, Jordet (NOR) | 1969: Tichonow, Mamatow, Safin, Gundarzew (URS) | 1970: Tichonow, Mamatow, Safin, Uschakow (URS) | 1971: Tichonow, Mamatow, Safin, Muchitow (URS) | 1973: Tichonow, Safin, Kolmakow, Kowaljow (URS) | 1974: Tichonow, Uschakow, Kruglow, Kolmakow (URS) | 1975: Flöjt, Halonen, Suutarinen, Ikola (FIN) | 1977: Tichonow, Jelisarow, Uschakow, Kruglow (URS) | 1978: Beer, Ullrich, Siebert, Rösch (DDR) | 1979: Beer, Siebert, Ullrich, Rösch (DDR) | 1981: Jung, Jacob, Ullrich, Rösch (DDR) | 1982: Ullrich, Jung, Jacob, Hellmich (DDR) | 1983: Šalna, Kaschkarow, Miloradow, Bulygin (URS) | 1985: Kaschkarow, Šalna, Bulygin, Senkow (URS) | 1986: Kaschkarow, Wassiljew, Medwedzew, Bulygin (URS) | 1987: Roetsch, Jacob, Sehmisch, Wirth (DDR) | 1989: Luck, Sehmisch, Anders, Roetsch (DDR) | 1990: Carrara, Pallhuber, Passler, Zingerle (ITA) | 1991: Groß, Luck, Kirchner, F. Fischer (DEU) | 1993: Pallhuber, Passler, Carrara, Zingerle (ITA) | 1995: Groß, Kirchner, Luck, S. Fischer (DEU) | 1996: Maigurow, Dratschow, Tarassow, Kobelew (RUS) | 1997: Groß, Sendel, S. Fischer, Luck (DEU) | 1999: Ajdarow, Iwaschka, Saschuryn, Ryschankou (BLR) | 2000: Maigurow, Roschkow, Dratschow, Rostowzew (RUS) | 2001: Marguet, Defrasne, Robert, Poirée (FRA) | 2003: Sendel, S. Fischer, Groß, Luck (DEU) | 2004: Luck, Groß, S. Fischer, Greis (DEU) | 2005: Hanevold, Eckhoff, Gjelland, Bjørndalen (NOR) | 2007: Tscheresow, Tschudow, Jaroschenko, Kruglow jr. (RUS) | 2008: Tscheresow, Kruglow jr., Jaroschenko, Tschudow (RUS) | 2009: Svendsen, Berger, Hanevold, Bjørndalen (NOR) | 2011: Bjørndalen, Os, Svendsen, T. Bø (NOR) | 2012: Bjørndalen, Brattsveen, T. Bø, Svendsen (NOR) | 2013: Bjørndalen, L’Abée-Lund, T. Bø, Svendsen (NOR) | 2015: Lesser, Böhm, Peiffer, Schempp (DEU) | 2016: Bjørndalen, T. Bø, J. T. Bø, Svendsen (NOR) | 2017: Wolkow, Zwetkow, Babikow, Schipulin (RUS) | 2019: Birkeland, Christiansen, T. Bø, J. T. Bø (NOR) | 2020: Jacquelin, Fourcade, Desthieux, Fillon Maillet (FRA) | 2021: Lægreid, T. Bø, J. T. Bø, Christiansen (NOR) | 2023: Guigonnat, Claude, Jacquelin, Fillon Maillet (FRA) | 2024: V. Brandt, Nelin, Ponsiluoma, Samuelsson (SWE) | 2025: Strømsheim, T. Bø, Lægreid, J. T. Bø (NOR) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1978: Frank Ullrich | 1979: Klaus Siebert | 1980: Frank Ullrich | 1981: Frank Ullrich | 1982: Frank Ullrich | 1983: Peter Angerer | 1984: Frank-Peter Roetsch | 1985: Frank-Peter Roetsch | 1986: André Sehmisch | 1987: Frank-Peter Roetsch | 1988: Fritz Fischer | 1989: Eirik Kvalfoss | 1990: Sergei Tschepikow | 1991: Sergei Tschepikow | 1992: Jon Åge Tyldum | 1993: Mikael Löfgren | 1994: Patrice Bailly-Salins | 1995: Jon Åge Tyldum | 1996: Wladimir Dratschow | 1997: Sven Fischer | 1998: Ole Einar Bjørndalen | 1999: Sven Fischer | 2000: Raphaël Poirée | 2001: Raphaël Poirée | 2002: Raphaël Poirée | 2003: Ole Einar Bjørndalen | 2004: Raphaël Poirée | 2005: Ole Einar Bjørndalen | 2006: Ole Einar Bjørndalen | 2007: Michael Greis | 2008: Ole Einar Bjørndalen | 2009: Ole Einar Bjørndalen | 2010: Emil Hegle Svendsen | 2011: Tarjei Bø | 2012: Martin Fourcade | 2013: Martin Fourcade | 2014: Martin Fourcade | 2015: Martin Fourcade | 2016: Martin Fourcade | 2017: Martin Fourcade | 2018: Martin Fourcade | 2019: Johannes Thingnes Bø | 2020: Johannes Thingnes Bø | 2021: Johannes Thingnes Bø | 2022: Quentin Fillon Maillet | 2023: Johannes Thingnes Bø | 2024: Johannes Thingnes Bø | 2025: Sturla Holm Lægreid Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Europameister im Biathlon über 10 Kilometer im Sprint

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