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Krokoit

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Rotbleierz)
Krokoit
Datei:Crocoite-360746.jpg
Krokoit aus der Adelaide-Mine, Dundas, Tasmanien, Australien
(Größe: 4,0 × 4,0 × 2,5 cm)
Allgemeines und Klassifikation
IMA-Symbol

Crc<ref name="Warr" />

Andere Namen
Chemische Formel Pb[CrO4]<ref name="StrunzNickel" /><ref name="IMA-Liste" />
Mineralklasse
(und ggf. Abteilung)
Sulfate (und Verwandte, siehe Klassifikation)
System-Nummer nach
Strunz (8. Aufl.)
Lapis-Systematik
(nach Strunz und Weiß)
Strunz (9. Aufl.)
Dana

VI/E.01
VI/F.01-030<ref name="Lapis" />

7.FA.20
35.03.01.01
Ähnliche Minerale Cinnabarit, Realgar
Kristallographische Daten
Kristallsystem monoklin
Kristallklasse; Symbol monoklin-prismatisch; 2/m
Raumgruppe P21/n (Nr. 14, Stellung 2)Vorlage:Raumgruppe/14.2<ref name="StrunzNickel" />
Gitterparameter a = 7,13 Å; b = 7,44 Å; c = 6,80 Å
β = 102,4°<ref name="StrunzNickel" />
Formeleinheiten Z = 4<ref name="StrunzNickel" />
Häufige Kristallflächen {110}, {120}, {111}; untergeordnet auch {001}, {301}, {401}<ref name="SchröckeWeiner" />
Physikalische Eigenschaften
Mohshärte 2,5 bis 3
Dichte (g/cm3) gemessen: 6,0 bis 6,1; berechnet: [6,10]<ref name="Handbookofmineralogy" />
Spaltbarkeit deutlich nach {110}, undeutlich nach {001} und {100}
Bruch; Tenazität kleinmuschelig bis uneben
Farbe gelb, gelblichorange, orange, hyazinthrot
Strichfarbe orangegelb
Transparenz durchsichtig bis durchscheinend
Glanz Diamantglanz bis Fettglanz
Kristalloptik
Brechungsindizes nα = 2,290(2)
nβ = 2,360(2)
nγ 2,660(2)<ref name="Mindat" />
Doppelbrechung δ 0,370<ref name="Mindat" />
Optischer Charakter zweiachsig positiv
Achsenwinkel 2V = 57° (gemessen); 54° (berechnet)<ref name="Mindat" />
Pleochroismus schwach: X = Y = rotorange; Z = blutrot<ref name="Handbookofmineralogy" />

Krokoit, veraltet auch als Rotbleierz oder chromsaures Blei sowie unter seiner chemischen Bezeichnung Bleichromat bekannt, ist ein selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfate (einschließlich Selenate, Tellurate, Chromate, Molybdate und Wolframate)“ mit der chemischen Zusammensetzung Pb[CrO4].

Krokoit kristallisiert im monoklinen Kristallsystem und entwickelt teilweise sehr formenreiche, meist aber lange, prismatische bis nadelförmige Kristalle bis etwa 15 Zentimeter Länge, die parallel der c-Achse gestreckt und gestreift sind. Die Kristallenden sind oft unvollendet und oft hohl. Ebenso häufig finden sich radialstrahlige Büschel aus zufällig verwachsenen Kristallen und gelegentlich auch derbe Massen und krustige Überzüge.

Die Farbe der durchsichtigen bis durchscheinenden Kristalle variiert zwischen einem kräftigen Gelb über Gelborange bis zu einem leuchtenden Hyazinthrot mit einem fett- bis diamantähnlichen Glanz. Unter Lichteinfluss kann die Farbe allerdings mit der Zeit verblassen.<ref name="Betechtin" />

Mit einer Mohshärte von 2,5 bis 3 liegt Krokoit zwischen den Referenzmineralen Gips (2) und Calcit (3), lässt sich also schon mit einer Kupfermünze ritzen.

Etymologie und Geschichte

Datei:Iran saffron threads.jpg
Getrocknete Safranfäden

Eine erste Erwähnung des Minerals findet sich 1763 in einem Reisebericht von Michail Wassiljewitsch Lomonossow, der nach seiner Rückkehr aus Sankt Petersburg darüber berichtete, dass der dort als Professor für Chemie arbeitende Johann Gottlob Lehmann ein „Rotes Blei aus Sibirien“ bzw. „Rotes Bleierz von Beresowsk“<ref name="SchröckeWeiner" /> (heute Berjosowski (Swerdlowsk)) entdeckt hatte und untersuchte.<ref name="Per Enghag" /> Diese Bezeichnung findet sich verkürzt auf „Roth Bleierz“ (Rotbleierz) auch in den Aufzeichnungen von Abraham Gottlob Werner.<ref name="Werner" /><ref name="Lüschen" /> In seiner etwas ausführlicheren Beschreibung von 1766 wies Lehmann unter anderem darauf hin, dass das Mineral in Salzsäure aufgelöst eine Lösung mit schöner grüner Farbe ergab und fand auch Blei in der Verbindung, jedoch kein neues Element. Lehmann konnte allerdings seine Untersuchungen nicht mehr zu Ende führen, da er 1767 plötzlich verstarb.<ref name="Per Enghag" />

Die genaue Bestimmung der Zusammensetzung des Minerals bereitete vielen Analytikern ungewöhnliche Schwierigkeiten und auch Martin Heinrich Klaproth scheiterte, da ihm nicht genügend Material zur Verfügung stand.<ref name="Lüschen" /> Erst Louis-Nicolas Vauquelin gelang 1797 die Analyse des Materials und er konnte das bisher unbekannte Element Chrom aus der Verbindung isolieren.<ref name="Schweda" />

1832 prägte François Sulpice Beudant den Namen „Crocoïse“ nach dem altgriechischen Wort κρόκος [krókos] für Safran,<ref name="Liddell-Scott" /> da ihn die auffällige Farbe des Minerals an die Farbe von getrockneten Safranfäden erinnerte. Als Synonyme werden in seiner Beschreibung noch Plomb chromaté, Plomb rouge, Roth Bleierz, Chromblei und Chromsaures Blei aufgeführt.<ref name="Beudant" /> In seiner 1854 veröffentlichten 4. Auflage der Mineralsystematik bezeichnete James Dwight Dana die von Beudant geprägte Namensform als schlechte Wahl und verwies auf die 1838 veröffentlichte Abwandlung des Namens durch Franz von Kobell nach Crocoisit,<ref name="Kobell" /> gemäß der in der mineralogischen Nomenklatur üblichen Form. Eine letzte Anpassung des Namens auf die bis heute gültige Form Krokoit erfolgte 1841 von August Breithaupt, die 1868 auch von Dana in seiner 5. Auflage der Mineralsystematik übernommen wurde.<ref name="Frazier" />

Nicht mehr gebräuchlich ist dagegen die durch Friedrich Hausmann 1813 überlieferte Bezeichnung Kallochrom aus dem griechischen κάλλος für Schönheit und χρώμα für Farbe.<ref name="Lüschen" />

Henry James Brooke und William Hallowes Miller beschrieben 1852 ein neues Mineral und bezeichneten es nach seinem Entdecker Johann Gottlob Lehmann als Lehmannit. Bei späteren Untersuchungen stellte sich jedoch heraus, dass dieses Mineral in der Zusammensetzung identisch mit dem bereits bekannten Krokoit war. Der Mineralname Lehmannit wurde daher diskreditiert und gilt seitdem als Synonym für den Krokoit.<ref name="MindatLehmannite" />

Als genaue Typlokalität gilt heute (2014) die Grube „Tsvetnoi“ am Berg Uspenskaya in der Gold-Lagerstätte Berjosowski (Berezovsk, Beresowsk), Oblast Swerdlowsk im russischen Uralgebirge.<ref name="Typlokalität" /> Typmaterial des Minerals wird im Muséum national d’histoire naturelle in Paris aufbewahrt.<ref name="Handbookofmineralogy" />

Da der Krokoit bereits lange vor der Gründung der International Mineralogical Association (IMA) bekannt und als eigenständige Mineralart anerkannt war, wurde dies von ihrer Commission on New Minerals, Nomenclature and Classification (CNMNC) übernommen und bezeichnet den Krokoit als sogenanntes „grandfathered“ (G) Mineral.<ref name="IMA-Liste" /> Die seit 2021 ebenfalls von der IMA/CNMNC anerkannte Kurzbezeichnung (auch Mineral-Symbol) von Krokoit lautet „Crc“.<ref name="Warr" />

Klassifikation

Bereits in der veralteten 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Krokoit zur Mineralklasse der „Sulfate, Chromate, Molybdate und Wolframate“ und dort zur Abteilung „Chromate“, wo er gemeinsam mit Chromatit und Tarapacáit in der „Tarapacáit-Krokoit-Gruppe“ mit der Systemnummer VI/E.01 steht.

In der zuletzt 2018 überarbeiteten Lapis-Systematik nach Stefan Weiß, die formal auf der alten Systematik von Karl Hugo Strunz in der 8. Auflage basiert, erhielt das Mineral die System- und Mineralnummer VI/F.01-030. Dies entspricht ebenfalls der Abteilung „Chromate [CrO4]2−, wo Krokoit zusammen mit Chromatit und Tarapacáit eine unbenannte Gruppe mit der Systemnummer VI/F.01 bildet.<ref name="Lapis" />

Auch die von der IMA zuletzt 2009 aktualisierte<ref name=IMA-Liste-2009 /> 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Krokoit in die Abteilung „Chromate“ ein. Diese ist allerdings weiter unterteilt nach der möglichern Anwesenheit zusätzlicher Anionen, so dass das Mineral entsprechend seiner Zusammensetzung in der Unterabteilung „Ohne zusätzliche Anionen“ zu finden ist, wo es als einziges Mitglied eine unbenannte Gruppe mit der Systemnummer 7.FA.20 bildet.

In der vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchlichen Systematik der Minerale nach Dana hat Krokoit die System- und Mineralnummer 35.03.01.01. Das entspricht ebenfalls der Klasse der „Sulfate, Chromate und Molybdate“, dort allerdings der Abteilung „Wasserfreie Chromate“. Hier findet er sich innerhalb der Unterabteilung „Wasserfreie Chromate mit A+XO4“ als einziges Mitglied in einer unbenannten Gruppe mit der Systemnummer 35.03.01.

Chemismus

Die idealisierte, theoretische Zusammensetzung von Krokoit Pb[CrO4] besteht aus 64,11 Gew.-% Blei (Pb), 16,09 Gew.-% Chrom (Cr) und 19,80 Gew.-% Sauerstoff (O).<ref name="Webmineral" /> Je nach Fundort können gelegentlich geringe Anteile von Chrom durch Schwefel (S) und Blei durch Zink (Zn) ersetzt sein.<ref name="Rösler" />

Bei hohen Temperaturen kann Krokoit Mischkristalle mit Anglesit (Pb[SO4]) bilden.<ref name="SchröckeWeiner" />

Kristallstruktur

Krokoit kristallisiert monoklin in der Raumgruppe P21/n (Raumgruppen-Nr. 14, Stellung 2)Vorlage:Raumgruppe/14.2 mit den Gitterparametern a = 7,13 Å; b = 7,44 Å; c = 6,80 Å und β = 102,4° sowie 4 Formeleinheiten pro Elementarzelle.<ref name="StrunzNickel" />

Strukturell ähnelt Krokoit der Monazitstruktur, jedoch mit [CrO4]2+-Tetraedern und Pb2+-Ionen, die von je sieben O2−-Ionen aus sieben verschiedenen Tetraedern als nächsten Nachbarn umgeben sind.<ref name="SchröckeWeiner" />

Neben dem monoklinen Krokoit gibt es auch eine orthorhombische Modifikation, die sich synthetisch durch chemische Fällung von Bleichromat erzeugen lässt. Rhombisches Bleichromat hat die Gitterparameter a = 8,67 ±0,03 Å, b = 5,59 ±0,01 Å und c = 7,13 ±0,02 Å,<ref name="Collotti" /> ist jedoch instabil und wandelt sich nach kurzer Zeit in den stabilen monoklinen Krokoit um.<ref name="SchröckeWeiner" />

Kristallstruktur von Krokoit
Farbtabelle: Vorlage:Farbe Pb 0 Vorlage:Farbe Cr 0 Vorlage:Farbe O

Eigenschaften

Morphologie

Datei:Crocoïte de Tasmanie 1(Australie).jpg
Krokoitkristall mit stark gestreiften Prismenflächen

Krokoit bildet formenreiche, prismatische Kristalle mit den trachtbestimmenden Flächen {110}, {120} und {111}. Untergeordnet treten auch {001}, {301} und {401} auf. Die Prismenflächen sind parallel der c-Achse [001] gestreift und die Prismen oft hohl.<ref name="SchröckeWeiner" />

Chemische und physikalische Eigenschaften

Vor dem Lötrohr schmilzt Krokoit leicht (Schmelzpunkt: 844 °C<ref name="SchröckeWeiner" />) und zerknistert dabei stark. Auf Kohle verpufft er und bildet eine bleihaltige Schlacke,<ref name="Klockmann" /> und auf Phosphorsalz- oder Boraxperle erhitzt, werden diese als Reaktion auf das enthaltene Chrom smaragdgrün gefärbt.<ref name="Betechtin" />

Krokoit löst sich in heißer Salzsäure, wobei Chlor frei und PbCl2 abgeschieden wird. Auch in Kaliumhydroxid (KOH) löst er sich unter Braunfärbung.<ref name="Betechtin" />

Unter UV-Licht zeigen manche Krokoite eine dunkelbraune Fluoreszenz.<ref name="Schumann" />

Modifikationen und Varietäten

Als Jossait bezeichnete August Breithaupt 1858 ein von General-Major von Jossa in Beresow erworbenes Mineral, das in kleinen gelborangen bis orangefarbigen Kristallen auf Vauquelinit vorkommt und als zinkhaltiges Bleichromat angesehen wurde.<ref name="ArchivDictionary" /><ref name="ArchivHandbuch" /> Inzwischen gilt Jossait als Gemenge aus Krokoit und Smithsonit.<ref name="MindatJossaite" /><ref name="Indra" />

Bildung und Fundorte

Datei:Dundasite and Crocoite.jpg
Dundasit (weiß) und Krokoit aus Dundas (Tasmanien)
Datei:Berezov-crocoite.jpg
Krokoit und Pyromorphit (grün) aus der Typlokalität Berjosowski, Jekaterinburg, Ural, Russland (Sichtfeld: 1,5 cm)

Krokoit bildet sich als seltenes Sekundärmineral in der Oxidationszone von chromhaltigen Blei- und Galenit-Lagerstätten. Als Begleitminerale treten verschiedene Blei- und Chrom-Minerale wie unter anderem Anglesit, Cerussit, Descloizit, Dundasit, Embreyit, Phönikochroit, Pyromorphit, Vanadinit, Vauquelinit, Wulfenit sowie Quarz und Limonit auf.<ref name="Handbookofmineralogy" />

Als seltene Mineralbildung konnte Krokoit bisher (Stand: 2014) nur an wenigen Orten nachgewiesen werden, wobei bisher rund 90 Fundorte dokumentiert sind (Stand 2019).<ref name="MindatAnzahl" /> Neben seiner Typlokalität im Bergwerk Tsvetnoi und anderen Bergwerken in der Umgebung der Gold-Lagerstätte von Berjosowski (Beresowsk), wo teilweise bis zu 4 cm lange Kristalle gefunden wurden,<ref name="Dörfler" /> trat das Mineral in Russland noch in der Kupfer-Lagerstätte von Mednorudyanskoye bei Nischni Tagil und beim Weiler Totschilnyi Kljutsch nordwestlich von Resch in der Oblast Swerdlowsk sowie am Sukhovyaz nahe Werchni Ufalei in der Oblast Tscheljabinsk zutage.

In Deutschland fand man Krokoit unter anderem am Mechernicher Bleiberg und in der Grube „Grünbleiberg“ bei Niedergelpe in Nordrhein-Westfalen sowie bei Callenberg im sächsischen Landkreis Zwickau.

In Österreich kennt man das Mineral bisher nur vom Alpleskopf und Dirstentritt nahe der nordtiroler Gemeinde Nassereith.

Die bisher besten und größten Kristallstufen konnten im Bergwerksgebiet um Dundas auf Tasmanien in Australien geborgen werden, wo in mehreren Gruben bis zu 10 cm lange Kristalle geborgen werden konnten.<ref name="Dörfler" /> Vor allem aus der „Adelaide Mine“ traten Stufen von mehreren Zentimetern bis über 25 cm Größe<ref name="MindatKristallrekord" /> zutage.

Weitere Fundorte liegen unter anderem in Brasilien, Chile, China, Frankreich, Italien, Kanada, der Demokratischen Republik Kongo (Zaire), Mexiko, Namibia, den Philippinen, Rumänien, Simbabwe, der Slowakei, Südafrika, Tadschikistan, im Vereinigten Königreich (UK) und den Vereinigten Staaten von Amerika (USA).<ref name="Fundorte" />

Verwendung

Als Erz hat Krokoit trotz seines hohen Chromgehaltes von bis zu 16,09 %<ref name="Webmineral" /> keine Bedeutung, auch wenn das Mineral in Tasmanien einige Zeit abgebaut wurde. Als synthetisch hergestelltes Bleichromat findet es allerdings als sogenanntes „Chromgelb“ häufige Verwendung in Lacken und Dispersionsfarben.<ref name="SchröckeWeiner" />

Auch als Schmuckstein ist Krokoit trotz seiner schönen Farbe und seines Glanzes für den Handel nicht zu gebrauchen, da er zu weich und damit zu empfindlich ist. In seltenen Fällen wird er jedoch für Sammler in Edelstein-Form, meist Treppenschliff, geschliffen.<ref name="Schumann" /><ref name="realgems.org" />

Siehe auch

Literatur

Weblinks

Commons: Crocoite – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references> <ref name="ArchivDictionary"> </ref> <ref name="ArchivHandbuch"> </ref> <ref name="Betechtin"> </ref> <ref name="Beudant"> </ref> <ref name="Collotti"> </ref> <ref name="Handbookofmineralogy"> </ref> <ref name="Dörfler"> </ref> <ref name="Frazier"> </ref> <ref name="Fundorte"> Fundortliste für Krokoit beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 19. September 2024. </ref> <ref name="IMA-Liste"> Malcolm Back, Cristian Biagioni, William D. Birch, Michel Blondieau, Hans-Peter Boja und andere: The New IMA List of Minerals – A Work in Progress – Updated: September 2024. (PDF; 3,8 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Marco Pasero, September 2024, abgerufen am 26. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="IMA-Liste-2009"> Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: IMA/CNMNC List of Minerals 2009. (PDF; 1,9 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Januar 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Juli 2024; abgerufen am 30. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Indra"> Indra Günther: Alte Mineralnamen und Synonyme. (PDF 2,8 MB) In: indra-g.at. 22. Mai 2008, abgerufen am 19. September 2024 (Jossait, S. 82). </ref> <ref name="Klockmann"> </ref> <ref name="Kobell"> </ref> <ref name="Lapis"> </ref> <ref name="Liddell-Scott"> Henry George Liddell, Robert Scott: A Greek-English Lexicon – κρόκος. In: perseus.tufts.edu. Perseus Digital Library, abgerufen am 19. September 2024. </ref> <ref name="Lüschen"> </ref> <ref name="Mindat"> Crocoite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 19. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="MindatAnzahl"> Localities for Crocoite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 19. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="MindatJossaite"> Jossaite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 19. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="MindatKristallrekord"> Bild einer Krokoit-Stufe aus der Adelaide Mine, Dundas von über 25 cm Größe. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 19. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="MindatLehmannite"> Lehmannite (of Brooke). In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 19. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Per Enghag"> Per Enghag: Encyclopedia of the Elements. Technical Data – History – Processing … John Wiley & Sons, 2008, ISBN 978-3-527-61234-5, S. 576, Siberian Red Lead (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="realgems.org"> Michael R. W. Peters: Bilder zu rohen und geschliffenen Krokoiten. In: realgems.org. Abgerufen am 19. September 2024. </ref> <ref name="Rösler"> </ref> <ref name="SchröckeWeiner"> </ref> <ref name="Schumann"> Walter Schumann: Edelsteine und Schmucksteine. Alle Arten und Varietäten. 1900 Einzelstücke. 16., überarbeitete Auflage. BLV Verlag, München 2014, ISBN 978-3-8354-1171-5, S. 56, 224. </ref> <ref name="Schweda"> E. Schweda: Jander/Blasius: Anorganische Chemie I – Einführung & Qualitative Analyse. 17. Auflage. Hirzel, 2012, ISBN 978-3-7776-2134-0, S. 346. </ref> <ref name="StrunzNickel"> </ref> <ref name="Typlokalität"> Details zur Typlokalität Tsvetnoi am Berg Uspenskaya in der Berezovskoye Au-Lagerstätte, Oblast Swerdlowsk, Ural, Russland beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 19. September 2024. </ref> <ref name="Warr"> </ref> <ref name="Webmineral"> David Barthelmy: Crocoite Mineral Data. In: werk= webmineral.com. Abgerufen am 19. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Werner"> </ref> </references>