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Sergei Alexandrowitsch Karjakin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Sergei Karjakin
Sergei Karjakin (2017)
Name Sergei Alexandrowitsch Karjakin
Verband UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine (bis 2009)
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland (seit 2009)
Titel Internationaler Meister (2002)
Großmeister (2003)
Aktuelle Elo‑Zahl 2750 (Mai 2026)
Beste Elo‑Zahl 2788 (Juli 2011)
Karteikarte bei der FIDE (englisch)

Sergei Alexandrowitsch Karjakin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), wiss. Transliteration {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)/Serhij Karjakin; Sergey Karjakin (FIDE-Schreibweise); * 12. Januar 1990 in Simferopol, Ukrainische SSR, Sowjetunion) ist ein Schachspieler, der bis 2009 für die Ukraine spielte und seitdem für Russland antritt. Seit 2003 trägt er den Titel Großmeister. Karjakin war der Herausforderer von Weltmeister Magnus Carlsen bei der Schachweltmeisterschaft 2016. Aufgrund seiner Unterstützung des Russischen Überfalls auf die Ukraine 2022 wurde er vom Weltverband FIDE zunächst gesperrt, seitdem weigert er sich, an Turnieren teilzunehmen, bei denen er nicht unter russischer Flagge antreten darf.

Schachkarriere

Mit fünf Jahren erlernte Karjakin das Schachspiel, als Elfjähriger wurde er Internationaler Meister. Er errang seinen Großmeistertitel am 12. August 2002 im Alter von zwölf Jahren, sieben Monaten und null Tagen und hielt damit über rund 19 Jahre den Rekord als jüngster Schachgroßmeister aller Zeiten, bis er im Sommer 2021 vom US-Amerikaner Abhimanyu Mishra abgelöst wurde.<ref>Der jüngste Schachgroßmeister der Geschichte. Der Spiegel, abgerufen am 30. Juni 2021.</ref>

Datei:Karjakin bei der Schnellschach-WM in Berlin 2015.jpg
Karjakin bei der Schnellschach-WM 2015 in Berlin

Karjakin war schon in jungen Jahren sehr bekannt in der Schachszene und wurde zu hochkarätigen Turnieren wie den Dortmunder Schachtagen 2004 eingeladen. Er nahm auch an Mensch-Maschine-Wettbewerben (z. B. in Bilbao 2004)<ref>Schachcomputer fegen Großmeister vom Brett. Auf: Heise.de. 10. Oktober 2004.</ref> teil und am A-Turnier in Wijk aan Zee (Corus-Schachturnier), das er 2009 gewinnen konnte. Er war Sekundant von Ruslan Ponomarjow während dessen Teilnahme bei der FIDE-Weltmeisterschaft 2002. Karjakin nahm von 2005 bis 2015 an allen sechs Schach-Weltpokal-Turnieren teil. 2007 und 2009 erreichte er jeweils das Halbfinale und 2015 gewann er das Turnier. Garri Kasparow nannte Karjakin mehrmals einen der künftigen Favoriten für den Weltmeisterthron.

Datei:Karjakin-Grischtschuk-Kandidatenturnier Berlin 2018 Runde 10.jpg
Beim Kandidatenturnier Berlin 2018 (10. Runde)

Sergei Karjakin erhielt am 25. Juli 2009 die russische Staatsbürgerschaft und spielt seit Oktober 2009 für Russland.<ref name="Transfers 2009">Transfers in 2009. Auf: FIDE.com. Abgerufen am 5. März 2011 (englisch).</ref> In einem späteren Interview erklärte er diesen Schritt damit, dass er in der Ukraine keine Entwicklungsmöglichkeiten für sich gesehen und sich als Einwohner der Krim schon immer als Russe gefühlt habe.<ref>Гроссмейстер Карякин назвал причины замены украинского гражданства на российское. Auf: Lenta.ru. 29. März 2016.</ref>

Im Juli 2012 gewann er in Astana die erstmals ausgetragene Weltmeisterschaft im Schnellschach. Karjakin kam auf 11,5 Punkte aus 15 Partien und verwies damit den Weltranglistenersten Magnus Carlsen auf den zweiten Platz. Im Mai 2013 wurde er Erster mit 6 Punkten aus 9 Partien beim Norway-Chess-Turnier (Kat. XXI mit einem Elo-Durchschnitt von 2766). Beim Kandidatenturnier zur Schachweltmeisterschaft 2014 erreichte er den zweiten Platz. Im Dezember 2014 wurde er mit dem Ehrentitel „Verdienter Meister des Sports Russlands“ ausgezeichnet.

Im Oktober 2015 gewann er in Baku den Schach-Weltpokal 2015. Gegen Pjotr Swidler lag er im zunächst auf vier Spiele angelegten Finale bereits 0:2 zurück, konnte jedoch in den beiden folgenden Spielen ausgleichen und schließlich nach den Tie-Break-Partien mit 6:4 Punkten gewinnen.<ref>Baku Finals TB: Karjakin Wins. chessbase.com, abgerufen am 5. Oktober 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit der Finalteilnahme qualifizierte er sich gleichzeitig für das Kandidatenturnier zur Schachweltmeisterschaft 2016. Er gewann das Kandidatenturnier und spielte bei der WM 2016 als Herausforderer gegen Magnus Carlsen um den Weltmeistertitel, verlor aber gegen diesen im Tie-Break.<ref>Karjakin: "Das Tie-Break bei der WM ist unlogisch." In: de.chessbase.com. 22. Mai 2017, abgerufen am 27. November 2019.</ref> Beim Kandidatenturnier zur Schachweltmeisterschaft 2018 erreichte er den dritten Platz. Beim Schach-Weltpokal 2021 erreichte er das Finale und spielte dort gegen Jan-Krzysztof Duda, der das Match mit 1½:½ Punkten gewinnen konnte. Mit seinem zweiten Platz war Karjakin zunächst für das kommende Kandidatenturnier 2022 qualifiziert.

Karjakin ist Anhänger des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Er unterstützte die Annexion der Krim 2014.<ref>Russia's Patriotic Chess Star From Crimea Sets His Sights On World Title. In: Radio Free Europe, 30. März 2016.</ref> Im Februar 2022 unterstützte Karjakin den russischen Überfall auf die Ukraine via Twitter, Telegram und in einem offenen Brief an Putin und verhöhnte die Opfer des Krieges.<ref>„Wir sind nicht so blöd wie die Ukraine“, Der Tagesspiegel, 28. Februar 2022, online, abgerufen am 2. März 2022.</ref><ref name="spiegel-2022-03-27">Florian Pütz: Russischer Schachgroßmeister Daniil Dubow: »Die einzige Möglichkeit, etwas in Russland zu ändern, ist eine Revolution«. In: Der Spiegel. 27. März 2022, abgerufen am 27. März 2022.</ref> Die FIDE verurteilte daraufhin „jegliche öffentliche Stellungnahme eines Mitglieds der Schach-Gemeinschaft, die die ungerechtfertigte Militäraktion unterstützt“ und kündigte an, den Fall vor die Ethik-Kommission zu bringen.<ref>Offizielle Stellungnahme der FIDE vom 27. Februar 2022, online, (englisch), abgerufen am 2. März 2022.</ref> Am 21. März 2022 wurde Karjakin von der Ethik-Kommission für die Dauer von sechs Monaten für alle von der FIDE gewerteten Turniere weltweit gesperrt<ref>Case no. 2, 2022 (PDF, englisch)</ref><ref name="spiegel-2022-03-272">Florian Pütz: Russischer Schachgroßmeister Daniil Dubow: »Die einzige Möglichkeit, etwas in Russland zu ändern, ist eine Revolution«. In: Der Spiegel. 27. März 2022, abgerufen am 27. März 2022.</ref> und konnte damit nicht am Kandidatenturnier 2022 teilnehmen. Nach Ende der Sperre weigerte sich Karjakin an Turnieren teilzunehmen, an denen er nicht unter russischer Flagge spielen durfte, wodurch er nach einem Jahr ohne gewertete Spiele im März 2023 aus der FIDE-Rangliste entfernt wurde.<ref>March 2023 FIDE Ratings: Gukesh & Aronian rise, Karjakin out Auf: chess24.com, 1. März 2023, abgerufen am 23. September 2023.</ref> Im Jahre 2024 spielte Karjakin in den Ruinen des von Russen besetzten Awdijiwka in einer Uniform, auf der ein Abzeichen von Neonazis der paramilitärischen Gruppe Russitsch zu sehen war, Schach gegen russische Soldaten.<ref>Putin-Freund an der Front - Russischer Großmeister spielt Schach in den Trümmern von Awdijiwka. In: Kölnische Rundschau. 6. März 2024, abgerufen am 18. September 2024.</ref> Im September 2024 wurde Karjakin als Vertreter der annektierten Krim in den Föderationsrat gewählt. Er bekleidet das Amt eines für die Legislative zuständigen Senators und folgt Sergei Pawlowitsch Zekow nach.<ref> Гроссмейстера Карякина назначили членом Совфеда от Крыма - Großmeister Karjakin von der Krim in den Föderationsrat berufen. In: TASS. 12. September 2024, abgerufen am 22. Oktober 2024. </ref><ref>Profil als Senator auf der offiziellen Seite des Föderationsrates </ref>

Elo-Entwicklung

Dieser Graph zeigt die Elo-Entwicklung von Karjakin seit 2001:

Elo-Entwicklung<ref>Zahlen gemäß Elo-Listen der FIDE. Datenquellen: fide.com (Zeitraum seit 2001), olimpbase.org (Zeitraum 1971 bis 2001)</ref>
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Nationalmannschaft

Karjakin nahm von 2004 bis 2014 an allen sechs Schacholympiaden teil, zunächst dreimal mit der Ukraine, mit der er 2004 Olympiasieger wurde, dann dreimal mit Russland. Bei der Schacholympiade 2010 erreichte er das beste Einzelergebnis am vierten Brett.<ref>Sergei Karjakins Ergebnisse bei Schacholympiaden. Auf: olimpbase.org. (englisch).</ref> An der Mannschaftsweltmeisterschaft nahm Karjakin 2005 mit der Ukraine, 2011, 2013, 2015 und 2019 mit Russland teil. Er gewann 2013 und 2019 die Mannschaftswertung und erreichte 2005 das beste Einzelergebnis am zweiten Reservebrett.<ref>Sergei Karjakins Ergebnisse bei Mannschaftsweltmeisterschaften. Auf: olimpbase.org. (englisch).</ref> Bei Mannschaftseuropameisterschaften vertrat Karjakin 2005 und 2007 die Ukraine, 2011 Russland.<ref>Sergei Karjakins Ergebnisse bei Mannschaftseuropameisterschaften. Auf: olimpbase.org. (englisch).</ref>

Vereine

Karjakin gewann die russische Mannschaftsmeisterschaft 2007 und 2012 mit Tomsk-400, 2010 mit SchSM-64 Moskau und 2014 mit Malachit Oblast Swerdlowsk. Französischer Mannschaftsmeister wurde er 2005 und 2006 mit NAO Paris, den asiatischen Vereinspokal gewann er 2008 mit Al-Ain.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sergei Karjakins Ergebnisse beim asiatischen Vereinspokal. (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive) Auf: olimpbase.org. (englisch).</ref> In der spanischen Mannschaftsmeisterschaft spielte er 2005 und 2006 für die Mannschaft von CA Linex-Magic Mérida, mit der er 2006 Meister wurde, 2008 für CA Mérida Patrimonio-Ajoblanco.<ref>Sergei Karjakins Ergebnisse bei spanischen Mannschaftsmeisterschaften. Auf: olimpbase.org. (englisch).</ref>

Karjakin nahm zwischen 2002 und 2014 achtmal am European Club Cup teil und erreichte 2005 in Saint-Vincent das beste Einzelergebnis am fünften Brett. In der Mannschaftswertung erreichte er 2013 mit Malachit Oblast Swerdlowsk den zweiten Platz, 2005 mit NAO Paris, 2007 mit Tomsk-400, 2008 mit PVK Kiew und 2014 mit Malachit den dritten Platz.<ref>Sergei Karjakins Ergebnisse beim European Club Cup. Auf: olimpbase.org. (englisch).</ref>

Partiebeispiel

Sergei Karjakin–Fabiano Caruana
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7 Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess blt45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg 7
6 Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess pdt45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg 6
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4 Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess pdt45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess rdt45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg 4
3 Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess plt45.svg Datei:Chess --t45.svg 3
2 Datei:Chess plt45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess plt45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess bdt45.svg Datei:Chess plt45.svg 2
1 Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess klt45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg Datei:Chess --t45.svg 1
  ab cd ef gh  
Endstellung nach 42. Td8+

In der folgenden Partie gewann Karjakin im Kandidatenturnier in Moskau 2016 mit den weißen Steinen gegen Caruana.

Sergei Karjakin–Fabiano Caruana 1:0
Moskau, 28. März 2016
Sizilianische Verteidigung (Richter-Rauser-Variante), B67
1. e4 c5 2. Sf3 Sc6 3. d4 cxd4 4. Sxd4 Sf6 5. Sc3 d6 6. Lg5 e6 7. Dd2 a6 8. 0–0–0 Ld7 9. f4 h6 10. Lh4 b5 11. Lxf6 gxf6 12. f5 Db6 13. fxe6 fxe6 14. Sxc6 Dxc6 15. Ld3 h5 16. Kb1 b4 17. Se2 Dc5 18. Thf1 Lh6 19. De1 a5 20. b3 Tg8 21. g3 Ke7 22. Lc4 Le3 23. Tf3 Tg4 24. Df1 Tf8 25. Sf4 Lxf4 26. Txf4 a4 27. bxa4 Lxa4 28. Dd3 Lc6 29. Lb3 Tg5 30. e5 Txe5 31. Tc4 Td5 32. De2 Db6 33. Th4 Te5 34. Dd3 Lg2 35. Td4 d5 36. Dd2 Te4 37. Txd5 exd5 38. Dxd5 Dc7 39. Df5 Tf7 40. Lxf7 De5 41. Td7+ Kf8 42. Td8+ 1:0

Größte Erfolge

Privates/Sonstiges

Karjakin war von 2009 bis 2012 mit der Internationalen Meisterin der Frauen (WIM) Kateryna Dolschykowa verheiratet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sergey Karjakin married. (Memento vom 9. August 2014 im Internet Archive). Auf: newsaboutchess.com. 20. Mai 2014 (englisch).</ref> Mit seiner zweiten Ehefrau Galija Kamalowa (Heirat Mai 2014) hat er zwei Söhne.<ref>Карякин во второй раз стал отцом. Auf: sport-express.ru. 31. Juli 2017, abgerufen am 25. August 2017.</ref>

Im März 2017 wurde er von Wladimir Putin in die Gesellschaftliche Kammer Russlands berufen.<ref>Karjakin takes up Putin offer for civil servant role. Auf: Chessdom.com. 14. März 2017, abgerufen am 25. August 2017.</ref> Im Dezember 2022 kandidierte er für das Amt des Präsidenten der Russischen Schachföderation, unterlag aber Amtsinhaber Filatow mit 7:58 Stimmen.<ref>Andrey Filatov Re-elected as CFR President, Ruchess, 17. Dezember 2022.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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Verstorbene Großmeister
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