Weinberg (Aurach)
Weinberg Gemeinde Aurach
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(887)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 49° 14′ N, 10° 22′ O
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| Einwohner: | Vorlage:Str replace (Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.)<ref name="Einwohner">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF; 1,62 MB) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Verkehrsverbund Großraum Nürnberg GmbH, S. 130 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. | |||||
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Weinberg (<templatestyles src="IPA/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.) ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Aurach im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Weinberg hat eine Fläche von 14,214 km². Sie ist in 2076 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6846,96 m² haben.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Geoindex Aktiengesellschaft ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Gindelbach, Gutenmühle, Vehlberg, Westheim und Windshofen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - GemarkungenSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. LDBV ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Geografie
Im Pfarrdorf entspringt die Wieseth, nördlich davon der Erlbach, der bei Leuckersdorf als linker Zufluss in die Wieseth mündet. 1 km nördlich erhebt sich der Roßkopf (Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NHN) in dem Waldgebiet Dienstfeld, 0,75 km südwestlich die Emmerspitz (Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NHN). 0,5 km südwestlich befindet sich das Pfarrholz. Die Staatsstraße 1066 führt nach Vorderbreitenthann (3 km südlich) bzw. nach Aurach (4 km nordöstlich). Die Kreisstraße AN 36 führt nach Vehlberg (2 km westlich) bzw. nach Gindelbach (1,6 km südöstlich). Die AN 3 führt nach Atzenhofen (3 km nördlich).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Darstellung mit SchummerungSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. LDBV ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Nördlich des Ortes gibt es seit der karolingischen Zeit einen Grenzpunkt (1433 und 1500 in den Weinberger Dorfordnungen erwähnt), an dem die drei Gaue Sualafeldgau, Rangau und Maulachgau aufeinanderstoßen. Dieser ist zugleich der Grenzpunkt, an dem die drei Bistümer Augsburg, Eichstätt und Bamberg (bis 1817: Würzburg) aufeinanderstoßen.
Klima
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Diagramm Niederschlagsmittelwerte Aurach für den Zeitraum von 1961 bis 1990
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Niederschlagsdiagramm für Aurach (blaue Kurve) vor den Mittelwerten (Quantilen) für Deutschland (grau)
In Weinberg beträgt die durchschnittliche Niederschlagsmenge im Jahr 789 mm.
Geschichte
Weinberg gehörte ursprünglich zur Herrschaft der Burg Wahrberg. Am 28. Februar 1355 verkaufte Erkinger von Wahrberg seinen dortigen Besitz mit zugehörigen Zehnten (24 Anwesen, ein Badhaus, eine Mühle und ein Gasthaus) und seinen Anteil an dem Gericht zu Weinberg an den Eichstätter Fürstbischof Berthold von Zollern. 1301 wurde die Kapelle zu Ehren der Apostel Petrus und Paulus in Weinberg erstmals urkundlich erwähnt. Über die Namen der seit 1352 in Aurach wirkenden Pfarrherren geben zwei Tafeln im Eingang der Kirche Auskunft. 1358 wurde die Kapelle zur Pfarrkirche mit einem Ablassbrief, der bis 1601 noch in der Kirche vorhanden war. 1488 wird eine Bruderschaft des Hl. Sebastians urkundlich bestätigt. Diese Bruderschaft existiert seit dieser Zeit und feiert regelmäßig am Sonntag nach Sebastian ihr Bruderschaftsfest. Der Magistrat der Bruderschaft nimmt mit seinen Stäben jeden ersten Donnerstag im Monat am Bruderschaftsgottesdienst teil.<ref>http://www.pfarrgemeinde-aurach.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=32402</ref>
Weinberg lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. Den Grundbesitz in Weinberg teilten sich zu der Zeit das Hochstift Eichstätt, das Kloster Sulz, das Chorherrenstift Feuchtwangen und als deren Nachfolger die Markgrafen von Ansbach.
Im Dreißigjährigen Krieg brannte fast das ganze Dorf ab (82 Häuser), Kirche und Pfarrhof wurden ausgeplündert. In der Folgezeit wütete im Ort die Pest.
1748 ereignete sich ein weiterer verheerender Brand, dem 39 Gebäude zum Opfer fielen. Im gleichen Jahr wurde auch die Skapulierbruderschaft Sieben Schmerzen Mariä gegründet, die zur Erzbruderschaft des Benediktinerklosters Oberelchingen bei Ulm gehört.
1732 bestand der Ort aus 58 Anwesen und 1 Kirche (katholisch), 1 Pfarrhaus, 1 Schulhaus, 1 Schafhaus, 1 Hirtenhaus und ein aus 12 Personen bestehendes Gericht. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das eichstättische Vogtamt Aurach. Grundherren waren feuchtwangische Ämter (11 Anwesen; Klosterverwalteramt Sulz: 5 Anwesen; Vogtamt Ampfrach: 1 Wirtschaft mit Backrecht, 4 Anwesen; Pfarrei Dorfgütingen: 1 Wirtschaft mit Backrecht) und das Vogtamt Aurach: 3 Wirtschaften mit Backrecht, 2 Schmieden, 42 Anwesen.<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Weinberg (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref><ref>Vorlage:Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil</ref> Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es 62 Haushalte, wovon 11 feuchtwangisch waren.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 6, Sp. 129f.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.
1806 kam Weinberg an das Königreich Bayern. Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde der Steuerdistrikt Weinberg gebildet.<ref name="OV 1818"/> Zu diesem gehörten Angerhof, Birkach, Bittelhof, Charhof, Charmühle, Elbersroth, Elbleinsmühle, Gimpertshausen, Gindelbach, Gutenmühle, Leuckersdorf, Westheim und Windshofen. Wenig später entstand die Ruralgemeinde Weinberg mit den Orten Elbleinsmühle, Gindelbach, Gutenmühle, Vehlberg, Westheim und Windshofen. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Feuchtwangen<ref>Vorlage:Rezatkreis 1820</ref> und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Feuchtwangen zugeordnet (1919 in Finanzamt Feuchtwangen umbenannt). Ab 1862 gehörte Weinberg zum Bezirksamt Feuchtwangen (1939 in Landkreis Feuchtwangen umbenannt) und von 1943 bis 1973 zum Finanzamt Dinkelsbühl, seit 1973 zum Finanzamt Ansbach. Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 14,220 km².<ref name="OV 1961"/> Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde diese am 1. Mai 1978 nach Aurach eingemeindet.<ref>Der BibISBN-Eintrag [[Vorlage:BibISBN/Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden.]] ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen [[[:Vorlage:Neuer Abschnitt/URL]] <span title="Vorlage:bibISBN/Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden. (Seite nicht vorhanden)">neuen Eintrag] an. </ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Verein für Computergenealogie ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Baudenkmäler
In Weinberg gibt es neun Baudenkmäler:<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Aurach (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Bachgasse: Prozessionskapelle, kleine verputzte Nischenanlage mit Dreiecksgiebel, 18. Jahrhundert
- Feuchtwanger Straße 26: Prozessionskapelle, verputzter Kleinbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert
- Nähe Röttenbacher Straße: Prozessionskapelle, verputzter Satteldachbau mit Traufprofil, 18. Jahrhundert
- Kirchstraße 1: Prozessionskapelle, verputzte Nischenanlage mit Dreiecksgiebel, 18. Jahrhundert
- Kirchstraße 4: katholische Pfarrkirche Mariä Sieben Schmerzen, ehemals St. Aegidius (bis 1975), mittelalterlicher Chorturm mit Spitzhelm, 14./15. Jahrhundert, Langhaus aus Beton modern (1975); mit Ausstattung; Reste der ehemaligen Friedhofsmauer, im Kern wohl mittelalterlich. Die große Glocke der Weinberger Kirche wurde 1579 in Nürnberg gegossen und trägt die Inschrift „GOTTES WORT BLEIBT EWIG - GLAUB DEM MIT TAT BIST SELIG“.
- Kr AN 3: Sühnekreuz aus Sandstein, mittelalterlich.
- Hartfeld: Mittelalterliches Sandsteinkreuz; ca. 400 m außerhalb des Ortes Richtung Vehlberg.
- Nähe Zur Wiesethquelle: Sühnekreuz aus Sandstein, mittelalterlich.
- Vehlberger Wegfeld: Sühnekreuz aus Sandstein, mittelalterlich.
- Dorfwiesen; Westbergfeld: Ehem. Ortsetter, vier Grenzsteine von ehem. 40, Sandstein, 1537 und 1738.
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Bodendenkmäler
In der Gemarkung Weinberg gibt es acht Bodendenkmäler.<ref name="Denkmalliste"/> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Einwohnerentwicklung
Gemeinde Weinberg
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 563 | 805 | 750 | 721 | 782 | 790 | 776 | 777 | 749 | 753 | 760 | 801 | 775 | 773 | 776 | 765 | 794 | 774 | 726 | 1111 | 1050 | 966 | 1000 | 1066 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> | 122 | 142 | 151 | 156 | 156 | 157 | 155 | 154 | 183 | |||||||||||||||
| Quelle | <ref name="OV 1818">Vorlage:Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818 Für die Gemeinde Weinberg zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Elbleinsmühle (S. 22), Gündelbach (S. 33), Guttenmühle (S. 34), Vehlberg (S. 97), Westheim (S. 102) und Windshofen (S. 104).</ref> | <ref name="OV 1846">Vorlage:Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846</ref> | <ref name="HGV">Vorlage:Historisches Gemeindeverzeichnis 1953</ref> | <ref name="HGV"/> | <ref name="OV 1861">Vorlage:Topographisches Verzeichnis Bayern 1867</ref> | <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1867</ref> | <ref name="OV 1875">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1875</ref> | <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> | <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> | <ref name="OV 1885">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1885</ref> | <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> | <ref name="HGV"/> | <ref name="OV 1900">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1900</ref> | <ref name="HGV"/> | <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> | <ref name="HGV"/> | <ref name="OV 1925">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1925</ref> | <ref name="HGV"/> | <ref name="HGV"/> | <ref name="HGV"/> | <ref name="OV 1950">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1950</ref> | <ref name="HGV"/> | <ref name="OV 1961">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1961</ref> | <ref name="OV 1970">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1970</ref> |
Ort Weinberg
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2011 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 300 | 426 | 439 | 426 | 414 | 423 | 450 | 614 | 623 | 703 | 785 | 887 |
| Häuser<ref name="Häuser"/> | 71 | 85 | 87 | 89 | 88 | 87 | 112 | 217 | ||||
| Quelle | <ref name="OV 1818"/> | <ref name="OV 1846"/> | <ref name="OV 1861"/> | <ref name="OV 1875"/> | <ref name="OV 1885"/> | <ref name="OV 1900"/> | <ref name="OV 1925"/> | <ref name="OV 1950"/> | <ref name="OV 1961"/> | <ref name="OV 1970"/> | <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1987</ref> | <ref name="Einwohner"/> |
Religion
Der Ort ist römisch-katholisch geprägt und Sitz der Pfarrei Mariä Sieben Schmerzen.<ref name="OV 1846"/><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach Feuchtwangen gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Wanderwege
Durch Weinberg führt der Fernwanderweg Grünes Schlüsselloch.
Bildungseinrichtungen
- Grundschule (1.–4. Klasse)
- Ortsbücherei
Literatur
Weblinks
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Vorlage:Topographia Franconiae
- Vorlage:GOV
Fußnoten
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Aurach | Burg Wahrberg | Dietenbronn | Eyerlohe | Gindelbach | Gutenmühle | Haselmühle | Hilsbach | Vehlberg | Weinberg | Westheim | Windshofen
Sonstige Wohnplätze: Elbleinsmühle | Schutzmühle
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