Zum Inhalt springen

Xenotim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
{{#if: Xenotim mineralogisches museum bonn.jpg | {{#if: * Ytterspat bzw. Ytterspath {{#if: | {{#if: | {{#if: * Ytterspat bzw. Ytterspath {{#if: VII/A.148.AD.35 Xenotim-Gruppe38.04.11. Xenotim-Gruppe | {{#if: | {{#if: tetragonalVorlage:KristallklasseVorlage:Raumgruppe<ref name="StrunzNickel" />6,894 | {{#ifexpr: {{#invoke:Str|find|tetragonal|amorph}} = -1 | {{#if: Vorlage:Raumgruppe<ref name="StrunzNickel" /> | {{#if: 6,89 | {{#if: 4 | {{#if: | {{#if: | {{#if: 4 bis 54,5grau, braun, gelb, grünweißdurchsichtig bis undurchsichtigGlasglanz bis Harzglanzeinige Xenotime sind schwach radioaktiv | {{#if: | {{#if: einige Xenotime sind schwach radioaktiv | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: |
{{#if: Xenotim | Xenotim | Xenotim }}
Datei:Xenotim mineralogisches museum bonn.jpg
Xenotim-Kristall von der Insel Hidra (Hitterø), Norwegen | {{#ifeq: | | {{#ifexpr:0<2|

{{#if:|[[Vorlage:Bilderwunsch/link|BW]] }}[[Kategorie:{{#if:Wikipedia:Mineral ohne Bild|Wikipedia:Mineral ohne Bild|Wikipedia:Bilderwunsch an be{{#if:|stimmt|liebig}}em Ort|Xenotim}}]]}} }} }}

Allgemeines und Klassifikation

}}

IMA-Nummer

{{{IMA-Nummer}}} }}

IMA-Symbol

{{{IMA-Symbol}}} }}

Andere Namen

}}

Chemische Formel {{#if: (Y,Yb)[PO4] | (Y,Yb)[PO4] | Bitte ergänzen!}}
Mineralklasse
(und ggf. Abteilung)
Phosphate, Arsenate und Vanadate | Bitte ergänzen! }}
System-Nummer nach {{#if: VII/A.14 |
Strunz (8. Aufl.)}} {{#if: |
Lapis-Systematik
(nach Strunz und Weiß)}} {{#if: 8.AD.35 Xenotim-Gruppe |
Strunz (9. Aufl.)}}{{#if: 38.04.11. Xenotim-Gruppe |
Dana}}

VII/A.14}} {{#if: |
{{{Kurzform_Lapis}}}
}} {{#if: 8.AD.35 Xenotim-Gruppe |
8.AD.35 Xenotim-Gruppe}} {{#if: 38.04.11. Xenotim-Gruppe |
38.04.11. Xenotim-Gruppe}}

}}

Ähnliche Minerale

}}

Kristallographische Daten

}}

Kristallsystem tetragonal | Bitte ergänzen!}}
Kristallklasse; Symbol {{#if: Vorlage:Kristallklasse | Vorlage:Kristallklasse | Bitte ergänzen!}}

}}

Raumgruppe {{#if: | (Nr.) }} Vorlage:Raumgruppe<ref name="StrunzNickel" /> {{#if: | (Nr. ) }}

}}

Gitterparameter find|6,89|siehe}} = -1 |a = 6,89 Å{{#if: |; b =  Å}}{{#if: 6,04 |; c = 6,04 Å}}{{#if: |
}}{{#if: | α = {{#ifexpr: {{#invoke:Str|find
°}}; }}{{#if: | β = {{#ifexpr: {{#invoke:Str|find °}}}}{{#if: |; γ = {{#ifexpr: {{#invoke:Str|find °}}}}{{#if: <ref name="StrunzNickel" /> | <ref name="StrunzNickel" /> | Bitte Quelle als Einzelnachweis ergänzen!}}}}{{#ifexpr: {{#invoke:Str|find|6,89|siehe}} != -1 |siehe Kristallstruktur}}

}}

Formeleinheiten find|4|siehe}} = -1 |Z = 4{{#if: <ref name="StrunzNickel" /> | <ref name="StrunzNickel" /> | Bitte Quelle als Einzelnachweis ergänzen!}}}}{{#ifexpr: {{#invoke:Str|find|4|siehe}} != -1 |siehe Kristallstruktur}}

}}

Häufige Kristallflächen

}}

Zwillingsbildung

}}

Physikalische Eigenschaften

}}

Mohshärte 4 bis 5 | Bitte ergänzen! }}
Dichte (g/cm3) 4,5 | Bitte ergänzen! }}
Spaltbarkeit | Bitte ergänzen! }}
Bruch; Tenazität

}}

Farbe grau, braun, gelb, grün | Bitte ergänzen! }}
Strichfarbe weiß | Bitte ergänzen! }}
Transparenz durchsichtig bis undurchsichtig | Bitte ergänzen! }}
Glanz Glasglanz bis Harzglanz | Bitte ergänzen! }}
Radioaktivität einige Xenotime sind schwach radioaktiv

}}

Magnetismus

}}

Kristalloptik

}}

Brechungsindizes {{#ifexpr: {{#invoke:Str|find {{#ifexpr: {{#invoke:Str|find nα = }}{{#ifexpr: {{#invoke:Str|find nα }}}}{{#ifexpr: {{#invoke:Str|find nα unbekannt }}}}{{#if: |{{#ifexpr: {{#invoke:Str|find
nβ = }}{{#ifexpr: {{#invoke:Str|find

nβ }}}}{{#if: |{{#ifexpr: {{#invoke:Str|find

nγ = }}{{#ifexpr: {{#invoke:Str|find

nγ }}}}{{#if: |{{#ifexpr: {{#invoke:Str|find
nω = }}{{#ifexpr: {{#invoke:Str|find nω }}}}{{#if: |{{#ifexpr: {{#invoke:Str|find
nε = }}{{#ifexpr: {{#invoke:Str|find

nε }}}}

}}

Brechungsindex find n = }}{{#ifexpr: {{#invoke:Str|find n }}

}}

Doppelbrechung find {{#ifexpr: {{#invoke:Str|find {{#ifexpr: {{#invoke:Str|find δ = }}{{#ifexpr: {{#invoke:Str|find δ }}}}}}

}}

Optischer Charakter

}}

Achsenwinkel find 2V = |}}

}}

Pleochroismus

}}

Weitere Eigenschaften

}}

Chemisches Verhalten

}}

Besondere Merkmale

}}

Xenotim, veraltet auch als Ytterspat bzw. Ytterspath bekannt, ist die allgemeine Bezeichnung für eine eher selten vorkommende Mischkristallreihe aus den Mineralen Xenotim-(Y) und Xenotim-(Yb) aus der Mineralklasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“. Beide Endglieder dieser Mischreihe und damit auch deren Mischkristalle kristallisieren im tetragonalen Kristallsystem. Ihre chemische Zusammensetzung wird mit Y[PO4] bzw. Yb[PO4]<ref name="StrunzNickel">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> angegeben, die allgemeine Formel der Mischreihe lautet entsprechend (Y,Yb)[PO4].

Xenotime bilden prismatische oder tafelige Kristalle, aber auch körnige Aggregate in den Farben grau, braun, gelb oder grün.

Etymologie und Geschichte

Das Wort Xenotim leitet sich vom griechischen κενός kenós für „vergeblich“, „scheinbar“ und τιμή timé „Wert“, „Preis“ ab und bedeutet „scheinbarer Wert“. Der Name spielt darauf an, dass das im Mineral enthaltene Yttrium irrtümlich für ein neues Element gehalten wurde.

Erstmals gefunden wurde Xenotim 1832 in den Steinbrüchen auf der ca. 10 km südwestlich von Flekkefjord liegenden Insel Hidra (früherer Name Hitterø) in Norwegen. Xenotim-(Y) wurde erstmals beschrieben durch François Sulpice Beudant und Xenotim-(Yb) 1999 von Harvey M. Buck, Mark A. Cooper, Petr Černý, Joel D. Grice und Frank C. Hawthorne.

Klassifikation

Bereits in der mittlerweile veralteten, aber noch gebräuchlichen 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörten Xenotim-(Y) und Xenotim-(Yb) zur Mineralklasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ und dort zur Abteilung der „Wasserfreien Phosphate ohne fremde Anionen“, wo sie zusammen mit Chernovit-(Y), Pretulit, Wakefieldit-(Ce) und Wakefieldit-(Y) die „Xenotim-Gruppe“ mit der System-Nr. VII/A.14 bildeten.

Die seit 2001 gültige und von der International Mineralogical Association (IMA) verwendete 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet Xenotim-(Y) und Xenotim-(Yb) ebenfalls in die Klasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ und dort in die Abteilung der „Phosphate usw. ohne zusätzliche Anionen; ohne H2O“ ein. Diese Abteilung ist allerdings weiter unterteilt nach der Größe der beteiligten Kationen, so dass die beiden Minerale entsprechend ihrer Zusammensetzung in der Unterabteilung „Mit ausschließlich großen Kationen“ zu finden ist, wo sie ebenfalls als Namensgeber die „Xenotimgruppe“ mit der System-Nr. 8.AD.35 und den weiteren Mitgliedern Chernovit-(Y), Klinobisvanit, Dreyerit, Pretulit, Wakefieldit-(Ce), Wakefieldit-(La) und Wakefieldit-(Y) bilden.

Auch die vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchliche Systematik der Minerale nach Dana ordnet Xenotim-(Y) und Xenotim-(Yb) in die Klasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ und dort in die Abteilung der „Wasserfreie Phosphate etc.“ ein. Hier sind sie als Namensgeber in der „Xenotim-Gruppe (Tetragonal: I41/amd)“ mit der System-Nr. 38.04.11. innerhalb der Unterabteilung der „Wasserfreien Phosphate etc., A+XO4“ zu finden.

Kristallstruktur

Xenotim-(Y) kristallisiert tetragonal in der Vorlage:Raumgruppe mit den Gitterparametern a = 6,89 Å und c = 6,04 Å sowie vier Formeleinheiten pro Elementarzelle.<ref name="StrunzNickel" />

Xenotim-(Yb) kristallisiert ebenfalls tetragonal in der Vorlage:Raumgruppe mit den Gitterparametern a = 6,87 Å und c = 6,00 Å sowie vier Formeleinheiten pro Elementarzelle.<ref name="StrunzNickel" />

Eigenschaften

Wie auch bei anderen Mineralien, die Seltenerdmetalle enthalten, kann je nach Lagerstätte ein Teil des Yttriums durch Uran oder Thorium substituiert sein. Hieraus resultiert eine leichte Radioaktivität. Die spezifische Aktivität wird beim Xenotim-(Yb) mit etwa 1,446 kBq/g<ref>Webmineral - Xenotime-(Yb)</ref> angegeben (zum Vergleich: natürliches Kalium 31,2 Bq/g).

Bildung und Fundorte

Datei:Xenotime-(Y)-130545.jpg
Xenotim-(Y) vom Mount Malosa, Bezirk Zomba, Malawi (Sichtfeld: 3 mm)

Die Xenotim-Minerale bilden sich entweder magmatisch in Graniten oder Pegmatiten oder hydrothermal in den Erzgängen der Gebirge. Nach Metamorphose in Gneisen und anschließender Sedimentation ist Xenotim auch in Seifenlagerstätten zu finden.

Fundorte liegen unter anderem in Brasilien, bei der Stadt Ishikawa in der Präfektur Fukushima auf Japan, auf Madagaskar, bei Kragerø und auf der Insel Hidra (früher Hitterø) in Norwegen, bei Ytterby in Schweden sowie in den USA.

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />

Literatur

  • {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
  • {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}

Weblinks

[{{canonicalurl:Commons:Category:{{#if:Xenotime|Xenotime|Xenotim}}|uselang=de}} Commons: {{#if:|{{{2}}}|{{#if:Xenotime|Xenotime|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}]{{#switch:1

|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:

    | {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
        |1/=  und Videos
        |1/1=, Videos und Audiodateien
        |/1=  und Audiodateien}}
    | , Videos und Audiodateien
  }}

|#default= – }}{{#if: Xenotime

   | {{#ifeq: {{#invoke:Str|left|xenotime|9}} 
       | category: 
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}

Vorlage:Wikidata-Registrierung

[[wikt:{{#if:|{{{lang}}}:}}{{#if:|{{{1}}}|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}|Wiktionary: {{#if:|{{{2}}}|{{#if:|{{{1}}}|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}]]{{#switch: 1

|1|= – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen |0|-= |X|x= |#default= –

}}{{#if:| {{#ifeq: {{{lang}}} | de | {{#ifeq: 0 | 0 | }} | ({{#invoke:Multilingual|format|{{{lang}}}|slang=!|shift=m}}) }}}}

{{#invoke:TemplatePar|check

  |opt= 1= 2= lang= suffix=
  |template=Vorlage:Wiktionary
  |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Schwesterprojekt
  }}